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Der Gospondar von Broscec
 
 

Der Gospondar von Broscec [Kindle Edition]

Wolfgang Schwerdt
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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    Produktbeschreibungen

    Kurzbeschreibung

    Sieghelm ist ein verarmter fahrender Ritter. Seine Reisen führen ihn zu fremden Kulturen und gefährlichen Abenteuern. Sieghelm kämpft nur in allergrößter Not mit dem Schwert. List, Mut, Klugheit und sein wunderbares Lautenspiel sind sein Kapital.
    Eine seiner erste Reisen führt den Ritter in das Land der Wenden zu jener Zeit, als die deutschen Könige dabei sind, die Ostkolonialisation in Angriff zu nehmen und die slawischen Gebiete zwischen Elbe und Oder als Mark in das Deutsche Reich einzuverleiben. Im Dienste des Gospondar von Broszec erlebt Sieghelm zahlreiche Abenteuer, bis schließlich die Ritter des Deutschen Ordens den Herrschaftssitz des slawischen Herrschers stürmen.

    Umfang ca. 35.000 Zeichen, mit 6 Illustrationen von Wolfgang Schwerdt

    Produktinformation

    • Format: Kindle Edition
    • Dateigröße: 588 KB
    • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
    • Sprache: Deutsch
    • ASIN: B005R0D5VY
    • X-Ray:
    • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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    Mehr über den Autor

    1951 im damaligen amerikanischen Sektor Berlins geboren, hatte er sich schon früh zu einer veritablen Leseratte entwickelt. Weder Abenteuerromane noch griechische und germanische Sagen oder Tierbücher waren vor ihm sicher. Selbst die "tonnenschweren" Ausgaben der schmucken Universallexika des 19. Jahrhunderts übten eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf den eher mittelmäßigen Schüler mit der Betonfünf in Latein oder Chemie aus. Und während seine vorpubertären Altersgenossen von Berufen wie Lokomotivführer oder Pilot träumten, stand für Schwerdt bereits fest: "Ich werde schreiben".
    Nach dem Studium der Ingenieurswissenschaften und der Betriebswirtschaft gesellte er sich ab 1982 tatsächlich zur schreibenden Zunft. Zunächst als Wirtschaftsjournalist, später als Fachjournalist für Themen der Schifffahrts- und Kulturgeschichte und schließlich seit 2002 auch als Buchautor.
    Auf die Katz ist Schwerdt erst etwa 2002 gekommen, als er auf einem Reiterhof mit vier dieser Wesen der samptpfotigen Art konfrontiert wurde. Seitdem lassen ihn sowohl das Thema als auch die leibhaftigen Katzen - neben seinen eigentlichen Schwerpunkten Archäologie, Kultur- und Schifffahrtsgeschichte - nicht mehr los. Neben den kleinen Katzengeschichten, in denen sich seine Erlebnisse mit und Beobachtungen von Katzen wiederspiegeln, befasst sich Schwerdt nun auch intensiv mit dem Thema Schiffskatzen. Das findet seinen Niederschlag in kulturgeschichtlichen Publikationen - wie dem gerade erschienenen Buch "Forscher, Katzen und Kanonen" - oder dem Projekt Rotbartsaga, einem historischen Katzenroman deren 1. Teil bereits erschienen ist.

    Zu seinem derzeit aktuellsten Buch, das Ende 2012 erschienene "Forscher, Katzen und Kanonen" hat Schwerdt einen speziellen Blog eingerichtet.
    http://forscherkatzenkanonen.wordpress.com/
    Der ist nicht nur ein Blog zu seinem gleichnamigen Buch aus dem Berliner Vergangenheitsverlag, sondern auch zum Thema selbst. Denn das Buch über Leben und Arbeit von Forschungsreisenden des 18. und 19. Jahrhunderts darf gleichzeitig als Auftakt zu einem inhaltlichen Projekt des Autors begriffen werden, in dessen Rahmen weitere spannende Bücher erscheinen werden.

    Der Leser kann von diesem Blog also sowohl immer wieder neue Buchvorstellungen aus Schwerdts Feder erwarten, als auch ergänzende Artikel und Illustrationen zu den in den Büchern behandelten Themen - sozusagen online-Fußnoten XXL. Und wer Lust hat, kann durch entsprechende Kommentare auch ein wenig mitbestimmen, wie sich das zukünftige Buchprogramm zu diesem Themenkomplex entwickeln wird und natürlich auch, um welche XXL-Fußnoten die bereits vorhandene schwerdtsche Bilbliothek zum Thema ergänzt wird.

