Pressestimmen
„Die Schärfe ihrer Analyse von Machtverhältnissen – zwischen Klassen bzw. Kasten ebenso wie zwischen Frauen und Männern oder Kolonialländern und Ex-Kolonien – und die Kühnheit ihrer Sprache prägen ihre Literatur wie ihre Essays.“ (EMMA )
Kurzbeschreibung
Ein himmelblauer Straßenkreuzer fährt an einem klaren Dezembermorgen des Jahres 1969 durch die Reisfelder des südindischen Kerala. Doch was als sonnendurchflutete Autofahrt beginnt, endet in einer Tragödie...
Voller Sprachmagie erzählt Arundhati Roy die atemberaubende und schillernde Geschichte einer Familie, die an verbotener Liebe zerbricht.
Klappentext
"Die Schärfe ihrer Analyse von Machtverhältnissen - zwischen Klassen bzw. Kasten ebenso wie zwischen Frauen und Männern oder Kolonialländern und Ex-Kolonien - und die Kühnheit ihrer Sprache prägen ihre Literatur wie ihre Essays."
EMMA
EMMA
Über den Autor
Die Inderin Arundhati Roy studierte Architektur und schrieb mehrere preisgekrönte Drehbücher. Ihr erster Roman »Der Gott der kleinen Dinge« sorgte für eine internationale literarische Sensation und wurde mit dem renommierten Booker Prize ausgezeichnet. Für ihr Engagement im Kampf für die Menschenrechte in ihrem Land erhielt Arundhati Roy den Großen Preis der Welt-Akademie der Kulturen. Die Autorin lebt in Neu-Delhi.