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Der Gottvampir: Das Rote Palais 02 Taschenbuch – 20. Juni 2009

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 204 Seiten
  • Verlag: Sieben Verlag (20. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940235830
  • ISBN-13: 978-3940235831
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 1,2 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.163.447 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Helene Henke wurde 1964 in Krefeld geboren, ist verheiratet und hat zwei Söhne im Alter von 27 und 19 Jahren. Erst nach zwei unterschiedlichen Berufsausbildungen hat sie 2006 mit dem Schreiben angefangen.

Aktuell: MENSCHENFISCHER Kriminalroman bei Droemer Knaur November 2015

Weitere Publikationen:

Mit ihrer Vampirtrilogie "Das Rote Palais" erschaffte Helene Henke eine aktionsgeladene Urban Fantasy Geschichte mit dem Schauplatz Deutschland.

Die drei Bände sind in sich abgeschlossene Geschichten, wobei im ersten Teil "Die Totenwächterin", die beginnende Romanze zwischen der taffen Mitdreißigerin Leyla und dem Meistervampir ihren Anfang nimmt. Neben Schönheitswahn und Legalisierungskonflikten kein einfaches Unterfangen.

In "Der Gottvampir" muss sich Leyla auch anderen Problemen zuwenden, als sie feststellt, dass germanische Gottheiten unmittelbar mit der Existenz von Vampiren in Krinfelde in Verbindung stehen.

"Die Schattenpforte" erzählt von Leylas Kampf gegen aufgebrachte Unterweltgottheiten, für die insbesondere die neue 3D Technik im Kinosaal eine Möglichkeit darstellt, Pforten zwischen den Welten zu öffnen.

"Electrica - Lord des Lichts" Steampunk Romance. Erschienen Juni 2011 im Sieben Verlag.


Website der Autorin www.helene-henke.de

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zabou1964 am 25. November 2009
Format: Taschenbuch
Im zweiten Teil der Reihe um das Rote Palais hat es die Totenwächterin Leyla Barth nicht nur mit Vampiren und deren Gegnern zu tun. In Krinfelde taucht das Rockidol Bragi auf, der seine Fans mit seiner göttlichen Stimme verzaubert. Der Mord an zwei Mädchen in einem Burgpark gibt der Privatdetektivin Leyla und dem Polizisten Rolf Rätsel auf. In einer fragwürdigen psychiatrischen Anstalt findet Leyla zudem die verletzte Vampirin Iduna. Als ihr Geliebter, der Meistervampir Rudger von Hallen, Iduna das Leben rettet, packt Leyla die Eifersucht. Um die Morde zu klären, begibt sie sich in tödliche Gefahr.

Helene Henke hat mit der Fortsetzung der Totenwächterin" wieder einen spannenden Vampirroman der besonderen Art geschaffen. Schauplatz ist erneut Krinfelde (Krefeld), wo nicht nur die Autorin, sondern auch ich lebe. Mit viel Liebe zu ihrer Heimatstadt bindet sie diverse Schauplätze geschickt in die Geschichte ein. Mittelpunkt ist natürlich wieder das rote Palais im Multiplexkino, das vom Meistervampir Rudger von Hallen geleitet wird.

Sowohl die Haupt- als auch die Nebenfiguren sind detailliert dargestellt. Mit der Totenwächterin Leyla Barth hat Helene Henke eine Figur geschaffen, die sich wohltuend vom Standard dieses Genres abhebt. Mt Mitte dreißig ist die Protagonistin eine gestandene Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht. Rudger von Hallen hat mich zum Träumen gebracht. Die Liebesszenen des ungleichen Paares sind sehr gefühlvoll und erotisch gezeichnet. Aber auch an Spannung fehlt es der Geschichte nicht.

Fazit: Der Gottvampir" bietet Spannung, Erotik und gruselige Elemente, gewürzt mit einem Schuss Humor. Ich freue mich bereits auf den dritten Teil, der im August 2010 erscheinen soll.

Weitere Information und einen Trailer zum Buch findet man auf der Autorenhomepage.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Netha am 21. November 2009
Format: Taschenbuch
Mit diesem Buch habe ich mein erstes ernstes Vampir Buch überhaupt zur Hand genommen.
Der Klappentext versprach mir Spannung, Mystik und der Kampf um eine junge Liebe.
Die Aufmachung des dunkelblauen Covers mit der Abbildung eines Rockkonzertes im Hintergrund und einer Lady mit Schwert lässig über die Schulter gelegt, im Vordergrund, sagten mir dann, dass muss ich lesen.

