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Der Henker von Lemgo
 
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Der Henker von Lemgo [Broschiert]

Bettina Szrama
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 352 Seiten
  • Verlag: Emons; Auflage: 1., Aufl. (13. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897058642
  • ISBN-13: 978-3897058644
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 230.257 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Bettina Szrama
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ihre Großmutter wurde als Hexe verbrannt, ihr geliebter Lehrer vor ihren Augen als Hexer hingerichtet. Maria, die reiche Tochter des Dechen und Ratsherrn von Lemgo, Curd Rampendahl wird als Einzige von achtzehn Schülern verschont. Doch seitdem folgt ihr der Ruf, eine Hexe zu sein. Ihr Leben liegt in der Hand des Bürgermeisters und unerbittlichen Hexenverfolgers Hermann Cothmann. In Liebe zu ihr entbrannt, vermag er den Lauf ihres Schicksals zu ändern. Doch sie verweigert sich ihm und besiegelt damit ihr Todesurteil. Ein dramatischer Kampf um Leben und Liebe beginnt, bei dem es keine Gewinner geben kann ...

Über den Autor

Bettina Szrama, geboren 1952 in Meißen, absolvierte ein Literaturstudium an der Axel Andersson Akademie in Hamburg. Danach war sie als Journalistin für diverse Regionalzeitungen und Tierzeitschriften tätig, seit 1994 veröffentlicht sie auch im belletristischen Bereich. Sie ist Mitglied im "Verband deutscher Schriftsteller" und bei Quo Vadis, dem "Autorenkreis Historischer Roman".

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Annette Lunau TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Diese Frage stellte ich mir während des Lesens immer wieder.
Es geht um die ,zu Anfang noch kleine, Maria Rampendahl, deren Lehrer und viele ihrer Mitschüler der Hexerei angeklagt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden.
Maria, die verschont blieb, war seitdem in der Stadt nur noch als DIE HEXE verschrien...Denn es mußte ja einen Grund haben, dass sie als Einzige überlebt hat.
Als junges Mädchen verliebt sie sich in den mächtigen, älteren David, den Henker des Ortes.
Doch eine Chance auf ein gemeinsames Lebens besteht für die beiden nicht.
Immer wieder wird Maria der Hexerei bezichtigt und muß mehrmals um ihr Leben fürchten und sich verstecken.
Vor allem der Ratsherr Cothmann verfolgt sie unerbittlich. Denn er begehrt sie seit Jahren und ihre standhafte Weigerung, ihm zu Willen zu sein, verletzt seinen männlichen Stolz.
Jahrelang versucht er, Maria der Hexerei zu beschuldigen.
Jeder Todesfall im Ort wird unweigerlich Maria und ihrer angeblichen Zauberei in die Schuhe geschoben. Egal,ob eine Ernte verdorben ist, ob eine Ziege keine Milch gibt, oder jemand stirbt; es ist immer Marias Schuld.
Natürlich findet Maria auch im Ort keinen Ehemann, denn niemand ist mutig genug, eine angebliche Hexe zu heiraten.
Dann begegnet ihr, kurz bevor sie als alte Jungfer enden muß, doch noch ein Mann; Hermann Hermessen, ein Durchreisender, dem das Geschwätz der Leute egal ist und der sie zur Frau nimmt. Und wahrhaftig verlieben die beiden sich ineinander, obwohl Maria auch den Henker nie vergessen hat.
Der Roman erzählt aber auch die Lebensweise der Menschen im 17.Jahrhundert, man kann sich wirklich gut in die Geschichte hineinversetzen.
Ich fand es sehr interessant, zu erfahren, wie das tägliche Leben sich damals abspielte. Ich habe zwar schon viele historische Romane gelesen, aber es klappt nicht immer, dass man die Handlung und Orte quasi vor Augen hat.
Irgendwann schafft es Bürgermeister Cothmann aber doch und Maria wird der Prozess wegen Hexerei gemacht.
Als Folterknecht und Scharfrichter ist Marias ehemalige große Liebe, der Henker David zuständig.
Wird er Maria so quälen, wie es die Prozessbeteiligten von ihm erwarten ?
Im Angesicht des nahenden Todes gibt sich Maria David hin, obwohl sie auch Hermann ,ihren Ehemann, liebt.
Wird David sie nun verschonen ?
Zur damaligen Zeit war mal schnell als Hexe verschrien.
Jeder konnte jeden denunzieren; wessen Nase einem nicht paßte, den zeigte man einfach der Zauberei an.
Spätestens bei den grausamen Folterungen gestanden die Angeklagten. Wenn sie weiterhin ihre Unschuld beteuerten, bedeutete das nur, das der Teufel sie zu fest in der Hand hatte.
War man erst einmal angeklagt, hatte man so gut wie keine Chance,freizukommen.
Wie geht nun Marias Prozess aus ? Wird sie sterben ? Wird Hermann ihr den Fehltritt verzeihen?
Wird David sie, um ihrer beider Liebe willen, verschonen ?

