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Der Gottbettler: Roman Broschiert – 21. Oktober 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 512 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (21. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442269423
  • ISBN-13: 978-3442269426
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 3,7 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 129.812 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Michael Marcus Thurner, 1963 geboren in Wien und ebendort aufgewachsen, übte nach mehreren Hochschulsemestern in Anglistik, Geschichte und Geographie eine Reihe unterschiedlichster Jobs aus, die ihn in ihrer Bandbreite vom Kranzbinder in Irland bis zum Herrscher über eine Stickmaschine machten.
2002 beschloß er, sich als Autor zu versuchen. Seit 2005 arbeitet er als Team-Mitglied der PERRY RHODAN-Autorenschaft. Nebenaspekte seiner schriftstellerischen Tätigkeit waren seitdem u.a. die Mitarbeit an einem PC-Spiel, Exposé-Gestaltung für Buch- und Heftserien, die Mitarbeit an zwei Programmen des Kabarettisten und Buchautors Leo Lukas sowie die Veranstaltung von einwöchigen Schreibcamps.
Wann immer er Zeit findet, sitzt er an seinen eigenen Projekten. So sind die Bücher "Turils Reise" (2009) und "Plasmawelt" (2010) im vom ihm entwickelten Universum namens "Kahlsack" angesiedelt. Im Oktober 2013 erschien sein erstes serienunabhängiges Fantasy-Werk "Der Gottbettler", im März 2015 folgt "Der unrechte Wanderer".
Weitere Infos finden sich auf der Homepage www.mmthurner.at

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Gut, dass es keine Geruchsbücher gibt (oder sie zumindest nie in Mode gekommen sind), denn Thurners Welt würde stinken wie die Kanalisation eines Zoos." (www.derstandard.at)

"Streckenweise wirklich harter Tobak, nichts für schwache Nerven oder Minderjährige. Geek! Wertung: 4 ½ (von 5)" (Geek!)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Marcus Thurner, geboren 1963, veröffentlichte erste Romane im Rahmen der PERRY RHODAN-Fan-Edition, bevor er im Jahr 2002 als Stammautor in die ATLAN-Serie einstieg. Seit Anfang 2005 schreibt Thurner als festes Mitglied im PERRY RHODAN-Team. Der Autor lebt und arbeitet in Wien.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Azahra am 18. Mai 2014
Format: Broschiert
Das Buch fing am Anfang recht harmlos und interessant an doch nach und nach wurde es immer geschmackloser und die Handlung war zu vorhersehbar.
Das Ende hat mich nicht wirklich überrascht und ich fand es regelrecht enttäuschend.
Die Charaktere, nun ja, an sich ähnelten sie sich alle sehr was sich auf dem Verlauf des Buches zurückziehen lässt und dem Autor daher keine andere Wahl blieb, als alle so zu halten.
Einige Dinge in dem Buch fand ich unlogisch bzw. einfach zu sehr durchschaubar, was recht schade war sowie die vulgäre Sprache die 80% des Buches ausmacht. Gut, ich habe nichts dagegen wenn hier und da mal was obszönes steht aber wenn es die ganze Handlung über so weitergeht...Irgendwann war es einfach nur nervig.

Als das Buch zu Ende war, war ich froh und ich werde es sicherlich kein zweites Mal lesen. Aus der Grundidee hätte man wirklich sehr viel machen können doch leider hat der Autor diese für mich nicht überzeugend genug umgesetzt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melanie Ludes am 14. April 2014
Format: Broschiert
Inhaltsangabe (Quelle Blanvalet Verlag):
Während die kräuterkundige Terca jeden Tag erneut einen Grund braucht, sich nicht umzubringen, sucht der Krieger Rudynar Pole das Vergessen im Alkohol. Doch der junge Magier Pirmen benötigt sie beide. Denn nur mit ihrer Hilfe kann er die schreckliche Horde des Gottbettlers aufhalten, die eine Stadt nach der anderen erobert und kurz davor ist, die ganze Welt zu beherrschen. Pirmen weiß, dass diese Aufgabe eigentlich unmöglich zu erfüllen ist. Aber nur wenn er Erfolg hat, kann er vielleicht auch seine eigenen Dämonen überwinden.

Meine Einschätzung:
Ich habe mich wirklich sehr auf diesen Fantasyroman gefreut, doch leider vergeblich, wie ich gestehen muss.

