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Der 77. Grad: Mysterythriller [Taschenbuch]

Bill Napier , Claudia Tauer
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Juli 2007
Der britische Buchhändler Harry Blake wird von einem reichen Lord gebeten, ein verschlüsseltes, 400 Jahre altes Manuskript zu enträtseln. Es scheint sich um ein Tagebuch zu handeln, verfasst von einem Schiffsjungen. 1585 begleitete dieser den Abenteurer Sir Walter Raleigh auf einer Expedition in die Karibik. Ihr Ziel: der 77. Grad, der Längengrad Gottes. Als sein Auftraggeber ermordet wird, begreift Blake, dass in dem mysteriösen Journal aus der Zeit von Königin Elisabeth I. ein dunkles Geheimnis verborgen sein muss. Gemeinsam mit der Historikerin Zola Khan deckt Blake eine unglaubliche Verschwörung auf ...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Knaur TB; Auflage: Deutsche Erstausgabe, 3. Auflage, (1. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426633345
  • ISBN-13: 978-3426633342
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 442.309 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor

Bill Napier ist Professor für Astronomie und lebt mit seiner Familie in Irland. Weitere Informationen über seinen Roman unter www.splinteredicon.com

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von AJ
Format:Taschenbuch
...und zwar furchtbar langweilig und schrecklich konstruiert.
Die Handlung ist zweigeteilt. Harry Blake, ein Antiquar, Kartensammler, Buchhändler und Ex-Supersoldat spielt für den anfangs noch optimistischen Leser den Ich-Erzähler in unserer Zeit- in einer Art erzählendem Präsens faselnd nervt er über viele Seiten mit seinem unerträglichen Gehabe und Geziere bezüglich des Manuskriptes und seiner Übersetzung. Erträglich wird das Buch, als er endlich mit der Übersetzung anfängt. Nun folgen die Schilderungen aus dem Manuskript, das sich als Tagebuch des Schotten Ogilvie herausstellt, der im 16. Jahrhundert in die Welt hinauszieht und eine Schiffsreise nach Amerika mitmacht. Auch hier wieder ein Ich-Erzähler, allerdings durchaus ansprechend und nett geschrieben.
In der Folge wechseln nun eben diese beiden Erzähler sich ab und man erfährt in der Gegenwart mal mehr, mal weniger Nützliches über die Hintergründe des Manuskriptes. Unglücklicherweise nimmt der Part mit Harry Blake mehr Raum ein als Freund Ogilvies Geschichte. Diese endet dann auch abrupt und das Grauen bricht über die Hauptpersonen der Gegenwart (Harry Blake und zwei hübsche Frauen) herein... und auch ich fühlte das Grauen, als diese drei sich so vollkommen gegen jedes sinnvolle Handeln entscheiden, wieder und wieder und wieder.
Sie gehen auf die Suche nach der Ikone und wissen zwischendurch Dinge, die sich mir intellektuell nicht erschlossen haben (lag vielleicht auch an der gähnenden Langeweile und damit verbundener Unaufmerksamkeit).
Letztlich spielt das alles aber auch keine Rolle, im Hintergrund wurden auch die größten Zufälle vorausgeplant (mal von den Guten, mal von den Bösen), die Ikone, um die es eigentlich geht, ist... nein, das verrate ich jetzt nicht und Ogilvies letztes Rätsel für Schatzsucher ist für den Leser zwar zunächst nicht zu knacken, aber jeder Vollidiot, der in der Welt des Buches lebt und vor Ort ist, könnte sich einen Reim darauf machen (was pst, nicht verraten, an den Hinweisschildern und exakten Beschreibungen liegt, die auf ca. 200 qm verteilt sind).
Gedanken wie "Absurd", "Zeitverschwendung", "Kopfschütteln" und "arme Bäume" gingen mir durch den Kopf - Bäume, die nicht hätten gefällt werden müssen, wenn nicht irgendjemand dieses sinnfreie Machwerk in eine Reihe mit Bestsellerautoren platziert hätte und damit einfältige Menschen wie mich erfolgreich aufs Glatteis geführt hätte. Ich schäme mich, aber vielleicht kann ich das gutmachen mit dem eindeutigen Hinweis:
Nicht lesenswert!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannendes Konstrukt aus Historie und Thriller 18. Juni 2007
Von Wiese
Format:Taschenbuch
Der 77. Grad (Shattered Icon) von Bill Napier

In diesem Mysterythriller aus dem Jahr 2003 erhält der Buchhändler und Antiquar Harry Blake von einem reichen Engländer den Auftrag ein Manuskript aus dem Nachlass eines Verwandten zu entschlüsseln.

