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Der Gotteswahn Gebundene Ausgabe – September 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover; Auflage: 9. Aufl. (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550086881
  • ISBN-13: 978-3550086885
  • Originaltitel: The God Delusion
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 5,2 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (374 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.109 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

In Nairobi, der Hauptstadt Kenias, wurde Richard Dawkins 1941 geboren. Er studierte Biologie in Oxford und wurde anschließend am dortigen New College Dozent für Zoologie. Schon bald übernahm er den Lehrstuhl für "Öffentliches Verständnis von Wissenschaft", den er bis 2008 innehatte. Durch sein Buch "Das egoistische Gen" wurde Richard Dawkins weit über wissenschaftliche Kreise hinaus bekannt; das Buch gilt als eines der zentralen Werke der Evolutionsbiologie. Dawkins ist erklärter Atheist und vehementer Streiter für die Ideen der Aufklärung.

Produktbeschreibungen

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Zwei Dinge vorweg: Einen tatsächlichen Gottesbeweis zu führen, an dem keine berechtigten Zweifel mehr angebracht wären, ist bislang niemandem gelungen. Das Umgekehrte freilich gilt gleichermaßen! Auch ein Beweis für die Nichtexistenz Gottes konnte bisher nicht erbracht werden. Und es steht auch nicht zu erwarten, dass sich daran in absehbarer Zeit etwas ändern könnte. Auch wenn er selbst felsenfest vom Gegenteil überzeugt sein mag, und wenn noch so viele ihm folgen mögen: Auch Richard Dawkins ist dies mit Der Gotteswahn nicht gelungen. Das freilich ist auch kein Wunder, weil eine endgültige Antwort auf diese, die gesamte Menschheitsgeschichte durchziehende Streitfrage nun einmal schlechterdings unmöglich ist.

Soweit, so gut. Aber bedeutet dies, dass man sich die Lektüre dieses mit großem Furor verfassten Werkes sparen sollte? Mitnichten! Denn vieles von dem, was der Evolutionsbiologe Dawkins gegen die Religionen vorbringt -- denn nur gegen diese und nicht etwa gegen den nach seiner festen Überzeugung gar nicht existierenden Gott kann seine Kampfschrift ja gerichtet sein -- lohnt es, dass man sich damit ebenso unvoreingenommen wie kritisch auseinandersetzt. Auch wenn man die Schlussfolgerungen des Autors nicht teilen mag, so bietet Der Gotteswahn doch einen, wenn auch sehr subjektiven Überblick der Genese der „Gotteshypothese“, der gängigen Argumente für und wider die Existenz Gottes sowie der Wurzeln von Moral und Religion. Auch Dawkins Entwicklung seiner Hypothese, dass Religiosität nichts weiter als der Ausdruck einer -- was freilich zu denken geben sollte, mehr als massenhaft vorkommenden und ergo wohl anthropologisch einigermaßen konstanten -- psychischen Dysfunktion sei, lohnt nachvollzogen zu werden (und sei es auch nur, um sie für sich zu widerlegen). Über die Existenz oder Nichtexistenz Gottes freilich ist damit immer noch nichts Abschließendes gesagt. Aber das war ja auch nicht zu erwarten.

Dawkins hat seinem Buch ein Zitat des 2001 verstorbenen Schriftstellers Douglas Adams vorangestellt, dem das Buch gewidmet ist: „Genügt es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben müsste, dass Feen darin wohnen?“ Gewiss, so wollen wir meinen, das würde genügen. Aber wenn nun doch tatsächlich auch Feen darin wohnten? Wäre das wirklich so schlimm? Solange wir uns nicht um sie schlügen, wäre das doch eine feine Sache! Und wenn wir uns doch um sie schlügen, dann wären die Feen doch immer noch da?! Und so ist es am Ende doch wie immer: der Vorhang zu und alle Fragen offen. --Andreas Vierecke

Pressestimmen

nserer Zeit seine Thesen über die Religion versammelt.« Steven Pinker "Kreationisten und Gottesgläubige halten Richard Dawkins zu Recht für ihren Erzfeind. In 'Der Gotteswahn' zeigt er, was für ein beeindruckender Gegner er ist. Das Buch ist mutig und inspirierend." (The Guardian)

"Der Gotteswahn ist ein gutes und wichtiges Buch, denn Dawkins setzt seinen scharfen Verstand gegen eine lähmende political correctness ein, die einen Dialog über Religion, intellektuelle Verantwortung und Politik verhindert." (San Francisco Chronicle)

"Endlich hat einer der besten Sachbuchautoren unserer Zeit seine Thesen über die Religion versammelt." (Steven Pinker)

"Es sind weniger die evolutionsbiologischen, sondern die in der Manier englischer Aufkärung vorgetragenen philosophischen und wissenschaftlichen Einwände, die erhellend sind." (3sat magazin/ Okt./Nov./Dez. 07)

"Der Evolutionsbiologe Richard Dawkins hat das aufregendste Buch des Jahres geschrieben: Ein Generalabrechnung mit der Religion." (WELT AM SONNTAG, 16.09.07)

"Darf man aber dann noch sagen, dass es an ein Wunder grenzt, dass so ein vernünftiges Buch ein Bestseller ist?" (DER TAGESSPIEGEL, 07.10.07)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

773 von 928 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niklas Morgan TOP 1000 REZENSENT am 25. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ein meines Erachtens wichtiger und aktueller Teil dieses Buches beschäftigt sich mit der Frage, ob es "ethisches Verhalten" ohne Gott geben kann. Hier wird in den Talkshow Diskussionen von den Vertretern des Christentums gerne Geschichtsfälschung betrieben, und die heutzutage von vielen akzeptierten "humanistischen Werte" mit "christlichen Werten" gleichgesetzt. Dawkins zeigt (wie Deschner, Schmidt-Salomon, Harris, Dennett und viele andere auch), dass dies Unfug ist, und dass im Gegenteil die meisten heute in der westlichen Welt geltenden Werte gegen teilweise massiven Widerstand der Kirchen implementiert werden mussten (Abschaffung der Sklaverei in den USA, Gleichheit von Mann und Frau, Religionsfreiheit, Trennung von Staat und Kirche etc.).

