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Der Hauptmann von Köpenick: Ein deutsches Märchen [Taschenbuch]

Carl Zuckmayer
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Dezember 1961
»Ein als Hauptmann verkleideter Mensch führte gestern eine von Tegel kommende Abteilung Soldaten nach dem Köpenicker Rathaus, ließ den Bürgermeister verhaften, beraubte die Gemeindekasse und fuhr in einer Droschke davon.« So zu lesen am 17. Oktober 1906 in den Berliner Zeitungen. Dieser Mensch hieß Wilhelm Voigt. In jungen Jahren war der Schustergeselle aus Not mit dem Gesetz in Konflikt geraten. 15 Jahre Zuchthaus waren die Strafe dafür, daß er die Reichspost um 300 Mark geschädigt hatte: Er geriet in den Teufelskreis der Bürokratie. Ohne ordentliche Abmeldung fand er nirgends Arbeit, ohne Arbeitsnachweis erhielt er keine Anmeldung. Voigt wird wieder straffällig; mit 56 Jahren hat er mehr als 30 Jahre seines Lebens im Zuchthaus verbracht. In diesem Augenblick seines Lebens stößt er auf jene Uniform im Trödlerladen in der Berliner Grenadierstraße, die von nun an sein weiteres Schicksal bestimmen wird. Dieses ›Deutsche Märchen‹ erschien zum erstenmal 1931; es ist heute eines der bekanntesten Stücke Zuckmayers. Die Verfilmung, mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle, ist vielen Zuschauern unvergeßlich.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 79 (1. Dezember 1961)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596270022
  • ISBN-13: 978-3596270026
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 10,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.445 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Carl Zuckmayer wurde am 27. Dezember 1896 in Nackenheim am Rhein geboren. »Der fröhliche Weinberg« brachte ihm 1925 den Durchbruch und den renommierten Kleist-Preis. 1933 verhängten die Nationalsozialisten ein Aufführungsverbot über ihn. Zuckmayer zog sich daraufhin nach Henndorf bei Salzburg zurück. 1938 floh er weiter in die Schweiz, ein Jahr später in die USA. 1958 kehrte er in die Schweiz zurück. Am 18. Januar 1977 ist er bei Visp (Wallis) gestorben.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hauptmann von Köpenick: Rezension 19. Mai 2005
Format:Taschenbuch
In diesem Stück geht es um denn glücklosen Schuster Wilhelm Voigt der nach einer Jugendsünde die meiste Zeit seines Lebens im Gefängnis verbringt, schließlich ausgewiesen wird, obwohl er seine Heimat liebt.
Er nutzt die Schwächen des preußischen Militärregimes (blinder Gehorsam) aus, um ein Rathaus zu überfallen und sich ein Pass zu besorgen. Da dies misslingt, stellt er sich, um doch noch zu einem Pass zu kommen.
Zuckmayer thematisiert in dieser Komödie die Gefahren, die in einem übermächtigen Militär liegen, und die Rechte die dem einzelnen Menschen unter der preußischen Monarchie verwehrt wurden.
1931, zur Zeit der Uraufführung, war das Thema weiter aktuell, als die braunen Truppen Hitlers in den Straßen marschierten.
Das Stück ist schwierig zu lesen, weil es im Berliner Dialekt verfasst wurde.
Als Theaterstück ist es lehrreich und gibt einen guten Einblick in die damalige Zeit.