Schon auf den ersten 100 Seiten hatte ich Mühe mich auf das Buch zu konzentrieren und ich bemerkte, wie ich mich sehr leicht ablenken ließ oder gar ganze Abschnitte nur überflog, statt Wort für Wort zu lesen. Das ist sonst nicht meine Art, wenn mich ein Buch von Anfang an fesselt.
Hinzu kam, dass der Schreibstil zumindest für mich - anstrengend, schwerfällig und holprig war. Ich habe auch nichts dagegen, wenn diverse Kraftwörter oder auch die Dialoge obszön sind, doch hier störte es mich ungemein. Keine Ahnung warum ... Der Schreibstil konnte mich einfach nicht so recht fesseln. Schade eigentlich, denn die Idee hinter dem Roman ist sicher nicht schlecht.
Doch dieUmsetzung war für mich eher unzureichend.

Selbst bei den Charakteren war keiner dabei bei dem ich sagen kann, dass er mich überzeugt hat.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Naturbursch am 8. Dezember 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
...viel mir selten so schwer ein Buch für mich selbst zu beurteilen...hab das Buch gerade zu Ende gelesen und es lies mich nach den letzten Seiten etwas ratlos zurück, - nicht durchwegs enttäuscht, da mir der Roman über weite Strecken doch ausgesprochen gut gefiel - doch irgendwie fehlte etwas.
Einerseits empfand ich die für einen Fantasyroman doch recht ungewöhnliche Zeichnung der Haupcharaktere durchwegs gelungen (weil eben nicht 08/15- mal was Neues) - andererseits gestaltet sich die Konstelation der "Guten" zu deren Widersacher (dem Gottbettler) dadurch als etwas schwierig, da im Grunde nur Antihelden das Buch bevölkern (und keiner davon steht wirklich eindeutig auf der "Guten" Seite). Anders ausgedrückt: es ist ein Kampf bei dem die Haupt-Protagonisten (beider Seiten mit Ausnahme des Gottbettlers selbst) nur zwischen dem bestehenden oder dem neuen/drohenden "Übel" wählen können.
Dass in modernen Fantasyromanen das rein Gute und das gänzlich Böse in diesem Sinne kaum mehr vertreten ist und alle Charakter mehr oder weniger ausgeprägte Wesenszüge in beide Richtungen sowie Stärken und Schwächen aufweisen (was auch gut so ist), ist inzwischen Gang und Gäbe - so auch im Gottbettler; allerdings eben stark zugunsten der "dunklen" Seite.
Quasi jeder der Hauptcharaktere hat mehr oder weniger Dreck am Stecken, was auch in vielen detailiert beschriebenen Varianten an Brutalitäten (von Mord bis Vergewaltigung ist alles dabei und quasi an der Tagesordnung) vor dem Leser ausgebreitet wird.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Morrigan am 21. April 2014
Format: Broschiert
Ein selbsternannter Gott überzieht die Länder mit Krieg, um den Menschen seine Ideologie aufzudrücken. Er tilgt alle Farbe und Empfindungen und macht die Welt damit "grau". Diese Tristesse durchzieht dann auch das gesamte Buch. Ähnlich wie in Stephen Kings "Dunklem Turm" bestimmt das Schicksal vier äußerst verschiedene Menschen um den Untergang der bekannten Welt aufzuhalten. Die "Helden" sind Terca, eine Suizidgefährdete Hexe, Primen, ein naiver Zauberlehrling und Rudynar Pole, ein barbarischer Krieger, die sich gemeinsam auf die Suche nach dem stummen Jungen machen, von dem geweissagt wird, er könne als einziger den Gottbettler stoppen. Nichts neues, aber anders ist es schon.

Der Roman kommt wie eine Verkehrung der Mainstreamfantasy daher, möchte vielleicht auch im Fahrwasser von der derzeitigen Popularität von "Game of Thrones" mitschwimmen, welche ja sehr erwachsen, brutal und mit Sex durchwirkt ist. Blut und Sex gehen ja immer. Leider war das Buch dennoch nichts für mich. Stilistisch sprach es mich nicht an. Gebrochene Helden, die dem Suff verfallen, skrupellos morden, machtgierig werden, schänden usw. nehmen in der Fantasy momentan Überhand und widern nur an.

Im Gegensatz zu George R.R.Martin und Stephen King besitzen viele dieser Nachahmer-Autoren auch nicht das Talent ihre Charaktere so ambivalent zu zeichnen, dass man sie zumindest etwas mag und die Abstinenz jeglichen Humors (nicht einmal schwarzen Galgenhumors) lockert die Lesesituation genauso wenig auf. Die häufig derben Umgangsformen unter den Figuren ermüden und stoßen ab. Alle sind irgendwie fies zueinander und es scheint nicht eine gute Seele mehr zu existieren.
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