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Der Großaktionär: Ein Fall für Kostas Charitos (detebe) Broschiert – 15. Dezember 2008

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Produktinformation

  • Broschiert: 480 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 6 (15. Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257237871
  • ISBN-13: 978-3257237870
  • Originaltitel: Vasikos metochos
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 2,8 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.886 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Das Klingeln des Telefons im Flur reißt Kostas Charitos aus dem Schlaf. Zehn vor vier ist es erst, und Adriani, die Frau des griechischen Kommissars, die im Bett neben ihm liegt, protestiert leise. Auch Charitos flucht und schimpft schon im Geiste auf seinen Kollegen Gikas, der es wagt, ihn „wieder wegen irgendeiner läppischen Messerstecherei“ mitten in der Nacht zu behelligen. Aber diesmal ist alles anders. Und nach dem Telefonat ist Charitos hellwach.

Denn der Mann am anderen Ende bittet Charitos, den Fernseher anzustellen. Dort läuft eine Sondersendung: „Terroranschlag auf die El Greco“. Die El Greco aber ist jene Fähre, auf der die frisch promovierte Tochter des Kommissars, Katarina, gemeinsam mit ihrem Freund in Urlaub fahren wollte, um den gerade erworbenen juristischen Doktortitel zu feiern. Jetzt sind beide in der Gewalt von Geiselnehmern. Sofort werden in der Presse Vergleiche mit der Achille Lauro laut, die 1985 in die Hand palästinensischer Entführer geraten war. Aber wer steckt hinter der Geiselnahme? Sind es wieder die Palästinenser? War es eine Einheit der Al-Quaida? Oder hat dieses Verbrechen gar einen ganz anderen Hintergrund? Charitos jedenfalls ist in einem großen Dilemma. Er will um jeden Preis Katarina helfen. Gleichzeitig dürfen die Entführer auf keinen Fall erfahren, dass sich die Tochter eines Kommissars an Bord befindet. Und bei den Spezialisten der Antiterrorabteilung, die mit dem Fall betraut wird, kann man ihn ohnehin nicht gebrauchen...

In Der Großaktionär des griechischen Autors Petros Markaris muss sich Charitos mit dem Tod eines Fotomodells in Athen befassen, statt seiner Tochter beizustehen. Und es ist schon meisterlich, wie es Markaris gelingt, beide Erzählstränge, die scheinbar so gar nichts miteinander zu tun haben, kunstvoll zu verknüpfen. Der Großaktionär jedenfalls ist wieder einmal ein Charitos-Krimi der Spitzenklasse, bei dem am Ende auch das demokratisch legitimierte Rechtssystem, für das sich Katarina wie ihr Vater entschieden hat, einen deutlichen Knacks erhält. -- Stefan Kellerer, literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, ist Verfasser von Theaterstücken, Schöpfer einer beliebten griechischen Fernsehserie, Co-Autor von Theo Angelopoulos (Regisseur von ›Der Bienenzüchter‹, ›Der Blick des Odysseus‹ etc.) und Übersetzer von vielen deutschen Dramatikern, u.a. von Brecht und Goethe – zuletzt übertrug er Faust i und ii in Versform ins Griechische. Sein Kommissar Kostas Charitos wird oft in einem Atemzug mit Wallander, Montalbano und Brunetti genannt. Petros Markaris lebt in Athen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Gonsch am 1. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Petros Markaris erzählt in seinem vierten Charitos-Kriminalroman nicht nur eine atemberaubende Geschichte, er zeichnet ein pralles Bild der griechischen Realität, fern ab aller Urlaubsklischees. Und es ist ein sehr ernüchterndes Gemälde!

Für Kostas Charitos, dem zum Kult gewordenen Kommissar, kommt es knüppeldick: seine innig geliebte Tochter gerät in die Hände von Kidnappern. Die Urlaubs-Fähre nach Kreta wird entführt. Zunächst weiß keiner, wer dafür verantwortlich ist, Islamisten, Palästinenser oder etwa gar Tschetschenen? Das lange Schweigen der Entführer strapaziert die sowieso schon angespannten Nerven der Betroffenen und der Kommissar hat in Athen den Mord an einem männlichen Fotomodell zu klären. Er pendelt zwischen der Einsatzzentrale der Polizei auf Kreta und Athen hin und her. Seine Frau ist wild entschlossen, die Tochter zu befreien, Kostas darf nicht, er muss sich raus halten.

