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Der Herr der Ringe (4 Bände) [Taschenbuch]

John R. R. Tolkien , Wolfgang Krege
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (759 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 2003 --  
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Kurzbeschreibung

2003
Das legendäre Buch der Westmark ist längst verschollen, und nur Teile davon existieren in verschiedenen späteren Abschriften. Eigentlich war es Bilbos Tagebuch, das er nach Bruchtal mitnahm und das später Frodo zusammen mit eigenen Notizen ins Auenland zurückbrachte. Diese Fragmente und Anhänge, vor allem die Hobbits betreffend, und dazu einzelne Lieder und Gedichte, die häufig an den Rand der Manuskriptseiten gekritzelt waren, sind die wichtigsten Quellen für die Geschichte des Ringkriegs.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Klett-Cotta (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608933549
  • ISBN-13: 978-3608933543
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12,4 x 9,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (759 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 511.476 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

John Ronald Reuel Tolkien wurde 1892 in Südafrika als Sohn eines Bankangestellten geboren. Nach dem Tod des Vaters zog die Familie 1896 zurück in die englischen West Midlands, wo die Mutter nur wenige Jahre später ihrer Zuckerkrankheit erlag. Bevor Tolkien dann als Leutnant in den Ersten Weltkrieg zog, heiratete er 1916 Edith Bratt, mit der er später drei Söhne und eine Tochter haben sollte. Nach Kriegsende setzte Tolkien seine akademische Laufbahn fort und wurde 1925 Professor für Englische Philologie in Oxford. Aus der für seine Kinder verfassten Geschichte "Der kleine Hobbit" wurde ein Bestseller (1937). Auch die Trilogie "Der Herr der Ringe" (1954-1955) erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Tolkien gilt als Begründer des Fantasygenres. Er verstarb 1973.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Eigentlich ist es so gut wie unmöglich, aus J.R.R. Tolkiens Monumentalwerk Der Herr der Ringe ein Hörspiel zu formen, das sich auch nur halbwegs mit der Vorlage messen kann (noch dazu in deutscher Sprache), doch einem Team des SWF und WDR ist es Anfang der 90er-Jahre gelungen, in 30 Folgen mit einer Gesamtspielzeit von ca. 750 Minuten die Abenteuer von Frodo, Gandalf, Aragorn und all den anderen legendären Mittelerde-Charakteren sehr lebendig und stimmungsvoll zu vertonen. 750.000 Mark kostete die aufwendige Produktion, in der nicht nur zahllose ausdrucksstarke Sprecher zum Einsatz kamen, sondern auch beeindruckende Spezialeffekte und fabelhafte musikalische Untermalungen. Ohne nennenswerte atmosphärische Brüche kann man den Hobbits, Elben, Menschen und Zwergen bei ihrem Kampf gegen Sauron zuhören und so sagenumwobene Orte wie Bruchtal, Isengart oder Minas Tirith besuchen. Für lange Winterabende gibt es keinen besseren Ohrenschmaus als diese zehn CDs. --Michael Rensen -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Herr der Ringe
OT The Lord of the Rings (The Fellowship of the Ring, The Two Towers, The Return of the King)OA 1954, 1954, 1955 , als Sammeltitel 1978DE Die Gefährten,1969, Die zwei Türme, 1970, Die Rückkehr des Königs, 1970, als Sammeltitel 1978Form Romantrilogie Epoche Moderne
Mit seiner Romantrilogie Der Herr der Ringe begründete J. R. R. Tolkien die Gattung Fantasy-Literatur mit, da es ihm gelang, ein in sich geschlossenes fiktives Weltbild überzeugend darzustellen. Das spannend erzählte Werk verkaufte sich allein in Deutschland fünf Millionen Mal, weltweit wurden 50 Millionen Exemplare der Trilogie verkauft.
Entstehung: Nach dem Verkaufserfolg des Romans Der Kleine Hobbit (1937), zunächst eine Erzählung für seine Kinder ohne Absicht der Veröffentlichung, drängte der Verlag Allen & Unwin Tolkien zu einer Fortsetzung der Abenteuer in der mythischen Welt Mittelerde.
