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Der Hauptstadtflughafen: Politik und Missmanagement. Ein Insider berichtet Gebundene Ausgabe – 16. August 2013


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Der Hauptstadtflughafen: Politik und Missmanagement. Ein Insider berichtet + Black Box BER: Vom Flughafen Berlin Brandenburg und anderen Großbaustellen. Wie Deutschland seine Zukunft verbaut + Lachnummer BER: Das Debakel um den Hauptstadtflughafen. Eine Chronik
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Klampen, Dietrich zu; Auflage: 1., Auflage (16. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866742282
  • ISBN-13: 978-3866742284
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 1,8 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 93.032 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Seine Beschreibungen treffen ins Schwarze.« Mechthild Küpper in: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 16. August 2013 »Der Bericht aus der Arbeitswelt nimmt stellenweise kafkaeske Züge an, ist aber recht locker geschrieben.« Ronald Meyer-Arlt in: Hannoversche Allgemeine Zeitung. 13. August 2013 »Ein lesenswertes Buch (...) eine notwendige Zumutung.« »Roth liefert gute Hinweise für die Situation am BER.« Politik und Kommunikation, 07/2013, November 2013 »Dieses Buch ist unglaublich.« Niedersächsische Wirtschaft, 5. September 2013 Peter Neumann in: Berliner Zeitung, 21. August 2013 »Die immer wiederkehrenden Beschreibungen der alltäglichen Monotonie (...) lassen die Unerträglichkeit der Situation regelrecht spürbar werden. (...) Das Buch verschafft dem Leser einen Einblick, wie desolat die Flughafengesellschaft organisiert ist.« Michael Kröger in: Spiegel online, 24. August 2013 »Sein chronologischer Insider-Erlebnisbericht schildert anonymisiert seinen Arbeitsalltag, den man nicht glauben würde, käme er nicht von einem Beteiligten. Hier schreibt kein Querulant eine Abrechnung, sondern die Fakten sprechen für sich.« ekz Bibliotheksservice, 7. Oktober 2013 »Was er erlebt hat, wirft ein Licht auf die Abläufe hiter den Kulissen des Airports: Es geht um geschönte Briefe, unterforderte und gelangweilte Mitarbeiter, folgenlose Meetings und nicht eingehaltene Termine, für die sich niemand so recht ineressiert.« airliners.de, 5.September 2013 »Detailliert und schön geschrieben das so gar nicht süße Nichtstun, die sich von Außen ins Innere ausbreitende Leere.« Arno Widmann in: Berliner Zeitung, 5. Juni 2014 »Matthias Roths Tatsachenbericht lässt die Steuerzahler erschauern.« Schweizerzeit, 21. November 2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthias Roth, Jahrgang 1974, studierte nach dem Abitur und einer Bankausbildung Wirtschaftsingenieurwesen und arbeitete anschließend insgesamt sieben Jahre bei einem Transportunternehmen und einen Einergieversorger im Bereich Finanzen als Controller und Risikomanager. Im Juli 2010 trat er eine Stelle als Controller bei der Betreibergesellschaft der Berliner Flughäfen an, wo er 18 Monate blieb. Er verließ das Unternehmen im Dezember 2011, sechs Monate vor der geplatzten Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Fislake am 18. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Wie schnell aus einem Traumjob ein Alptraum wird, hat Matthias Roth am eigenen Leib erlebt. Angetreten als Controller für die Baustelle des Flughafens, findet er sich rasch in einem Gestrick von falschen Versprechungen (bezüglich seiner Stelle) und fehlenden Aufgaben wieder. Es beginnen 18 Monaten Kampf gegen Windmühlenflügel, Langeweile, unfähige Vorgesetzte und gegen die Aussichtlosigkeit auf auch nur einen Hauch von Veränderung. In diesem Buch beschreibt er diesen Alptraum, der für Außenstehende kaum fassbar scheint. Es ist ein Blick in ein Unternehmen, das nicht zu steuern ist, weil die Führungskräfte es nicht steuern wollen, weil sie Augen und Ohren verschließen gegenüber dem, was Mitarbeiter vorschlagen oder bemängeln, weil sie Risiken leugnen und ausschließlich „aufsichtsratstaugliche“ Vorlagen fordern. Alles andere wird bewusst ausgeblendet.
