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"Der Gott des Gemetzels": Mit 7 Fotos aus der Zürcher Inszenierung (Welt-Uraufführung). Geschenkausgabe Gebundene Ausgabe – Dezember 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 100 Seiten
  • Verlag: Libelle; Auflage: 4., Aufl. (Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3905707152
  • ISBN-13: 978-3905707151
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 1,4 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.670 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Sprecherin Corinna Harfouch ist eine der renommiertesten deutschen Schauspielerinnen, gefragt für Theater-, Film- und Fernsehproduktionen. Vor allem Kinofilme wie »Der Untergang«, »Das Parfum« oder »Elementarteilchen« sowie zahlreiche Auftritte im »Tatort« machten sie landesweit bekannt. Sie wurde u. a. mit dem Deutschen Filmpreis, dem Grimme-Preis und der Goldenen Kamera geehrt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. K. am 12. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ehepaar Houillé trifft auf Ehepaar Reille. Grund der zivilisierten Begegnung: Deine Sohn hat dem anderen Sohn die Fresse poliert. Dabei sind etwas Würde und ein Zahn abhanden gekommen. Gebildete Eltern wollen das nun bei Kaffee und Kuchen ausdiskutieren und lösen. Während der eine sagt, dass die Jungs das unter sich klären sollen, weist eine der Damen auf die tiefenpsychologische Struktur hin. Mal klingelt ein Handy (wieder und wieder), mal kommt es zu Pharma-Debatten. Dann wieder werden fremde Weiber schonungslos angeflirtet oder eine der Frauen kotzt zuerst den Kaffeetisch, dann einen Kunstband und letztlich das Badezimmer voll. Schnell wird klar, dass auch das französische Bildungsbürgertum gar nicht so zivilisiert ist, wie es vorzugeben scheint.

Was unterscheidet deutsche Dramatiker von ihren französischen Kollegen? Unsere Zeitgenossen suchen sich möglichst große, metaphysische Themen - und machen sie durch banale Sätze und Handlungen so klein, wie es nur irgend geht. Yasmina Reza als Französin allerdings sucht sich mal wieder ein kleines Thema - und zieht es durch pseudobanale Sätze, durch die immer die größere Bedeutung, der kausale Zusammenhang schimmert und funkelt, zu einem unendlich großen Universum auf.

Bei all dieser Raffinesse kann man nur ins Schwärmen kommen. Diese Sprache! Dieser Witz! Dieser messerscharfe Verstand! Diese makellose Situationskomik! Diese gewissenlose Grausamkeit bei der Entblößung ihrer Figuren! Einfach nur herrlich! Kein Wunder, dass Der Gott des Gemetzels" in den deutschen Theatern derzeit rauf und runter läuft! Besser kann Gegenwartsdramatik einfach nicht sein!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. Juli 2014
Format: Audio CD
Erster Eindruck: Eine Rauferei und seine Folgen

Zwei Ehepaare treffen sich beim nachmittäglichen Kaffee, doch der Anlass ist kein erfreulicher. Denn der Sohn des einen Ehepaares hat dem Sohn des anderen mit einem Stock zwei Zähne ausgeschlagen. Gemeinsam suchen sie nach einer Lösung und gehen freundlich, ja, kultiviert miteinander um. Doch schnell schleicht sich ein gereizter Unterton ein, und bald offenbart jeder ein wirkliches Gesicht...

