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Der Gott des Gemetzels

Jodie Foster , Kate Winslet , Roman Polanski    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Jodie Foster, Kate Winslet, Christoph Waltz, John C. Reilly
  • Regisseur(e): Roman Polanski
  • Komponist: Alexandre Desplat
  • Format: Farbe, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.0), Englisch (Dolby Digital 5.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Constantin Film
  • Erscheinungstermin: 10. Mai 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 79 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B006E02HCE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 355 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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„Das ist der unglücklichste Tag meines Lebens“, sagt Penelope am Ende. Ihr Mann Michael kann ihr nur zustimmen, und Nancy und Alan ergeht es nicht anders. Zu Beginn des Films sind die beiden gerade dabei zu gehen: Ihr Sohn Ethan hat seinem Klassenkameraden Zachary bei einem Streit zwei Zähne ausgeschlagen. Nun sind die Eltern zusammengekommen, um „wie vernünftige Menschen“ den Vorfall zu klären. Das scheint auch gelungen: Nancy und Alan sind bemüht, das Verhalten ihres Sohnes zu entschuldigen. Doch anstatt sie gehen zu lassen, lädt Michael das Ehepaar noch zu Kaffee und Kuchen ein. Von da an geraten die Dinge außer Kontrolle. Was als Gespräch über Kinder, Erziehungsmethoden und kultiviertes Verhalten beginnt, entwickelt sich zu einer handfesten verbalen Auseinandersetzung über Aufrichtigkeit, Verantwortung und Lebensansichten im Allgemeinen. Die Situation wird grotesk: Bald heißt es Männer gegen Frauen, jeder gegen jede. Auf dem Schlachtfeld der Gefühle, verletzter Eitelkeiten und purem Zynismus fallen die bürgerlichen Fassaden, werden Grenzen überschritten: Der Gott des Gemetzels entfaltet seine Macht.

Der Film von Oscar-Preisträger Roman Polanski basiert auf dem gleichnamigen erfolgreichen Theaterstück der französischen Autorin Yasmina Reza. Polanski erweist sich wieder einmal als Meister der Konventionen, die es nach allen Regeln der Kunst auseinander zu nehmen und zu enttarnen gilt. Die Dialoge sind geschliffen scharf, die Schauspieler brillant. Den Dialoggefechten von Jodie Foster, Kate Winselt, John C. Reilly und Christoph Waltz zu zuhören, die sehenden Auges in die Katastrophe stolpern, ist ein königliches Vergnügen. Vor allem Christoph Waltz ist in seiner lakonischen Art hervorragend. Wenn das Handy schließlich in der Blumenvase landet und Nancy sich im wahrsten Sinne des Wortes einmal so richtig auskotzt, gibt es kein Halten mehr. Großartiges Kino! -- Ellen Große

Produktbeschreibungen

Der Gott des Gemetzels

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
97 von 115 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verbal Essences 2. Dezember 2011
Von MissVega
Format:DVD
(Kinoversion)

Roman Polanski hat mit "Der Gott des Gemetzels" sozusagen eine ernste, teilweise bitterböse Variante eines typischen Woody Allen-Films gedreht. Wie bei Allen, sind in diesem Film eigentlich die Worte die Hauptdarsteller, wobei natürlich auf einen ausgezeichneten Cast nicht verzichtet wurde. Und wo Allen zwinkernd und schmunzelnd eher seichte menschliche Abgründe bloßlegt, geht Polanski in die Vollen und reißt den Beteiligten mit sprachgewandter Macht die Masken der political correctness vom Gesicht und entblößt menschliche Schwächen, Vorurteile, Neid und Boshaftigkeiten. Und dank des ausgezeichneten Drehbuchs von Yasmina Reza, die hier ihr eigenes Theaterstück filmgerecht umgeschrieben hat und einem Cast, der darstellerisch zur Höchstform aufläuft, ist aus "Der Gott des Gemetzels" eine fulminante Wortschlacht geworden, die gerne mit "Wer hat Angst vor Virginia Woolf" verglichen werden darf. Und das Ganze in sehr runden, intensiven und kurzweiligen 79 Minuten.

