Der Gott des Gemetzels 2011 CC

LOVEFiLM DVD Verleih

Online-Verleih von DVDs und Blu-rays
für nur 7,99 Euro pro Monat.

Jetzt 30 Tage testen

Bereits LOVEFiLM-Kunde? Jetzt Konto wechseln

Der LOVEFiLM DVD Verleih kann auch von Prime- und Prime Instant Video-Mitgliedern zusätzlich zu den bereits bestehenden Mitgliedschaften bestellt werden.

Der Gott des Gemetzels sofort ab EUR 2,99 als Einzelabruf bei Amazon Instant Video ansehen.

(177)
LOVEFiLM DVD Verleih

Zwei Ehepaare, Penelope und Michael respektive Nancy und Alan, stehen sich als Gastgeber und Gäste gegenüber. Penelope und Michaels Sohn hat bei einer Schlägerei zwei Zähne eingebüßt und Nancy und Alans Jungen als Täter genannt. Jetzt will man sich aussprechen, entschuldigen beziehungsweise verzeihen, über alles reden. Zunächst geht es noch gesittet zu, der gemütliche Michael reicht die Hand zur Versöhnung. Da eskaliert die Lage. Die beiden Parteien beginnen sich aufs Schlimmste zu beharken.

Darsteller:
Jodie Foster, Kate Winslet
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Der Gott des Gemetzels

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 17 Minuten
Darsteller Jodie Foster, Kate Winslet, Christoph Waltz, John C. Reilly
Regisseur Roman Polanski
Studio Highlight Communications
Veröffentlichungsdatum 3. Mai 2012
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Carnage
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 17 Minuten
Darsteller Jodie Foster, Kate Winslet, Christoph Waltz, John C. Reilly
Regisseur Roman Polanski
Studio Highlight Communications
Veröffentlichungsdatum 3. Mai 2012
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Carnage

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joroka TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 14. Juli 2013
Format: DVD
Zwei Elternpaare treffen sich im Zuhause der einen, weil ihre Söhne einen handfesten Streit hatten und der eine dem anderen dabei zwei Zähne ausgeschlagen hat. Man ist bestrebt, die Sache zivilisiert und möglichst schnell zu bereinigen. Doch die Ansichten, wie das zu bewerkstelligen sei, gehen auseinander. Zunächst verhält man sich noch höflich und zurückhaltend, bald und dann rasch zunehmend bröckelt jedoch die Fassade der Konventionen ab. Man verlässt den Weg der bürgerliche Zurückhaltung und Kultiviertheit und zeigt das versteckte, verzerrte Gesicht hinter der Maske....

Roman Polanski nimmt vier Weltklasse-Schauspieler und lässt sie in nur gut 70 Minuten in einer begrenzten Wohnung in New York agieren. Das Werk ist natürlich unglaublich dialog-lastig, in der Art, dass man Woody Allen schon hinter dem Schrank hervorzutreten ahnt. Ich kam kaum aus dem Staunen heraus und war begeistert, dass dann doch mal wieder eine cineastische Überraschung gelingt. Am besten haben mir persönlich übrigens Christoph Waltz und Jodie Foster gefallen.

Extras: über eine halbe Stunde Interviews mit den 4 Darstellern, natürlich auf Englisch; außerdem Darstellerinformationen (als Text) und Trailer

Fazit: Aus seine Art ein kleines Meisterwerk.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ramona auf 22. Dezember 2013
Format: DVD
Für mich hat der Film nur einen einzigen Mangel: er ist zu kurz.

Als ich am Ende den friedlich vor sich hin mümmelnden Hamster im Park sah, dessen Aussetzung als einer der Nebenkriegsschauplätze dieses Gesinnungsabgleichs zweier Frauen und Männer herhielt, war für mich gefühlt erst eine Viertelstunde vergangen und ich hätte mich gefreut, wenn es ohne Knopfdruck von mir gleich noch mal von Vorne los gegangen wäre.
Denn diese Verbalakrobatik und mimische sowie gestische Höchstleistung habe ich mir gleich 2 Male hintereinander zu Gemüte geführt.

Aber Kammerstücke sind eben keine Serien, und dürfen natürlich auch nicht dazu verkommen.

Genial, dieses Schlussbild, denn der Hamster, der diesem menschlichen Kammerstück entkommen war, hatte offensichtlich einen glücklichen Tag: in der Luft herum schnuppernd einfach nur SEIN, statt denkend und redend - und damit wohl naturbedingt gleich streitend, sobald mensch das sichere Gefilde des Smalltalks verlässt- Zeit und Energie zu vergeuden.

Die vier Protagonisten - absolute Starbesetzung, einfach brillant- dagegen waren sich am Ende nur über eines klar geworden : dass dieser Tag der unglücklichste in ihrem Leben sei.

