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Der Herr der Ringe: Das Buch zum Film mit 400 Fotos Broschiert


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Produktinformation

  • Broschiert
  • ISBN-10: 3404014146
  • ISBN-13: 978-3404014149
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 829.621 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Lüth am 29. Oktober 2004
Format: Audio CD
Ein Hörspiel der Superlative, monströs in seinen Ausmassen, episch ... Das alles lässt sich über die SWF-Produktion aus dem Jahre 1991 sagen - mit Recht. Allerdings kommt es ja nicht nur auf Quantität an, womit "Der Herr der Ringe" durchaus punkten kann. Die Qualität ist m.E. viel wichtiger. Und hier gibt es Glanzpunkte - aber auch kleine, aber eben vorhandene Schönheitsfehler.
Ein gewichtiger Schönheitsfehler ist im "Werkstattbericht", sozusagen den Anhängen der Hörspiel-Produktion, dokumentiert. Viele der beteiligten Künstler wissen mit dem archaischen Stil der Trilogie von Tolkien nichts anzufangen. Zu militant erscheint ihnen der fortschreitende Kampf zwischen Mittelerde und Mordor. Zu viele Waffen, zu wenige Frauen - ein oft gehörter Vorwurf in Richtung Tolkien. Entsprechend wurde versucht, die Schlachtszenen so nüchtern wie nur möglich darzustellen. Das ist ehrenvoll - wirkt aber leider oft tatsächlich, nun ja, gebremst. Als würde man das Ganze durch dichten Nebel vernehmen.
Ein weiterer Schönheitsfehler ist wohl, dass die Elben zu Beginn akkustisch wie die Entsprechung der auch bei uns bekannten Elfen, also dieser niedlichen kleinen Wesen mit Flügeln, klingen. Zumindest die weiblichen Sprecher. Das kontrastiert zumindest sehr stark mit dem von Tolkien vermittelten Elben-Bild seiner Welt Mittelerde.
Ansonsten aber bietet das Hörspiel grandioses Kino für die Ohren! Die Musik besteht aus Themen, ähnlich einer Oper, die bestimmte Charaktere bzw. bestimmte Situationen unterstreichen. Wenn man den Score von Howard Shore für die Peter-Jackson-Filme gewohnt ist, fällt die "Umstellung" vielleicht anfangs schwer.
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76 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. September 2001
Format: Audio CD
Eines sollte jedem von Anfang an klar sein, bevor er sich diesem Hörspiel widmet: Es kann keine 100 prozentige Wiedergabe der Ringtrilogie sein. Wer das erwartet, wird mit Sicherheit und auch zurecht enttäuscht. Ich selbst habe mit großer Begeisterung das Buch gelesen, es allerdings bis zum erstmaligen Hören der 10 Cds jahrelang nicht mehr in der Hand gehabt. Trotzdem konnte ich mich an viele schöne Passagen erinnern, die in dem Hörspiel gut wiedergeben werden, wie beispielsweise Tom Bombadil, Elronds Rat, die Minen von Moria, Galadriels Spiegel und Baumbart. Entgegen vieler anderer Rezensenten bin ich der Ansicht, daß es nicht Sinn und Zweck dieses Hörspiels sein konnte, das Original wortgetreu und vorallem detailgenau nachzuerzählen, sondern das Wichtigste der Handlung prägnant wiederzugeben. Anders als im Buch fehlen hier die streckenweise langatmigen, wortreichen und vom Eigentlichen abweichenden Beschreibungen, die Handlung ist im Hörspiel sehr gestrafft , was ein wirklicher Gewinn ist und zeigt, daß es durchaus möglich ist, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen und sich auf das Wesentliche der Handlung zu beschränken. Das ist den Redakteuren sehr gut gelungen. Zu den Sprechern gibt es noch anzumerken, daß viele sich mit ihrer Rolle identifiziern und dies auch zu hören ist, besonders bei Gandalf ( Manfred Steffen),Aragorn ( Hans Peter Hallwachs)und Gollum ( Dietmar Mues)um nur die wichtigsten zu nennen, andere aber ihrer Rolle nicht gerecht werden, sie manchmal sogar ins Lächerliche ziehen wie beispielweise Pippin ( Rufus Beck). Dieses Hörspiel ist eine gelungene Umsetzung der Ringtrilogie und absolut hörenswert!
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44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Wehrmann am 29. Oktober 2001
Format: Audio CD
Vielleicht liegt es daran, dass ich das Buch erst vor Kurzem gelesen habe. Dadurch waren viele Details noch sehr präsent.
Erstmal ein grosses Lob den phantastischen Sprechern, allen voran Manfred Steffen, der durch seine hervorragende schauspielerische Leistung den Gandalf lebendig werden lässt.
Dennoch: Mit dem zu Verfügung stehenden Potential hätte man - bei allem Kürzen - viel mehr herausholen können. Ich rede nicht von Wort-für-Wort-Umsetzungen; vielmehr hatte ich - auch beim Hören der Werkstattberichte - den Eindruck, dass sich dem Regisseur der wirkliche Inhalt und die Phantasie von JRRT nicht erschlossen haben. Anders lassen sich die offensichtlichen Lücken nicht erklären.
Meine Kritikpunkte:
Drastische Kürzungen, die nicht konsequent waren, da auf die gekürzten Stellen später Bezug genommen wurde.
Geräusch bzw. Musik und Handlung sind mehrfach nicht synchron, bestimmte (simple) Effekte vermisst man einfach (warum ist der Ruf aus Boromirs Horn nicht zu hören, wo er doch so zentrale Bedeutung hat?).
Geräusche und Musik sind nicht wirklich konsequent einzelnen Welten bzw. Handlungsebenen zugewiesen. Hier hätte ein umfassenderes Konzept für mehr Klarheit in den Handlungssträngen gesorgt.
MEINE GRÖSSTE KRITIK:
Dass die Autoren das Ende einfach gekürzt haben, was zu einem unnatürlich süsslichen Eindruck führt.
Gerade aber der von JRRT inszenierte Ausklang des Buches ist der Punkt, auf den viele der dargestellten Szenen hinsteuern, der - neben Sarumans und Gollums (!) Ende - auch die Geschichte der Elben abschliesst und erklärt, ganz abgesehen von den Auswirkungen, die die Ereignisse bei Sam, Pippin und vor allem Frodo hinterlassen.
Deshalb nur drei von fünf Sternen.
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