    Kundenrezensionen

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    5.0 von 5 Sternen Ein Überheld in Lumpen 18. April 2012
    Format:Kindle Edition
    Ritter Sieghelm passt so überhaupt nicht in seine Zeit: Er verfügt über eine überlegenen Moral, die sich wenig aus irdischen Besitztümern macht, ist mit einer Intelligenz ausgestattet, die es ihm erlaubt, aus selbst durchlittenen Schandtaten Mitleid für andere zu lernen und sein eigenes Verhalten entsprechend anzupassen und bezieht aus alledem eine hohen Geisteshaltung, die Gewalt grundsätzlich ablehnt. Damit gehört er zwangsläufig nicht zu den Gewinnern einer Gesellschaft, in der der Adelsstand auf Gewalt angewiesen ist, will er zu Ruhm und Reichtum kommen. Doch Sieghelm scheitert nicht daran sondern zwingt seinem Umfeld seine Wertehaltung auf - wie es ein richtiger Ritter tun sollte. Denn er ist stark genug, um wählen zu können, wie er sein Ziel erreicht.
    Mit diesem ungewöhnlichen Zugang zur Ritterthematik setzt Wolfgang Scherdt eine moderne, für den Leser der Gegenwart passende Moral in Konflikt mit den Wertvorstellungen des deutschen Mittelalters und lässt seinen Protagonisten damit durchaus erfolgreich sein - wenn auch nicht immer.
    Dass das Ganze auch eine versteckte Geschichtestunde ist, weiß jeder, der auch die "Kulturgeschichtlichen Aspekte" des Autors kennt. Wie auch dort beweist Schwerdt in "Der Gospondar von Broscec" seine Gabe, nicht allgemein bekannte Tatsachen so zu schildern, als gehörten sie zum täglichen Leben.
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    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen 6. März 2012
    Von Nurel
    Format:Kindle Edition
    Nicht mit Kraft seines Schwertes, eher mit der Vorliebe zur musikalischen Kunst, mit der Klugheit und Überlegenheit seines Geistes überzeugt 'Der Gospondar von Broscec' in diesem sehr unterhaltsamen Werk von Wolfgang Schwerdt.

    Die geschmackvollen Illustrationen runden dieses sehr lesenswerte Buch ab.

    Mein Urteil: Unbedingt selber lesen!
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    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen Ein Ritter als Antiheld 29. Januar 2012
    Von Ruprecht Frieling TOP 1000 REZENSENT
    Format:Kindle Edition
    Ein Ritter als Antiheld? Auch den gibt es, wenn wir Wolfgang Schwerdt folgen, der uns den Ritter Sieghelm vorstellt, der alles andere im Kopf hat als Blut zu vergießen.

    Dieser ganz und gar untypische Drachentöter greift lieber zur Laute und frönt dem Minnegesang als sein Schwert zu zücken und Leiber zu zerhacken. Ausgesandt von einem beutegierigen König soll er Slawen bezwingen und wilde Würmer überwältigen.

    Doch das Land, das der bettelarme Pleiteritter durchstreift, ist verwaist und menschenleer. Lediglich an einem Gewässer trifft Sieghelm auf eine Schlange, vor deren Anblick selbst die Wassergeister Reißaus nehmen ...
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    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen Laute statt Schwert 15. Oktober 2011
    Format:Kindle Edition
    Ritter Sieghelm, tapfer, arm und ohne Pferd, dafür mit einer Laute im dürftigen Gepäck, zieht im Auftrag eines deutschen Königs in den Osten los, um den Drachen (symbolisch wohl dem schändlichen Heidentum) in Sachsen ein Ende zu bereiten. Wolfgang Schwerdt erzählt die Geschichte vom Ritter Sieghelm im Stil der alten, deutschen Sagen, nur dass hier der Ritter als Antiheld auftritt: Er versucht, Konflikte und seinen königlichen Auftrag mittels Schlauheit zu lösen, was ihm allemal gelingt.
    Die schönen Illustrationen des Autors ergänzen diese Rittersage aus den tiefen Sümpfen des Sorbenlandes.
    Man möchte die Gesichte vom cleveren Ritter bald wieder lesen.
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