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Der Hase mit den Bernsteinaugen: Das verborgene Erbe der Familie Ephrussi [Gebundene Ausgabe]

Edmund de Waal , Brigitte Hilzensauer
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

24. September 2012
Eine der großen literarischen Entdeckungen des Jahres 2011 war „Der Hase mit den Bernsteinaugen“. Edmund de Waal, Nachkomme der jüdischen Familie Ephrussi, erzählt darin von 264 Netsuke, kostbare Miniatur-Schnitzereien aus Japan, die er von seinem Großonkel geerbt hat. Und von der außergewöhnlichen Geschichte seiner Familie, die vom Paris der Belle Époque ins Wien des Fin de siècle und vom Tokio der 1950er Jahre über Odessa nach London führt. Ein wunderbares Erinnerungsbuch, das von Publikum und Presse gefeiert wurde und Monate auf den Bestsellerlisten stand. In dieser limitierten, farbig bebilderten und bibliophil ausgestatteten Geschenkausgabe wird die Welt von Edmund de Waals Vorfahren nun zu neuem Leben erweckt.

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Der Hase mit den Bernsteinaugen: Das verborgene Erbe der Familie Ephrussi + The Hare With Amber Eyes: A Hidden Inheritance
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Paul Zsolnay Verlag; Auflage: 5 (24. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552055886
  • ISBN-13: 978-3552055889
  • Originaltitel: The hare with Amber eyes. A Hidden Inheritance
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 138.804 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Passagen, 29.08.11
"Es fängt winzig an. Edmund de Waal hält eine aus Kastanienholz geschnitzte Mispel, eine Rosenfrucht, in seinen Händen. [ ] Und am Ende wird aus dem Kleinen, Winzigen etwas ganz Großes: ein Buch über die Geschichte Asiens und Europas, die Dekadenz des Bürgertums, den Antisemitismus der vergangenen beiden Jahrhunderte, die Kunst des Impressionismus, auch über Liebe, Angst und Verlust, und vor allem beschreibt de Waal den Niedergang dieser, seiner Familie." Johan Dehoust, Der Spiegel, 12.09.11
"Das Buch hat einiges von einem Netsuke: es ist so kompakt wie fein ziseliert, so charismatisch wie subtil. Der Blick darauf schärft das Auge gleichermaßen für das Detail wie er die Vorstellungskraft entzündet und seinen Gegenstand in den Wunsch hinein erweitert, mehr und immer mehr erfahren zu wollen." Gudrun Hamböck, Ö1 ex libris, 18.09.11
"Ein Buch, das man nicht genug preisen kann für seine Liebe und seine Neugier, für seine Sorgfalt und Souplesse im Umgang mit tragischen Wirklichkeiten; dafür, dass es in Hinblick auf scheinbar Bekanntes ungeahnte Horizonte aufreisst; dass es die Grösse der versunkenen jüdisch-europäischen Kultur belegt, das Sinn-Universum der Familie beschwört und daran erinnert, dass wir Menschen nicht allein sind. Denn es gibt den Trost von Dingen, die uns als Zeugen begleiten und uns in eine Ordnung rücken, ohne dass wir es ahnen. (...) Selten ist einem eine Kartografie jüdischer Erinnerung so unter die Haut gefahren wie diese." Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung, 20.09.11
"In de Waals Darstellung wird eines der finstersten Kapitel europäischer Historie aus der Perspektive der Urgroßeltern so lebendig wie wohl kaum je sonst. ( ) Eines der schönsten Bücher der Gegenwart". Peter Stephan Jungk, Die Welt, 08.10.11
"De Waal ist ein ästhetisch sensibler, sorgfältiger, künstlerisch gebildeter und leicht melancholischer Familienerzähler. Gerade seine zurückhaltende, noble Erzählweise gibt den finsteren Kapiteln der Enteignung, Misshandlung und Vertreibung der Wiener Ephrussis eine herzzerreißende Intensität. Eines der bewegendsten Bücher dieses Herbstes." Sigrid Löffler, rbb, 10.10.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frans de Waal, geboren 1948 in Den Bosch, Niederlande, lehrt Primatenverhalten u.a. an der Emory University in Atlanta und zählt aufgrund seiner Bücher zu den bekanntesten Primatologen der Welt. Bei Hanser erschien zuletzt: Primaten und Philosophen. Wie die Evolution die Moral hervorbrachte (2008).