Ein toller, perfekt recherchierter Roman, der mir sehr gut gefallen hat. Die Handlung beruht fast zu 100% auf wahren Begebenheiten; die Personen haben wirklich gelebt.
Die Hexenprozesse von Lemgo sind sehr bekannt, man kann sogar die im Roman vorkommenden Personen; z.B. Maria Rampendahl googlen...
5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung !!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Perfekte Recherche 30. Oktober 2011
Von Sarahs Bücherwelt TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Ein historischer Roman kann etwas ganz besonderes sein. Der Leser wird in eine fremde, längst vergangene Welt entführt und bekommt Einblicke, wie es damals war zu leben. Einige dieser Romane sind sogar historische Belege für wahre Begebenheiten, die mehr oder weniger in Vergessenheit geraten sind. Doch leider ist es nicht immer gewährleistet, dass eine gute Idee überzeugen kann. Eine schlechte Recherche, trockene Ideen, ein altbackener Stil oder langatmige Passagen zerstören oft den guten Ansatz. Bei Bettina Szrama weiß ich durch den Roman 'Die Hure und der Meisterdieb', dass sie nicht nur einen brillanten, fesselnden Stil besitzt, sondern man mit jeder Zeile die langwierige Recherche spürt. Gerade bei dem Thema wie der 'Hexenverfolgung in Lemgo' war ich neugierig, wie sie diese umsetzen würde.

Bettina Szrama versetzt den Leser in die Zeit um 1681 in Lemgo, wo Hexenverfolgungen an der Tagesordnung stehen. Maria ist die Tochter des angesehenen Ratsherrn von Lemgo, Cordt Rampendahl. Die Hexenverfolgung macht auch in ihrer Nähe keinen halt. Ihre Großmutter wurde verbrannt, ihr Lehrer samt den 17 Schülern hingerichtet. Nur sie wird anfänglich verschont, denn der Bürgermeister und Hexenverfolger der Stadt, Hermann Cothmann, hat sich unsterblich in das junge, hübsche Mädchen verliebt. Doch Liebe kann man mit einem solchen Akt nicht immer erkaufen, wie auch Hermann bald feststellen muss, denn Maria verweigert sich ihm gänzlich. Damit besiegelt sie ihr Schicksal.

Die Idee zu dieser Umsetzung hatte Bettina Szrama schon viel früher, denn das Manuskript zu diesem Roman wurde schon im Jahre 2005 fertiggestellt. Mit ihm errang die Autorin den 2. Platz beim internationalen Schrifstellerwettbewerb Writemovies in Hollywood.

Mit diesem Sieg zeichnete sich schon der Erfolg dieses Manuskripts aus. Trotzdem dauerte es Jahre, bis endlich ein renommierter Verlag dieses Werk veröffentlichte. In meinen Augen eine Schande, dass dies nicht schon viel früher der Fall war.

Man merkt in jeder Zeile des Werkes, wie viel Herzblut, Schweiß und Aufwand hinter dieser Geschichte steckt. Alle Figuren, die im Buch vorkommen, sind zur damaligen Zeit reale Personen gewesen. Aus diesem Grund musste sich die Autorin an einen gewissen Wahrheitsgehalt in der Handlung halten. Statt jedoch nur gewisse Personen authentisch einzuflechten, kann man bei Bettina Szrama sagen, dass sie sich die extreme Mühe gemacht hat und 98% ihrer Handlung die wahren geschichtlichen Aspekte und Hintergründe beinhaltet. Bei dieser Prozentzahl ist es nur verständlich, dass die Recherche von über 200 Hexenprozessakten sie über zwei Jahre in Anspruch nahm. Herausgekommen ist ein brillant recherchierter Roman, der nicht nur die kaltblütigen Hexenprozesse, die Liebesgeschichte und die beeindruckende Protagonistin Maria perfekt wiedergibt, sondern auch bis ins kleinste Detail die damalige Atmosphäre wiederspiegelt. Ich konnte mich ohne Probleme in die Gedankengänge, Ängste, Handlungen der Figuren hineinversetzen, und sah durch die zahlreichen lebendigen Beschreibungen nicht nur Menschen, sondern auch Schauplätze direkt vor meinem inneren Auge.

