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Der Gotteswahn
 
 

Der Gotteswahn [Kindle Edition]

Richard Dawkins , Sebastian Vogel
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (359 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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Zwei Dinge vorweg: Einen tatsächlichen Gottesbeweis zu führen, an dem keine berechtigten Zweifel mehr angebracht wären, ist bislang niemandem gelungen. Das Umgekehrte freilich gilt gleichermaßen! Auch ein Beweis für die Nichtexistenz Gottes konnte bisher nicht erbracht werden. Und es steht auch nicht zu erwarten, dass sich daran in absehbarer Zeit etwas ändern könnte. Auch wenn er selbst felsenfest vom Gegenteil überzeugt sein mag, und wenn noch so viele ihm folgen mögen: Auch Richard Dawkins ist dies mit Der Gotteswahn nicht gelungen. Das freilich ist auch kein Wunder, weil eine endgültige Antwort auf diese, die gesamte Menschheitsgeschichte durchziehende Streitfrage nun einmal schlechterdings unmöglich ist.

Soweit, so gut. Aber bedeutet dies, dass man sich die Lektüre dieses mit großem Furor verfassten Werkes sparen sollte? Mitnichten! Denn vieles von dem, was der Evolutionsbiologe Dawkins gegen die Religionen vorbringt -- denn nur gegen diese und nicht etwa gegen den nach seiner festen Überzeugung gar nicht existierenden Gott kann seine Kampfschrift ja gerichtet sein -- lohnt es, dass man sich damit ebenso unvoreingenommen wie kritisch auseinandersetzt. Auch wenn man die Schlussfolgerungen des Autors nicht teilen mag, so bietet Der Gotteswahn doch einen, wenn auch sehr subjektiven Überblick der Genese der „Gotteshypothese“, der gängigen Argumente für und wider die Existenz Gottes sowie der Wurzeln von Moral und Religion. Auch Dawkins Entwicklung seiner Hypothese, dass Religiosität nichts weiter als der Ausdruck einer -- was freilich zu denken geben sollte, mehr als massenhaft vorkommenden und ergo wohl anthropologisch einigermaßen konstanten -- psychischen Dysfunktion sei, lohnt nachvollzogen zu werden (und sei es auch nur, um sie für sich zu widerlegen). Über die Existenz oder Nichtexistenz Gottes freilich ist damit immer noch nichts Abschließendes gesagt. Aber das war ja auch nicht zu erwarten.

Dawkins hat seinem Buch ein Zitat des 2001 verstorbenen Schriftstellers Douglas Adams vorangestellt, dem das Buch gewidmet ist: „Genügt es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben müsste, dass Feen darin wohnen?“ Gewiss, so wollen wir meinen, das würde genügen. Aber wenn nun doch tatsächlich auch Feen darin wohnten? Wäre das wirklich so schlimm? Solange wir uns nicht um sie schlügen, wäre das doch eine feine Sache! Und wenn wir uns doch um sie schlügen, dann wären die Feen doch immer noch da?! Und so ist es am Ende doch wie immer: der Vorhang zu und alle Fragen offen. --Andreas Vierecke

Pressestimmen

nserer Zeit seine Thesen über die Religion versammelt.« Steven Pinker "Kreationisten und Gottesgläubige halten Richard Dawkins zu Recht für ihren Erzfeind. In 'Der Gotteswahn' zeigt er, was für ein beeindruckender Gegner er ist. Das Buch ist mutig und inspirierend." (The Guardian)

"Der Gotteswahn ist ein gutes und wichtiges Buch, denn Dawkins setzt seinen scharfen Verstand gegen eine lähmende political correctness ein, die einen Dialog über Religion, intellektuelle Verantwortung und Politik verhindert." (San Francisco Chronicle)

"Endlich hat einer der besten Sachbuchautoren unserer Zeit seine Thesen über die Religion versammelt." (Steven Pinker)

"Es sind weniger die evolutionsbiologischen, sondern die in der Manier englischer Aufkärung vorgetragenen philosophischen und wissenschaftlichen Einwände, die erhellend sind." (3sat magazin/ Okt./Nov./Dez. 07)