Der 11jährige Zachary (Elvis Polanski) haut dem gleichaltrigen Ethan (Eliot Berger) eins auf die Omme, dieser trägt eine blutige Lippe und knapp zwei ausgeschlagene Zähne davon. Grund genug für die Eltern der beiden Rotzlöffel, sich zu treffen und die Situation wie Erwachsene zu klären. Dies geht allerdings gründlich nach hinten los, da die Eltern von Zachary, Nancy (Kate Winslet, "Titanic") und Alan Cowan (Christoph Waltz, "Inglorious Basterds") und Ethan, Penelope (Jodie Foster, "Das Schweigen der Lämmer") und Michael Longstreet (John C. Reilly, "Stiefbrüder") sich von Anfang an unsympathisch sind und die mühsam aufrecht erhaltene Fassade aus Höflichkeit und Einvernehmen im Verlauf des Gespräches mehr und mehr zu bröckeln beginnt. Am Ende dieses Treffens bleiben vier erschöpfte, bloßgestellte und desillusionierte Streithammel zurück, deren Verhältnis so kurz wie unwiederbringlich zerstört ist, während Zachary und Ethan längst wieder einträchtig miteinander spielen. Tja, so kann's kommen, wenn Erwachsene sich wie kleine Kinder aufführen, den Streit aber mit der rhetorischen Wucht kriegerischer Diktatoren führen.

Neben dem exzellenten Drehbuch, welches auf dem gleichnamigen Theaterstück von 2006 basiert, steht und fällt ein Film, der nur an einer Location spielt und somit keine Möglichkeiten für großartige Kameraexperimente bietet, natürlich mit seinen Protagonisten. Und hier hat Polanski richtig groß aufgefahren. Drei seiner vier Hauptdarsteller sind Oscarpreisträger und auch der vierte im Bunde, John C. Reilly, zeigt, dass er wesentlich mehr kann, als in albernen Komödien den Deppen zu spielen.

Kate Winslet als Nancy variiert ihren Charakter wunderbar zwischen höflich-reserviert und emotional völlig aus dem Ruder laufend, nachdem sie ein paar Drinks gekippt hat. Je mehr Strähnen sich aus ihrem sauber gesteckten Dutt lösen, umso befreiter agiert sie. Spätestens, nachdem sie sich die Nachspeise der Longstreets noch mal durch den Kopf hat gehen lassen, bröckelt die Fassade der akkuraten, beherrschten Investmentmaklerin und weicht einer aufgebrachten, ironischen, aber auch sehr frustrierten Frau.

John C. Reilly als Michael gibt hier anfangs sehr überzeugend den Streitschlichter und personifizierten Gutmenschen, der alles schnell und reibungslos wieder ins Lot bringen will und Auseinandersetzungen hasst. Je mehr er aber im Verlauf der Geschichte in die Enge getrieben wird, und das auch von seiner Frau, desto mehr zeigt sich, was passieren kann, wenn man Menschen zu sehr reizt und ihre Grenzen nicht respektiert. Fast möchte man applaudieren, wenn dieser an sich nette, zurückhaltende Kerl dann endlich mal ausflippt und verbal um sich schlägt.

Jodie Foster ist schon so lange im Geschäft, dass es ihr mühelos gelingt, nahezu jede Rolle überzeugend zu verkörpern. Und auch hier spielt sie wieder hervorragend auf, allerdings gibt es eine Handvoll Szenen, in denen selbst Foster den darstellerischen Bogen etwas überspannt und knapp am Overacting vorbeischrammt. Ab und an ist ihre Miene zu gewollt verkniffen, reagiert sie zu heftig auf noch relativ harmlose Äußerungen und steigert sich zu übertrieben in ihren Gerechtigkeitswahn. Davon abgesehen jedoch ist ihre Penelope eine moralisch überkorrekte, gerechtigkeitsliebende, mit ihrem Leben unzufriedene Frau, die für ihre geplatzten Träume insgeheim ihren Mann verantwortlich macht. Ihre verkrampfte Verspanntheit macht erst nach ein paar Whiskeys einer feurigen Wut Platz, die wie ein Tornado über Michael und auch die Cowans hinwegfegt.

