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Der Heilige Krieg der Barbaren: Die Kreuzzüge aus der Sicht der Araber Taschenbuch – 1. Juli 2003


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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»In Maaloufs Buch erhält das westliche Publikum einen interessanten neuen Einblick in den ersten entscheidenden Bruch der Beziehungen zwischen Orient und Okzident.« history.net

»Amin Maaloufs ansprechende Arbeit über den Heiligen Krieg macht erklärlich, warum bis heute in der arabischen Welt eine Angst vor westlicher Einmischung besteht. Dass die über zweihundert Jahre andauernden Kreuzzüge ein Trauma bei den Arabern und eine Erschütterung in ihrem Selbstverständnis hinterlassen haben, wird nach der Lektüre das gleich nach seinem Erscheinen vergriffenen Werkes verständlich.« Preußische Allgemeine Zeitung

»Das sorgfältig recherchierte und höchst lesenswerte Buch von Maalouf macht die Ursachen für den jahrhundertelangen Konflikt zwischen Christentum und Islam auf überzeugende Weise deutlich.« Tariq Ali in ›The Guardian‹

»Der libanesische Schriftsteller Amin Maalouf hat sehr erhellend die Kreuzzüge aus der Sicht der Araber beschrieben. Wie sehr dieser große Bruch im Verhältnis des Westens zum Orient bis heute nachwirkt, zeigen gerade die Ereignisse und Äußerungen der letzten Zeit.« Katholisches Bibelwerk

»Nie war es so wichtig, die islamische Welt zu kennen, wie heute.« an Bord

Amazon-Leserstimmen »Zweifelsohne handelt es sich bei diesem Buch um eine hochinteressante Bearbeitung der Kreuzzüge, die in keiner Bibliothek eines historisch interessierten Lesers fehlen sollte. Vieles wird aus der Sicht der ›Ungläubigen‹ deutlicher, was bislang nicht erklärbar war.«

»Dieses Buch ist so spannend und erzählerisch eindrucksvoll geschrieben, dass es beinahe vergessen macht, dass man ein Sachbuch in Händen hält.«

Klappentext

"Als Kaiser Rotbart lobesam Zum heiligen Land gezogen kam..." Was Ludwig Uhland dem deutschen Leser von 1814 mit schwäbischem Biedersinn als frommes, ehrenwertes Unternehmen verkauft hat, war für die heimgesuchten Moslems eine barbarische Invasion. Anhand zeitgenössischer arabischer Chroniken und Berichte schildert das vorliegende Buch des preisgekrönten Romanciers und Sachbuchautors Amin Maalouf die Kreuzzüge erstmals systematisch aus der Sicht der "anderen Seite". Nach seinem Anschlag auf Papst Johannes Paul II. im Jahre 1981 erklärte der türkische Attentäter Mahmet Ali Agca, er habe "den Obersten Kriegsherrn der Kreuzritter töten" wollen - ein Eingeständnis, das einmal mehr offenbart, welch nachhaltiges Trauma die Kreuzzüge, auch mit einem Abstand von fast tausend Jahren, im kollektiven Gedächtnis der muslimischen Welt hinterlassen haben. Die Fassungslosigkeit und das Entsetzen einer hochzivilisierten Gesellschaft angesichts der "barbarischen Invasoren" aus dem Abendland, die auch vor kannibalistischen Exzessen nicht zurückschreckten, spiegelt sich in nahezu allen arabischen Chroniken und Berichten aus der Zeit zwischen 1096 und 1291 wider. Dem libanesischen Autor Amin Maalouf kommt das Verdienst zu, diese Dokumente endlich auch einem breiteren westlichen Publikum zugänglich zu machen. Seine Darstellung der Kreuzzüge, die hier zum ersten Mal systematisch aus der Sicht des "anderen Lagers" geschildert werden, wirkt umso überzeugender, als Maalouf nicht mit dem missionarischen Anspruch eines religiösen Eiferers auftritt, sondern seinen Gegenstand konsequent vom säkularisierten Standpunkt des Historikers aus behandelt. Sein Buch eröffnet uns einen neuen Blick auf jenen ersten entscheidenden Bruch in den Beziehungen zwischen Europa und dem Orient, dessen Auswirkungen bis heute zu spüren sind. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