Schon vor dem ersten Kapitel erwartet den Leser eine Liste mit allen wichtigen Protagonisten, damit es keine Verwechslung gibt und man jeder Zeit noch einmal nachsehen kann. Hab ich dies noch in einem ihrer vorherigen Werke bemängelt, weil dies ans Ende verbannt war, ist es hier genau an der richtigen Stelle.

Danach legt die Autorin mit einem spannenden, authentischen und fesselnden ersten Kapitel, einen gelungenen Einstieg hin. Man erkennt das historische Fachwissen, aber auch die Liebe zu den einzelnen Figuren. Zwar ist der Stil, den die Autorin hier wählt nicht ganz so modern, wie ich es von 'Die Hure und der Meisterdieb' gewohnt war, aber trotzdem kommt man nicht ins Stocken oder empfindet es als schwer. Auch die deutlich mehr Absätze und Szenenwechsel fallen deutlich mehr ins Auge. Hier hätte ich mir einfach ein paar Kapitel mehr gewünscht, um es besser im Überblick zu haben. Zudem hätte ich so öfters einen Ruhepol gehabt, wo ich über das Gelesene, welches das Herz nicht nur berührt, sondern den Leser teilweise an die Nieren geht, hätte nachdenken und es hätte sacken lassen können.

Obwohl ich schon zahlreiche Lektüren über die Thematik der Hexenverfolgung gelesen habe, kann ich nur sagen, dass ich keins in meiner Erinnerung gefunden habe, welches auch nur ansatzweise so authentisch, bewegen, lebendig und gut recherchiert war. Aus diesem Grund kann ich das Buch jeden ans Herz legen. Auch wenn Bettina Szrama dieses Werk nicht wie sonst im bekannten Gmeiner Verlag veröffentlicht hat, merkt man keine qualitativen Verschlechterungen. Im Gegenteil, hier finden Leser einen erstklassigen historischen Roman, der es Wert ist gelesen zu werden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von FiniWini
Format:Broschiert
Maria, die Tochter des reichen Dechen und Ratsherren in Lemgo, Cordt Rampendahl, wird als Einzige von achtzehn Schülern verschont, als ihr Lehrer als Hexer verbrannt und ihre Mitschüler fortgeschickt werden. Doch seitdem folgt Maria der Ruf als Hexe und die meisten Bewohner des Dorfes meiden sie und ihre Familie.
Zu allem Unglück verliebt sich Maria auch noch in den Henker des Dorfes, David. Dieser ist jedoch um einiges älter als sie, verheiratet, Familienvater und verantwortlich für den Tod zahlreicher unschuldiger Männer und Frauen.
Nachdem Maria für einige Morde in der Dorfgemeinschaft verantwortlich gemacht wird, liegt ihr Schicksal in den Händen des Bürgermeisters und unerbittlichen Hexenverfolger Hermann Cothmann. Dieser bietet ihr an, sie zu verschonen, wenn sie ihm, wann immer er Lust auf sie hat, zu willen ist. Doch Marias weist ihn zurück und verweigert sich ihm. Damit sollte ihr Tod durch den Scheiterhaufen eigentlich feststehen, doch was passiert, wenn der Henker, in Liebe entbrannt, nicht willens ist, seinen Beruf auszuführen? Ein Kampf um Leben und Liebe beginnt...

Mehr möchte ich zum Inhalt des Romans auf keinen Fall sagen, da ich finde, dass der Geschichte dadurch einfach zu viel vorweg genommen werden würde. Daher empfehle ich euch, falls ihr den Roman lesen möchtet, das Personenverzeichnis gleich zu Beginn des Buches nicht zu lesen. Die Beschreibungen, die in diesem Verzeichnis zu den einzelnen Personen verfasst worden sind, geben meiner Meinung nach schon viel zu viel von der Geschichte preis!

