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Der Graf von Monte Christo [2 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Gérard Depardieu, Ornella Muti, Sergio Rubini, Georges Moustaki, Florence Darel
  • Regisseur(e): Josée Dayan
  • Komponist: Bruno Coulais
  • Künstler: Richard Cunin, Jean-Philippe Abril, Muriel Mariey, Magdalena Frau, Didier Decoin, Willy Stassen, Marie-Josèphe Yoyotte, Adeline Yoyotte
  • Format: Dolby, HiFi Sound, Letterboxed, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DD Stereo), Französisch (DD Stereo)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 29. November 2012
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 382 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (76 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0091A0CKS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.442 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Dem unschuldig inhaftierten Edmond Dantès gelingt nach fast 20 Jahren die Flucht aus dem Kerker des berüchtigten Gefängnisses Chateau d’If. Mit einem riesigen Schatz kehrt er 1830 als der Graf von Monte Christo unerkannt nach Paris zurück. Bestürzt stellt er fest, dass seine große Liebe einen seiner Erzfeinde geheiratet hat. Von nun an kennt er nur noch ein Ziel: Rache!

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Erinnerungen an vergangene Adaptionen von Alexandre Dumas' Roman schweben unweigerlich über dieser vierteiligen französischen Miniserie. Sie wurde zum ersten Mal 1999 im amerikanischen Kabelfernsehen ausgestrahlt. Es ist schwer, zum Beispiel den Film aus dem Jahr 1934 zu übertreffen, in dem Robert Donat den Edmond Dantès spielte, den Kapitän zur See, der hereingelegt wurde und zu Unrecht 1815 für fast zwei Jahrzehnte eingesperrt wurde. Gleiches gilt für jeden Zuschauer, der Richard Chamberlain in der gleichen Rolle in der unvergesslichen Fernsehfassung von 1975 sah und sich daran erinnern wird, wie gut dieser Film war. Aber auch dieser überlange Kostüm- und Abenteuerfilm, in dem Gérard Depardieu die Rolle des rachsüchtigen Dantès übernimmt, ist trotz eines etwas holprigen Anfangs auf seine ganz eigene Art und Weise faszinierend anzuschauen.

Der Graf von Monte Christo ist reich an Details und sich überlappenden Nebenhandlungen. Die Ausstattung ist auffallend schön, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Nun, dieser spezielle Graf wird zum Leben erweckt, nachdem er seiner langen Gefangennahme in Einzelhaft entflohen ist. Die Fans der Geschichte wissen, was als Nächstes kommt: Dantès macht sich auf den Weg zu einer unbewohnten Insel kurz vor der italienischen Küste, wo er den riesigen Schatz findet, über den er gehört hat. Sein plötzlicher und phänomenaler Reichtum gibt ihm die Möglichkeit Freunde zu belohnen und Feinde zu bestrafen. Er wird zum Architekten von Ereignissen ohne das irgendjemand weiss, dass er dahintersteckt. Während Dantès' Gedanken darauf aus sind, die zu zerstören, die ihn betrogen haben, hält ihn aber auf der anderen Seite sein tieferes Wesen nicht davon ab, jede Menge Gutes zu tun.