"Der Evolutionsbiologe Richard Dawkins hat das aufregendste Buch des Jahres geschrieben: Ein Generalabrechnung mit der Religion." (WELT AM SONNTAG, 16.09.07)

"Darf man aber dann noch sagen, dass es an ein Wunder grenzt, dass so ein vernünftiges Buch ein Bestseller ist?" (DER TAGESSPIEGEL, 07.10.07)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2257 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 596 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3548372325
  • Verlag: Ullstein eBooks (12. August 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005G3KO20
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (359 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #15.471 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

In Nairobi, der Hauptstadt Kenias, wurde Richard Dawkins 1941 geboren. Er studierte Biologie in Oxford und wurde anschließend am dortigen New College Dozent für Zoologie. Schon bald übernahm er den Lehrstuhl für "Öffentliches Verständnis von Wissenschaft", den er bis 2008 innehatte. Durch sein Buch "Das egoistische Gen" wurde Richard Dawkins weit über wissenschaftliche Kreise hinaus bekannt; das Buch gilt als eines der zentralen Werke der Evolutionsbiologie. Dawkins ist erklärter Atheist und vehementer Streiter für die Ideen der Aufklärung.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
761 von 911 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Plädoyer für ethisches Verhalten ohne Gott 25. September 2007
Von Niklas Morgan TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ein meines Erachtens wichtiger und aktueller Teil dieses Buches beschäftigt sich mit der Frage, ob es "ethisches Verhalten" ohne Gott geben kann. Hier wird in den Talkshow Diskussionen von den Vertretern des Christentums gerne Geschichtsfälschung betrieben, und die heutzutage von vielen akzeptierten "humanistischen Werte" mit "christlichen Werten" gleichgesetzt. Dawkins zeigt (wie Deschner, Schmidt-Salomon, Harris, Dennett und viele andere auch), dass dies Unfug ist, und dass im Gegenteil die meisten heute in der westlichen Welt geltenden Werte gegen teilweise massiven Widerstand der Kirchen implementiert werden mussten (Abschaffung der Sklaverei in den USA, Gleichheit von Mann und Frau, Religionsfreiheit, Trennung von Staat und Kirche etc.).

Besonders wichtig erscheint mir sein offenes Bekenntnis zum Atheismus, was eben nicht mit Beliebigkeit und "Ethik freiem Raum" gleich gesetzt werden darf. Er vergleicht die biblischen 10 Gebote hinsichtlich ihrer heutigen Relevanz, und kommt zu dem Schluss, dass die ersten 4 Gebote theologisches Quallenfett sind, und keinerlei Einfluss auf etwa ethisches" Verhalten haben, sondern eher der Eitelkeit des mosaischen Gottes dienen. Ferner entlarvt er zwei Gebote als Binsenwahrheiten (die eigenen Eltern ehren, keine Artgenossen töten), die selbst bei vielen Tieren gültig sind, und weist darauf hin, dass im 10. Gebot Frauen und Sklaven zum materiellen Besitz des Mannes gerechnet werden. So viel zu der Behauptung, nur die 10 Gebote wären eine zeitgemäße Richtschnur für ein ethisches Handeln!

Dann nennt er eine Reihe alternativer Gebote, die im wesentlichen auf humanistischen Idealen aufgebaut sind, und völlig ohne einen Gott auskommen.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Always look on the bright side of life... 28. Juli 2013
Von T. Jannusch TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Ursprünglich bin ich mit der Haltung an das Buch gegangen, "know your enemy". Leider ist es ja so, dass man oft erst die negativen Meinungen mitbekommt. Doch - im Laufe der Seiten schmunzelte ich zuerst. Dann war es schon ein handfestes Grinsen. Gegen Ende hin kann ich nur sagen, dass ich schlichtweg begeistert bin!

