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Produktinformation

  • MP3 CD
  • Verlag: der Hörverlag; Auflage: ungekürzte Lesung (7. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867178186
  • ISBN-13: 978-3867178181
  • Größe und/oder Gewicht: 14,3 x 2,5 x 14,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (760 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.027 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Ronald Reuel Tolkien wurde 1892 in Südafrika als Sohn eines Bankangestellten geboren. Nach dem Tod des Vaters zog die Familie 1896 zurück in die englischen West Midlands, wo die Mutter nur wenige Jahre später ihrer Zuckerkrankheit erlag. Bevor Tolkien dann als Leutnant in den Ersten Weltkrieg zog, heiratete er 1916 Edith Bratt, mit der er später drei Söhne und eine Tochter haben sollte. Nach Kriegsende setzte Tolkien seine akademische Laufbahn fort und wurde 1925 Professor für Englische Philologie in Oxford. Aus der für seine Kinder verfassten Geschichte "Der kleine Hobbit" wurde ein Bestseller (1937). Auch die Trilogie "Der Herr der Ringe" (1954-1955) erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Tolkien gilt als Begründer des Fantasygenres. Er verstarb 1973.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Eigentlich ist es so gut wie unmöglich, aus J.R.R. Tolkiens Monumentalwerk Der Herr der Ringe ein Hörspiel zu formen, das sich auch nur halbwegs mit der Vorlage messen kann (noch dazu in deutscher Sprache), doch einem Team des SWF und WDR ist es Anfang der 90er-Jahre gelungen, in 30 Folgen mit einer Gesamtspielzeit von ca. 750 Minuten die Abenteuer von Frodo, Gandalf, Aragorn und all den anderen legendären Mittelerde-Charakteren sehr lebendig und stimmungsvoll zu vertonen. 750.000 Mark kostete die aufwendige Produktion, in der nicht nur zahllose ausdrucksstarke Sprecher zum Einsatz kamen, sondern auch beeindruckende Spezialeffekte und fabelhafte musikalische Untermalungen. Ohne nennenswerte atmosphärische Brüche kann man den Hobbits, Elben, Menschen und Zwergen bei ihrem Kampf gegen Sauron zuhören und so sagenumwobene Orte wie Bruchtal, Isengart oder Minas Tirith besuchen. Für lange Winterabende gibt es keinen besseren Ohrenschmaus als diese zehn CDs. --Michael Rensen -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Herr der Ringe
OT The Lord of the Rings (The Fellowship of the Ring, The Two Towers, The Return of the King)OA 1954, 1954, 1955 , als Sammeltitel 1978DE Die Gefährten,1969, Die zwei Türme, 1970, Die Rückkehr des Königs, 1970, als Sammeltitel 1978Form Romantrilogie Epoche Moderne
Mit seiner Romantrilogie Der Herr der Ringe begründete J. R. R. Tolkien die Gattung Fantasy-Literatur mit, da es ihm gelang, ein in sich geschlossenes fiktives Weltbild überzeugend darzustellen. Das spannend erzählte Werk verkaufte sich allein in Deutschland fünf Millionen Mal, weltweit wurden 50 Millionen Exemplare der Trilogie verkauft.
Entstehung: Nach dem Verkaufserfolg des Romans Der Kleine Hobbit (1937), zunächst eine Erzählung für seine Kinder ohne Absicht der Veröffentlichung, drängte der Verlag Allen & Unwin Tolkien zu einer Fortsetzung der Abenteuer in der mythischen Welt Mittelerde.
Insgesamt zwölf Jahre arbeitete Tolkien in seiner Freizeit an dem Manuskript, weitere fünf Jahre vergingen wegen notwendiger Überarbeitungen am Manuskript bis zum Erscheinen 1954 bzw. 1955.
Inhalt: Im dritten Zeitalter spielt die Geschichte um die Vorherrschaft in Mittelerde und den Kampf um den Besitz eines mächtigen Rings und seiner Vernichtung. In grauer Vorzeit vom finsteren Herrscher Sauron geschmiedet, verleiht er dem Träger große Macht. Der wieder erstarkte Sauron braucht den Ring, um ganz Mittelerde unterwerfen zu können. Lange Zeit verschollen, ist der Ring im Auenland wiederaufgetaucht.
Bilbo Beutlin gibt ihn dort an seinen Neffen Frodo weiter. Beide sind Hobbits, menschenähnliche Wesen, jedoch kleiner als Zwerge. Der Ringträger Frodo wird vom Rat der Bewohner Mittelerdes dazu ausersehen, den Ring ins Land des Feindes, Mordor, zu bringen, um ihn dort zu vernichten. Begleitet wird er von acht Gefährten mit Vertretern der Völker Mittelerdes. Die Ringgemeinschaft wird jedoch vom Feind getrennt; jeder beteiligt sich nun auf seine Art am Kampf gegen die Heerscharen Saurons. Letztlich siegreich sind die Völker Mittelerdes erst, als es Frodo mit seinem Freund Sam schließlich gelingt, den Ring im Berg des Feuers zu vernichten: Saurons Macht ist damit gebrochen und das dritte Zeitalter beendet. Der König der Menschen tritt letztendlich seine rechtmäßíge Herrschaft an; die Hobbits kehren ins Auenland zurück, die unsterblichen Elben verlassen den Kontinent Mittelerde und segeln zu den Ewigen Landen im Westen – begleitet von Bilbo und Frodo.
Aufbau: Das 1000-seitige Werk umfasst drei Teile: Die Gefährten, Die zwei Türme und Die Rückkehr des Königs, von denen jeder wiederum aus zwei Büchern mit zahlreichen Episoden besteht. Der Prolog enthält neben der Vorgeschichte eine Einführung zum Volk der Hobbits, ein umfangreicher Anhang und ein Register geben historische Überblicke, informieren über Schriften und Sprachen Mittelerdes sowie über Tiere, Orte und Personen.
Wirkung: In den 1960er Jahren zum Bestseller avanciert, gab das groß angelegte Werk der Fantasy-Literatur entscheidende Impulse: Es beeinflusste zahlreiche Autoren wie Michael R Ende in seiner Unendlichen Geschichte (1979), Marion Zimmer Bradley (1930–99) mit dem Roman Die Nebel von Avalon (1982) und schließlich in jüngster Zeit die britische Autorin Joanne K. R Rowling mit der Serie um den Zauberlehrling Harry Potter ( Teil 1: 1997), mit der das Genre eine Renaissance erlebte. Ebenso griff US-Filmproduzent und Regisseur George Lucas in seinem Sciencefiction-Epos Star Wars (1977) auf den Roman zurück.
Wegen seiner vermeintlichen Trivialität umstritten war Der Herr der Ringe jedoch in Teilen der Literaturkritik. Zweimal wurde der Stoff verfilmt: 1978 vom Zeichentrickfilmer Ralph Bakshi, 2001 feierte der erste Teil der aufwändigen und überaus erfolgreichen Verfilmung von Peter Jackson Premiere. P. Z. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

