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Der Greifer

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Produktinformation

  • Darsteller: Jean-Paul Belmondo, Bruno Cremer, Jean Negroni, Patrick Fierry, Jean-Pierre Jorris
  • Komponist: Michel Colombier
  • Künstler: Jean Penzer, Philippe Labro, Jacques Lanzmann
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Französisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: EMS GmbH
  • Erscheinungstermin: 21. Oktober 2004
  • Produktionsjahr: 1975
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002ZDRCG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.496 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Nachdem Roger Pilard, ein ehemaliger Großwildjäger mit dem Spitznamen "der Greifer", im Auftrag der französischen Regierung einen europäischen Rauschgiftring auffliegen ließ, sind die Hintermänner dieser Organisation stark beunruhigt. Sie setzen einen Preis auf den Kopf des "Greifers" aus. Der Jäger wird zum Gejagten. Gleichzeitig wird Frankreich von einer Serie von Überfällen geplagt, die alle von demselben Mann begangen werden: von der Polizei und der Presse wird dieser Mann nur "der Falke" genannt. Die Verbrechen des "Falken" sind so ungeheuerlich, dass dem "Greifer" von der Regierung ein ungewöhnlicher Vertrag zur Jagd auf diesem Mann angeboten wird. Der "Greifer" nimmt an.

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Der "Greifer" (Jean-Paul Belmondo), eine Art Geheimwaffe der französischen Regierung, ist der Mann fürs Grobe. Als ein brutaler Raubmörder, genannt die "Bestie" (Bruno Cremer) das Land mit einer Serie von Überfällen erschüttert, wird der Greifer auf den Fall angesetzt...
Der Greifer von Philippe Labro war Mitte der siebziger Jahre der Aufgalopp zu einer ganzen Reihe von harten Action-Reißern mit dem damaligen Superstar Jean-Paul Belmondo. Dieser ist in der Rolle des unnahbaren Einzelkämpfers gewohnt lässig und gnadenlos und erinnert mit seinen rabiaten Methoden ein wenig an Clint Eastwoods Inspektor Calahan alias Dirty Harry. Überhaupt scheint Regisseur Labro ein großer Fan vom amerikanischen Gangster-Genre zu sein: Gegen Ende erweist er Großmeister Sam Peckinpah mit einem direkten Getaway-Zitat die Ehre.
Für einen knapp 30 Jahre alten Film kann sich insbesondere der nahezu fehlerfreie Bildtransfer mehr als sehen lassen. Etwas befremdlich ist dagegen die auf witzig getrimmte deutsche Synchronfassung, die mit zahlreichen Kalauern ("Halt mal die Bleispritze, du Hutständer") mehr irritiert als amüsiert. Dann doch lieber die französische Fassung mit deutschen Untertiteln, die glücklicherweise nicht der deutschen Tonspur angepasst sind. Die Extras beschränken sich auf den Kinotrailer und eine Bildergalerie mit diversen Filmplakaten. Marc Osmers

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rowell am 20. Dezember 2014
Format: DVD
Ich kann es mittlerweile nicht mehr zählen, wie oft ich diesen Film jetzt bereits angesehen habe. Ein absoluter Klassiker! Der Film hat für mich etwas ganz besonderes Faszinierendes an sich. Diese Athmosphäre, diese Details, die Dialoge. Es stimmt einfach alles.
Immer wieder hole ich mir auch nur bestimmte einzelne Szenen heran, die ich mir dann aufmerksam anschaue. Ein Film, bei dem man auch nach dem x-ten Mal Anschauen in nahezu jeder Szene immer wieder neue Details entdecken kann, die immer mehr Aufschluss für die Handlung geben - so etwas ist sehr sehr selten. Ähnliches habe ich höchstens noch beim Film "Der Schakal" von 1973 erlebt. Mein Kompliment an den Drehbuchautor, und vor allem den Regisseur. Und dann noch der Soundtrack - Ein musikalisches Thema, dass man wohl nie vergisst!
Es gibt mehrere Handlungsstränge, die aber ineinander übergreifend sind, und sich gegenseitig ergänzen.
Die paar wenigen Sequenzen, in denen die "Bestie" zu sehen ist, zählen für mich zum intensivsten und beeindruckendsten, was ich jemals in einem Film gesehen habe. Es ist unfassbar, mit welcher eiskalten Abgezocktheit hier Bruno Cremer zu Werke geht. Achtung! Ein paar Szenen sind wirklich hart an der Schmerzgrenze der Brutalität und Gemeinheit, und deshalb für Zartbesaitete oder sehr sensible Gemüter wohl von der Wirkung her nicht zu unterschätzen.
Der ganze Film lebt von seiner hoch dichten, realistischen Athmosphäre, der Spannung, und nicht zuletzt von der komplexen Story, welche immer mehr hin zum grandiosen und herausragenden Finale des Filmes führt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Axel Breiing am 24. Januar 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
...Streifen mit JPP. Und ein echter Insider-Tip! Zur Handlung sagt Amazon bereits alles. Auch die ersten Kritiken die ich hier gelesen habe gefallen mir sehr gut. Der Film ist wirklich spannend, stramm, hart und geprägt von erstklassigen Darstellern. Und lebt sehr vom Protagonisten-Antagonisten-Spielchen Belmondo-Cremer. Bruno spielt überragend fies und abgezockt. So etwas sieht man selten. Und: der Score, diese geile dramatische Filmmusik, bzw das Main-Theme. Ich musste es gerade vor mich hin brummen um dann spontan auf die Idee zu kommen diese Zeilen zu schreiben. Toller Film!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Linden TOP 1000 REZENSENT am 31. Mai 2007
Format: DVD
der greifer ist mein lieblingsfilm von belmondo.