Man muss einfach den Mut haben, dieses Buch "als Buch" zu sehen, als "gemachtes Werk". Und als solches ist es schlichtweg brillant. Der Autor hat eine völlig stringente Argumentation aufgebaut, die er, mit einem roten Erzählfaden versehen, von Kapitel zu Kapitel verfolgt. Sein Ton ist sicher ungewohnt locker angesichts des Themas, aber dafür umso eindringlicher. Seine Beispiele sind zahlreich, und aus vielen Wissensgebieten gewählt. Und - er vertritt seine Thesen mit Leidenschaft. Was will man mehr von einem Sachbuch, das es ja schließlich ist?

Dieses Buch hat mich viele Dinge gelehrt. Erstens, dass sich Skeptizismus letzten Endes immer auszahlt. Zweitens, dass man Menschen misstrauen sollte, die von sich behaupten, "die Wahrheit" gepachtet zu haben. Drittens, dass Wissenschaft angreifbar sein MUSS, um glaubwürdig zu bleiben. Viertens, dass "Atheist" nicht gleichbedeutend ist mit "zügel- und moralloser Hedonist". Und fünftens, dass man über ernste Inhalte mit Witz und Verve sprechen kann.

Wohlgemerkt, ich sage immer noch nicht, dass ich dem Autor in allen Punkten zustimme! Sein einziges Manko ist, dass er die guten Seiten, welche die Religion schließlich auch hat, gegen Ende zu kurz abhandelt. Die Rolle von Imagination, Trost und Halt definiert er meiner Ansicht nach ein wenig zu kurz - bzw. er sagt uns Lesern nicht, was denn nun bei ihm diesen Platz einnimmt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant und sehr informativ 29. März 2014
Von olikauss
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch sollte zur Pflichtlektüre in unseren Schulen werden, damit den Menschen die Augen geöffnet werden, wie sinnlos und leider auch gefährlich der blinde Glaube an die Religionen ist. Der Autor stellt die unterschiedlichen Glaubensthesen detailliert dar und untersucht sie wissenschaftlich. Das ist manchmal etwas sehr ausführlich und anstrengend, deshalb auch einen Stern Abzug. Aber in der Gesamtschau ein fesselndes und sehr gut recherchiertes Wissensbuch. Absolute Kaufempfehlung, auch wenn es ca. 100 Seiten weniger getan hätten!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam geschrieben 27. März 2014
Von Käufer
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch ist unterhaltsam geschrieben und beschreibt das Thema sehr ausführlich und alle Fakten sind mit Nachweisen belegt.
Negativ fällt nur auf, dass er manchmal recht seltsame Schlussfolgerungen zieht und manche Stellen sind dann doch etwas langatmig geraten, wenn er biologische Zusammenhänge erläutert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen klare Schrift und Ansage 18. März 2014
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Aussagen fundiert wiedergegeben.
Lerneffekt hoch.
Wissenvermittlung sehr gut.
Als Entscheidungshilfe sehr hilfreich.
Gibt Anregungen, sich ausführlicher mit dem Thema zu befassen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Freude am Atheismus ist etwas normales 25. Dezember 2013
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Buch ist wie ein Weckruf von lange in mir verschütteten Erkentnissen. Schon als kleiner Buch faszinierte mich die Evolution und dahingehend das Schaffen von Darwin. Lag wohl auch an den in den 1970ern guten Dokumentationen im Fernsehen und den schon damals eindrücklichen Bildbänden zur Erderstehung.
Klar kam auch in mir die Frage nach Gott und dem Warum bin ich hier auf. Durchlief verschiedenste Episoden der Suche nach Antworten im spirituellen System. Laß mich in die Bibel ein und darausfolgend in die "Kriminalgeschichte des Christentum".
Kam somit immer wieder an den Punt der Feststellung - da ist nichts, außer die Möglichkeit des Glaubens. Doch will ich nicht Glauben (manchmal schon) sondern wissen. Wissen wie Homöopathie tatsächlich funktionieren soll - über den Plazeboefekt hinaus, wieder dem Irrglauben an ein "geistiges System". Erkenne - da ist nichts. Außer Placebo. So helfen oder helfen auch der Glaube an was auch immer. Habe nichts dagegen solange nicht zweiten oder dritten oder die der Gläubige sich selbst schadet.