Insgesamt zwölf Jahre arbeitete Tolkien in seiner Freizeit an dem Manuskript, weitere fünf Jahre vergingen wegen notwendiger Überarbeitungen am Manuskript bis zum Erscheinen 1954 bzw. 1955.
Inhalt: Im dritten Zeitalter spielt die Geschichte um die Vorherrschaft in Mittelerde und den Kampf um den Besitz eines mächtigen Rings und seiner Vernichtung. In grauer Vorzeit vom finsteren Herrscher Sauron geschmiedet, verleiht er dem Träger große Macht. Der wieder erstarkte Sauron braucht den Ring, um ganz Mittelerde unterwerfen zu können. Lange Zeit verschollen, ist der Ring im Auenland wiederaufgetaucht.
Bilbo Beutlin gibt ihn dort an seinen Neffen Frodo weiter. Beide sind Hobbits, menschenähnliche Wesen, jedoch kleiner als Zwerge. Der Ringträger Frodo wird vom Rat der Bewohner Mittelerdes dazu ausersehen, den Ring ins Land des Feindes, Mordor, zu bringen, um ihn dort zu vernichten. Begleitet wird er von acht Gefährten mit Vertretern der Völker Mittelerdes. Die Ringgemeinschaft wird jedoch vom Feind getrennt; jeder beteiligt sich nun auf seine Art am Kampf gegen die Heerscharen Saurons. Letztlich siegreich sind die Völker Mittelerdes erst, als es Frodo mit seinem Freund Sam schließlich gelingt, den Ring im Berg des Feuers zu vernichten: Saurons Macht ist damit gebrochen und das dritte Zeitalter beendet. Der König der Menschen tritt letztendlich seine rechtmäßíge Herrschaft an; die Hobbits kehren ins Auenland zurück, die unsterblichen Elben verlassen den Kontinent Mittelerde und segeln zu den Ewigen Landen im Westen – begleitet von Bilbo und Frodo.
Aufbau: Das 1000-seitige Werk umfasst drei Teile: Die Gefährten, Die zwei Türme und Die Rückkehr des Königs, von denen jeder wiederum aus zwei Büchern mit zahlreichen Episoden besteht. Der Prolog enthält neben der Vorgeschichte eine Einführung zum Volk der Hobbits, ein umfangreicher Anhang und ein Register geben historische Überblicke, informieren über Schriften und Sprachen Mittelerdes sowie über Tiere, Orte und Personen.
Wirkung: In den 1960er Jahren zum Bestseller avanciert, gab das groß angelegte Werk der Fantasy-Literatur entscheidende Impulse: Es beeinflusste zahlreiche Autoren wie Michael R Ende in seiner Unendlichen Geschichte (1979), Marion Zimmer Bradley (1930–99) mit dem Roman Die Nebel von Avalon (1982) und schließlich in jüngster Zeit die britische Autorin Joanne K. R Rowling mit der Serie um den Zauberlehrling Harry Potter ( Teil 1: 1997), mit der das Genre eine Renaissance erlebte. Ebenso griff US-Filmproduzent und Regisseur George Lucas in seinem Sciencefiction-Epos Star Wars (1977) auf den Roman zurück.
Wegen seiner vermeintlichen Trivialität umstritten war Der Herr der Ringe jedoch in Teilen der Literaturkritik. Zweimal wurde der Stoff verfilmt: 1978 vom Zeichentrickfilmer Ralph Bakshi, 2001 feierte der erste Teil der aufwändigen und überaus erfolgreichen Verfilmung von Peter Jackson Premiere. P. Z. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
692 von 733 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein geniales Buch, aber... 2. August 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
"Der Herr der Ringe" ist sicherlich eines der faszinierensten Bücher der Welt, ohne Zweifel. Und man geht sicherlich nicht zu weit, wenn man sagt, daß ein jeder es zumindest einmal gelesen haben sollte. Die Komplexität, mit der Tolkien seine Figuren ausgearbeitet hat, die unglaublich stimmige Beschreibung der einzelnen Schauplätze und die Mythen und geschichtlichen Fakten, die er rund um die eigentliche Handlung herum geschaffen hat (gerade die vielen Lieder/Gedichte), sorgen für eine unglaublich dichte Atmosphäre, die einen sofort in ihren Bann zieht und nie wieder los lässt.
