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Der Große Krieg: Die Welt 1914 bis 1918 Kindle Edition

4.6 von 5 Sternen 50 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 14,99

Länge: 928 Seiten
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Auf absehbare Zeit das Standardwerk zum Thema. (Die Welt)

Das brillanteste Buch über den Ersten Weltkrieg. (Die ZEIT)

Kurzbeschreibung

Er fegte die alte Welt hinweg und haftet seit vier Generationen im kollektiven Gedächtnis: der Große Krieg. Als Ausbruch aus einem scheinbar stillstehenden Zeitalter der Sicherheit wurde sein Beginn am 1. August 1914 von vielen noch euphorisch begrüßt. An seinem Ende, im November 1918, waren zu bilanzieren: mehr als zehn Millionen Tote, eine in Trümmer gestürzte Weltordnung und ungestillte Revanchegelüste. Der Erste Weltkrieg veränderte alles. Nicht nur betraten die USA und die Sowjetunion die Weltbühne, auch die Ära der Ideologien und Diktaturen begann, die schließlich zum Zweiten Weltkrieg mit all seinen Verwerfungen führte. Herfried Münkler schildert in seiner großen Gesamtdarstellung diese «Urkatastrophe» des 20. Jahrhunderts, zeigt, wie der Erste Weltkrieg das Ende der Imperien besiegelte, wie er Revolutionen auslöste, aber auch den Aufstieg des Sozial- und Steuerstaats förderte. Ein Zeitpanorama von besonderem Rang, das nicht nur die politischen und menschlichen Erschütterungen vor Augen führt, sondern auch zahlreiche Neubewertungen dieses epochalen Ereignisses vornimmt. Wenn wir den Ersten Weltkrieg nicht verstehen, wird uns das ganze 20. Jahrhundert ein Rätsel bleiben.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 24745 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 928 Seiten
  • Verlag: Rowohlt E-Book; Auflage: 1 (6. Dezember 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00FEYYX5U
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 50 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #61.116 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Herfried Münkler, geboren 1951, ist Professor für Politikwissenschaft an der Berliner Humboldt-Universität und Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Er ist mit vielen Studien zur politischen Ideengeschichte und zur Theorie des Krieges hervorgetreten. Nicht wenige davon sind mittlerweile Standardwerke, so etwa «Machiavelli» (1982), «Gewalt und Ordnung» (1993), «Die neuen Kriege» (2002) und «Imperien» (2005).

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Einen ausführlichen Vergleich mit dem neuen Buch von Jörn Leonhard habe ich bei Leonhard geschrieben.

"Aus keinem Krieg kann soviel gelernt werden wie aus dem Ersten Weltkrieg", schreibt der Politologe (nicht Historiker!) Herfried Münkler in seinem 900 Seiten Buch. Als Politologe stellt Münkler daher immer wieder gerne Bezüge zur Gegenwart her, etwa zum Jugoslawienkrieg, dies unterscheidet das Buch von den vielen anderen neuen Publikationen zu diesem Thema.
Anders als Historiker stellt Münkler taktische und strategische Fragen in den Vordergrund. Er erklärt zum Beispiel die Paradoxien der Politik und des Krieges so: Deutschland hat den Krieg verloren, weil seine Führung nicht begriffen hat, dass man nach großen militärischen Erfolgen politisch bescheiden auftreten und eine Verhandlungslösung anstreben sollte. Stattdessen wuchsen nach den ersten Siegen nur die Ansprüche. Den gleichen Fehler machten die Alliierten später bei den Friedensverhandlungen 1919.

Faszinierend auch Münklers Analyse der Entscheidungsprozesse, die zur Schlacht von Verdun führten. Überraschend die ökonomischen Folgen des U-Boot Krieges für Deutschland.

Aha-Effekte stellten sich beim Lesen des Öfteren ein. Wo Historiker nur darstellen, versteht man bei Münkler plötzlich die Entscheiduntsprozesse und deren manchmal unvorhersehbaren Folgen.