57 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jazz-freund am 31. Mai 2005
Format: Taschenbuch
Titel, Klappentexte und alle vorliegenden Rezensionen lassen harte Kritik am „Irrsinn der Kreuzzüge" erwarten. Waren es doch die barbarischen Christen, die zwischen 1096 und 1291 den friedlichen, hochkultivierten Orient überfielen und so die Saat für den bis heute dauernden Hass vieler Moslems gegen den Westen legten. Das entspricht dem politisch korrekten Mainstream-Denken unserer Zeit. In diesem Buch wird erst einmal großzügig übergangen, dass der Islam seit ca. 638 aggressive Eroberungs- und Bekehrungskriege gegen asiatische Völker, Byzanz und die spanischen Königreiche führte. Ende des 11. Jahrhunderts holte das christliche Europa jedoch zum Gegenschlag aus. „Reconquista" nannte man den Krieg im Westen, als „Kreuzzug" bezeichnete man die Offensive im Osten. Erst hier beginnt das Buch von Amin Maalouf. Wer nun eine anklagende Aufzählung christlicher Verbrechen im Orient erwartet, wird enttäuscht. Die Untaten werden genannt, die Erfolge aber auch respektvoll kommentiert. Sehr schnell konzentriert sich Maalouf detailreich auf die Analyse der islamischen Niederlagen. Vielschichtig zeigt er die Zerrissenheit der islamischen Völker auf, klagt Feigheit, Verrat und Schwäche ihrer Führer an. Er beleuchtet das gespannte Verhältnis zwischen Arabern und Türken (die sich bis heute nicht grün sind). Mit Staunen liest man, dass der Frankeneinfall ganz selbstverständlich als Versuch des Christentums gesehen wurde, zuvor vom Islam mit Gewalt eroberte Gebiete zurückzuholen. Geschickt entwirrt Maalouf seltsame Koalitionen, verwandtschaftliche Verbindungen und diplomatische Rochaden.Lesen Sie weiter... ›
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heribert Baldo am 30. August 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Die arabische Sicht wurde in der Kreuzzugsforschung bisher viel zu wenig gewürdigt. Dem Autor gelingt es die Sicht der vielen arabischen Chronisten anschaulich und unterhaltsam zu präsentieren und eröffnet damit dem geschichtlich interessierten Leser völlig neue Einblicke in die Ereignisse. Manches bisherige Urteil der Kreuzzugsforschung wird dadurch erneut in Frage gestellt. Das Buch eignet sich jedoch weniger für Leser, die sich davor nicht durch andere Bücher informiert haben. Es werden nur die ersten drei Kreuzzüge behandelt und leider werden die Quellen nicht erschlossen, was den wissenschaftlichen Wert des Buches etwas schmälert.
Der Erkenntniswert des Buches ist aber ganz einmalig.
Stefan Huppertz-Wild, Freising
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Preuschoff am 4. Mai 2002
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zweifelsohne handelt es sich bei diesem Buch um eine hochinteressante Bearbeitung der Kreuzzüge, die in keiner Bibliothek eines historisch interessierten Lesers fehlen sollte. Vieles wird aus der Sicht der "Ungläubigen" deutlicher, was bislang nicht erklärbar war. Es sollte jedoch unbedingt darauf hingewiesen werden, daß es sich hierbei, trotz hie und da eingefügter netter Anekdoten, nicht um ein Buch zum 2-Seiten-vor-dem-Schlafengehen-Lesen handelt; viele Passagen bedürfen des mehrfachen Lesens, um sie vollends zu durchdringen. Vor allem jedoch setzt diese Buch eine gewisse Grundkenntnis der Thematik beim Leser voraus und entfaltet erst dann seinen vollen Reiz.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kyrrdis am 14. Januar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
"Der Heilige Krieg der Barbaren" erzählt anhand von arabischen Quellen die etwa 200jährige Geschichte der Kreuzzüge - nur daß Maalouf sie Invasionen und Kriege nennt.
Abgesehen von der ungewöhnlichen Perspektive ist besonders interessant, daß der Autor tatsächlich fast nur die muslimische Seite betrachtet, und viele Zusammenhänge der fränkisch-christlichen außen vor läßt. Für einen Neueinsteiger in die Thematik ist das Buch daher nicht unbedingt zu empfehlen.
Sehr lobenswert ist das Fehlen einer Wertung. Maalouf verschweigt weder die "fränkischen", noch die "arabischen" Greueltaten, sowie Großtaten. Er läßt den Text für sich sprechen, und seinem Resümee am Ende des Buches kann man zustimmen, oder auch nicht.
Der etwas polemische deutsche Titel des Buches ist auch nicht der Originaltitel, dem entspricht stattdessen der Untertitel.
Ein sehr engagiert geschriebenes, sowie interessant und flüssig zu lesendes Buch. Kein Ersatz, aber eine sehr wichtige, eigentlich unverzichtbare Ergänzung zur "klassischen" Literatur über die Kreuzzüge, unter deren Autoren Maalouf seinen Platz redlich verdient hat.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Meyer am 11. März 2005
Format: Taschenbuch
Zum Kauf des Buches zog mich vor allem der Untertitel "Die Kreuzzüge aus Sicht der Araber" an.
Das Buch liesst sich flüssig und verarbeitet die verstrickten Zusammenhänge in einer populären Weise. Leider werden dem interessierten Leser wesentliche Zusammenhänge oft nicht erläutert, so dass man sich entweder mit einer lapidaren Aussage abspeisen lassen muss (z.B. über die Größe des Zweiten Kreuzzugsheeres) oder aber die Fakten einfach nur hintereinander aufgeführt werden.
Was ich vermisst habe ist eine bessere Strukturierung und eine eindringlichere Beschreibung der wirklichen Sichtweise der Araber. Denn so erfährt man nichts anderes ausser der Aufreihung der einzelnen Schlachten mit den arabischen Kriegen im Vordergrund und die Auswirkungen auf die arabische Bevölkerung und dann auch nur in einer Form, die keine intensivere Recherche in historischen Quellen notwendig macht.
Viele zugängliche Infos werden ganzlich weggelassen (Warum brechen die Franken das Bündnis mit Damaskus?).
Nur selten erfährt man wirklich wissenswerte Details, die man bei z.B. Runcinman nicht nachlesen kann.
Was an der deutschen Übersetzung ebenfalls stört: Es werden nicht die allgemeine üblichen eingedeutschen Namen verwendet, sondern meist die französischen bzw. ein Mischmasch: Gottfried von Bouillion werden auf deutsch geschrieben, aber König Fulk von Jerusalem wird als Fulque genannt.
Ich kann dieses Buch nur jemandem empfehlen, der vor den dicken Wälzern Scheu hat und nur mal ganz allgemein ein bisschen über die Kreuzzüge Bescheid wissen möchte.
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