734 von 776 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. August 2001
Format: Gebundene Ausgabe
"Der Herr der Ringe" ist sicherlich eines der faszinierensten Bücher der Welt, ohne Zweifel. Und man geht sicherlich nicht zu weit, wenn man sagt, daß ein jeder es zumindest einmal gelesen haben sollte. Die Komplexität, mit der Tolkien seine Figuren ausgearbeitet hat, die unglaublich stimmige Beschreibung der einzelnen Schauplätze und die Mythen und geschichtlichen Fakten, die er rund um die eigentliche Handlung herum geschaffen hat (gerade die vielen Lieder/Gedichte), sorgen für eine unglaublich dichte Atmosphäre, die einen sofort in ihren Bann zieht und nie wieder los lässt.
Doch nun kommt das große Aber: Ein jeder, der vorhat, den HdR zu lesen, sollte sich nach einer alten Ausgabe (Übersetzung von M. Carroux) umsehen und die Neuauflage tunlichst meiden. Denn Wolfgang Krege, der für die neue Übersetzung des HdR verantwortlich zeichnet, hat den (absolut angemessenen) etwas altertümlichen Stil der alten Übersetzung aufgegeben zugunsten einer peppigen, modernisierten Sprache und hat somit, und das kann man so drastisch sagen, die Stimmigkeit von Tolkiens Werk vollkommen zerstört. Nicht nur dass man beim Lesen seiner Übersetzung immer wieder über das völlige Fehlen von jeglichem sprachlichem Einfühlungsvermögen stolpert, nein, des Öfteren findet man grobe Schnitzer, die eigentlich absolut unverzeihlich sind, z.B. werden "große Gestalten in grauen Gewändern" (Carroux) zu "langen Kerlen in grauen Hemden", was mir persönlich ziemliche Schmerzen bereitet hat. Krege schreibt in einer Rechtfertigung seiner Übersetzung, er habe die differenzierten Sprachebenen des englischen Originals endlich auch im Deutschen berücksichtigt.
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428 von 461 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Quagga am 1. Januar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
oder: Wie Krege zum G-Wort kam