Wobei mir eine Anmerkung von Andre Heller einfiel : "Ehe Du das Datum beachtest, wisse, dass jedes das schwierigste ist."

Wir um idealisierte Selbstbildnisse bemühten Menschen, unsere Kommunikationsversuche, die schon dann meist scheitern, wenn noch kein Konflikt zur Lösung ansteht; und unser Frust über die wohl Tatsache, dass jeder jeden mehr verärgert als beglückt, uns ist nicht recht zu helfen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
124 von 143 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MissVega auf 2. Dezember 2011
Format: DVD
(Kinoversion)

Roman Polanski hat mit "Der Gott des Gemetzels" sozusagen eine ernste, teilweise bitterböse Variante eines typischen Woody Allen-Films gedreht. Wie bei Allen, sind in diesem Film eigentlich die Worte die Hauptdarsteller, wobei natürlich auf einen ausgezeichneten Cast nicht verzichtet wurde. Und wo Allen zwinkernd und schmunzelnd eher seichte menschliche Abgründe bloßlegt, geht Polanski in die Vollen und reißt den Beteiligten mit sprachgewandter Macht die Masken der political correctness vom Gesicht und entblößt menschliche Schwächen, Vorurteile, Neid und Boshaftigkeiten. Und dank des ausgezeichneten Drehbuchs von Yasmina Reza, die hier ihr eigenes Theaterstück filmgerecht umgeschrieben hat und einem Cast, der darstellerisch zur Höchstform aufläuft, ist aus "Der Gott des Gemetzels" eine fulminante Wortschlacht geworden, die gerne mit "Wer hat Angst vor Virginia Woolf" verglichen werden darf. Und das Ganze in sehr runden, intensiven und kurzweiligen 79 Minuten.

Der 11jährige Zachary (Elvis Polanski) haut dem gleichaltrigen Ethan (Eliot Berger) eins auf die Omme, dieser trägt eine blutige Lippe und knapp zwei ausgeschlagene Zähne davon. Grund genug für die Eltern der beiden Rotzlöffel, sich zu treffen und die Situation wie Erwachsene zu klären. Dies geht allerdings gründlich nach hinten los, da die Eltern von Zachary, Nancy (Kate Winslet, "Titanic") und Alan Cowan (Christoph Waltz, "Inglorious Basterds") und Ethan, Penelope (Jodie Foster, "Das Schweigen der Lämmer") und Michael Longstreet (John C.
Lesen Sie weiter... ›
14 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicht-die-Mama TOP 1000 REZENSENT auf 9. Dezember 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Deutsch ist eine sehr exakte Sprache. Da gibt es zum Beispiel das Wort "Stimmung". An deiner Stimme erkenne ich wie es dir geht und wie du dich fühlst. Musikinstumente können "verstimmt" sein. Der Klang ist nicht richtig und das Instrument muß erst wieder gestimmt werden. Das Stimmen einen Musikinstruments geschieht von außen und es erfolgt nach Regeln.
Im alten Griechenland wurden großartige Bühnenstücke aufgeführt. Die Schauspieler trugen Masken und die Zuschauer konnten nur am Tonfall(Sona) erkennen, wie der Schauspieler sich fühlt und welche Stimmung er gerade hat.
Auch wir tragen Masken. Wir setzen sie auf im Beruf, bei Besuch bei Freunden, bei der Einrichtung der Wohnung etc. Wir haben ein bestimmtes Bild von uns und spielen gewisse Rollen im täglichen Leben. Wir setzen die Maske auf und reden mit gebildeter Stimme und halten das dann für unsere Per-Sona.
Auch können diese Masken blitzschnell gewechselt werden. Ich sehe einen meiner Angestellten herablassend an ohne ein Lächeln im Gesicht. dann kommt mein Chef ins Büro und ich bin unterwürfig und lächle den Chef an. Das geschieht oft ohne das wir es überhaupt merken.
Meine Mutter z.B. war Ärztin. Sie konnte privat unglaublich herzlich sein.
Doch im Beruf oder bei Freunden setzte sie immer eine Maske auf. Dann spielte sie die Intelektuelle, die Akademikerin, war ein wenig herablassend und hatte immer ein paar medizische Fachausdrücke oder Zitate von berühmten Philosophen auf Lager.

Und genau um diese Masken geht es im Film.
Es treffen sich zwei Ehepaare um über den Streit ihrer beiden Kinder zu reden.
Jodie Foster z.B.hat in ihrer Rolle ein bestimmtes Bild von sich.
Lesen Sie weiter... ›
9 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Produktbilder von Kunden

Die neuesten Kundenrezensionen