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Der Herr Albert: Ein Roman über Einsteins Gedankenexperimente
 
 
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Der Herr Albert: Ein Roman über Einsteins Gedankenexperimente [Taschenbuch]

Frank Vermeulen , Rolf Erdorf
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 1 (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492241050
  • ISBN-13: 978-3492241052
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 593.498 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein intellektuelles Abenteuer, das nicht nur Jugendlichen zum Verständnis der Naturwissenschaften verhilft. Wer mitdenkt, wird am Ende fast unbemerkt eine Theorie verstanden haben, die man bis dahin für unbegreiflich hielt.« Buchmarkt

Kurzbeschreibung

Als Esther fünfzehn wird, bekommt sie ein ungewöhnliches Geburtstagsgeschenk: ein Foto von Albert Einstein. Gemeinsam mit Nils, der ebenfalls auf dem Foto zu sehen ist, aber nur von wenigen entdeckt wird, beginnt sie sich mit Einsteins revolutionären Ideen zu befassen. Dabei erfährt auch der Leser jede Menge über Galilei, Newton, den Doppler-Effekt und natürlich über die Relativitätstheorie und Einsteins Formel E = mc zum Quadrat. Frank Vermeulen hat einen unterhaltsamen Roman über die berühmteste Formel der Welt geschrieben - eine Herausforderung für alle, die Spaß am Denken haben.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Genial!! 9. Januar 2008
Ich selber, 13, habe dieses Buch u Weihnachten geschenkt bekommen un bin positiv beeindruckt. Ich hab davor nur Bücher wie "Das absolut unveränderliche- die letten Rätsel der Physik" von Harald Fritzsch gelesen. Der Autor erklärt genial einfach und trotzdem verständlich. Meiner Meinung nach würde es erst ab ~S.300 richtig interessant, weil ich den Rest bisher in der Schule/aus Büchern/aus dem Internet gelernt habe.
Mit diesem Buch hat man auch alles, was man für ein Referrat (für die 8. Klasse) braucht.
Extrem empfehlenswert.
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Vermeulen stellt die Relativitätstheorie in diesem Buch mit ihren Ergebnissen und (immer wieder erstaunlichen) Folgerungen und Aufforderungen zum Umdenken und zur Horizonterweiterung gut dar. Sehr einseitig ist der dialogische Stil, der zwar einerseits einlädt zum Lesen und immer wieder Fragen aufgreift, die an diesen Stellen auch von (Erst-)Lesern und (Erst-)Begegnern der einsteinschen Theorie kommen (könnten), andererseits aber einen zu starken "Ping-Pong"-Effekt auslöst. Man muss natürlich auch daran denken, dass es hier um eine theoretische Diskussion geht und nicht um originär praktische Probleme und Phänomene.
Zu empfehlen wäre das Buch vor allem als Hinführung für Schüler am Ende der Klassenstufe 11, wenn die newtonsche Mechanik samt Gravitation schon besprochen wurde und wesentliche Grundlagen des physikalischen Denkens und Rechnens (das implizit auch immer im Text steckt!) bekannt sind - oder als Begleitlektüre für einen entsprechenden Kurs in spezieller Relativitätstheorie (oder als Wiederholungslektüre). Auf jeden Fall ist - auch vom Übersetzer - ein gut lesbares, wenn auch (schon thematisch begründetes!) anspruchsvolles Buch entstanden, das zum Taschenbuchpreis auch erschwinglich ist und auch für interessierte Jugendliche ein schönes, wenn auch zeitintensives und Gedächtnis förderndes Geschenk sein kann.
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1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Irren ist menschlich 16. Mai 2005
Ein Roman über Einsteins Gedankenexperimente soll das Buch sein. Allein in der Gedankenwelt - der Ideenwelt des Platon - soll der Leser allerdings nicht verweilen. Zum Verständnis der Naturwissenschaft soll es helfen, zum Glück. D. h., die Welt der Gedanken soll in Einklang mit der real existierenden Welt gebracht werden. Dabei sollte der Leser mitdenken, steht es auf der Rückseite des Buches. Nun, der Leser sollte nicht nur einfach mitdenken, sondern selbst mitdenken.
Weil das Buch nicht für Fachleute geschrieben ist, ist es nur selbstverständlich, dass man das Thema zu erst mal „vorbereitet". Der Autor hat dazu ein geschicktes Mittel gewählt: die geschichtliche Entwicklung von Gedanken, von Begriffen in der Naturwissenschaft - insofern ist das Buch für naturwissenschaftlich Interessierte empfehlenswert.
Zwangsläufig taucht so mindestens eines der Paradoxa von Zenon auf. Es ist vielleicht die erste ernste Auseinandersetzung des Menschen mit dem Begriff Bewegung - allgemeiner: Veränderung. Der Autor behauptet, dass das Paradoxon vom Wettlauf des Achilles mit der Schildkröte nur mathematisch aufgelöst werden kann. Doch dazu sollte sich der Leser unbefangen seine eigenen Gedanken machen. Das, was der Autor als Auflösung des Paradoxons beschreibt, ist ganz einfach eine Einführung für den mathematischen Begriff „Grenzwert". Nicht mehr und nicht weniger. Es ist schlicht und einfach keine Auflösung des Paradoxons selbst. Zenon benützt in diesem Paradoxon den relativen Begriff schneller. Dieser führt leider nicht zu einer eindeutigen vollständigen Lösung: Man kann mathematisch die Einhollänge berechnen, zu dieser passen aber beliebig viele Zeiten, je nach der konkreten Schnelle: Geschwindigkeit. Das Paradoxon verlangt de facto eine Klärung des Begriffes „schnell". Zenon vergleicht Veränderliches mit Veränderlichem. Dazu muss man aber vorher wissen, was man unter Veränderung versteht oder besser gesagt, wie der Mensch diese wahrnimmt. Zur Zeit Zenons war das noch unbekannt. (In diesem Paradoxon gibt es noch jede Menge von Gedachtem, was dem Realen nicht entspricht) Der Autor greift nach den Sternen, nach schwarzen Löchern und fällt in den erst besten Brunnen. Ob er dort wohl Herrn Albrecht begegnet ist?
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