Und ich wurde ganz und gar nicht enttäuscht. Rudger der Vampir, der eine menschliche Frau liebt, ist in meiner Vorstellung ein Adonis von Mann. Er liebt seine Leyla mit einer so innigen Verbundenheit, dass es regelrecht plastisch aus den Seiten steigt. Denn noch betont Rudger das er alles anderes als ungefährlich ist, und sich teils extrem beherrschen muss um Leyla nicht auch zu einem Vampir zu machen.
Gänsehaut wird gratis mitgeliefert.
Die Szenen in denen es um die Beziehung zwischen den beiden geht sind so was von wundervoll gezeichnet, das ich einhalten musste im Lesen um diese zu verarbeiten. Eine tolle Leistung der Autorin.
Die weitere Handlung der Geschichte ist von prickelnder Spannung umrahmt, die es mir fast unmöglich machte das Buch aus der Hand zu legen. Die Atmosphäre zog mich 100% in den Bann der Geschichte, so sehr das ich traurig war als ich die letzte Seite umschlug. Auch wenn das Ende einfach herrlich war. Und ich weiß das Teil drei im kommenden August auf den Markt kommt.

Die Protagonisten lernte ich immer besser kennen bis ich fast der Meinung war mit dabeigestanden zu sein, als die Geschichte lief.
Was mir besonders gefallen hat, die Autorin hat geschichtliche Begebenheiten bravourös mit eingebaut, egal ob es eine Szene aus dem alten Zarenreich in Russland war oder eine Szene aus dem zweiten Weltkrieg.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Victor Stramka am 16. September 2009
Format: Taschenbuch
Auch diesmal hat Helene Henke es geschafft, ein extrem spannendes und angenhem zu lesendes Buch zu schreiben.

Im ertsen Moment klingt der Story Umriss schon sehr befremdlich: junge Frau in Deutschland, während einer Umbruchszeit in der der Vampirismus legalisiert werden soll. Aber die Figuren und Szenarien sind derartig liebevoll und lebendig gestaltet, dass einem diese Situation gar nicht mehr so sureal vorkommt.

Auch wenn man den erstn Teil der Triologie 'Das Rote Palais' nicht gelesen hat, kann man sich in dem Nachfolgerroman Problemlos verlieren.

Ich persönlich habe dieses Buch binnen weniger Tage verschlungen und freue mich jetzt schon darauf zu erfahren, wie es in Krienfelde weitergeht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FroileinWonder am 14. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Beschreibung:

Obwohl es Leyla Barth und Rudger von Hallen schon eimal gelungen ist in die Machenschaften der Sekte Thetania e. V. hineinzupfuschen scheinet die Gemeinschaft zu expandieren und neben menschlichen Geschädigten scheint es so dass nun auch Vampire der Sekte zum Opfer fallen. Der selbstverliebe und exzentrische Rockstar Bragi zieht nach seinem Auftauchen in Krinfelde Leylas Aufmerksamkeit auf sich und Leyla beginnt sich zu fragen ob sich hinter dem altegermanischen Gottesnamen mehr verbirgt als ein normaler Vampir.

Meine Meinung:

Im zweiten Teil der Urban-Fantasy Reihe >>Das rote Palais<< von Helene Henke geht es sofort spannend weiter. Die Geschichte knüpft an die Ereignisse des ersten Bandes >>Die Totenwächterin<< an, weiterhin beschäftigt sich die Privatdetektivin Leyla Barth mit den mysteriösen Machenschaften der Sekte Thetania e. V., doch nun scheinen nicht nur Menschen der Sekte zum Opfer zu fallen sondern auch Vampire. Außerdem taucht der Gottvampir Bragi in Krinfelde auf und gibt Leyla neue Rätsel auf.

Neben den spannenden Ermittlungen spielt die leidenschaftliche und romantische Beziehung zwischen Leyla und dem Meistervampir Rudger eine große Rolle. Zu einer ernsten Krise kommt es als die überirdisch schöne Vampirin Iduna aus den Fängen Thatanias befreit wird und Leyla dem erotischen, lebensrettenden Blutritual zwischen Rudger und Iduna beiwohnt. Diese Szenen sind emotional so fesselnd das ich den Roman nicht mehr aus den Händen legen konnte und gespannt die weiteren Geschehnisse verfolgen musste.
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