Dieses Manuskript ist etwa vierhundert Jahre alt und kaum hat Blake den Auftrag angenommen, interessieren sich schon andere Personen für das Manuskript, bieten ihm hohe Summen dafür oder bedrohen sein Leben.

Nun erst recht neugierig geworden kniet sich Blake in seinen Auftrag und beginnt die alte Handschrift zu entschlüsseln.

Zunächst eröffnet sich ihm ein Sittenbild Englands, dass der junge Schotte Ogilvie schildert, der dann an einer der Expeditionen von Sir Walter Raleigh teilnimmt, deren Zweck geheim ist und auf der mehrere Morde geschehen.

Immer wieder wird der Bericht des jungen Ogilvie unterbrochen, um die gegenwärtigen Ereignisse um Harry Blake wieder zu schildern, der sich mittlerweile Verbündete für die weitere Entschlüsselung geholt hat.

Immer wieder ist er nun Anschlägen von den anderen Interessenten ausgesetzt, die auch vor Mord nicht zurück schrecken.

Denn wie sich nun herausstellt, führt das Dokument zu einer historisch bedeutsamen Ikone und nun setzt eine regelrechte Schatzjagd ein.

Der Astronom Bill Napier hat auf der Welle von Dan Brown und Scott McBain einen Mysterythriller konstruiert, der auf historischen Fakten beruht und mit seinen Kenntnissen über Astronomie und historischen Kalendersystemen verknüpft wurde.

Nur das Ende wirkt etwas aufgesetzt, konnte aber den guten Gesamteindruck nicht beeinträchtigen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Besser spät rezensieren, als nie 25. Juni 2009
Von Wile E.
Format:Taschenbuch
Ok, es ist schon eine ganze Weile her, dass ich dieses Buch gelesen habe und ich habe auch so viel davon wie nur irgendwie ging wieder verdrängt.

Aber ich muss einfach die Öffentlichkeit vor diesem Unsinn bewahren.

Auf der Rückseite wird groß geworben mit 'Für alle Fans von Dan Brown'.
Dass man sich auf das, was da auf der Rückseite steht, nicht wirklich verlassen kann, ist ja bekannt. Aber ich wundere mich, dass Dan Brown nicht höchstpersönlich alle Buchhandlungen abklappert, um seinen Namen auf diesem Buch eigenhändig zu schwärzen, damit dieser nicht mit diesem bodenlos schlechten Werk in Verbindung gerät.

Die Geschichte an sich ist ok. Man erfährt einiges über Kalender, ihre Entstehung etc. Damit kennt sich der Herr Napier offensichtlich aus.
Aber irgendwie wünscht man sich, er hätte lieber einen eigenen Kalender verfasst, als dieses Buch.

Im Folgenden eine kleine Auflistung der schlechten Dinge an diesem Buch (nicht alle, denn ich habe, wie bereits erwähnt, die Hälfte schon wieder verdrängt):

1. Die Geschichte in der Geschichte nervt tierisch. Das mag ja schön gedacht gewesen sein, aber es funktioniert nicht.

2. Der Böse in den eigenen Reihen (weiß nicht mehr, wer es war) ist ganz offensichtlich ein Versuch, geläufige Krimi-Elemente in das Buch zu integrieren. Und noch offensichtlicher ist, dass Bill Napier nicht einmal im Ansatz dazu in der Lage gewesen wäre, sich da selbst etwas auszudenken.

3. Gegen Ende werden nur noch sinnlos einzelne Möchtegern-Coole-Krimi-Thriller-Elemente aneinander gereiht. Es gibt keinen Zusammenhang mehr und man möchte das Buch essen, damit es zu dem wird, was es eigentlich schon ist: S******e. Entschuldigung für die Ausdrucksweise, doch dieses Buch hat mich aggressiv gemacht.

4. Es wird immer langweiliger. Die erste Hälfte geht sogar noch. Doch ich hatte gegen Ende ernsthafte Das-Buch-weiterlesen-wollen-Motivations-Probleme. Dass ich mich durchgequält habe, verzeihe ich mir bis heute nicht.