Ein Hörspiel von etwa einer Stunde Laufzeit, getragen von lediglich vier Sprecher, begrenzt auf einen Ort und ohne zeitliche Sprünge – kann das funktionieren? Zugegeben, ich war anfangs skeptisch, doch ehe ich es mich versah, war in völlig in der Geschichte gefangen und habe die langsame Sezierung der Charaktere mit Spannung verfolgt. Am Anfang wird die Grundsituation erklärt, daraufhin entwickelt sich langsam, aber sehr konsequent das Gespräch der vier Protagonisten. Anfangs bemüht höflich, sehr kooperativ und trotz des ernsten Themas scheinbar ohne Spannungen. Diese kommen nach und nach zu Tage, bis sich bald alle offen anfeinden, beschimpfen und verbal attackieren. Und trotz des begrenzten Raumes werden hier Nebenarme zu der eigentlichen Handlung aufgemacht: Die Skrupellosigkeit der Pharmaindustrie, die gespannten Beziehungen der Ehepaare oder wie sehr man weltliche, wertvolle Dinge in den Vordergrund stellt. Doch im Mittelpunkt stehen stets die Charaktere, die sich langsam entblößen, bis in ihr Innerstes wird hier vorgedrungen. Veronique voller moralischer Vorstellungen, die aber auch lästert und ziemlich rechthaberisch ist. Anette oberflächlich freundlich, in Wirklichkeit aber falsch und sehr nervös.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klabaaz am 23. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Die Elternpaare, die hier aufeinander treffen, sind das Spiegelbild ihrer Söhne. Der eine hat den anderen während einer Schulpause die Nase durch einen Faustschlag lädiert. Bis zum Ende bleibt unklar, wieso es überhaupt zu dem Streit gekommen ist. Die Eltern des geschlagenen Sohnes fordern eine Entschuldigung des anderen Sohnes. Kleinigkeiten provozieren einige Scharmützel zwischen den Paaren und am Ende schließlich zwischen den Ehegatten, die zeigen, dass die gutbürgerliche Ordnung und ihre Werte, die am Anfang des Stücks gezeigt werden, doch nicht so bedeutend und so im Leben verhaftet sind, wie man zunächst glauben wollte.
Das Thema des Stücks wird sehr schnell klar: das ach so zivilisierte, den feinen Umgang pflegende Bürgertum ist auch nicht anders als andere, d.h. hinter der Fassade sind die Probleme so, wie alle sie haben, und der Umgang damit - Verdrängen, Schreien, sich (im wahrsten Sinnes des Wortes) Auskotzen - ist so, wie bei Hinz und Kunz. Den Eindruck, dass das Stück genau dies vermitteln möchte, bekommt man schon nach wenigen Seiten. Man wartet bis zum Schluss auf eine entscheidende Wendung, eine Pointe, die aber irgendwie nicht kommt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc S. Huf am 20. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Zwei relativ junge Ehepaare wollen faire Nachbarn sein, sich zusammensetzen und wie vernünftige Menschen über eine Schlägerei ihrer Kinder reden. Aber sie metzeln sich gegenseitig gnadenlos, bis die Trümmer des Streits von der Bühne herab ins Parkett rollen.
Nachdem ich die Aufführung des Stücks im Wiener Burgtheater sah, kaufte ich das Buch. Denn ich wollte mir das Drama noch einmal genau auf meiner inneren Bühne vorstellen. Es erinnerte mich übrigens sofort an das große Drama von Edward Albee "Wer hat Angst vor Virginia Woolf", das gewiss zu den besten Stücken des 20. Jahrhunderts gehört. Auch in jenem Stück geht es um je ein Kind zwischen zwei gebildeten Elternpaaren (Hochschuldozenten). Allerdings sind beide Kinder nur eingebildet.Wer hat Angst vor Virginia Woolf ...? Ein Stück in drei Akten
Offen gestanden, man wird bei der als Gemetzel bezeichneten Handlung im Stück von Yasmina Reza immer wieder an eigene Verhaltensweisen, zumindest aber an eigene Bekannte erinnert, besonders an Pädagogenpärchen, die weniger ihre Kinder und Schüler als sich selbst - gegenseitig - belehren.
Das Alltägliche, die groteske Realität, macht diese prämodernen Stücke aus. Man kann sich der Handlung nicht entziehen, falls man nur halb so gebildet ist wie die Figuren; wenn man Kinder erziehen und politisch korrekt sein will, ob man nun am Prenzlauer Berg oder in Hamburg wohnt oder anderwo. Die herrlichen dialogischen Kämpfe, die leider das "postdramatische" Theater meidet, sprechen für eine Renaissance des dramatischen Textes auf der Bühne.
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