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Der Hauptmann von Köpenick Bibliothekseinband – 1971


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Produktinformation

  • Bibliothekseinband
  • Verlag: Fischer (1971)
  • ASIN: B004WWHTF6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)

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4.1 von 5 Sternen

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Graf Salentin Schule Jünkerath am 19. Mai 2005
Format: Taschenbuch
In diesem Stück geht es um denn glücklosen Schuster Wilhelm Voigt der nach einer Jugendsünde die meiste Zeit seines Lebens im Gefängnis verbringt, schließlich ausgewiesen wird, obwohl er seine Heimat liebt.
Er nutzt die Schwächen des preußischen Militärregimes (blinder Gehorsam) aus, um ein Rathaus zu überfallen und sich ein Pass zu besorgen. Da dies misslingt, stellt er sich, um doch noch zu einem Pass zu kommen.
Zuckmayer thematisiert in dieser Komödie die Gefahren, die in einem übermächtigen Militär liegen, und die Rechte die dem einzelnen Menschen unter der preußischen Monarchie verwehrt wurden.
1931, zur Zeit der Uraufführung, war das Thema weiter aktuell, als die braunen Truppen Hitlers in den Straßen marschierten.
Das Stück ist schwierig zu lesen, weil es im Berliner Dialekt verfasst wurde.
Als Theaterstück ist es lehrreich und gibt einen guten Einblick in die damalige Zeit.

9b Graf Salentin Schule
Jünkerath den Mai 2005
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Ich bin in der 9.Klasse und wir müssen jetzt im Deutschunterricht dieses Buch lesen. Ich finde es aufgrund des Dialektes etwas schwierig zu verstehen, aber ich habe mir den Film angesehen und jetzt lässt sich das Buch viel besser lesen.
Die Geschichte gefällt mir sehr gut.
Was eine Uniform so ausmacht...
Ich bin zwar erst 14 Jahre alt, aber trotzdem empfehle ich diese Buch weiter, weil es eine tolle Geschichte ist.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 15. November 2006
Format: Taschenbuch
Am 16. Oktober 1906 zog sich der arbeitslose Schuster Wilhelm Voigt eine alte Hauptmannsuniform an, schnappte sich auf der Straße eine Gruppe Soldaten und dirigierte sie zum Rathaus von Berlin Köpenick. Dort ließ er den Bürgermeister in Gewahrsam nehmen und machte sich schließlich mit der Stadtkasse unterm Arm aus dem Staub. Ganz Deutschland lachte über diesen Streich, doch erst Carl Zuckmayers szenisches Märchen machte den "Hauptmann von Köpenick" unsterblich. Zuckmayer verwandelte das historische Schelmenstück in eine entlarvende Satire über den preußischen Militarismus, einen spöttischen Bilderbogen über Uniformenkult, Heimatlosigkeit und unmenschliche Bürokratie. Kaiser Wilhelm II. hatte sich noch über den echten falschen Hauptmann amüsiert und ihn begnadigt. Die Nazis aber fanden Zuckmayers Stück gar nicht lustig, denn die satirische Darstellung von Obrigkeitsschikanen und blindem Gehorsam betraf 1931 auch die wieder aufkeimende Kriegslust im Lande. Mehr als 100 Jahre nach dem Coup von Köpenick ist "das deutsche Märchen" immer noch hinreißend komisch.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. August 1999
Format: Taschenbuch
Zuckmayers „Hauptmann von Köpenick" ist 1930 entstanden und erzählt die wahre Geschichte des Schusters Wilhelm Voigt, dem ehemaligen Zuchthäusler, der nach einem Fehltritt in der Jugendzeit, nie wieder in den Arbeitsprozess eingegliedert wurde. Er hat arge Probleme mit der Bürokratie und besorgt sich eine Uniform vom Altwarenhändler. Eigentlich wollte er diese Uniform nur, um ein wenig mehr beachtet zu werden, ein wenig besser angesehen zu werden. Und mit dem Augenblick, in dem der Schuster die Uniform anhat, steht er, der bislang von niemandem beachtet wurde, im Mittelpunkt des Geschehens. Von all dem beeindruckt, zieht er in das Rathaus von Köpenick ein, wo ihm anstandslos praktisch das ganze Rathaus übergeben wird. „Der Hauptmann von Köpenick" ist ein „deutsches Märchen", das aber gleichzeitig eine Komödie und Tragödie ist. Es ist ein gesellschaftskritisches Werk, das gleichsam zum Nachdenken und zum Lachen anregt. Aber auf jeden Fall ist es Wert, gelesen zu werden. Und letztendlich ist die Wirkung von Uniformen in der Öffentlichkeit, wenngleich geringer als 1930, noch immer recht groß und somit die Aktualität noch immer gegeben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Januar 2000
Format: Taschenbuch
Der Schuster Wilhelm Vogt hat es satt, von den deutsch-preußischen Behörden buskuliert zu werden und trotz seiner ernsthaften Absichten nicht ernst genommen zu werden, weil er einige kleine Verbrechen und einige kleinere Zuchthausstrafen in der „Plötze" hinter sich hat. Das ganze dreht sich so weiter, er kommt aus dem Teufelskreis „Keine Arbeit, keine Papiere und keine Papiere, keine Arbeit" nicht heraus. Er beschließt, dass sich all dies ändern muß und verkleidet sich in einer verzweifelten Tat als Hauptmann der preußischen Armee. Plötzlich ändert sich sein ganzes Leben, wenigstens für ein paar Tage. Ein sozialkritischer, lustiger und rührender Roman. Dies sind die drei Eigenschaften des Theaterstücks oder des „deutschen Märchens", die eigentlich sehr schwer zu vereinen sind, was Carl Zuckmayer aber exzellent gelungen ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Juli 1999
Format: Taschenbuch
Wie war die Gesellschaft der Kaiserzeit? War sie so der Bürokratie und vor allem dem Militär verpflichtet, wie man es heute nur noch als Klischee zu kennen glaubt? Carl Zuckmayer gibt mit seiner auf einer wahren Begebenheit beruhenden Eulenspiegelei ein Zeugnis solcher Orientierung an solchen Ehrenwerten. Das Individuum verschwindet hinter der Fassade des System, dargestellt durch die alle Lebensbereiche durchdringende Militär und Bürokratie, nicht zuletzt durch das Symbol der Uniform. Das System als solches ist geschlossen, einem Außenstehenden, zumal einem ehemaligen Zuchthäusler wie dem Helden Wilhelm Voigt, den Zugang verwehrend, um ihn in einen Teufelskreis zu schicken, dem zu entrinnen ihm erst das Spiel mit den Werten dieser Gemeinschaft ermöglicht. Zuckmayer gibt das Beispiel des von der Gesellschaft Geschmähten, aber doch hochanständigen Voigt auf eindringliche und sympathische Weise, sein Schicksal mit dem der Uniform, des Symbols dieser Gesellschaft, verknüpfend, um die beiden miteinander zu vereinen, die Möglichkeit zu geben den Bürokraten und deren Paragraphen nicht mehr hilflos gegenüberstehen zu müssen, sondern eben diesen Glauben an die Rechtmäßigkeit des eigenen Systems ausnutzend, um dem eigenen Individuum zu seinem Grundrecht auf Anerkennung verhelfen zu können.Lesen Sie weiter... ›
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