Doch nun kommt das große Aber: Ein jeder, der vorhat, den HdR zu lesen, sollte sich nach einer alten Ausgabe (Übersetzung von M. Carroux) umsehen und die Neuauflage tunlichst meiden. Denn Wolfgang Krege, der für die neue Übersetzung des HdR verantwortlich zeichnet, hat den (absolut angemessenen) etwas altertümlichen Stil der alten Übersetzung aufgegeben zugunsten einer peppigen, modernisierten Sprache und hat somit, und das kann man so drastisch sagen, die Stimmigkeit von Tolkiens Werk vollkommen zerstört. Nicht nur dass man beim Lesen seiner Übersetzung immer wieder über das völlige Fehlen von jeglichem sprachlichem Einfühlungsvermögen stolpert, nein, des Öfteren findet man grobe Schnitzer, die eigentlich absolut unverzeihlich sind, z.B. werden "große Gestalten in grauen Gewändern" (Carroux) zu "langen Kerlen in grauen Hemden", was mir persönlich ziemliche Schmerzen bereitet hat. Krege schreibt in einer Rechtfertigung seiner Übersetzung, er habe die differenzierten Sprachebenen des englischen Originals endlich auch im Deutschen berücksichtigt.
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370 von 399 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Fabel von Wolli und dem Dämon 1. Januar 2004
Von Quagga
Format:Gebundene Ausgabe
oder: Wie Krege zum G-Wort kam

Es war einmal ein Übersetzer namens Wolli, der hatte sein Leben lang ehrliche und rechtschaffene Arbeit geleistet. Am liebsten übersetzte er die Werke des Meisters aus Oxford. Doch leider gab es eine Quelle des Verdrusses, die wie ein Schatten über Wollis Leben hing: Das dreibändige Hauptwerk des Barden von Oxford war nämlich schon einmal übersetzt worden. Vor vielen, vielen Jahren, da der Meister höchstselbst noch am Leben war, hatte eine dumme kleine Göre, die kaum dreihundert Worte englisch konnte, durch einen lächerlichen Zufall den Auftrag erhalten, eine deutsche Übersetzung anzufertigen. Heiße Wut entbrannte in Wollis Seele und Tränen verschleierten seinen Blick, wann immer er sich die Übersetzung der Göre ansah - was nicht sehr oft war. Er überflog die Zeilen und stellte sich vor, was er an ihrer Stelle alles besser gemacht hätte. Aber die Göre hatte ihre Übersetzung mit viel Sorgfalt und Liebe und in der gleichen altertümlichen Sprache wie das Original angefertigt, so daß sie die Leser in ihren Bann zog und sie tief in die Welt des Meisters aus Oxford versinken ließ. Es war - trotz mancher Fehler, die darin enthalten waren - ein Werk aus einem Guß. Und so liebten die Leser diese Übersetzung.

Die Jahre vergingen. Ein neues Jahrhundert nahte heran. Und da ergab es sich, daß in einem fernen Lande ein Filmemacher sprach: "Let's film The Lord of the Rings!" Diese Neuigkeit verbreitete sich wie ein Lauffeuer auf der ganzen Welt. Selbst in die gut abgeschotteten Hallen des ehrwürdigen Kotz-Cletta-Verlags drang die Kunde.
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85 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die grausliche Übersetzung eines wunderbaren Buchs 31. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Zum Buch selbst ist schon an anderer Stelle vieles geschrieben worden. Zur neuen Übersetzung muß jedoch gesagt werden: sie ist einfach scheußlich.
