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Der Großaktionär: Ein Fall für Kostas Charitos
 
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Der Großaktionär: Ein Fall für Kostas Charitos [Gebundene Ausgabe]

Petros Markaris
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Klingeln des Telefons im Flur reißt Kostas Charitos aus dem Schlaf. Zehn vor vier ist es erst, und Adriani, die Frau des griechischen Kommissars, die im Bett neben ihm liegt, protestiert leise. Auch Charitos flucht und schimpft schon im Geiste auf seinen Kollegen Gikas, der es wagt, ihn „wieder wegen irgendeiner läppischen Messerstecherei“ mitten in der Nacht zu behelligen. Aber diesmal ist alles anders. Und nach dem Telefonat ist Charitos hellwach.

Denn der Mann am anderen Ende bittet Charitos, den Fernseher anzustellen. Dort läuft eine Sondersendung: „Terroranschlag auf die El Greco“. Die El Greco aber ist jene Fähre, auf der die frisch promovierte Tochter des Kommissars, Katarina, gemeinsam mit ihrem Freund in Urlaub fahren wollte, um den gerade erworbenen juristischen Doktortitel zu feiern. Jetzt sind beide in der Gewalt von Geiselnehmern. Sofort werden in der Presse Vergleiche mit der Achille Lauro laut, die 1985 in die Hand palästinensischer Entführer geraten war. Aber wer steckt hinter der Geiselnahme? Sind es wieder die Palästinenser? War es eine Einheit der Al-Quaida? Oder hat dieses Verbrechen gar einen ganz anderen Hintergrund? Charitos jedenfalls ist in einem großen Dilemma. Er will um jeden Preis Katarina helfen. Gleichzeitig dürfen die Entführer auf keinen Fall erfahren, dass sich die Tochter eines Kommissars an Bord befindet. Und bei den Spezialisten der Antiterrorabteilung, die mit dem Fall betraut wird, kann man ihn ohnehin nicht gebrauchen...

In Der Großaktionär des griechischen Autors Petros Markaris muss sich Charitos mit dem Tod eines Fotomodells in Athen befassen, statt seiner Tochter beizustehen. Und es ist schon meisterlich, wie es Markaris gelingt, beide Erzählstränge, die scheinbar so gar nichts miteinander zu tun haben, kunstvoll zu verknüpfen. Der Großaktionär jedenfalls ist wieder einmal ein Charitos-Krimi der Spitzenklasse, bei dem am Ende auch das demokratisch legitimierte Rechtssystem, für das sich Katarina wie ihr Vater entschieden hat, einen deutlichen Knacks erhält. -- Stefan Kellerer, literaturanzeiger.de

Kurzbeschreibung

Der Traum von einer gerechteren Welt - in seinem Namen wird Gutes getan, aber auch getötet und Gewalt ausgeübt. Dies bekommt Katerina zu spüren, als sie in die Hände von Terroristen fällt. Ihr Vater Kostas Charitos dreht fast durch. Er, der Kommissar, muß jetzt stillhalten, Geduld haben, Nerven beweisen.

Über den Autor

Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, studierte Volkswirtschaft, bevor er zu schreiben begann. Er ist Verfasser von Theaterstücken, Schöpfer einer beliebten griechischen Fernsehserie, Übersetzer von Brecht und vielen anderen deutschen Dramatikern, und er ist Co-Autor des Filmemachers Theo Angelopoulos. Petros Markaris lebt in Athen.
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