Video Jakob Kurzinhalt
Stummfilm
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Im Ghetto von Prag erschafft Rabbi Löw einen künstlichen Menschen, den Golem, den er mit Hilfe eines beschworenen Geists zum Leben erwecken kann. Als der Kaiser erlässt, dass alle Juden die Stadt verlassen müssen, gewährt er dem Rabbi noch eine Audienz, bei der dieser den Golem vorführt. Der kann dem Kaiser das Leben retten, woraufhin der seinen Erlass widerruft. Danach stiftet Löws Assistent den Golem an, einen Nebenbuhler zu ermorden.
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Erster der "Golem"-Filme. Nach diesem Original von Regisseur Henrik Galeen folgten 1917 "Der Golem und die Tänzerin" und 1920 "Der Golem, wie er in die Welt", die sich ebenfalls mit der jüdischen Legende des Geschöpfs aus Lehm befassten, das durch kabbalistische Zauberei zum Leben erweckt wird, und zum unberechenbaren Monster wird, wenn es außer Kontrolle gerät.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Stummfilmklassiker des deutschen expressionistischen Horrorfilms nach der mehrfach verfilmten jüdischen Legende vom Golem.
Kurzbeschreibung
"Stummfilm"
Im Ghetto von Prag hat Rabbi Löw einen künstlichen Menschen, den Golem, erschaffen und mit Hilfe eines beschworenen Geistes zum Leben erweckt. Der Kaiser erlässt ein Dekret, nach dem alle Juden die Stadt verlassen müssen. Er gewährt aber dem Rabbi eine Audienz, bei der dieser sein Geschöpf vorführt. Der Golem rettet dem Kaiser das Leben, der Kaiser widerruft seinen Erlass. Löws Famulus ist in Mirjam, die Tochter des Rabbi verliebt, hat aber in Junker Florian einen erfolgreichen Nebenbuhler. Nachdem der Golem, vom eifersüchtigen Famulus angestiftet, Florian ermordet hat, reagiert er zunehmend widerwillig auf die Befehle seines Herrn und wird zur Bedrohung. Vergeblich versucht Löw, den Stern aus der Brust seines Geschöpfs zu entfernen und ihn damit "abzuschalten" wie einen Roboter. Ein kleines Mädchen vor den Toren der Stadt bereitet dem Golem ahnungslos ein Ende.
Im Ghetto von Prag hat Rabbi Löw einen künstlichen Menschen, den Golem, erschaffen und mit Hilfe eines beschworenen Geistes zum Leben erweckt. Der Kaiser erlässt ein Dekret, nach dem alle Juden die Stadt verlassen müssen. Er gewährt aber dem Rabbi eine Audienz, bei der dieser sein Geschöpf vorführt. Der Golem rettet dem Kaiser das Leben, der Kaiser widerruft seinen Erlass. Löws Famulus ist in Mirjam, die Tochter des Rabbi verliebt, hat aber in Junker Florian einen erfolgreichen Nebenbuhler. Nachdem der Golem, vom eifersüchtigen Famulus angestiftet, Florian ermordet hat, reagiert er zunehmend widerwillig auf die Befehle seines Herrn und wird zur Bedrohung. Vergeblich versucht Löw, den Stern aus der Brust seines Geschöpfs zu entfernen und ihn damit "abzuschalten" wie einen Roboter. Ein kleines Mädchen vor den Toren der Stadt bereitet dem Golem ahnungslos ein Ende.