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Der Grabhügel
 
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Der Grabhügel

Gruselkabinett 60 Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (16. März 2012)
  • 1 Edition
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Titania Medien (Tonpool)
  • ASIN: 3785746377
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.939 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Der Grabhügel.
Erscheinungsjahr: 2012
Aufl.
Spieldauer 75 Min
Von Howard, Robert E.

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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lionheart
Durchaus gelungen präsentiert sich "Der Grabhügel" als Hörspiel, eine Geschichte von Robert E. Howard. Der Autor hat nicht nur Fantasygeschichten geschrieben, sondern auch einige Geschichten zu dem Genre Horror beigesteuert. Bekanntheit erlangte er u.a. als Schöpfer von "Conan der Barbar".

Zur Handlung:
Ein Farmer möchte einen Grabhügel öffnen, der sich auf seinem Land befindet. Von Neugierde und Goldgier getrieben, schlägt er die Warnungen des Nachbarn Juan in den Wind. Nachts öffnet er gemeinsam mit seinem Sohn das Indianergrab, eine Entscheidung mit fatalen Folgen...

Die Spannung baut sich sich in dieser Geschichte langsam auf. Die schauerlichen Elemente werden ausgezeichnet in Szene gesetzt, die Rückblicke in die Vergangenheit fügen sich exzellent in das Gesamtbild ein.
Was letztlich im Inneren des Grabes auf die Entdecker wartet, sei an dieser Stelle nicht verraten (ebenso wenig wie im Booklet), die Überraschung ist aber gelungen, als HörerIn rechnet man kaum mit dieser Art der Auflösung. Auch das gelungene Titelbild des Cd-Covers verrät nicht zu viel. Es ist eines der letzten aus der Hand von Firuz Askin, der ja im vergangenen Jahr leider verstorben ist.
Das Ende des Hörspiels vollzieht sich dann sehr rasant und actiongeladen, ich hätte mir hier eine dezentere Umsetzung gewunschen. Manchmal kann weniger einfach mehr sein! Die eigentliche Schlusssequenz wirkt auf mich auch abgehackt und zu abprubt endend.

Die SprecherInnen sind absolut profesionell und überzeugen alle in ihren Rollen! Die ausgezeichnete Atmosphäre tut ihr übriges, um diese Vertonung zu einen Hörerlebnis zu machen.

Fazit: Eine gelungene Vertonung für einen schaurig schönen Hörspielabend! 4 Sterne für die Folge 60 des Gruselkabinetts.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ob ein Hörspiel eine Erzählerin oder einen Erzähler braucht, ist letztlich eine Frage, wie gut sich das Geschehen und die Gefühle in Dialoge verpacken lassen. Gerade hier bewegt sich das Gruselkabinett in letzter Zeit des öfteren an der Grenze dessen, was ohne Erzählstimme zu bewältigen ist.
Hier haben wir nun ein offensichtliches Beispiel dafür, dass Grusel und Horror durch Worte dermassen banalisiert wird, dass die Atmosphäre deutlich darunter zu leiden beginnt. Zwar macht Titania Medien nicht den offensichtlichen Fehler mit Dialogen wie: "Ich schlage jetzt von rechts zu und du fliegst in hohem Bogen nach links" oder ähnliches. Nichtsdestotrotz quasseln der verängstigte Vater und sein Sohn in Sequenzen von höchstem Stress und Todesängsten stets bildsprachlich genau, was jetzt exakt geschieht. Als ob es in Wirklichkeit den Betroffenen nicht vor Panik fast die Sprache verschlägt, sie atemlos vor Schrecken macht, etc. Das Problem ist: wenn man realistischere Dialoge führen würde, die der gespielten Situation gerecht werden, würde man die Abläufe kaum mehr verstehen. Dieses scheinbare Dilemma liesse sich wiederum wunderbar mit einer Erzählstimme lösen, die das, wofür den Protagonisten fast die Worte fehlen, problemlos kompensieren kann, ohne dass die "Glaubwürdigkeit" darunter zu leiden hätte.

Nun, man hat sich auch hier wieder dagegen entschieden, obschon nicht jede Geschichte dafür geeignet ist, ohne Erzähler auszukommen. Insofern erscheinen vor meinem geistigen Auge beim Hören stets die Schauspieler, die schauspielern, dass jetzt etwas Schreckliches vor sich geht. Anstatt dass die fiktive Realität mich völlig in ihren Bann zieht, lässt sie mich kalt - und nervt zeitweise sogar, weil dieser Effekt sonst eher bei schlechteren Produktionsschmieden auftaucht. Da findet bei Titania ein Qualitätsabbau statt, echte Ermüdungsserscheinungen, die sich in letzter Zeit häufen. Ein Blindkauf wie früher ist heutzutage nicht mehr möglich, und die Rezensionen hier sind mehrheitlich positiv, was mich überrascht. Denn alleine deswegen habe ich mir die CD gekauft - und bin doch einigermassen enttäuscht über das mittelmässige Ergebnis.