für mich hat er alles was einen perfekten thriller ausmacht.

die story, die vom regisseur philippe labro geschrieben wurde ist packend und spannend.

die darsteller sind mehr als gelungen besetzt. so gut habe ich bruno cremer nie wieder spielen sehen.

die dialoge sind passend und nie abgedroschen.

die action sequenzen sind glänzend in szene gesetzt.

ein echter höhepunkt ist auch das maintheme des films, das michel colombier verfasst hat. l'alpagueur zählt nicht zu unrecht zu den besten soundtracks aller zeiten.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Schmidt am 25. Oktober 2004
Format: DVD
Der Film ist Pflichtwerk für alle Belmondo-Fans. Das Paradebeispiel des französischen 70er Jahre Krimis (hart, spannend und flott) liegt in sehr guter, anamorpher Bildqualität vor. Als Extras gibt es, wie bei allen Belmondo-Filmen von Anolis, leider nur Trailer und Bildergallerie. Aber leider sind diese Art von Filmen ja weltweit mit kaum Bonusmaterial ausgestattet, so dass man kaum mehr erwarten kann. Daher durchaus eine Kaufempfehlung.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Februar 2005
Format: DVD
Während die Belmondo-Filme in den achtziger Jahren immer mehr auf coole Sprüche setzten, überzeugt dieser Film von 1975 durch grundsolide Action. Das sei auch Bruno Cremer gedankt, der als Gegenspieler einen sehr ungewöhnlichen aber deshalb sehr realistischen Part spielt.
Das Drehbuch sprüht nur so vor Einfällen, und man wundert sich im Nachhinein, wie all das in 95 Minuten untergebracht wurde. "Der Greifer" kann locker mit vergleichbaren amerikanischen Produktionen, etwa mit Charles Bronson, mithalten.
Klarer Kauftipp meinerseits.

P.S. Die deutsche Synchronisation ist denkbar schlecht und unangemessen. Die Blödelei-Übersetzungen erinnern stark an die Serie "Die Zwei", an der auch Sprecher Rainer Brandt beteiligt war. Zum Glück gibt's eine französische Tonspur, die man mit Untertiteln ansehen kann.
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Von steff am 21. April 2013
Format: DVD
"Der Greifer" hat so gar nichts von der üblichen Ironie des Jean - Paul Belmondos, dafür eine harte Krimiatmosphäre und wer auf die 70er steht, wird den Film goutieren: Das Bild ist schmutzig, fast knistert es, Klamotten, Autos, Accessoires atmen das Kolorit der Zeit, die Synchronisation ist top, die Sets haben etwas Glanzloses, zum Söldner Roger Pilard (Belmondo), dem Außenseiter mit Individual - Moral und besten Polizeikontakten, den das "Wild" Mensch reizt, passt es. Er kriegt es übrigens nicht nur mit der "Bestie" (B. Cremer) zu tun, sondern überdies mit einer Verbrechertruppe, die er in Rotterdam um Bares erleichtert hat. Um zu unterstreichen wie ernst sich "Der Greifer" nimmt, schließt er Sekunden vorm Abspann mit einem Zitat nach Oscar Wilde, wonach kein Mensch sich seine Vergangenheit zurückkaufen könne, egal wie reich er auch sein mag. Betrachtet man den Ausgang, fragt es sich nur, ob damit die "Bestie", Pilard, beide oder alle gemeint sind.

Anmerkung: Alle Hip - Hop - Hörer hören bei der Musik bitte genau hin. Eine Melodie erinnert geradezu frappant an den Beat des Liedes 'Legbreakers` von Big Shug, Sean Price und Big Twins.
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