Es war einmal ein Übersetzer namens Wolli, der hatte sein Leben lang ehrliche und rechtschaffene Arbeit geleistet. Am liebsten übersetzte er die Werke des Meisters aus Oxford. Doch leider gab es eine Quelle des Verdrusses, die wie ein Schatten über Wollis Leben hing: Das dreibändige Hauptwerk des Barden von Oxford war nämlich schon einmal übersetzt worden. Vor vielen, vielen Jahren, da der Meister höchstselbst noch am Leben war, hatte eine dumme kleine Göre, die kaum dreihundert Worte englisch konnte, durch einen lächerlichen Zufall den Auftrag erhalten, eine deutsche Übersetzung anzufertigen. Heiße Wut entbrannte in Wollis Seele und Tränen verschleierten seinen Blick, wann immer er sich die Übersetzung der Göre ansah - was nicht sehr oft war. Er überflog die Zeilen und stellte sich vor, was er an ihrer Stelle alles besser gemacht hätte. Aber die Göre hatte ihre Übersetzung mit viel Sorgfalt und Liebe und in der gleichen altertümlichen Sprache wie das Original angefertigt, so daß sie die Leser in ihren Bann zog und sie tief in die Welt des Meisters aus Oxford versinken ließ. Es war - trotz mancher Fehler, die darin enthalten waren - ein Werk aus einem Guß. Und so liebten die Leser diese Übersetzung.

Die Jahre vergingen. Ein neues Jahrhundert nahte heran. Und da ergab es sich, daß in einem fernen Lande ein Filmemacher sprach: "Let's film The Lord of the Rings!" Diese Neuigkeit verbreitete sich wie ein Lauffeuer auf der ganzen Welt. Selbst in die gut abgeschotteten Hallen des ehrwürdigen Kotz-Cletta-Verlags drang die Kunde.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Groll am 14. März 2010
Format: Taschenbuch
Der Herr der Ringe in der Krege-Übersetzung ist nur als Zumutung zu betrachten. Sicherlich gibt es auch im engischsprachigen Original verschiedene Sprachebenen, vom Umgangston des "gemeinen Volkes" bis zur etwas gediegeneren Sprache der Edlen Mittelerdes, aber der Ton war dennoch nicht so betont "cool" wie in der neuen Übersetzung dieses Meilensteins der Fantasyliteratur.
Das wirft für mich eine weitere Frage auf: Was passiert, wenn um des lieben Kommerz willens eine noch verschandeltere Ausgabe "übersetzt" wird? Dürfen wir uns demnächst auf Textpassagen wie "Ey Gandalf, Du Opfer! Zosch mal krass die Orkz von dem Brücke!" freuen? Sozusagen Herr der Ringe Mund(un)art Ghettokinder?

Ich muss zwei Sterne geben, eine fantastische Geschichte kann selbst Herr Krege nicht vollständig zerstören, aber jeder, der diese Rezension liest sollte sich bewusst sein, dass bei einer nur halbwegs akzeptablen Übersetzung fünf Sterne das absolute Minimum gewesen wären.

Dies ist selbstverständlich nur mein persönliches Empfinden, wem die alte Übersetzung zu trocken war mag die Sache vielleicht anders sehen.
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189 von 204 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Schroeder am 15. Mai 2006
Format: Taschenbuch
Als überzeugter DHDR-Fan habe ich meine nach x-fachem Lesen arg zerfledderte Ausgabe von 1985 durch ein schönes neues Exemplar ersetzt. Voller Vorfreude schlug ich das Buch auf und... SCHOCK! Die neue Übersetzung von Wolfgang Krege zerstört mit einem Schlag alle Vorstellungen und Träume, die man mit Mittelerde und diesem ebenso gewaltigen wie tragischen Epos verbindet.

Warum maßt sich ein Übersetzer an, eine "freie Interpretation" des Originals abzuliefern? Die Argumentation, Tolkiens selbst hätte sein Buch heute so geschrieben, ist einfach lachhaft. Denn bereits das Original war seinerzeit keineswegs zeitgemäß, sondern ganz bewußt sprachlich dem Zeitalter der Handlung angepasst geschrieben worden. Hoffentlich macht das Beispiel von Herrn Krege nicht Schule, denn sonst wird eines Tages auch Hamlett nicht mehr über "Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage!" grübeln, sondern eher etwas wie "Voll Krass, check das nicht, ich schwör, ey!" von sich geben.

Lieber Verlag, erspart uns jede weitere Auflage dieses Machwerks, lieber Leser, achtet beim Kauf darauf, die Originalübersetzung in Händen zu halten.
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