Über die Geschichte an sich muss ich allerdings sagen, dass sie mir unglaublich gut gefallen hat. Zum einen überzeugt mich die Recherche, die Bettina Szrama betrieben hat, um diesen Roman zu verfassen, sehr. Als Leser fühlt man sich mitten in das Geschehen hineingezogen und kann sich nur allzu gut vorstellen, dass die Grausamkeiten, die die Autorin schildert, sich genauso zugetragen haben könnten. Aber nicht nur die fortwährenden Ermordungen werden äußerst authentisch beschrieben, sondern auch die Persönlichkeiten der Protagonisten. Man erfährt sehr viel über die Vergangenheit eines Jeden, was ich persönlich immer sehr wichtig finde, um zu verhindern, dass die Charaktere ins Oberflächliche oder Seichte abdriften. Sogar Nebencharaktere wie Marias Mutter oder Maria Vieregge werden sehr detailliert beschrieben, so dass sie vor dem inneren Auge des Leser lebendig werden.

Desweiteren haben mir vorallem die Beschreibungen der Emotionen der einzelnen Charaktere sehr gut gefallen. Ich habe es mir äußerst schwierig vorgestellt, einen Henker, der tagtäglich viele unschuldige Menschenleben beendet, als Sympathieträger darzustellen. Doch Frau Szrama gelingt dies, indem sie David unglaublich menschlich und fehlerhaft erscheinen lässt. In meinen Augen ist David zwar skrupellos und kaltherzig, wenn er Menschen tötet, von denen er weiß, dass sie unschuldig sind, allerdings wird bald deutlich, dass er ebenso zu aufrichtigen und tiefen Gefühlen fähig ist, wie andere Menschen. Er ist genauso in der Lage, Liebe zu empfinden, sich seine Fehler einzugestehen und Reue zu verspüren.
Diese Art und Weise, die einzelnen Charaktere lebendig und vorallem tiefgründig und dadurch authentisch darzustellen, ist eine Kunst, die nicht viele Autoren beherrschen. Bettina Szrama allerdings schon!

Generell wirkte das Werk auf mich sehr echt und real. Dies bewirkte vorallem der Schreibstil. Dieser scheint der damaligen Zeit unglaublich gut zu entsprechen. Die Sprache wirkt tatsächlich altertümlich, ohne den Lesefluss zu beeinträchtigen. Auch die Schilderungen der einzelnen Geschehnisse werden sehr authentisch dargestellt. So wird nicht beschönigt oder nichtig geredet. Außerdem wird die Mächtekonstellation der damaligen Zeit gut hervorgehoben. Wer Geld hat, hat Macht. Teilweise ist es hier sogar egal, ob sich einst eine Hexe oder ein Hexer in der Familie befand.
Sehr gut von der Autorin herausgearbeitet ist auch die Tatsache, dass Menschen damals beinahe willkürlich der Hexerei beschuldigt werden konnten, nur weil jemand anderes eifersüchtig auf sie war oder sie schlichtweg nicht leiden konnte.

Das einzige was mich ein wenig verwirrt hat, ist, dass ich einige Handlungen und Taten der Protagonisten nicht wirklich nachvollziehen konnte. Da ist zum einen die Tatsache, dass Maria sich in den Henker David verliebt. Ich finde es äußerst fragwürdig, dass sich ein junges Mädchen, damals gerade knapp über zehn Jahre alt, in einen viel älteren Mann verliebt, der noch dazu täglich Menschen tötet. Ich denke, dass ein junges Mädchen vor so einem Mann wohl eher Angst hätte, als zu ihm aufzuschauen und ihn anzuhimmeln! Aber gut, wo die Liebe hinfällt...
Im Verlauf der Geschichte gibt es noch einige Taten, die sich mir nicht ganz erschließen, aber auf diese gehe ich jetzt nicht näher ein, da ich so zu viel von dem Roman preisgeben würde.
Teilweise hat der Roman auch einige Längen, in denen nicht wirklich etwas passiert und die in meinen Augen nur aus Lückenfüller dienten, ansonten konnte die Spannung allerdings sehr gut aufrecht erhalten werden.

Alles in allem ist "Der Henker vom Lemgo" mal wieder ein überaus gelungener historischer Roman, der durch Authentizität und tiefgründige Charaktere besticht! Trotz einiger Dinge, die ich ein wenig fragwürdig finde, ist der Roman in meinen Augen dennoch sehr echt und realistisch. Daher vergebe ich an dieser Stelle vier Sterne für einen gut recherchierten Roman, den ich jedem empfehlen kann, der gerne historische Romane liest, die nicht nur der reinen Unterhaltung diesen, sondern auch nachdenklich stimmen, in dem sie den Leser auf die unmöglichen Lebensbedingungen einer anderen Zeit hinweisen.
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