Das Buch ist ein Lehrstück darüber, wie ein Unternehmen nicht geführt werden sollte, und es erklärt, warum der Flughafen bislang gescheitert ist und warum er weiter scheitern wird, solange weiterhin Steuermillionen in dieses Projekt gepumpt werden. Dabei ist ein Gedanke aus dem Buch besonders bestechend und wird auch gerne von den maßgeblichen Politikern übersehen: Der Flughafen gehört uns allen, denn er wird mit unseren Steuergeldern gebaut, die hier in unglaublicher Höhe verschwendet werden.
Matthias Roth gelingt eine interessante Studie über inkompetente Manager und Mitarbeiter, die sich mit dem Mangel an Kompetenz arrangiert haben, und über die Verpflichtung teurer Berater, obwohl fähige Mitarbeiter zur Verfügung stehen und bereit wären, diese Aufgaben zu übernehmen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Charles-clemens Ruling am 31. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Matthias Roth beschreibt in seinem Buch 18 Monate im zentralen Controlling der Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg: ineffiziente Organisationsstrukturen, irrelevante Projektaufgaben, verantwortungslose Führung sowie das unvorstellbare Beharrungsvermögen des gesamten Unternehmens. Neben der präzisen Schilderung seiner kafkaesken Alltagserlebnisse beschreibt Roth auch sehr genau die psychischen Auswirkungen der permanenten Unterforderung sowie seiner aussichtslosen Versuche, die Dinge wenigstens im Kleinen etwas besser zu gestalten. Es wäre allerdings falsch, in Roths Buch nur eine Abrechnung mit der Berliner Flughafengesellschaft zu sehen; viele der hier beschriebenen Missstände sind nicht untypisch für zentrale Abteilung mittlerer und grosser Unternehmen, und es wäre dem Buch zu wünschen, dass es eine weitreichende Diskussion aktueller Organisationspathologien anregt. Das Buch bietet eine rasche, kurzweilige und anregende Lektüre, bei der es einem immer wieder kalt den Rücken herunterläuft - und zwar auch, weil einem viele der dort geschilderten Situationen vertraut vorkommen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jörg am 11. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Wer sich vom Titel blenden lässt und Informationen über die Pleiten am BER zu erhalten hofft, der wird erfahren, dass der Autor lediglich 2mal auf der Baustelle war und ansonsten auch gar nicht mit der Baustelle befasst war. Anstattdessen lästert er auf den gesamten Seiten über die ehemaligen Arbeitskollegen und Chefs und plaudert vom eigenen Zuspätkommen und Kaffeetrinken mit Kollegen. Besonders enttäuschend ist, dass er in "Stammtischmanier" lästert, aber während der gesamten Zeit am Flughafen, kein offenes Wort mit seinen Kollegen gewechselt hat. Das ist nicht nur schlechter Stil und auch niveaulos, sondern auf sehr ermüdend. Bitte nicht kaufen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hella Schrader am 24. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor baut ein großes Fernrohr auf, das es den Lesern erlaubt, mitten hinein zu sehen in die Büros der Berliner Flughafengesellschaft. So werden wir Zeugen, wie ein gelangweilter Mitarbeiter Papiere auf seinem Schreibtisch hin- und herschiebt, schließlich ins Nachbarbüro geht, wo folgender Dialog zu hören ist. Ich glaube, meine wichtigste Aufgabe ist, die Abteilung hier personell zu vergrößern." Der andere lacht: Das habe ich so noch nicht gehört, aber ich glaube, das ist die wichtigste Aufgabe vieler Mitarbeiter in der Verwaltung des Flughafens."
Das sagen zwei sehr gut ausgebildete, sicher gut bezahlte junge Männer, von denen einer als Controller eingestellt wurde, um die finanzielle Situation der Baustelle zu betreuen, dann aber in einem ganz anderen Bereich beschäftigt wird, wo es nichts zu tun gibt. Buchstäblich nichts.
Ganz offensichtlich sprechen da keine Querulanten, keine Rebellen, sondern Mitarbeiter, die hoch motiviert ihren Dienst angetreten haben, um von Tag zu Tag fassungsloser begreifen zu müssen, dass es für sie nichts zu tun gibt, was auch nur annähernd ihren Qualifikationen entspricht. Und wir am Fernrohr gucken zu, wie ihre - selbstverständlich noch höher bezahlten - Vorgesetzten am Wochenende Dutzende von Papieren lochen und in Aktenordner sortieren, um Überarbeitung vorzutäuschen.
Der Autor meint, das Geschilderte könne nur glauben kann, wer es selbst erlebt habe. Obwohl ich zu genau dieser Gruppe gehöre, hätte ich ihm auch ohne die eigene Erfahrung vom ersten Satz an geglaubt.
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