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Der Heilige Gral und seine Erben Taschenbuch – 21. September 2004

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 472 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: Aufl. 2006 (21. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404770021
  • ISBN-13: 978-3404770021
  • Originaltitel: The Holy Blood and the Holy Grail
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 4 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 131.823 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Die drei britischen Autoren vertreten in diesem Buch die These, Berenger Sauniere, der Priester eines französischen Pyrenäendorfs, hätte Ende des 19. Jahrhunderts Beweise dafür entdeckt, daß Christus die Kreuzigung überlebte und mit Maria Magdalena eine Dynastie begründete, die bis heute fortbesteht. Die Merowinger sollen mit jener Dynastie identisch sein und das Vorbild für den Heiligen Gral abgegeben haben. Es geht um alte Pergamente, die in der Dorfkirche gefunden wurde und nicht zuletzt um ein Gemälde Nicolas Poussins, das ein Anagramm und einen Schlüssel zu einem Schatz enthalten soll.
Leider gibt es in diesem Buch keinen roten Faden und kein erkennbares Konzept. Viele abgeschlossene Kapitel, die in keinem Zusammenhang zueinander stehen. Ob der Priester nun alte Dokumente oder die mumifizierte Leiche Christi fand - die Autoren möchten sich nicht festlegen.
Liest man andere und viel bessere Bücher zu diesem Thema wie etwa »Das größte Geheimnis der Templer« (Oliver Deberling) bemerkt man schnell, wie wenig Substanz die Thesen der Briten haben. Weder stand der Gral ursprünglich mit dem Christentum in Verbindung noch sind die Merowinger Nachkommen Christi. Auch die Entdeckung des erwähnten Priesters hatte offensichtlich andere Hintergründe, die allerdings nicht weniger faszinierend sind. Insgesamt ist dieses Buch eine Enttäuschung, auch wenn es sich phasenweise ganz spannend liest. Leser, die an fundierten Informationen interessiert sind, sollten sich andere Bücher zu diesem Themenkomplex kaufen.
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70 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland Schubert am 11. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
ich habe mir einmal die Mühe gemacht alle Rezensionen durchzulesen und von denjenigen, die dieses Buch so niedermachen, auch die Rezensionen zu anderen Büchern zu lesen. Dabei ist auffällig dass diese Leute anscheinend nur Bücher lesen mit dem Thema Kirche, Christentum, Jesus.....usw., genauso fällt ins Auge dass alle Bücher die sich gegen den gängigen katholischen Glauben richten gnadenlos als Schwachsinn abgestempelt werden. Man bekommt den Eindruck dass da Leute am Werk sind die man nur noch als Hardcore-Katholiken bezeichnen kann oder aber der kath. Kirche, warum auch immer, hörig sind. Sollten da etwa irgendwelche Bedienstete der Kirche am Werke sein, so meine persönliche Verschwörungstheorie oder gab es irgendwo besonders große Scheuklappen im Sonderangebot.

Dieses Buch, das als Grundlage für Dan Browns Bestseller Sakrileg herhalten mußte ist sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluß nur kann man das auch von der Bibel nicht behaupten. Ist wirklich alles was der Kirche nicht in den Kram passt nur dummes Zeug, ich glaube es nicht.

Genau das aber ist der springende Punkt, der Glauben. Glaube ich das, was mir von Geburt an von Eltern, Schule und Kirche gebetsmühlenartig eingeimpft wurde oder bin ich noch in der Lage offen an Dinge heranzugehen die nicht so ganz ins anerzogene Weltbild passen, ganz gleichgültig ob richtig oder falsch. Es wird zu diesem Thema immer Leute geben die A sagen und es wird welche geben die B sagen, bewiesen ist gar nichts, weder in die ein, noch in die andere Richtung.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Medic am 27. Februar 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Baigent und Leigh gehen hier wieder einmal auf historische Ursachenforschung, und romangleich kann man ihre Recherchen verfolgen. Das Buch ist fesselnd geschrieben und vor allem für Leser von Dan Browns Sakrileg sehr gut geeignet, um den Verlauf der Geschichte entsprechend verstehen zu können, immerhin ist dieses Buch eine wichtige Basis des Romans, wie Dan Brwon auch selber angiebt. Allerdings vertieft dieses "Sachbuch" nur die Nachvollziehbarkeit der Romaninhalte. Forscht man genauer nach, empfohlen sei hier sehr die Lektüre von Dan Burstein (Die Wahrheit über den Da- Vinci- Code), wird die Allgemeingültigkeit dieser Aussagen schnell angegriffen. Trotzdem eines der wichtigen Bücher die man zu dieser Thematik gelesen haben sollte, grade auch um sich die Kontroversen zu verdeutlichen. Einen Stern Abzug gab es nur für die Tatsache, dass es als vermeintliches Sachbuch eigentlich kein Sachbuch ist.:-)
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33 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Horst Dittrich am 26. März 2006
Format: Taschenbuch
Beim Da Vinci Code habe ich die in diesem Buch geäusserten Theorien als amüsant empfunden und ich habe Dan Brown bewundert, wie er den Leser mit Halb- und Viertelwahrheiten in seinen Bann zieht. Lincoln et al. erheben aber den Anspruch nicht nur einen Roman zu schreiben, wobei sich zu ihrer Methode Folgendes sagen lässt:
1. Ein Ereignis hat angeblich stattgefunden.
2. Es ist möglich/wahrscheinlich, das es mit diesem Ereignis eine ganz andere Bewandtnis haben könnte.
3. Die Wahrscheinlichkeit wird zum historischen Faktum, wodurch Angaben in irgendwelchen Geheimdokumenten bestätigt sind.
Ein typisches Beispiel für diese Methode ist die "Gefällte Ulme von Gisor"; man kann auch die an keiner Stelle näher spezifizierten Prieuré-Dokumente dazu zählen.
Noch zwei Bemerkungen zu historischen Fakten: Im Languedoc herrschte im 13. Jahrhundert keinesweges eine damals in Europa einzigartige Kultur und die im Norden konnten nicht einmal ihren Namen schreiben. Man denke nur an die damals in unseren Bereichen verbreiteten Minnesänger und Dichter wie z.B. Wolfram von Eschenbach. Auch die Behauptung, dass die Existenz Jesu als historische Persönlichkeit nicht bewiesen werden könne, trifft nicht zu, siehe dazu Flavius Josephus "Jüdische Altertümer" , XVIII, 3 3 und XX, 9, 1.
Zusammenfassend meine ich, dass es sich beim Buch "Der heilige Gral und seine Erben" um eine unterhaltsame Fiktion handelt. Typisch das Werk eines TV-Journalisten, das aber mit historischen Fakten nichts zu tun hat.
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