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Der Hass auf den Westen: Wie sich die armen Völker gegen den wirtschaftlichen Weltkrieg wehren Taschenbuch – 14. März 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (14. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442156491
  • ISBN-13: 978-3442156498
  • Originaltitel: La Haine de l'Occident
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,5 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.562 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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„Wir erleben eine Zeit der Wiederkehr der Erinnerungen. Plötzlich besinnen sich die Völker auf die Demütigungen, die Schrecken, die sie in der Vergangenheit erlitten haben. Sie haben sich entschlossen, vom Westen Rechenschaft zu fordern.“ Jean Zieglers Buch ist eine gnadenlose Abrechnung mit der Unsensibilität, Gleichgültigkeit und Blindheit des Westens im Umgang mit den Ländern „des Südens“, womit hier in erster Linie die Staaten Afrikas und Lateinamerikas gemeint sind.

„Das verwundete Gedächtnis der einstigen Kolonialvölker ist zu einer geschichtsmächtigen Kraft geworden“, konstatiert der Schweizer Soziologe und Sozialdemokrat, der jahrelang für die UN-Menschenrechtskommission als Sonderbotschafter für das Recht auf Nahrung gearbeitet hat. Aus eigener Anschauung wissend wovon er spricht, prangert Ziegler leidenschaftlich die verheerenden Auswirkungen einer „kannibalistischen Weltordnung des globalisierten Finanzkapitals“ an und zeigt viel Verständnis für den Hass, der dem Westen entgegenschlägt. Nicht für den pathologischen Hass von al-Qaida und Co. wohlgemerkt, sondern den von ihm so bezeichneten vernunftgeleiteten Hass, dem er auch positive Seiten abgewinnen kann. Denn er sei dazu geeignet, Identität zu schaffen und könne eine „Kraft von beachtlicher Effizienz“ werden, wie er am Beispiel Boliviens unter der Führung des im Westen überwiegend als Kommunist verpönten Indio-Präsidenten Evo Morales demonstriert, für den der renommierte Menschenrechtsaktivist ganz unverhohlen eine Menge Sympathie zeigt.

Ein provokantes und unbequemes Buch, für das Jean Ziegler nicht von ungefähr mit dem Literaturpreis für Menschrechte ausgezeichnet wurde. – Arnold Abstreiter -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

„Das aufrüttelnde Plädoyer des Globalisierungskritikers.“ (SAT 3) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

52 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joe Basten am 16. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
wofür ich Herrn Prof. Ziegler, Träger des Literaturpreises für Menschenrechte, sehr dankbar bin. Der Inhalt des Buches wurde hier bereits umfassend in den übrigen Rezensionen beschrieben, aber aus meiner Sicht verdient ein in dieser Zeit so wichtiges Werk so viele gute Rezensionen wie möglich, um noch mehr darauf aufmerksam zu machen.

Der Autor blickt auf eine lange persönliche Erfahrung als Sonderberichterstatter bei den Vereinten Nationen für das Recht auf Nahrung, sowie als Mitglied des beratenden Ausschusses des UNO - Menschenrechtsrates zurück.
Er schildert aus diesen Erlebnissen die Praktiken, wie die Kapital besitzenden Staaten, Großspekulanten und Moloch-Riesenfirmen, die potentiell auszubeutenden Länder, die über nicht genügendes Kapital verfügen, um sich dagegen wehren zu können, durch die verschiedensten, teils hoch raffinierten Druckmittel beim Zaum halten, um ein weiteres Abschröpfen der dort vorkommenden Ressourcen in Form von wertvollen Bodenschätzen, Ernten und billigsten Arbeitskräften zu gewährleisten.
Wenn man bei diesem Buch anfängt, anläßlich der geschilderten kriminellen Energie den Kopf zu schütteln, tut einem sehr schnell der Nacken weh. Ich selbst war vor allen Dingen überrascht, wie wenig ich von dem Geschilderten vorher durch die Medien erfahren hatte. Da wird anscheinend doch eine Menge Unangenehmes totgeschwiegen.