Natürlich ist es undankbar, an die Leistung einer so exzellenten Vorgängerin wie Margaret Carroux anzuknüpfen. Dabei stellt sich jedoch die Frage, wozu das alles? Eine neue Übersetzung ist meiner Meinung nach absolut überflüssig, denn der Stil Carroux' kommt dem Tolkienschen erstaunlich nahe. (Ich habe sowohl beide Übersetzungen als auch das englische Original gelesen.)
Desweiteren schaue man sich die "modernisierte" Version doch einmal an: auf solche Veränderungen hätte man gut verzichten können. Da betitelt Sam Frodo nicht mehr als "Herrn", sondern als "Chef." Ebenso unpassend sind Wendungen wie: "...der Chef der Wölfe..." in einer beschreibenden (!) Passage. Dabei fällt ja kaum noch auf, daß sich die Personen sogar siezen! (Sehr sarkastisch, ich weiß, aber ein "Sie" ist in einem mythologisch-fantastischen Epos föllig fehl am Platz.) Andere Änderungen sind dann wieder geringfügiger, aber dafür auch überflüssig. Da wird aus "Die Rückkehr des Königs" (Titel des 3. Buchs) die "Wiederkehr" desselben.
Alles in allem - gar nicht gut.
Bei der Stern-Vergabe habe ich mich schwer getan: entweder 5 Sterne für das Buch, oder (k)einen Stern für die Übersetzung.
Letztendlich: Wer die Bücher noch nicht kennt, wird wahrscheinlich dennoch vom Herrn der Ringe begeistert sein (will sagen: trotz seltsamer Sprache), denn Tolkiens Stil kriegt auch ein Wolfgang Krege nicht tot. Wer die alte Version kennt, wird bittere Tränen weinen. Die Übersetzung Margaret Carroux' ist auf jeden Fall vorzuziehen!
Bitte glauben Sie nicht, daß Tolkien so einen Stil führt.
Elena T. aus Witten
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Alles gut
Alles hat geklappt und es war so wie beschrieben. Kann man sehr gut weiter empfehlen. Deshalb sage ich sehr gut.
Vor 1 Monat von AAAAAA veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie erwartet!
Das Buch ist in seiner Ausgabe wie erwartet gut. Ein schönes Taschenbuch, wie man es von dem auch Verlag kennt.
Vor 2 Monaten von Gudrun Schütze veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein zeitloses Werk!!!
Vom feinsten!
...wer lesen kann, der lese.

und zwar am besten die grüne edition.. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Churge77 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kult
Also mehr braucht man zu diesem Buch wirklich nicht zu schreiben. Außer das die Bücher natürlich immer besser sind als jeder Film :-)
Vor 2 Monaten von K veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Herr der Ringe
Dieses Buch habe ich für meine Enkel bestellt. Meine Enkel waren von dem Buch begeistert. Sie fanden es sehr spannend
obwohl sie die Verfilmung kannten.
Vor 2 Monaten von Peter U. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Keine Reue...!
Zu Weihnachten wünschte ich mir die Herr Der Ringe-Trilogie und ich habe lange darüber nachgedacht, welche Version ich nehme. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Susan Lützkendorf veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Grauenhafte Übersetzung wird durch Überarbeitung noch...
Was wurde nun schon alles zum Besten gegeben zu der grauenhaften "Übersetzung" Wolfgang Kreges... und ich kann mich diesen Rezensenten nur anschließen! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Jan E.B. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Geschichte, Geil - Verfassung der Bücher, Okay
Ich habe die Bestellung schnell, wie gewohnt, erhalten. Alle drei Bücher der Herr der Ringe Saga sind enthalten. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Dan veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Gefährten
Meinung: Schreckliches habe ich von Wolfgang Kreges Übersetzung gehört. Ich kenne die Übersetzung von Carroux nicht, finde die von Krege eigentlich ganz in Ordnung. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Sandrina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch mit einer zeitgemäßen Übersetzung
Sehr gut und verständlich zu lesen. Man sollte allerdings vorab den Hobbit gelesen haben um einige Stellen im Buch besser verstehen zu können. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Martin Weis veröffentlicht
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