Besonders wichtig erscheint mir sein offenes Bekenntnis zum Atheismus, was eben nicht mit Beliebigkeit und "Ethik freiem Raum" gleich gesetzt werden darf. Er vergleicht die biblischen 10 Gebote hinsichtlich ihrer heutigen Relevanz, und kommt zu dem Schluss, dass die ersten 4 Gebote theologisches Quallenfett sind, und keinerlei Einfluss auf etwa ethisches" Verhalten haben, sondern eher der Eitelkeit des mosaischen Gottes dienen. Ferner entlarvt er zwei Gebote als Binsenwahrheiten (die eigenen Eltern ehren, keine Artgenossen töten), die selbst bei vielen Tieren gültig sind, und weist darauf hin, dass im 10. Gebot Frauen und Sklaven zum materiellen Besitz des Mannes gerechnet werden. So viel zu der Behauptung, nur die 10 Gebote wären eine zeitgemäße Richtschnur für ein ethisches Handeln!

Dann nennt er eine Reihe alternativer Gebote, die im wesentlichen auf humanistischen Idealen aufgebaut sind, und völlig ohne einen Gott auskommen.
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184 von 227 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Funk am 25. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Eigentlich wollte ich dieses Buch gar nicht lesen, denn erstens bin ich sowieso Atheist und bedarf keiner permanenten Bestätigung meiner Überzeugung und zweitens fehlt mir der missionarische Eifer, um alle Theisten, Deisten und Pantheisten dieser Welt von meiner Überzeugung zu überzeugen.

Dennoch halte ich dieses Buch für wichtig, um allen Zweiflern naturwissenschaftliche Denkanstöße zu geben. Die Naturwissenschaften lassen permanent Korrekturen am Weltbild zu, die sich auf neue Erkenntnisse und Belege gründen; die im Dogmatischen verhafteten Religionen dagegen nicht. Die Naturwissenschaften sind in der Lage, in die Geheimnisse des Universums einzudringen und sie - wenn vielleicht auch nie vollständig - zu entschlüsseln. Die Religion gründet sich nicht nur auf unser Unwissen, sondern ignoriert auch gesichertes Wissen (Beispiel Kreationismus), weshalb davon auszugehen ist, dass mit zunehmender Erkenntnis Gott nicht zwangsläufig kleiner wird.

Allen gläubigen Christen sei empfohlen, die Bibel mal von vorne bis hinten zu lesen und sich hinterher zu fragen, ob sie danach immer noch Christen sein wollen. Die Behauptung, dass sich menschliche Gefühle für Ethik und Moral aus der Religion ableiten sollen, lässt sich leicht ad absurdum führen. Man muss nur genau nachlesen. Unsägliche Beispiele liefern die fünf Bücher Moses, das Buch der Richter und die Gewaltphantasien der Offenbarung des Johannes. Wer das alles liest, braucht keine Killerspiele für seinen Computer mehr. Hardliner wie Bischof Mixa fühlen sich dennoch berufen, die christliche Moral über die der Atheisten zu stellen. Da kann man nur froh sein, dass es die Heilige Inquisition nicht mehr gibt.
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200 von 254 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Huth am 10. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch kann man grob in 3 Teile teilen, die für den deutschen Leser sehr unterschiedlichen Qualität haben:
Im ersten drittel geht es tatsächlich um die Frage, ob Gott existiert.
Der Teil ist zu lang und bringt demjenigen, der sich überhaupt schon mal ernsthaft mit dieser Frage auseinandergesetzt hat, nicht viel Neues.
Natürlich gibt es keine Antwort, Dawkins erklärt aber ganz überzeugend, warum er Gott für extrem unwahrscheinlich hält.
Dabei ist gut, dass er zuerst Gott begrifflich soweit definiert, das man wirklich darüber reden kann und das ganze nicht beliebig bleibt.

In häufigen, inhaltlichen Wiederholungen werden einzelne Aspekte in wenig philosophischer, oft auch nicht unbedingt wissenschaftlicher Weise dargelegt.
Lieber zitiert Dawkins reihenweise Leute für seine Ansichten, und bringt dazu u.a. besonders dämliche Zitate von (Möchtegern-)Theologen.
Das ist zwar ganz unterhaltsam, aber eben nicht beliebig lange.
Wirklich gestört hat mich, dass er bei einigen der Befürworter seiner Thesen aus früheren Zeiten, die man heute leider nicht mehr befragen kann, auch nicht davor zurückschreckt, Annahmen darüber zu machen, was sie wohl eigentlich hätten sagen wollen, wenn sie nicht so höflich/etabliert/diplomatisch/abhängig gewesen wären.
Seine Vermutungen mögen durchaus korrekt sein, aber es ist nicht besonders seriös.
(Why I am Not a Christian (Warum ich kein Christ bin), von Bertrand Russell, 1927, ist viel kürzer und ergiebiger!)

Zu der Kritik der Theologen, die u.a.
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