Depardieus großes, kräftiges und glatt rasiertes Äußeres trifft am Anfang des Films nicht genau auf einen Charakter zu, der angeblich achtzehn Jahre lang von dünner Suppe gelebt hat. Aber er übernimmt sehr schnell die zentrale Rolle mit einer der verständigsten und subtilsten Darstellungen seiner Laufbahn. Depardieu zeichnet Dantès raffiniert als einen Mann, der die eine Art von Gefängnis gegen eine andere Art von Gefängnis ausgetauscht hat, wobei sein zweites Gefängnis sein eigener Hass ist. Das präzise und unterhaltende Drehbuch stammt von Didier Decoin (The Chambermaid on the Titanic). Mit kühnem Ideenreichtum führte Josée Dayan, ein prominenter Regisseur des europäischen Fernsehens, Regie bei dieser Produktion. --Tom Keogh -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Emmanuel am 3. Juli 2006
Format: DVD
Dies ist die längste Verfilmung des bekannten Romans von Alexandre Dumas. Wohl auch die gelungenste. Einige Nebenstränge der Handlung wurden rausgestrichen (Julie Morrel und ihre Familie; eine getreuere Darstellung von Luigi Vampa; Andrea Cavalcanti etc.), doch das ist verkraftbar, auch ein Liebhaber des Buches kann das verschmerzen, weil die Geschichte im wesentlichen nicht kaputt gemacht wird. Sie hat nur einen Fehler: das Ende. Die ganze Vorbereitung von Edmond und Haydée, die im Buch so subtil aber doch konsequent vorangetrieben wird, wurde offensichtlich nicht verstanden. Im 19. Jh. konnte man einen Menschen zwar für immer lieben und achten (Edmond-Mercédès), trotzdem aber nach eklatantem Verrat nicht mehr mit ihm zusammenkommen, weil sich das mit der Würde nicht vereinbaren ließ. Ein Sittenbild des 19. Jhs. Schade, dass Josée Dayan das nicht rübergebracht hat, sondern sich für ein so kitschiges Ende entschieden hat (der letzte Dialog ist zum Davonlaufen ...).
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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Februar 2004
Format: DVD
Die Verfilmung an sich ist durchaus sehenswert und wurde damals bei der Erstausstrahlung im ZDF auch mit Spannung mitverfolgt. Leider jedoch wurde bei den DVDs geschlampt.
Daß der Film auf zwei DVDs verteilt ist, finde ich (bei einer Filmlänge von 6 Stunden) gut. Die Bildqualität ist größtenteils hervorragend. Unverzeihlich sind jedoch während des ganzen Films zahlreiche auftretende Bildfehler. Dies sind teilweise Fehler im Stream, die zu wahnwitzigen Verfärbungen / Verwischungen / MPEG-Fragmenten führen. Teilweise liegt der Fehler jedoch auch in der Bildquelle - das Bild enthält kurzzeitig feine Streifen, es scheint als wäre die DVD durch Digitalisierung einer nicht ganz einwandfreien Filmrolle entstanden. Tonaussetzer habe ich jedoch nicht bemerken können.
Angesichts dieser Mängel sind diese DVDs aus meiner Sicht höchstens 10 EUR wert, nicht jedoch die 40, die ich dafür bezahlt habe. Leider hat man praktisch keine andere Wahl, um an den Film zu kommen. Schade eigentlich.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Diana1978 am 20. Dezember 2009
Format: DVD
Welche Verfilmung von Dumas Klassiker "Der Graf von Monte Christo" ist die beste? Die TV-Verfilmung Der Graf von Monte Christo mit Gerard Depardieu, die Hollywood-Version Monte Cristo oder die ältere Ausgabe Der Graf von Monte Christo mit Richard Chamberlain? Ich habe mir alle drei angesehen und komme zu einem Urteil, mit dem zahlreiche andere Rezensenten wohl nicht einverstanden sein werden: Gerard Depardieu ist mit großem Abstand der beste Graf von Monte Christo, die Fernsehverfilmung mit ihm in der Hauptrolle die beste, die ich kenne. Zuletzt habe ich mir die Version mit Richard Chamberlain angeschaut und war, gerade angesichts des teilweise großen Lobes in den Besprechungen, schwer enttäuscht. Dem Film fehlt jede Leichtigkeit, die Actionszenen wirken aus heutiger Sicht steif und hölzern, die Figuren sind meines Erachtens durchweg blutarm und seelenlos. Da hat die moderne Verfilmung von 2001 mit James Caviezel schon mehr zu bieten, trotz einiger völlig zu Recht bemängelter Schwächen. Aber die Verzweifelung Dantes und das Teuflische seines Gegenspielers, der Wunsch nach Rache und die Ausführung selbiger weren weitaus mitreißender transportiert als in der älteren Verfilmung. Doch unangefochten an der Spitze stehen Gerard Depardieu, Ornella Muti und Jean Rochefort. Dieser Film hat die nötige Leichtigkeit und Unbeschwertheit, was am offenkundigen Spaß der Darsteller liegen dürfte, mit dem sie ihre Rollen ausfüllten.Lesen Sie weiter... ›
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Von Tai-Pan TOP 500 REZENSENT am 21. September 2007
Format: DVD
Nachdem ich in den letzten Wochen das Buch gelesen, ein Hörbuch angehört und die Animeserie Gankutsuou sah (letzteres ist in Anlehnung an den Roman von Alexandre Dumas. Etwas futuristisch aber unheimlich schön gestaltet.) wollte ich mir endlich mal den 4-Teiler geben, da ich Gérard Depardieu als Schauspieler sehr gerne habe und gespannt war, wie die Umsetzung von Dumas Werk sein würde.

Letztlich, ein paar Tage nachdem ich mir die DVDs angeschaut habe bleibt trotz allem ein schaler Geschmack zurück. Es ist natürlich so, das fast kein Roman 1:1 als Film übernommen werden kann. Und selbst dann, wenn es geschafft wurde, wird es sicherlich immer Stimmen geben, die nicht mit dem erreichten zufrieden sind.

Positiv
... Gérard Depardieu als Graf. Er schafft es recht gut den nachdenklichen und in sich zerrissenen Charakter des Edmond Dantes zu spielen. Rache, Liebe und eine gewisse Naivität.
... auch Bertuccio gefällt. =^_~= Bei diesem Film nimmt er eine weit größere Rolle ein als ursprünglich von Alexandre Dumas angedacht.
.... Die DVD-Box ist schön gestaltet und es gibt Hintergrundinfos über Ornella Muti und Gérard Depardieu

Negativ
... das der Film erst in der Festung If beginnt.
... Fehler in der Handlung. Das manche Szenen/Begebenheiten weggelassen werden ist eine Sache, aber Ungenauigkeiten müssen nicht sein. Nicht alles kann man mit filmerische Freiheit entschuldigen (z. B. schreit der junge Dantes bei einer Rückblende, das er Villefort umbringen will.
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