Und obwohl hier alle Schauspieler gleich viel Screentime haben und hervorragend spielen, muss man doch einmal mehr Christoph Waltz' großartiger Performance Respekt zollen, der seinen Alan so wunderbar fein nuancieren kann, ihm so viele witzige, sarkastische, verwunderte, erschöpfte und intensive Abstufungen entlocken kann, dass man sich an seinem Spiel gar nicht satt sehen kann. Ständig mit seiner Kanzlei telefonierend und zu Beginn eigentlich nur körperlich anwesend, bringt sich Alan nach und nach immer mehr in die Streitereien, die sich entwickeln, ein, wobei er auch hier erst einmal emotionale Distanz walten lässt. Irgendwann ist aber auch bei ihm das Maß voll und er beginnt, sehr pointiert und gezielt auszuteilen. Sein Spiel ist besonders ambivalent, besonders amüsant und noch mal, so fein ausgearbeitet, dass man rein darstellerisch von ihm am meisten geboten bekommt und sich vor diesem Ausnahmetalent nur verneigen kann.

Roman Polanski ist hier ein großartiges Stück Schauspielkino gelungen, dass seine Theaterherkunft nie verleugnet, aber dennoch seine eigene, cineastische Dynamik entwickelt und bestmöglich entfalten kann. Besonders der Storyaufbau, die Wandlung der zivilisierten Eltern zu zanksüchtigen Verbalakrobaten, die keine Rücksicht auf Verluste mehr nehmen und jegliche Hemmungen fallen lassen, ist fantastisch. Zum Spannungsbogen trägt ebenfalls die Bildung neuer Allianzen bei, so dass man stets gespannt ist, wer sich als nächstes mit wem verbünden wird oder dem anderen in den Rücken fällt. Fast schon ist es schade, dass der Film nur 79 Minuten lang ist, denn wenn die Protagonisten erstmal richtig warmgelaufen sind, hätte man ihnen noch viel länger zuschauen können. Wer sich also für Filme, die nur an einem Ort spielen, für sprachlich hochwertige Dialoge und ganz hervorragende Darsteller, die die ganze Palette ihres Könnens abrufen, begeistern kann, der sollte sich schleunigst "Der Gott des Gemetzels" ansehen. Volle fünf von fünf verbalen Speerspitzen, die ihr Ziel punktgenau treffen.
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27 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Es gibt hier schon einige sehr gute Rezensionen, denen ich nichts hinzufügen müsste, aber auch ich möchte diesem kleinen Meisterwerk gerne meine 5 Sterne zukommen lassen. :-) Filme wie diese, die sich derartig "reduziert" auf zentrale Aspekte wie eine gute Textvorlage, eine passende Inszenierung und vor allem hervorragende Schauspielkunst verlassen, findet man in heutiger Zeit nicht mehr so häufig. Angesichts einer gewissen Gewöhnung an Raum- und Zeitreisen, einer bombastischen Bilderflut und Mengen an "Special Effects" fällt es schwer sich vorzustellen, dass das vorliegende Konzept überhaupt (noch) funktioniert. Ich denke, dass es nicht schaden kann, vorher zu wissen, worauf man sich einlässt. Mit seinem eng gefassten Fokus und seiner "Sprachlastigkeit" stellt "Der Gott des Gemetzels" gewiss eine Herausforderung für so manche Sehgewohnheiten dar (zumal der Titel auch leicht falsche Erwartungen provozieren könnte ;-)). Ich für meinen Teil fühlte mich wie in einem fesselnden Theaterstück, in dem ich dichter dran war als in der ersten Reihe. Ich war immer wieder überrascht, wie mühelos es gelang, die Sache im Fluss zu halten und habe mich bei dieser kleinen Reise in die Niederungen menschlicher Kommunikationsfähigkeit und Verstrickungen der Beziehungen keine Sekunde gelangweilt.
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23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Blu-ray
Zur Story muss ich wohl nix mehr sagen. Auch die Schauspieler sind gut besetzt, wobei Christoph Waltz zu sehr Christoph Waltz ist für meinen Geschmack. Aber auch das hat seinen Unterhaltungswert.