Ein Beispiel, das mich persönlich besonders berührte, war die Art des geschilderten Selbstmords eines von 125.000 (!
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte99 am 2. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Jean Ziegler lädt uns ein zu einer Expedition in die Düsternisse der Geschichte und vielleicht auch in die Abgründe der menschlichen Natur. An mehreren Stellen gibt es geschichtliche Rückblenden, um aktuelle Ereignisse (wie beispielsweise eine salbungsvolle Ansprache von Papst Benedikt XVI) ins rechte Licht zu rücken. Ziegler verfolgt die Linie westlicher Verbrechen, angefangen beim Genozid der Konquistadoren an den Eingeborenen Süd- und Mittelamerikas bis hin zu der auch heute noch auf Hochtouren laufenden Ausbeutung Nigerias durch westliche Konzerne.
Auf meiner persönlichen Erschütterungs-Skala lässt sich dieser Band nur noch mit "Der Archipel GULAG" von Alexander Solschenizyn vergleichen. Es geht um Erinnerung, genauer, um das kollektive Gedächtnis der Entrechteten, Gefolterten, Hungernden und Ausgebeuteten. Folgende kurze Passage ist für das Buch programmatisch:

"Das kollektive Gedächtnis folgt Rythmen, die kein analytischer Verstand vollständig erklären kann. Von allen sozialen Strukturen ist es wahrscheinlich am rätselhaftesten." [27]

Nichts von den alten Greueln ist vergessen, moderne Schandtaten kommen Tag für Tag hinzu. Das Beunruhigende, das uns Ziegler vermitteln will, ist, dass ausserhalb jeder Berechenbarkeit liegt, wann und wie sich dieser aufgestaute Hass Bann brechen wird. Ein Ausdruck dieser abwartenden Haltung zeigt Ziegler durch ein Zitat Aimé Césaires (Autor von "Discours sur le colonialisme"):

"Ich bewohne eine heilige Wunde ... Ich bewohne einen dunklen Willen ... Ich bewohne ein langes Schweigen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Für sein engagiertes Werk "Der Hass auf den Westen" hat der der glasscherbenscharfe Globalisierungskritiker und indignierte Linke Jean Ziegler Ende 2008 den Literaturpreis für Menschenrechte erhalten. Er konstatiert in seinem Buch den wachsenden Hass der Armen und Unterdrückten auf den Westen. Dabei stellt er die grundsätzliche These auf, das das was der Westen in den letzten Jahrzehnten getan hat, eigentlich nur die Fortsetzung des furchtbaren Kolonialverhaltens im vorigen Jahrhundert ist.

Der Westen, so Ziegler, das sind 2,8% der Weltbevölkerung, beherrscht seit Ende des 16. Jahrhunderts diesen Planeten. Nach der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus betraten Abenteurer und Glücksritter die Neue Welt, die Conquistadores wollten durch den Völkermord an den Indianern zu schnellem Reichtum kommen. Es folgten dreihundert Jahre Sklavendeportation, 150 Jahre lang Kolonialmassaker in Asien und Afrika und heute die Weltdiktatur des globalisierten Finanzkapitals. Seiner Meinung nach ist dieser "Raubtierkapitalismus" die vielleicht schlimmste Ausbeutungs- Unterdrückungsform die es je gegeben hat. Letztes Jahr haben die fünfhundert größten Konzerne dieser Welt 52% des Welt- Bruttosozialproduktes kontrolliert, also alle auf der Welt in einem Jahr produzierten Waren, Kapitalien und Dienstleistungen. Zwei Drittel der Menschheit lebt im Süden und dort stirbt alle 5 Sekunden ein Kind an Hunger. 47 000 Menschen sterben jeden Tag am Hunger. Die Leichenberge steigen an und über eine Milliarde Menschen sind permanent schwerst unterernährt auf einer Welt, die auf der anderen Seite vor Reichtum überquillt. Die Weltlandwirtschaft könnte normalerweise 12 Milliarden Menschen ernähren.
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