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Der Golem: Roman (dtv Klassik) Taschenbuch – 1. Januar 2012

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gustav Meyrink (eigtl. Meyer) wurde am 19. Januar 1868 in Wien geboren. Nach der Tätigkeit als Bankier in Prag 1889-1902 lebte er ab 1905 als freier Schriftsteller in München. Meyrink gilt mit seinen bekannten Romanen ›Der Golem‹, ›Das grüne Gesicht‹ und ›Der weiße Dominikaner‹ als Klassiker der phantastischen Literatur. In sein Werk gingen mystische und kabbalistische Elemente ein, er selbst konvertierte 1927 zum Mahanja-Buddhismus. Er starb 1932 in Starnberg.


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Format: Taschenbuch
Die Geschichte geht auf eine Sage im alten Prag zurück. Das Prager Ghetto stellt eine Traumwelt dar, sie ist der einzige Ort, an dem der Golem auftritt. Der Traumheld dringt in das innere Zimmer ein, das für eine zugemauerte Krankheit steht, und setzt sich mit seiner Vergangenheit auseinander.

„Ich schlafe nicht und wache nicht, und im Halbtraum vermischt sich in meiner Seele Erlebtes mit Gelesenem und Gehörtem, wie Ströme von verschiedener Farbe und Klarheit zusammenfließen.“ So beginnt der Roman „Der Golem“ bei Gustav Meyrink.

Der namenlose Ich-Erzähler befindet sich in einem Hotelzimmer in Prag. Nach der Lektüre über das Leben des Buddha Gotama verfällt er in einen quälenden, unruhigen halluzinierenden Dämmerschlaf und kann nicht mehr unterscheiden, ob er wirklich wach ist oder träumt. Der anonyme Ich-Erzähler schlüpft im Traum in die Identität des Gemmenschneiders und Ausbesserers von Antiquitäten Athanasius Pernath, dieser lebte ca. dreißig Jahre früher im alten jüdische Ghetto von Prag. Dabei erzählt dieser ebenfalls in der ICH-Form. So wirken die erlebten Erfahrungen intensiver, existenzieller. Der Golem übergibt Athanasius Pernath ein geheimnisvolles hebräisches Buch. Er bekommt den Auftrag, das beschädigte Initial „I“ des Kapitel „Ibbur“ (Die Seelenschwängerung) auszubessern. Ab da gerät sein Leben aus den Fugen. Der Golem steht in der jüdischen Kultur für etwas „Ungestaltetes“. Der jüdischen Legende nach hat der Wunderrabbi Löw aus Prag eine Menschenfigur aus Lehm geschaffen, den Golem, und diesen zum Leben erweckt, der durch die Magie des kabbalistischen Zaubers zum Leben aktiviert und deaktiviert werden kann.
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Von callisto TOP 500 REZENSENT am 17. Juli 2012
Format: Kindle Edition
Prag um 1914. Der anonyme Erzähler träumt von Athanasius Pernath, dessen Hut er in der Kirche versehentlich mit seinem eigenen verwechselt hat.
Um 1890 lebt der ca. vierzigjährige Pernath als Gemmenschneider und Restaurator von Antiquitäten im Judenviertel der Stadt. Athanasius Pernath hat psychische Probleme. Er kann sich an seinen Vergangenheit nicht erinnern, hat immer wieder Gedächtnislücken, Krampfanfälle und Wahnvorstellungen, die sich noch verstärken, als ein Unbekannter ihm einen alten Folianten zur Restaurierung bringt, das Buch Ibbur. Pernath vermutet, dass der mysteriöse Auftraggeber, an dessen Gesicht er sich nicht erinnern kann, der Golem gewesen sei, der alle 33 Jahre in Prag umhergehe.
Durch dieses Ereignis gerät Pernaths ohnehin bereits angeknackste Psyche noch weiter aus den Fugen. Erschwerend kommt hinzu, dass er in den Rachefeldzug des Medizinstudent Charousek gegen gegen den Trödler Aaron Wassertrum verwickelt wird, in den auch eine alte Bekannte aus Pernaths früherem Leben verwickelt ist, in die er wohl mal verliebt war, woran er sich aber nur schemenhaft erinnert, außerdem ist sie verheiratet und liebt einen anderen, mit dem sie eine Affäre hat. Was Pernath zusammenhält ist seine Liebe, für die ebenfalls etwas verrückte, schöne Jüdin Mirjam, die Tochter des Archivars Hillel, der sein Nachbar ist. Mirjam glaubt an Wunder, will Wunder erleben, erwartet Wunder und ist selber dabei ziemlich wunderlich.

Gustav Meyrink dürfte heutzutage vor allem als Übersetzer von Dickens bekannt sein. Weniger bekannt ist, dass Meyrink selber Schriftsteller war um mit "Der Golem" 1913/14 selber einen Bestseller landete.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein wunderbarer Klassiker des fantastischen Romans - heute so großartig wie damals! Meyrink ist einer der ganz großen deutschsprachigen Pioniere!
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