Seit vielen Jahrzehnten wird mittels Bibelkritik, einem „neuen Evangelium“, und Irrlehren einiger starker, moderner Strömungen, der biblische Glaube abgeschwächt, verschleiert und aufgelöst. Die positiven Errungenschaften der Reformation sind schon schwer beschädigt. Der Dominionismus erstrebt ein irdisches “Königreich Gottes”, das hat Dr. Martin Erdmann in seinem Buch „Der Griff Zur Macht“ sehr gut thematisiert und zumindest eine Übersicht über das globale Netzwerk gut lesbar zusmmengestellt und dokumentiert. Es sind keinerlei Zusammenhänge aus der Luft gegriffen worden.
Wer die "Neue Weltordnung"-Agenda nur teilweise verstanden hat, findet mit dieser Thematik so etwas wie einen Schlussstein zu dem Themenkreis. Plötzlich wird nochmals sehr deutlich, wie es zur schnellen Auflösung der biblischen Botschaft kommen kann und eine Verstrickung mit Politik, Freimaurerei und geldorientierten Wirschafts-Strategien kein Problem für die Vorantreiber des „Neuen Evangeliums“ sind. Die Einflüsse von Esoterik, und heidnischem Gedankengut werden hier nochmals sehr deutlich.
Zum Schluss schreibt der Autor das ganz Wesentliche:
„Wir stehen mitten in einer Zeit, in der das traditionelle Evangelium entweder unbekannt ist oder als Irrlehre abgetan wird. Nichts anderes bedroht die Autorität des falschen Königs, dessen Königreich im Entstehen ist, mehr als der Alleinherrschaftsanspruch von JESUS CHRISTUS, wie ihn das „alte“ Evangelium verkündigt. Darum muss diese umso mehr gelehrt werden. Nur so können die Christen den Missionsauftrag Jesu Christi erfüllen.“