Hingegen hätte der Film durchaus mehr Tiefgang vertragen. Denn was da 80 Minuten lang an der Oberfläche abgekratzt wird, lässt erahnen, was darunter verborgen liegt. Warum möchte Foster ein besserer Mensch sein und ganz Afrika retten? Warum leidet sie unter dem Mittelmass ihres Mannes? Da steckt doch eine Geschichte dahinter. Und Christoph Waltz meint fast zu Ende des Films, dass Frauen wie Jodie Foster Abtörner seien. Frauen, die sich engagieren, die Welt verbessern möchten. Was hätte man im Anschluss daran alles an Dialogen abfeuern können. Doch es bleibt erstaunlich ruhig, der Film ist schon bald zu Ende.
Es gibt noch einige Momente, die viel dramatisches Potential verschenken. Warum findet Reilly plötzlich soviel Verachtung für das, was seine Frau tut? Nur weil er etwas Alkohol getrunken und angepisst ist - oder steckt da mehr dahinter? Warum darf Foster keinen Alkohol trinken? Schlimmer als die Anderen ist sie betrunken auch nicht. Die Männer sind klischeemässig sofort wieder glücklich, wenn Whiskey die Runde macht und eine dicke Zigarre aufgetischt wird. Schon klar, dass eine Autorin das Drehbuch geschrieben hat.

Ich habe mich angemessen unterhalten, die Streitereien waren lustig, die Schauspieler machen mehrheitlich einen guten Job. Aber Tiefgang hat diese Dramödie kaum, dafür ist das Drehbuch zu limitiert. Die schönste Botschaft ist am Schluss zu sehen, und insofern macht der Film wenigstens dann alles richtig.

Oh, und bitte an alle, die den Film mögen und mir jetzt Kommentare schreiben wollen, weil sie ganz anderer Meinung sind: nur zu! Kein Problem. Aber bitte nicht "Ein Film soll nicht alle Fragen beantworten", "als Zuschauer möchte man gefordert sein", etc. Dem kann ich mich nämlich grundsätzlich anschliessen. Aber hier wurde durch die offenen Fragen zuviel Potential verschenkt, und man darf Polanski und die Autorin dafür auch kritisieren. Jeder Action-Blockbuster wird aufgrund von Logikfehlern und unbeantworteten Fragen zerrissen. Nur weil es ein Polanski-Film ist, heisst es nicht, dass er alles richtig macht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Überragender Film!
Roman Polanskis Verfilmung des Theaterstücks "Der Gott des Gemetzels" ist eine wirklich außergewöhnliche, humorvolle Komödie, die durch gute Darsteller und das... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Leni veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Das wird jetzt nicht mein Lieblingsfilm,
aber vorallem wegen dem Schauspielerensemble und deren Leistung sollte man den Film gesehen haben und um die Dialoge, Streitereien und Diskussionen vollends zu verstehen am besten... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Anne- Maria Zielske veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Original war besser
Ich habe ursprünglich eine Theateraufführung in Baden-Baden gesehen und habe daher ein etwas anderes Bild des Stücks vor Augen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Dr. Katz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Spiegelbild der heutigen Gesellschaft. Wunderbar...
Einfach wunderbar und eine Abrechnung mit sich selbst. Engstirnigkeit und Voreingenommenheit werden wunderbar durch den Kakau gezogen . Eine Lektion für jeden.
Vor 19 Tagen von Schonckert Jean- Claude veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Gott des Gemetzels [Blu-ray]
Ein sehr lustiger Stück von Polanski!!

Das zeigt wirklich wie manchmal Erwachsene alles komplizierter machen können. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Andrea Giorgi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bühnenstück Verfilmung mit Top Besetzung.
Dieser Film hält der Gesellschaft den Spiegel vor und regt durch seine zynischen Dialoge zum lachen und gleich darauf zum nachdenken an. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Alaska Joe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Topbesetzung, mal etwas anders.
Dieser Film ist von der Idee her mal was ganz Neues. Klasse bsetzt, absolut überzeugend gespielt und absolut zynisch. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von P. Störmer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kammerspiel mit Längen
Ausgelöst durch einen Konflikt der beiden Söhne treffen sich die beiden Eltern, gespielt von 4 großartigen Schauspielern, in einer New Yorker Wohnung, um die Sache... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von zaphar veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Gott, wie langweilig!
Ich habe mich gerade durch dieses Meisterwerk durchgequält.
Egal wie toll das Bühnenstück war, aber das hier war wohl nix. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von H. Wein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die dünne Haut Zivilisation
Im Streit schlägt ein elfjähriger Junge einen gleichaltrigen Jungen mit einem Stock ins Gesicht. Der Geschlagene Junge verliert dadurch zwei Zähne. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lothar Hitzges veröffentlicht
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