Was die Ursachenanalyse betrifft, folgt Münkler dem Bestsellerautor Clark: Er verteilt die Verantwortung für die Katastrophe auf viele Schultern. Aber auch dem Zufall wird eine große Rolle zuerteilt, beispielsweise beim Attentat von Sarajevo.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nachdem ich mich durch Leonhards Monumentalwerk "Die Büchse der Pandora" gelesen habe, war ich auf "den Münkler" natürlich neugierig. Obgleich das selbe Thema Gegenstand ist, hält man hier jedoch ein Buch mit einem völlig anderen Ansatz in der Hand. Münkler streift so z.B. die Vorgeschichte (Attentat von Sarajewo, Juli-Krise) nur oberflächlich. Auch die Phase der gegenseitigen Kriegserklärungen reisst er nur knapp an.

Es folgt eine ausführliche Diskussion des deutschen Angriffsplans ("Schlieffen-Plan") im Stil eines "Was-wäre-gewesen-wenn" und die ebenso ausführliche Schilderung der ersten Kriegsphase bis zum Stillstand des Angriffs an der Marne.

Dieser Logik folgend handelt Münkler die einzelnen Kriegsphasen - die Materialschlachten von 1916, Verdun usw. - anschaulich und fast schon dokumentarisch spannend beschrieben ab. Auch Österreich-Ungarn und dessen fast-Untergang in den ersten Kriegsjahren kommt nicht zu kurz (ohne darauf hier im Detail eingehen zu können - und wollen).

Ziemlich in den Hintergrund tritt indessen ein Hauptanliegen des Leonhard'schen Werks, nämlich der Blick auf die Entwicklung der Kriegsgesellschaften und des sozio-ökonomischen und -kulturellen Umfelds in der kriegsteilnehmenden Ländern. Hier treten die ganz unterschiedlichen Ansätze der beiden Autoren am deutlichsten zutage.

Den dramatischen Ereignissen während der letzten deutschen Offensive 1918 bis hin zu den Waffenstillstandsverhandlungen ist der letzte Teil des Buchs gewidmet. Breiten Raum nimmt hier die Person Ludendorffs und die Diskussion seines Verhaltens bis hin zum Ende des Krieges ein.
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Format: Gebundene Ausgabe
Herfried Münklers "Der große Krieg" ist eine lesenswerte Gesamtdarstellung des Ersten Weltkrieges, die politikwissenschaftliche Analyse und historische Erzählung miteinander verknüpft. Das lässt sie tatsächlich aus der Flut der gegenwärtigen Veröffentlichungen zu diesem Thema herausragen.

Zunächst präsentiert sich das Buch wie eine weitere historische Darstellung, doch Münkler analysiert in dem Buch durchgehend die Handlungen, Entscheidungen und Optionen der Akteure mit politikwissenschaftlichen Methoden. So differenziert er stets zwischen den verschiedenen handelnden Personen. Beispielsweise erläutert er ausführlich, inwiefern sich auf deutscher Seite der Kanzler Bethmann-Hollweg vom General Moltke unterschied. Ersterer suchte nach politischen Lösungen auf dem Weg der Kooperation mit den anderen Großmächten, Moltke dagegen sah das Reich militärisch eingekreist. Münkler vermag es überzeugend darzulegen, wie und warum sich welche Perspektiven und Wahrnehmungen schließlich durchsetzten. Das Ergebnis ist eine differenzierte und nachvollziehbare Ursachenanalyse der Dilemmata, Erfolge, Irrtümer und Fehleinschätzungen der handelnden Personen.

Der Schwerpunkt der gesamten Analyse und Darstellung liegt auf dem Deutschen Reich. Aber auch die Akteure der anderen Großmächte werden differenziert analysiert. Dennoch wünscht sich der Leser an manchen Stellen, dass hier genauso tief in die Materie eingetaucht würde, wie es für die deutsche Seite geschieht.

Insgesamt bleibt es aber dabei: Münkler hat eine erkenntnisreiche, gut lesbare und in vielen Aspekten innovative Studie zum Ersten Weltkrieg vorgelegt, die viele eingefahrene Urteile über so manchen Akteur ein wenig gerade rückt. Die Lektüre lohnt sich!
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