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Der Graben: Thriller [Kindle Edition]

Kôji Suzuki , Katrin Marburger
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Japans Stephen King kehrt zurück!


In den USA verschwinden immer wieder Menschen, ohne jede Spur. Die Ermittler stehen vor einem Rätsel. Derweil beobachten Astronomen seltsame, beängstigende Himmelsphänomene. In Japan häufen sich ähnliche Vorkommnisse. Die junge Saeko soll für eine Fernsehsendung das Verschwinden einer ganzen Familie untersuchen. Schritt für Schritt gerät sie in einen unfassbaren Albtraum, der globale Ausmaße annimmt. Als der San-Andreas-Graben vor San Francisco von einem Beben erschüttert wird, spitzen sich die Ereignisse zu einem Crescendo des Grauens zu ...


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kôji Suzuki wurde 1957 in Hamamatsu geboren und studierte an der Keio Universität. Er gewann 1990 mit »Rakuen« den japanischen Fantasy Novel Award, bevor er 1991 mit der Mystery-Saga »Ring«, die sich acht Millionen Mal verkaufte, den Durchbruch schaffte. Suzuki wird heute in einem Atemzug mit Stephen King genannt und gilt als Erneuerer des »Psycho-Horrors«.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1419 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 593 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3453437446
  • Verlag: Heyne Verlag (13. Januar 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GMH6FMM
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #97.472 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bis zur Hälfte ok und dann einfach nur schlecht 13. Januar 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Der Graben verspricht ein Mystery-Buch zu sein und lockt den interessierten Leser mit den Worten: "Als der San-Andreas-Graben vor San Francisco von einem Beben erschüttert wird, spitzen sich die Ereignisse zu einem Crescendo des Grauens zu..." Geboten bekommt man leider nichts, kein Horror, kein Grauen nicht einmal der Ansatz davon. Dies hat mehrere Gründe:

Praktisch bis zur Hälfte sind die Ausführungen des Autors über wissenschaftliche Thesen, mystische Vorgänge etc. eigentlich gut lesbar, interessiert und vor allem gespannt fragt man sich, was es mit dem Verschwinden der Personen auf sich hat, vor allem auch mit dem verschwundenen Vater der Hauptperson des Buchs. Alles steuer auf ein gutes und lesenswertes Buch hin. Und dann, ja dann kommt die Mitte des Buchs und hier hat entweder der Autor gewechselt oder er hatte keine Lust mehr. endlos liest man über eine neue Person, welche Probleme oder welche Lebensgeschichte sie hatte, ohne das dies zur Handlung des Buchs beiträgt. Außerdem schweift der Autor mehr und mehr in mystisch-wissenschaftliche Erzählungen aus, die allesamt nur noch langweilig sind, da es so viele unterschiedliche sind, dass man nur hofft, es hört bald auf.
Schlimmer noch sind aber die Zufälle, die immer verrückter werden: da sprechen zwei Personen miteinander und unterhalten sich über eine Diskette, die man dringend benötigt und hoppla, Sekunden später wird sie aufgefunden, obwohl sie schon längst direkt vor der Nase lag. Dies geschieht leider zu häufig und immer weniger plausibel zufällig, dass es einfach keinen Spaß mehr macht.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenn kein Stern ginge, dann gäbe es hier keinen 16. Januar 2014
Von K. Beck-Ewerhardy TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Zunächst einmal zum Klappentext: Es gibt in diesem Buch kein Erdbeben am San-Andreas-Graben - das so genannte "Big One" auf das viele Menschen an dieser Küste mit Schrecken warten.

Also, Saekos Papa ist vor etwa 18 Jahren verschwunden und seitdem interessiert sie sich für verschwindende Menschen und weil ihr Papa ein Polymath gewesen ist, der seine Tochter ständig versucht hat weiterzubilden, hat er sie mit einem sehr unfertigen, dafür weitschweifigen Wissensfundus zurückgelassen. Und während immer mehr Menschen in Stil der [i]Mary Celeste[/i] verschwinden, am Himmel immer weniger Sterne stehen und sich mathematische Erscheinungen wie Pi nicht mehr anständig benehmen sehen sie und einige andere das Ende des Universums voraus - ausgelöst durch schlechte Mathematik, wenn man so will.

In ihren Erklärungsmodellen kommt diese Geschichte mit ihren größtenteils farblos bleibenden Protagonisten, deren Motivationen oft nur eingeschränkt nachvollziehbar sind, von Höckschen auf Stöckchen und verwandelt dabei immer wieder mathematische Modelle und Konstrukte, sowie Hypothesen zu fest gültigen Weltmechanismen, deren Veränderung auch die Welt verändert - Heisenberg auf Crack-Kokain mit Mescal würde ich sagen.