Nicht zum ersten Mal muss ich auch hier festhalten: es ist nicht die technische Produktion, die ich bemängle. Das Drehbuch und teilweise auch die Regie, welche die Schauspieler zum gewünschten Ergebnis führen soll, sind Ursache für die Qualitätseinbusse. Weniger verunglückte Sherlock-Holmes-Ausflüge und vermehrte Konzentration auf das, was dem Gruselkabinett gebührt, wären hilfreich. Erfinden sie sich neu, meine Herren. Sie haben Grosses für den Hörspielbereich geleistet - ich bin überzeugt, der Funke ist noch da. Lassen sie ihn wieder neu erstrahlen!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Erster Eindruck: Unerwartete Entdeckung

Der Grabhügel auf dem Grundstück von Steve Brill ist seit langer ungeöffnet, und zahlreiche Mythen rankten sich um den Erdhaufen. Doch entgegen aller Warnungen beschließt Brill, gemeinsam mit seinem Sohn dort nach Schätzen zu suchen. Nie hätten sie sich träumen lassen, welches Unheil sie damit heraufbeschwören...

Das Frühjahr steht in den Startlöchern, und das ist auch immer die Zeit, in der Titania Medien ins Jahr startet und in erfreulicher Kontinuität seine ersten Hörspiele veröffentlicht. Den Anfang macht dieses mal die 60. Folge der Gruselkabinett-Reihe mit dem Titel 'Der Grabhügel'. Zu hören ist eine recht klassische Geschichte mit ebenso klassischem Aufbau ' und das bedeutet für den Hörer leider anfangs etwas Leerlauf, indem der Hörer die Grundsituation kennen lernt, aber nicht wirklich an die Geschichte gebunden wird. Das ändert sich jedoch nach etwa einem Drittel der Laufzeit, danach geht es mit wahrlich unheilvoller Stimmung los, die mit stets drohendem Unterton erzeugt wird. Und schließlich erreicht die Story hier auch einen heftigen Höhepunkt, die vor Energie nur so sprudelt und einen völlig in seinen Bann zieht. Hier wird wieder alles richtig gemacht, alles fließt ineiander und ermöglicht dem Hörer, völlig in der Geschichte zu versinken. All die Andeutungen geben nun einen Sinn, der Spannungsbogen geht voll auf und verzeiht die ein oder andere anfängliche Schwäche. Mal wieder ein sehr gelungenes Hörspiel der Reihe, die Fans überzeugen wird.

Thomas Piper, den meisten wohl als Sprecher von Alf bekannt, übernimmt hier die Rolle des Erzählers. Seine markante Stimme ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, man kann sich aber schnell damit anfreunden. Patrick Schröder spricht die Hauptrolle des Steve Brill und kann von seiner anfänglichen Coolness immer weitere Seiten entwickeln und sorgt immer wieder für zusätzliche Spannung. Sein Sohn Tommy wird von Maximilian Belle, dessen jugendliche Stimme gut in die Atmosphäre passt. Weitere Sprecher sind Alexander Turrek, Patrick Roche und Kai Taschner.

Musikalisch wird wieder eine tadellose Leistung abgeliefert, wie man es glücklicherweise immer von Titania erwarten kann. Die Musik wirkt ' obwohl sie nicht eigens hierfür produziert wurde ' nicht nur sehr passend zur Handlung, sondern auch wie aus einem Guss. Die Geräusche passen sich sehr gut an und verleihen mehr Lebendigkeit und Dramatik.

Das Cover spiegelt gut das Gefühl der Folge wieder, der erschrockene Steve Brill hält hier eine altmodische Laterne in die Höhe und einen Spaten in der Hand. Dieses Motiv ist mit zahlreichen Totenköpfen umrankt, die sehr gut mit der Umrahmung mit Säulenmotiv passen. Im Inneren sind wie immer nur die notwendigen Angaben zur Produktion zu finden.

Fazit: Ein sich immer weiter steigerndes Hörspiel, das zu einem packenden und grandiosen Finale führt, das sehr intensiv wirken kann.
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Vor 2 Monaten von Holger Schneider veröffentlicht
Gruselige Unterhaltung
Hier wird schaurig schöne gruselige Unterhaltung geboten.
Ich persönlich finde es schade, dass wieder mal das derzeitige Modethema Vampire eine Rolle spielt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Steller, Alexander veröffentlicht
Einfach nur schlecht!!!
Einfach nur schlecht!!!

Ich war, bis jetzt, ein Fan von der Serie.
Aber mit der Folge "Der Grabhügel" hat die Serie ihren Tiefpunkt erreicht! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Der Kamener veröffentlicht
unspektakulär....
Nach dem ziemlich abrupten Ende saß ich da und dachte mir, das kann jetzt doch nicht alles sein... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von bahngasse veröffentlicht
Eine originelle Vampirgeschichte
Robert E. Howard, Schöpfer von "Conan der Barbar", war ein Bewunderer Lovecrafts. So wundert es nicht, dass Howard selbst Horrorgeschichten ins Repertoire aufnahm. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Leif Boysen veröffentlicht
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