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Der Graben: Thriller
 
 

Der Graben: Thriller [Kindle Edition]

Kôji Suzuki , Katrin Marburger
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Japans Stephen King kehrt zurück!


In den USA verschwinden immer wieder Menschen, ohne jede Spur. Die Ermittler stehen vor einem Rätsel. Derweil beobachten Astronomen seltsame, beängstigende Himmelsphänomene. In Japan häufen sich ähnliche Vorkommnisse. Die junge Saeko soll für eine Fernsehsendung das Verschwinden einer ganzen Familie untersuchen. Schritt für Schritt gerät sie in einen unfassbaren Albtraum, der globale Ausmaße annimmt. Als der San-Andreas-Graben vor San Francisco von einem Beben erschüttert wird, spitzen sich die Ereignisse zu einem Crescendo des Grauens zu ...


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kôji Suzuki wurde 1957 in Hamamatsu geboren und studierte an der Keio Universität. Er gewann 1990 mit »Rakuen« den japanischen Fantasy Novel Award, bevor er 1991 mit der Mystery-Saga »Ring«, die sich acht Millionen Mal verkaufte, den Durchbruch schaffte. Suzuki wird heute in einem Atemzug mit Stephen King genannt und gilt als Erneuerer des »Psycho-Horrors«.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1419 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 593 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3453437446
  • Verlag: Heyne Verlag (10. Januar 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GMH6FMM
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #55.146 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen
2.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bis zur Hälfte ok und dann einfach nur schlecht 13. Januar 2014
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Graben verspricht ein Mystery-Buch zu sein und lockt den interessierten Leser mit den Worten: "Als der San-Andreas-Graben vor San Francisco von einem Beben erschüttert wird, spitzen sich die Ereignisse zu einem Crescendo des Grauens zu..." Geboten bekommt man leider nichts, kein Horror, kein Grauen nicht einmal der Ansatz davon. Dies hat mehrere Gründe:

Praktisch bis zur Hälfte sind die Ausführungen des Autors über wissenschaftliche Thesen, mystische Vorgänge etc. eigentlich gut lesbar, interessiert und vor allem gespannt fragt man sich, was es mit dem Verschwinden der Personen auf sich hat, vor allem auch mit dem verschwundenen Vater der Hauptperson des Buchs. Alles steuer auf ein gutes und lesenswertes Buch hin. Und dann, ja dann kommt die Mitte des Buchs und hier hat entweder der Autor gewechselt oder er hatte keine Lust mehr. endlos liest man über eine neue Person, welche Probleme oder welche Lebensgeschichte sie hatte, ohne das dies zur Handlung des Buchs beiträgt. Außerdem schweift der Autor mehr und mehr in mystisch-wissenschaftliche Erzählungen aus, die allesamt nur noch langweilig sind, da es so viele unterschiedliche sind, dass man nur hofft, es hört bald auf.
Schlimmer noch sind aber die Zufälle, die immer verrückter werden: da sprechen zwei Personen miteinander und unterhalten sich über eine Diskette, die man dringend benötigt und hoppla, Sekunden später wird sie aufgefunden, obwohl sie schon längst direkt vor der Nase lag. Dies geschieht leider zu häufig und immer weniger plausibel zufällig, dass es einfach keinen Spaß mehr macht.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenn kein Stern ginge, dann gäbe es hier keinen 16. Januar 2014
Von K. Beck-Ewerhardy TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Zunächst einmal zum Klappentext: Es gibt in diesem Buch kein Erdbeben am San-Andreas-Graben - das so genannte "Big One" auf das viele Menschen an dieser Küste mit Schrecken warten.

Also, Saekos Papa ist vor etwa 18 Jahren verschwunden und seitdem interessiert sie sich für verschwindende Menschen und weil ihr Papa ein Polymath gewesen ist, der seine Tochter ständig versucht hat weiterzubilden, hat er sie mit einem sehr unfertigen, dafür weitschweifigen Wissensfundus zurückgelassen. Und während immer mehr Menschen in Stil der [i]Mary Celeste[/i] verschwinden, am Himmel immer weniger Sterne stehen und sich mathematische Erscheinungen wie Pi nicht mehr anständig benehmen sehen sie und einige andere das Ende des Universums voraus - ausgelöst durch schlechte Mathematik, wenn man so will.

In ihren Erklärungsmodellen kommt diese Geschichte mit ihren größtenteils farblos bleibenden Protagonisten, deren Motivationen oft nur eingeschränkt nachvollziehbar sind, von Höckschen auf Stöckchen und verwandelt dabei immer wieder mathematische Modelle und Konstrukte, sowie Hypothesen zu fest gültigen Weltmechanismen, deren Veränderung auch die Welt verändert - Heisenberg auf Crack-Kokain mit Mescal würde ich sagen.

Das Buch wird schließlich am Ende so unsäglich langweilig - ich meine, es ist absolut verständlich, dass, wenn man einem Teufel gegenübersteht und das Ende des Universums nur noch Minuten entfernt scheint, alle möglichen mathematischen Theorien und kosmologischen Modelle durchgeht :roll: ), dass ich wirklich überlegt hatte, kurz vor Ende abzubrechen. Jemand, der das lobend mit Stephen King vergleicht hat eindeutig eine Wahrnehmungsstörung. Ich muss den Graben suchen, wo ich das reinwerfen kann. :thumbdown:
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ArrowPen
Format:Taschenbuch
Ich liebe dieses Buch. Zugegeben, ich habe es gekauft, weil ich auf der Suche nach einem Gruselroman war. Suzuki hatte ich zuvor noch nicht gelesen, aber als ich las, daß er die Vorlage für die (mich immer noch zutiefst erschreckenden) Ring-Filme lieferte, dachte ich mir: dann lasse ich mich mal erschrecken.

Das Ergebnis war jedoch anders, als ich erwartet habe. Der Roman bietet wenig sogenannte Action, auch sucht man vergebens nach unheimlichen Dämonen oder Geistern. Unheimlich empfand ich jedoch die wissenschaftlichen Hintergründe, welche der Autor in einer sehr schönen Sprache wiedergibt.
Hier frage ich mich allerdings, warum der Roman aus dem Amerikanischen übersetzt wurde und nicht direkt aus dem Japanischen. Ich vermute, daß ein Verlag wie Heyne (der nicht unbedingt für literarische Qualität bekannt ist), die notwendigen Ausgaben nicht investieren wollte. Sein Landsmann Haruki Murakami wird, meiner Kenntnis nach, stets direkt übersetzt. Obwohl gewiß im Rahmen der über-zwei-Ecken laufenden Übersetzung einiges verloren gegangen sein dürfte, bekommt der Leser einen guten Einblick in das Wesen Japans, die Art des Umgangs mit Wissenschaft und mit einander.

Beim Lesen hatte ich den Eindruck, daß Suzuki sich mit diesem Roman, der wohl fern von seinem üblichen Genre liegt, so etwas wie einen Traum erfüllte und daß er sich identifizierte mit dem Vater der weiblichen Hauptfigur, der ein wichtiges wissenschaftliches Werk auf eigene Faust verlegt, weil er einen guten Instinkt für das Notwendige zeigt. Ich könnte mir vorstellen, daß Suzuki zutiefst fasziniert ist von Mathematik, Physik und Philosophie und diese Themen in einem Roman verarbeiten wollte.
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