Das Buch wird schließlich am Ende so unsäglich langweilig - ich meine, es ist absolut verständlich, dass, wenn man einem Teufel gegenübersteht und das Ende des Universums nur noch Minuten entfernt scheint, alle möglichen mathematischen Theorien und kosmologischen Modelle durchgeht :roll: ), dass ich wirklich überlegt hatte, kurz vor Ende abzubrechen. Jemand, der das lobend mit Stephen King vergleicht hat eindeutig eine Wahrnehmungsstörung. Ich muss den Graben suchen, wo ich das reinwerfen kann. :thumbdown:
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Meister der Langeweile 16. Januar 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
"EISKALTER HORROR TRIFFT AUF EIN APOKALYPTISCHES SZENARIO". So steht es auf dem Buchcover. Nun ja, mein alter Deutschlehrer würde diese Aussage angesichts des Buchinhaltes wohl mit einer klaren Themenverfehlung honorieren. Die neue Geschichte von Koji Suzuki ist wohl das horrorfreiste Horrorbuch aller Zeiten. Was habe ich mich gefreut über die Meldung: Neues Buch von Suzuki. Die Ring-Bücher und Dark Water habe ich verschlungen.

Das Buch steigt auch prickelnd ein, die ersten zehn, fünfzehn Seiten machen Lust auf mehr. Doch dann? Absturz! Statt Horror bekommen wir die leidige Lebensgeschichte der Hauptprotagonistin serviert, deren Vater auf mysteriöse Art und Weise verschwunden ist. Zwischendurch wird die Handlung mit allerlei Entstehungsgeschichte der Erde und seiner Arten gespickt, zeitweise denkt man das Buch wurde mit einer GEO-Ausgabe falsch verklebt. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, mir gefällt ein wissenschaftlicher Ansatz bei Horror-Büchern, also eine Herangehensweise die das Unmögliche realistisch erscheinen lässt. Wenn die Wissenschaft jedoch nur als Lückenfüller zum Weitertreiben der Handlung dienlich ist läuft etwas falsch.

Weitere Dinge die mich stören: Wahlloses Einbringen neuer Charaktere ohne ersichtlichen Grund (gerade gegen Ende des Buches) und eine Auffassungsgabe und Kombinationsgeschick der Hauptdarstellerin die jeder Logik widerspricht. Vor allem gegen Schluss wird es gerade zu lächerlich.

Ich habe mich bis zum vorhersehbaren, ideenlosen Ende durchgequält, aber auch nur weil das Buch ein Geschenk war.
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3.0 von 5 Sternen etwas verwirrend
Ich habe mir beim Lesen etwas schwer getan, was zum einen an den japanischen Namen lag (mein erstes Buch eines japanischen Autors, daher noch gewöhnungsbedürftig) und zum... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Buch hat wertvolle Lebenszeit (Lesezeit) geraubt
Die volle Punktzahl für eine begnadete Einschlafhilfe! Der gesamte Einband sowohl textlich als auch dessen Bildsprache steht im krassen Gegensatz zum mehr als dürftigen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Micha Kenznich veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Chance vertan :-/
Das Buch fängt mystisch an und lockt den Leser von Seite zu Seite. Allerdings bleibt das nicht so. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von TheCullenFamily veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Man sollte mindestens 3 Semester Mathematik studiert haben...
Der Graben: Thriller

Schon seit Jahren verfahre ich beim Lesen nach dem Motto: "Wenn mich ein Buch bis zur Seite 100 nicht anspricht, lege ich es zur Seite und lese ein... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Larissa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend
Ein tolles Buch für jemanden der gerne eine Mischung aus wissenschaftlichen Fakten und verborgenen Rätseln liest. Sehr spannend und schön geschrieben.
Vor 4 Monaten von Estelle Keßler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Denn wenn ein Schmetterling...
Der japanischen Autor Kôji Suzuki ist in der westlichen Welt vor allem durch seine „Ring“-Trilogie bekannt, Thrillern, die mit Urängsten arbeiten und Horrorelemente auf... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Hamlet veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Japanische Gruselatmosphäre trifft auf intelligente Sprache
In Teilen Amerikas und in Japan verschwinden immer häufiger ganze Menschengruppen ohne eine Spur zu hinterlassen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Cindy Loch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kein Grusel im klassischen Sinne, aber ein Werk von...
Ich liebe dieses Buch. Zugegeben, ich habe es gekauft, weil ich auf der Suche nach einem Gruselroman war. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von ArrowPen veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen gute Story vergeigt
Der Klappentext ist (wie immer) sehr vielversprechend, so auch der Plot von der Anlage her. Man hätte eine intelligente und hochspannende Geschichte daraus machen können,... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von müllerslieschen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Originell und anders
Wie ich sehe, spaltet dieses Buch die Leserschaft - zwischen 1 und 5 Sternen hat es sich seine eigenen tiefen "Graben" geschaffen .... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von T. Spitzing veröffentlicht
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