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
96 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wie häufig kommt es vor, dass man als Leser gar nicht weiß, auf was man sich bei einem Buch einlässt und dann vollkommen überrascht wird, positiv nämlich? So ist es mir gegangen bei dieser Familiengeschichte von Edmund de Waal, einem britischen Professor für Keramik mit britisch-niederländisch-österreichisch-russischen Wurzeln, die einen Zeitraum von 1871 bis 2009 umfasst und uns nach Paris und Wien, in die Tschechoslowakei und nach England, nach Odessa und Tokio führt. Und ich wurde nicht nur positiv überrascht, sondern bin restlos begeistert von diesem Werk, aus dem man vieles lernen und viel Wissen auffrischen kann.

Der rote Faden dieser Familienbiographie sind 264 Netsuke, einer japanischen Kunstform kleiner, handgefertigter Gegenstände aus Holz, Elfenbein, Horn oder Bambus. Diese Handschmeichler stellen Götter, Tiere, Blumen oder Szenen aus dem Alltag dar. Ein Urgroßonkel de Waals hatte diese Sammlung 1871 als Ganzes erworben: Charles Baron Ephrussi. Unter diesen 264 Kunstgegenständen, die Charles im Hôtel Ephrussi, dem Familienstammsitz des nach Frankreich ausgewanderten Zweigs der Familie, in einer Glasvitrine ausstellte, ist auch der "Hase mit den Bernsteinaugen".

Charles, als dritter Sohn geboren und damit von vorne herein in der wohlhabenden, nein reichen Familie Ephrussi vom Arbeiten befreit, beschäftigte sich als Kunstsammler und -historiker. Der erste Teil des Buches handelt von Charles, vom Paris im fin de siècle, dem ausgehenden 20. Jahrhundert und von unzähligen, mit Charles und der Familie Ephrussi bekannten und befreundeten Berühmtheiten: Manet, Monet, Renoir, Degas, Proust, Goncourt, der gesamte Pariser Hochadel und viele andere mehr.
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93 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Leben der Menschen und Dinge 31. August 2011
Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Buch, wie es einem selten unterkommt. Geschrieben von Edmund de Waal, Nachkomme der jüdischen Getreidehändler- und späteren Bankiersfamilie Ephrussi. Und damit ist ein literarisches Ereignis erster Güte zu vermelden; ein Familienroman, eine Kunst-, Kultur- und Zeitgeschichte und vieles mehr. Eine Geschichte des Geschmacks auch und der Gefühle. Vor allem aber ist "Der Hase mit den Bernsteinaugen" eine fantastische, eine höchst spannende und dramatische Erzählung - wie sie, beginnend im Europa des ausgehenden 19. Jahrhunderts bis ins Heute hinein, beispielhaft ist.

De Waal, Professor für Keramik an der Universität London, hat sich auf die Spur seiner illustren Familie begeben Mit dieser Familiengeschichte eng verbunden sind 264 Netsukes, kleine japanische Figuren. Sie sind der Leitfaden, an dem entlang Edmund de Waal erzählt und schreibt. Ihm war daran gelegen zu zeigen, wie über Objekte Erinnerungen bewahrt und transportiert werden können. Und das ist ihm bestens gelungen.

Von Tokio kamen diese wunderbaren Figürchen, darunter der titelgebenden "Hase mit den Bernsteinaugen", einst zu Charles Baron Ephrussi nach Paris. Dieser Charles, geboren in Odessa, Kunstsammler und -historiker, Freund von Künstlern und Literaten und nicht zuletzt Lebemann und Vorbild für Charles Swann in Marcel Prousts "Recherche", ist eine der interessantesten Figuren in diesem Buch. Wer sich über die faszinierende Schilderung de Waals hinaus ein Bild von ihm machen möchte: Charles Baron Ephrussi ist auf Renoirs Gemälde "Déjeuner des canotiers" zu erkennen.

