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Der Große Krieg: Der Untergang des Alten Europa im Ersten Weltkrieg [Gebundene Ausgabe]

Adam Hochschild , Hainer Kober
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 26,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
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Kurzbeschreibung

14. Januar 2014
In einem spannenden Epos lässt Hochschild diesen Krieg, dessen Echo bis in unsere Zeit nachhallt, anschaulich, lebensnah und erschütternd wie nie zuvor lebendig werden. Er richtet seinen Blick auf das Kriegsgeschehen und die diplomatischen Verwicklungen der großen Mächte. Im Zentrum der Darstellung stehen nicht nur die prominenten Befürworter des Krieges (u.?a. Rudyard Kipling, H. G. Wells, Conan Doyle und John Galsworthy); viele, wenig beachtete Kritiker und Gegner aus allen Schichten kommen zu Wort. Zahlreiche meisterhafte Porträts von Kaiser Wilhelm II., Kaiser Franz Joseph, den Romanows und der -Generäle wie von Hindenburg, von Moltke, Ludendorff, French, Haig, Milner und des jungen Churchill runden das Panorama ab. Hunderte von Soldatenfriedhöfen säumen die Felder in Belgien und Frankreich; dort kamen Millionen Soldaten in dem Krieg ums Leben, der allen Kriegen ein Ende machen sollte. Gelingt es uns, die Wiederholung dieser Geschichte zu vermeiden?

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Der Große Krieg: Der Untergang des Alten Europa im Ersten Weltkrieg + Der Große Krieg: Die Welt 1914 bis 1918 + Die Schlafwandler: Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 3., Aufl. (14. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608946950
  • ISBN-13: 978-3608946956
  • Originaltitel: To End All Wars. A Story of Loyalty and Rebellion, 1914-1918
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 15,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 159.427 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Adam Hochschild wurde 1942 in New York City geboren. Er lehrt an der Graduate School of Journalism der University of California, Berkeley. Er lebt als Autor und Journalist in San Francisco und schreibt im »New Yorker«, in »Harper's Magazine «, »The New York Review of Books«, »The New York Times Magazine«, »Mother Jones« u. a. m. Seine Bücher wurden in fünf Sprachen übersetzt und gewannen zahlreiche Preise, u. a. den Preis des World Affairs Council und der Society of American Travel Writers. »Schatten über dem Kongo« erhielt 1998 die Goldmedaille des California Book Awards für Nonfiction.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessantes Buch, irreführender Titel 11. Oktober 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Zunächst einmal muss auf einen Etikettenschwindel des deutschen Verlages hingewiesen werden: Der deutsche Titel suggeriert eine weitere Überblicksdarstellung zur Geschichte des Ersten Weltkrieges, die das Buch allerdings nicht einlöst bzw. einlösen will. Der englische Titel "To end all wars: A story of loyalty and rebellion" zeigt, worum es tatsächlich geht, nämlich um eine Darstellung der britischen Gesellschaft in Ihrer Haltung zum Krieg vor und im Ersten Weltkrieg, zugegebenermaßen eingebettet in eine Darstellung des Krieges.
Die Stärke des Buches ist die gelungene Verzahnung der Darstellung von Strukturen mit einem personengeschichtlichen Zugriff. Auf diese Weise ergibt sich ein gut lesbares Panorama von imperialem Dünkel mit zum Teil haarsträubenden Fehleinschätzungen (so glaubte man auf Seiten der britischen Militärführung im Vorfeld des Krieges tatsächlich an eine entscheidende Bedeutung der Kavallerie), zahllosen Beispielen von Mut, dem Gemetzel trotz schwerwiegender persönlicher Konsequenzen entgegenzutreten, und zum Teil erschütternden Einzelschicksalen. Der Darstellung ist insgesamt deutlich anzumerken, dass sie aus der Feder eines versierten Journalisten stammt. Dies hat allerdings gleichzeitig auch zur Folge, dass die Versuche einer Einordnung in den größeren historischen Kontext deutlich abfallen, denn zahlreiche vom Autor getroffene Beurteilungen, etwa zur Kriegsschuldfrage oder zu den Folgen, entsprechen nicht dem aktuellen Forschungsstand und sind zudem recht einseitig. Bedenkt man jedoch, dass die Darstellung dieser Aspekte eben nicht den Schwerpunkt des Buches bilden, so mindert diese ansonsten schwer wiegende Einschränkung den Gewinn, den man aus dieser Lektüre ziehen kann, kaum. Wer aber auf der Suche nach ener Überblicksdarstellung zum Ersten Weltkrieg ist, sollte wie gesagt besser zu einem anderen Werk greien.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Zusammenbruch aller Träume 26. September 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Es gerät heutzutage ein wenig in Vergessenheit, dass eine „europäische Euphorie“, der Wunsch und die Hoffnung auf ein Zusammenwachsen Europas, schon einmal sehr präsent im Raume stand. Zumindest auf kultureller Ebene gab es kurz nach der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert den Traum eines „geistigen Zusammenwachsens“, eines „Gedeihens in Frieden“ über die Grenzen hinweg. Stefan Zweig legte in seiner Autobiographie ein beredtes Zeugnis dieser Hoffnung dar.