Nur widerwillig und in ständiger Sorge um das Wohl der Tochter sieht sich Charitos in einem Mordfall ermitteln, hinter dem weit mehr als bloße Eifersucht steckt. Seine Befürchtungen, dass hier eine ganz andere Serie von Morden begonnen hat, bestätigt sich leider nur allzu schnell: ein Verrückter will die Werbung aus den Medien verbannen, und dafür tötet er.

Die Entführer lassen letztendlich alle frei, mit Ausnahme von Katharina. Als Tochter eines hochrangigen Polizisten ist noch ein zusätzliches Druckmittel für die Gangster.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Karolyi am 31. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Kommissar Kostas Charitos ist stolz auf seine Tochter, die ihre Promotion auf dem Gebiet der Rechtswissenschaft mit Bravour abgeschlossen hat. Bevor sie sich um ihre berufliche Zukunft kümmert, will Katerina erst einmal zur Erholung mit ihrem Lebensgefährten verreisen. Die Überfahrt nach Kreta, eigentlich nur ein Auftakt für den Urlaub, wird zu einem tagelangen, zunehmend traumatisierenden Alptraum, denn Terroristen bemächtigen sich des Schiffs.

Kostas, der sympathische, etwas altmodische Kommissar, muss nicht nur um das Leben seiner Tochter und des Schwiegersohnes in spe bangen. Denn zu Hause an seinem Arbeitsplatz wartet ein kniffliger Fall auf ihn. Jemand hat den homosexuellen Star aus einem sehr erfolgreichen Werbespot regelrecht hingerichtet, und es gibt kein ersichtliches Motiv. Kostas muss rasch handeln und zum Teil auf eigene Faust: Als er eine Verbindung zu den Terroristen für möglich hält, die Katerinas Schiff in ihre Gewalt gebracht haben, tun seine Vorgesetzten dies als Spinnerei ab.

Dieser Krimi läuft zunächst erstaunlich ruhig an. Der Leser, dem die Reihe fremd ist, kann sich so jedoch gut auf den unkonventionellen Athener Kommissar und sein Umfeld einstellen; wer beides kennt, freut sich über Katerinas Fortentwicklung.

Dann läuft der Autor zur Hochform auf: Passagen atemloser Spannung wechseln sich mit kurzen, stimmungsvollen Abschnitten voller Lokalkolorit und kauzigem Humor ab. Alle Charaktere sind authentisch und klar gezeichnet, die Orte wurden passend zur Handlung gewählt. Bei der Auflösung hat sich der Autor Ungewöhnliches und Überraschendes einfallen lassen, doch wirkt am Ende alles stimmig und glaubwürdig. Auch hat Petros Markaris die Hilfe von Kommissar Zufall nicht übermäßig bemüht: Kommissar Kostas Charitos besitzt ausreichend Talent, um seinen Fall durch solide Polizeiarbeit zu lösen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Kriminalromane von Petros Markaris um den Athener Kommissar Kostas Charitos bieten allesamt höchsten Lesegenuß. Sie zeigen einen einfachen, aber aufrechten Menschen und seine Familie, der sich mitten in einem korrupten System seine eigene Form von Wahrheit und Gerechtigkeit erhält, obwohl er in der Tiefe seines Herzens ein konservativer Kleinbürger geblieben ist, aber einer von der sympathischen Sorte.

Im neuen Fall ist seine Familie direkt betroffen. Seine Tochter Katerina, von der wir in den anderen Büchern immer mal wieder gelesen haben, vor allen Dingen, daß sie mit einem Mann zusammen ist, den Kostas nicht so richtig akzeptieren kann, im Gegensatz zu seiner Frau, hat mit einer brillanten Prüfung, in der sie unter anderem auch über terroristische Straftaten referierte, ihren Doktortitel als Juristin mit Bravour erhalten. Während Kostas inständig hofft, daß sie, so wie er, in den Polizeidienst geht, legt sie sich noch nicht fest und liebäugelt mit einer wissenschaftlichen Karriere an der Universität. Doch bevor hier eine endgültige Entscheidung gefällt ist, werden sie und ihr Mann Opfer eines terroristischen Anschlags. Die Fähre, mit der sie in den Urlaub fahren wollten, wird entführt und Katerina als Tochter eines Bullen" als spezielle Geisel gehalten.

Kostas Charitos mischt sich zum Leidwesen seines Vorgesetzten in die Ermittlungen ein. Wie immer hilft ihm dabei ein Blick in sein geliebtes Lexikon, den Dimitrakos, wo er zunächst einmal die Definition von "Terror" nachschlägt.
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