Zum Glück ist der Atheismus keine Bewegung im missionierenden Sinne. So genieße ich das was ich aus dem Buch DER GOTTESWAHN für mich herausziehe und kann die erworbenen Erkenntnisse für mich weitertransferieren. Auch das ist ein Wandel von Bewußtsein. Transformation ohne den Esomüll und theologisch aufbereitete Süßspeisen.

Besonders hat mir die Ehrlichkeit und das Authentische im Schreibstil von Dawkins gefallen. Hie und da mußte ich auch schmunzeln. Selbst Naturwissenschaftler sind nicht gegen einen Glauben an das oder jenes gefeit.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch sollte es als Schulbuch geben!
Endlich mal ein Buch, welches den ganzen Jesus-Christus-Unsinn aufs Korn nimmt. Unsere Welt wäre besser dran ohne diesen religiösen Blödsinn.
Vor 9 Tagen von Teutone veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wichtiges Buch
Eins vorweg ,man kann das Buch nicht mal so nebenbei lesen ,man mus sich intensiv damit befassen ,was auch gut so ist.. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Maria veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen klasse
wer sich über bestehende Normen, Doktrinen und insbes. über den Einfluss von Religionen Gedanken macht, sollte dieses Buch lesen, bzw. hören. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von katja ebstein veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert,wenn man sich mit dem Sinn der Religionen...
Untermauert und bekräftigt meine Meinung zu Fragen der Religion.Mit sehr verständlichen Ausführungen und Stellungnahmen geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Dr.Sigrun Neubert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Buch zum Weg des eigenen, freien Denkens
Ein tolles Buch. Es bleibt keine Frage offen. Jeder, der es gelesen hat, müßte von der Versuchung, an so etwas wie Gott zu glauben, befreit sein. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Karl-Heinz Schulz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klare Fakten
Klare Fakten, keine Verschwörungs - Theorien sondern eine ganz klare Auseinander - Setzung mit der Religion im Allgemeinen, anschaulich erklärt anhand des Christentums.
Vor 1 Monat von GETT.AT veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Westliches Betonkopfgedöns
Wenn sie männlich, Amerikaner, Europäer, Spiegel- oder National-Geographic-Leser sind und sich selbst ziemlich toll finden, kann ich ihnen das Buch sehr empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Volker Grunert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Buch, aber
Leider habe ich das Buch erst jetzt gelesen, meine vor einigen Jahren gereifte atheistische Überzeugung wäre sonst wahscheinlich schon eher mit weniger Zweifeln und mehr... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Naturalist veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen nicht überzeugend
Richard Dawkins geht an das Thema mit einer Schablone ran: Es kann keinen Gott geben und die Christen kann er nicht leiden. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von O.L. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen In Teilen ausgezeichnet argumentiert, manchmal redundant
Welche Antworten gibt die Kirche auf die drängenden Probleme unserer Gesellschaft? Welche Rolle hatte die Kirche bei den prägenden Kennzeichen der westlichen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Kein Redaktionsfake veröffentlicht
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 (Was ist das?)
&quote;
»Leidet ein Mensch an einer Wahnvorstellung, so nennt man es Geisteskrankheit. Leiden viele Menschen an einer Wahnvorstellung, dann nennt man es Religion.« &quote;
Markiert von 14 Kindle-Nutzern
&quote;
»Wollen Sie mir wirklich sagen, dass Sie sich nur deshalb bemühen, ein guter Mensch zu sein, weil Sie Gottes Zustimmung und Lohn erringen oder seine Ablehnung und Bestrafung vermeiden wollen? &quote;
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&quote;
Die amerikanische Komikerin Cathy Ladman stellte fest: »Alle Religionen sind gleich: Religion, das sind vor allem Schuldgefühle mit unterschiedlichen Feiertagen.« &quote;
Markiert von 5 Kindle-Nutzern

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