5. Charakterentwicklung? Wenn es so etwas wie negative Charakterentwicklung geben würde - Herr Napier hätte davon Gebrauch gemacht. Und nicht nur, dass sie sich nicht entwickeln (das müssen sie ja gar nicht mal so sehr in dieser recht kurzen Zeitspanne), aber es gibt nicht wirklich so etwas wie einen halbwegs ausgeprägten Charakter in diesem Buch.

6. Jeder von den Guten weiß alles. Jedes noch so kleine Geheimnis und jeder Hinterhalt werden durchschaut, als wären es frisch geputzte Fensterscheiben. Bei all der Allwissenheit muss man davon ausgehen, dass eine der Hauptfiguren der gut verkleidete Gott ist.

Naja, lassen wir das. Nicht, dass mir nachher wieder bereits längst verdrängte Erinnerungen hochkommen.

Aber, da ich die negativen Eigenschaften so ausführlich dargestellt habe, nun auch noch das Positive.
Im Folgenden also eine kleine Auflistung der guten Dinge an diesem Buch:

Fazit: Auch wenn ich versuche, das Gute an den Büchern zu sehen, die ich lese, hier gelingt mir das nicht. 'Der 77. Grad' ist das pure Aufspringen auf einen fahrenden (von dem bereits erwähnten Dan Brown und dessen Erfolg ins Rollen gebrachte) Zug. Es hat nichts mit unterhaltender Literatur zu tun, sondern ist dazu gemacht, um ein Bisschen Geld aus dem bereits erwähnten Zug herausquetschen zu können.
Bitte, nicht lesen. Lieber kaufen und wegschmeißen. Aber nicht lesen.

P.S. Herr Napier, ich habe bestimmt nichts gegen Sie. Nur schreiben Sie bitte keine Bücher mehr. Nie wieder.
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1.0 von 5 Sternen Nach 5 kapiteln weggelegt
Habe das Buch nach den ersten 20 Seiten weggelegt. Spannung baut sich dermaßen schleppend auf - Sprung zwischen den Zeiten gelingt nicht sauber.
Vor 5 Monaten von Limesponcho veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen der 77. grad
Ich fand das Buch gut. Ich hab es nur 2 mal zur Seite gelegt. Sicher gibt es bessere Bücher, aber die Spannung im Buch bleibt bis zum Schluß erhalten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2011 von kingsbridgemember
1.0 von 5 Sternen Recycling
Ich kann mich den meisten Vorrednern nur anschließen.
Ein Buch à la Dan Brown (wie hinten auf dem Umschlag angegeben) - das war das Argument für meine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. November 2010 von gerneleser
1.0 von 5 Sternen Gute Geschichte, grottenschlecht geschrieben!
Also sorry, Bill Napier, aber bei diesem Buch stehen einem die Haare zu Berge!

Ich fand das Basisgerüst, um das sich alles dreht, wirklich eine gute Idee, und hab's... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2010 von Marti
3.0 von 5 Sternen Die üblichen Verschwörungstheorien
In dem Buch gibt es zwei Handlungsstränge. Der eine spielt in der Vergangenheit und ist sehr gut geschrieben und durchaus interessant. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2010 von J. Hameister
1.0 von 5 Sternen schlimmer geht nimmer
1. Leider habe ich dieses Buch nicht hier versucht zu kaufen, dann hätte ich die Rezensionen vorher gelesen und die Finger davon gelassen
2. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2010 von titolito
5.0 von 5 Sternen Spannende Unterhaltung
Habe das Buch gerade ausgelesen und fühle micht bestens unterhalten. Beide Handlungsstränge (Gegenwart und Vergangenheit)waren sehr spannend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2010 von Barbara
4.0 von 5 Sternen Geschichte - Religion - Kalender - Astronomie: spannend bis...
Der Autor, Dozent für Astronomie, zeigt sich auch als talentierter Autor von Abenteuerromanen. In der vorliegenden Arbeit befasst er sich mit einem verschlüsselten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2009 von Jaun Hans-peter
3.0 von 5 Sternen Muss man schnell lesen
Damit meine ich, in Anlehnung aller vorhergehenden Kritiken, schnell über Ungereimtheiten hinweggehen und sich nicht zu viele Gedanken machen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2009 von Peter Silie
2.0 von 5 Sternen Leider nur zur Hälfte gut
Der Romen hat zwei sich abwechselnde Erzählstränge, wodurch die Lektüre sehr abwechslungsreich wird. Der historische Teil ist interessant und gut geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2009 von Vegas
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