9b Graf Salentin Schule
Jünkerath den Mai 2005
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gutes Buch 20. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich bin in der 9.Klasse und wir müssen jetzt im Deutschunterricht dieses Buch lesen. Ich finde es aufgrund des Dialektes etwas schwierig zu verstehen, aber ich habe mir den Film angesehen und jetzt lässt sich das Buch viel besser lesen.
Die Geschichte gefällt mir sehr gut.
Was eine Uniform so ausmacht...
Ich bin zwar erst 14 Jahre alt, aber trotzdem empfehle ich diese Buch weiter, weil es eine tolle Geschichte ist.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sozialkritisch, lustig und rührend zugleich! Toll! 15. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der Schuster Wilhelm Vogt hat es satt, von den deutsch-preußischen Behörden buskuliert zu werden und trotz seiner ernsthaften Absichten nicht ernst genommen zu werden, weil er einige kleine Verbrechen und einige kleinere Zuchthausstrafen in der „Plötze" hinter sich hat. Das ganze dreht sich so weiter, er kommt aus dem Teufelskreis „Keine Arbeit, keine Papiere und keine Papiere, keine Arbeit" nicht heraus. Er beschließt, dass sich all dies ändern muß und verkleidet sich in einer verzweifelten Tat als Hauptmann der preußischen Armee. Plötzlich ändert sich sein ganzes Leben, wenigstens für ein paar Tage. Ein sozialkritischer, lustiger und rührender Roman. Dies sind die drei Eigenschaften des Theaterstücks oder des „deutschen Märchens", die eigentlich sehr schwer zu vereinen sind, was Carl Zuckmayer aber exzellent gelungen ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Zuckmayers „Hauptmann von Köpenick" ist 1930 entstanden und erzählt die wahre Geschichte des Schusters Wilhelm Voigt, dem ehemaligen Zuchthäusler, der nach einem Fehltritt in der Jugendzeit, nie wieder in den Arbeitsprozess eingegliedert wurde. Er hat arge Probleme mit der Bürokratie und besorgt sich eine Uniform vom Altwarenhändler. Eigentlich wollte er diese Uniform nur, um ein wenig mehr beachtet zu werden, ein wenig besser angesehen zu werden. Und mit dem Augenblick, in dem der Schuster die Uniform anhat, steht er, der bislang von niemandem beachtet wurde, im Mittelpunkt des Geschehens. Von all dem beeindruckt, zieht er in das Rathaus von Köpenick ein, wo ihm anstandslos praktisch das ganze Rathaus übergeben wird. „Der Hauptmann von Köpenick" ist ein „deutsches Märchen", das aber gleichzeitig eine Komödie und Tragödie ist. Es ist ein gesellschaftskritisches Werk, das gleichsam zum Nachdenken und zum Lachen anregt. Aber auf jeden Fall ist es Wert, gelesen zu werden. Und letztendlich ist die Wirkung von Uniformen in der Öffentlichkeit, wenngleich geringer als 1930, noch immer recht groß und somit die Aktualität noch immer gegeben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Satire auf den preußischen Militarismus 15. November 2006
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Am 16. Oktober 1906 zog sich der arbeitslose Schuster Wilhelm Voigt eine alte Hauptmannsuniform an, schnappte sich auf der Straße eine Gruppe Soldaten und dirigierte sie zum Rathaus von Berlin Köpenick. Dort ließ er den Bürgermeister in Gewahrsam nehmen und machte sich schließlich mit der Stadtkasse unterm Arm aus dem Staub. Ganz Deutschland lachte über diesen Streich, doch erst Carl Zuckmayers szenisches Märchen machte den "Hauptmann von Köpenick" unsterblich. Zuckmayer verwandelte das historische Schelmenstück in eine entlarvende Satire über den preußischen Militarismus, einen spöttischen Bilderbogen über Uniformenkult, Heimatlosigkeit und unmenschliche Bürokratie. Kaiser Wilhelm II. hatte sich noch über den echten falschen Hauptmann amüsiert und ihn begnadigt. Die Nazis aber fanden Zuckmayers Stück gar nicht lustig, denn die satirische Darstellung von Obrigkeitsschikanen und blindem Gehorsam betraf 1931 auch die wieder aufkeimende Kriegslust im Lande. Mehr als 100 Jahre nach dem Coup von Köpenick ist "das deutsche Märchen" immer noch hinreißend komisch.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schullektüre 30. November 2009
Format:Taschenbuch
Meiner Meinung nach eignet sich " Der Hauptmann von Köpenick" gut als Schullektüre.
Es ist witzig, interresant, und erzählt dem Leser gleichzeitig etwas über die damalige Zeit. Ich würde dieses Buch ab der 7.ten Klasse empfehlen, da es viele Fremdwörter gibt und im berlinerischen Dialekt geschrieben ist. Mir hat am meisten das laute Vorlesen in der Klasse gefallen. Da - Der Hauptmann von Köpenick - wie ein Theaterstück, das bedeutet es ist in Akte und Szenen unterteilt, aufgebaut ist, kann man sehr gut mit Rollenverteilung lesen. Die verschiedenen Sprachdialekte
die manche Darsteller verwenden, macht das Buch zu einer gelungen Geschichte.

Diese Lektüre würde ich nicht nur in der Schule sondern auch Privat lesen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Schön...
... schöne Geschichte vor Allem Szene 17 aber jedenfalls ein super Leitfaden. Nur manchmal sind die Anderen Dialekte ein kleines bisschen nervig.
Vor 2 Monaten von Peggy W. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch! Gefällt mir!
Das Buch ist zwar etwas schwer zu lesen,aber wenn man den Inhalt verstanden hat macht es Spaß zu lesen und das Buch hat auch nicht sehr viele Seiten.
Vor 5 Monaten von Hundefreund veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen gutes Buch
Ich brauchte das Buch relativ schnell, und es war auch schnell da. Ich würde immer wieder hier Sachen bestellen, war also sehr zufrieden.
Vor 11 Monaten von Dietmar Freidank veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein muss
Meine Tochter muss es lesen ich durfte es lesen und es ist schwer zu lesen. gott sei dank bin ich aus der Schule
Vor 15 Monaten von Michael Mertinitz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ok
Nicht schlecht, aber nicht ganz mein Stil.
. . . . . . . . . . . . .
Vor 16 Monaten von Michaela veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Bedingt geeignet
Ich bin in der 9. Klasse und wir haben die Lektüre in der Schule gelesen. In dem Buch geht es um das Militär früher in Deutschland. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2012 von Bismarckschule
4.0 von 5 Sternen Super Buch, jedoch sehr schwer zu lesen
Ich fand das Buch an sich echt gut. Jedoch hat es mir nicht gut gefallen, dass alles im Berliner Dialekt geschrieben war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2012 von Manuela
5.0 von 5 Sternen Köpenick
Sehr gutes Buch mit Erläuterungen usw. Große Hilfe für die Schule.Viele Freunde benutzen es auch.
Lohnt sich zu kaufen !
Veröffentlicht am 29. Dezember 2011 von Andi
4.0 von 5 Sternen Der Hauptmann von Koepenick
Die etwas andere Schullektüre. Die Geschichte eines Mannes, der sich als Hauptmann verkleidet und dabei etliche Abenteuer erlebt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2011 von Elkegudrun
1.0 von 5 Sternen Bescheuert
Dieses Buch ist das Letzte, was ich kenne. Wie kann man nur so etwas als Lektüre für den Unterricht benutzen?
Einmal gelesen und nie wieder. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2010 von J. Viertl
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