Höchst abenteuerlich ist der weitere Weg dieser japanischen Miniaturen durch Zeiten und Länder.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Eine unbedingt zu erlesene Kostbarkeit" 20. Februar 2012
Von Sonea84
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor, Edmund de Waal, bekam ein Zwei-Jahres-Stipendium einer japanischen Stiftung zugesprochen. Dies ist der erste Schritt zur Findung dieser Geschichte. In Japan verbringt er viel Zeit mit seinem Onkel Iggie. Dieser besitzt, unter anderem, eine Sammlung von 264 Netsuke. Dies sind (laut Wikipedia) "kleine geschnitzte Figuren aus Japan. Sie dienten als Gegegengewicht bei der Befestigung Sagemone ('hängendes Behältnis') wie z. B. (...) einer flachen, kleinen, mehrteiligen Lackholzdose am Obi Gürtel) des taschenlosen Kimono." Der Hase mit den Bernsteinaugen ist eins dieser Netsuke und ziert das wundervolle Cover dieses Buches. Diese kleinen Figuren liegen schmeichelnd in der Hand und verleiten einem zum Anfassen und zum Träumen. Edmund lassen die Netsuke nicht mehr los und so pausiert er von seinem "echten" Leben und macht sich auf die Reise der Nestuke. Wo kommen sie her? Wie sind sie in Iggies Besitz gekommen? Was haben sie im Laufe der Geschichte erlebt?

Edmund beginnt in seiner Familienchronik zu suchen und findet nach und nach Erstaunliches. Je nachdem wo sich die Netsuke gerade in der Geschichte befinden, dort reist auch Edmund hin um quasi hautnach dabei zu sein. Er möchte sehen, fühlen und erleben was er in den Dokumenten der Vergangenheit las.
Und so führt einem dieses Buch durch die Familiengeschichte der Familie Ephrussi.

Meine Meinung :

Ich muss sagen, ich bin immer geflashed von diesem Buch. Jetzt beim schreiben der Rezension fällt es mir schwer, meine Gefühle in Worte zu fassen. Ich wusste erstmal gar nicht, wo ich dieses Buch unterbringen soll. Es steht in der Sachbuch-Bestseller Liste, also ist es ein Sachbuch.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Der Hase mit den Bernsteinaugen
Nicht leicht zu lesen, aber tolle Zeitgeschichte. Es wird ein weiter Bogen vom Schwarzen Meer, über Wien, Paris, London bis hin nach Tokio, wo dann auch der Bernsteinhase... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von Helga Winkler-Berger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Besten Dank!
Besten Dank für den guten Service! Paket rechtzeitig angekommen, alles okay! Gerne wieder. Freundliche Grüsse Besten Dank für den guten Service! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Eleonora Schnyder veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Hase mit den Bernsteinaugen
Das beste Buch, dass ich je gelesen habe. Ohne Gefühlshudelei, Wehmut nach dem Verlorenen. Im besten Stil wird die Familie Eprussy beschrieben.
Vor 2 Monaten von babulienka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein mosaikstein in der europäischen zeitgeschichte
dieses buch führt den leser durch zweihundertjahre europäische geschichte. wunderbar erzählt wird das schicksal der familie ephrussi, heute fast nicht mehr bekannt,... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von petra.wanderwitz@web.de veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Netsuke
Mit Spannung habe ich den Weg der Netsuke-Sammlung verfolgt,das Schicksal der Familie Ephrussi und das Leben in den Zeiten der Weltkriege und danach.
Vor 3 Monaten von karin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr rafiniert
eine erstaunliche Geschichte, die er mit sehr viel finesse, unheimlich kultiviert, rueberbringt - de Waal ist ein Renaissancemann ersten Grades
Vor 3 Monaten von donald koblitz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht nur eine Familienchronik
Dieses Buch schildert im Kontext zur Geschichte in Asien und Europa den Aufstieg und Verfall einer Bankiersfamilie durch die vergangenen beiden Jahrhunderte. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Bookinist veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Interessante Familiengeschichte
Das Buch erzählt eine gut recherchierte Familiengeschichte, die sich von vergangenes Jahrhundert bis heute erstreckt. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von C. Carmona-Franz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wahrheitssuche
Auf den Spuren seiner Vorfahren hat Edmund de Waal weite Reisen gemacht, um sich besser in die Geschichte seiner Familie einfühlen zu können und sie besser zu verstehen.
Vor 6 Monaten von ingrid trunetz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mehr Fotos von den Netsukes haette ich mir gewuenscht!
Vorab: mehr Fotos von den schoenen Netsukes haette ich mir gewuenscht! Das waere fuer das Thema und die Schoenheit dieser Kleinode wuenschenswert gewesen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Hotelfachmann veröffentlicht
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