Eine Hoffnung, die jäh und brutal in sich zusammenfiel durch den Ausbruch des ersten Weltkrieges und schon die Entwicklung zu diesem hin. Nationalstolz gegen geistige Vereinigung, handfeste wirtschaftliche Interessen gegen Friedenssehnsucht, sture und selbstüberhöhende Persönlichkeiten und vieles an kleinen und größeren Ereignissen mehr hat 1914 zu einem bis dahin unbekannten, grausamen „Abschlachten“ geführt, das ganz Europa innerlich zerreißen und auf lange Zeit entzweien sollte.

Adam Hochschild hat sich dieses Krieges nun angenommen. Wobei, und das ist eine der großen Stärken des Buches, er nicht nur nüchtern und sachlich über die „großen Linien“ und den Kriegsverlauf berichtet, sondern es durchaus versteht, den Leser durch seinen Stil, seine Sprache und sein besonderes Augenmerk emotional mit in dieses welterschütternde Ereignis hineinzunehmen. Allein schon, weil er sehr viel Wert darauf legt, vielfache Personen und Persönlichkeiten in ihren inneren Beweggründen offen zu legen (Hindenburg, Wilhelm II.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Geschichte der wahren Sieger dieses Krieges 21. Februar 2014
Von Tom Kadi VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Viele der Rezensenten haben - zu Recht - bemängelt, dass dieses Buch einen irreführenden deutschen Titel trägt. Aber dafür kann diese vorzügliche und lesenswerte, spannend geschriebene Geschichte des Weltkrieges, die die Kriegsgegner und Pazifisten in dein Focus stellt nichts! Wie häufig bei angelsächsischen Geschichtsdarstellungen sind diese nicht so knochentrocken geschrieben wie ihre deutschsprachigen Pendants. Hier wird Geschichte, werden Geschichten erzählt. Hochschild bedient sich dabei insbesondere des Mittels der Personalisierung: Bereits im ersten Kapitel "Bruder und Schwester" werden mit der Sufragette und Pazifistin Charlotte Despard und ihrem Bruder, dem Feldmarschall Sir John French, zwei Persönlichkeiten vorgestellt, deren Lebensweg nicht gegensätzlicher verlaufen könnte. Die Darstellung holt weit aus und beginnt mit den letzten Kolonialkriegen der Engländer, weil sich im Burenkrieg wieder ein Mann und eine Frau in unterschiedlichen Lagern begegnen: Alfred Lord Milner, der den Krieg auf Seiten der Briten führt, und die Kriegsgegnerin Emily Hobhouse. Natürlich werden in dem Buch auch die wesentlichen Schlachten an der West- und der Ostfront beschrieben - aber immer wieder rücken die Menschen in den Mittelpunkt, die den Mut hatten, sich gegen diesen Krieg zu wenden und dafür vor die Erschießungskkommandos oder in die Gefängniszellen wanderten. Es geht im wesentlichen um die Opposition in England und dieses Buch zeigt in erschütternder Weise, dass auch in einem der Mutterländer der Demokratie in den Jahren des Weltkrieges mit brutaler Härte die Opposition unterdrückt wurde.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Lesenwertes Buch, leider mit dem falschen Titel
Ein großartiges Buch, dessen deutschsprachiger Titel aber falsche Erwartungen weckt. Auch das englische Original sagt nicht die volle Wahrheit: "To end all wars: A story of... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Andreas Tögel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesenswert!
Der Autor wirft einen sehr differenzierten Blick auf die Hintergründe des Ersten Weltkriegs und beleuchtet insbesondere und faktenreich die Situation derer, die in GB gegen... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Thomas Hanke veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die englische Gesellschaft während des 1. Weltkriegs..........
Der deutsche Titel des Buchs, "DER GROSSE KRIEG" ist nicht ganz richtig, denn dieser Krieg dient nur als Hintergrund der Geschichten, die Adam Hochschild in seiner sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von J. Fromholzer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mogelpackung
Das Buch ist anschaulich und interessant geschrieben - wer aber eine Überblicksdarstellung zum Ersten Weltkrieg erwartet, wird enttäuscht, wobei fast ausschließlich... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Dr. Gerd Nauhaus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Geschickt geschrieben
Ich gebe zu, dass ich sehr skeptisch begann, dieses Buch zu lesen. Weniger aus der Sorge, die Rolle Deutschlands könne nicht fair genug gewürdigt sein, nein: Es klang mir... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von HPeters veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr empfehlenswert
Es hat alles ganz ausgezeichnet geklappt und die sendung ist pünklich angekommen. Ich finde das Buch sehr aufschlussreich und empfehle es gerne weiter.
Vor 5 Monaten von Renate R veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mitreißend und bewegend, mit kleinen Mängeln
Adam Hochschild gelingt es, den Leser zu fesseln und ihn Anteil nehmen zu lassen an den Schicksalen jener Personen, deren Biographien Hochschild über viele Jahre, ja... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Dominik veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Guter Stil, aber einseitig
Das Werk ist unterhaltsam geschrieben und bietet einen neuen Blickwinkel an. Allerdings durch zieht das ganze Werk auch eine antideutsche Grundstimmung, die irgendwann nervt. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von dieter senss veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Interessante Einblicke auch in die Gesellschaftlichen Aspekte dieser...
Wie funktionierte damals vor hundert Jahren die internationale Gesellschaft und die Diplomatie? Weshalb konnte ein "Funke" (Mord in Sarajevo) das "Pulverfass" zum... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Adrian Bühler veröffentlicht
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