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Der Goldschmied Taschenbuch – 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Droemer Knaur (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426631032
  • ISBN-13: 978-3426631034
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 639.716 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Dies ist die Geschichte des Jungen Gwyn Carlisle, der im September 1115 bei Peter Fallen, einem etwas verschrobenen, zurückgezogen lebenden Goldschmied in London das Zunfthandwerk des faber aurifex erlernt. Der frischgeprüfte Geselle zieht nach seiner Lehre auf abenteuerliche Wanderschaft und landet in Bath bei Meister Randolph Borden. Wie auch schon zuvor bei seinem Lehrherrn leistet Carlisle auch dort kunsthandwerklich Großes und spielt eine tragende Rolle bei der Beendigung der Belagerung der Stadt durch den Herzog Bois de Guilbert. Durch letztlich nicht sehr feine Machenschaften gelangt Carlisle zu einer wunderhübschen Frau, Reichtum und Meistertitel. Doch auf einen Schlag gibt er all das auf. Ihn zieht es nach Augsburg, er will noch mehr in seinem Beruf erlernen. Eine äußerst beschwerliche Alpenüberquerung bringen den "Faber Gottes" nach Italien, Venedig. Dort verstrickt er sich in die Politik der Venezianer, des Papstes in Avignon und eines alten Bekannten, einem englischen Großinquisitor namens Fresenius van Straaten, was ihn beinahe das Leben kostet.

In filmischem Erzählstil und in angenehm geraffter Weise beschreibt der Roman die Erlebnisse des Gwyn Carlisle. Störend ist aber, wie die Hauptfigur durch den Roman driftet, ohne daß man etwas Genaueres über die Hintergründe und Motive der einzelnen Protagonisten erfährt. Die Personen um ihn herum erreichen wenig psychologischen Tiefgang und schaffen es so nicht, den Leser zu fesseln. Insgesamt fehlt dem Buch damit ein Ziel, eine Botschaft oder die Moral, auch wenn der Böse, dessen Motivation leider ebenfalls nicht glaubhaft genug erhellt wurde, am Schluß ganz und gar nicht triumphiert.

Roland Mueller widmet sich in seinem Romandebüt liebevoll Details aus dem Goldschmiedehandwerk. Auch die Künste des Pfeilmachers, einer anderen damaligen Zunft, beschreibt er genauso anschaulich wie das mittelalterliche London, Bath oder Landshut. Auch wenn die Schilderung des Ritterturniers und die Alpenüberquerung dabei zu den Highlights zählen, befriedigen die vielen gut bearbeiteten Einzelerlebnisse nicht, weil es dem Roman an einem geschichtenverbindenden, auf ein Ende hin ausgerichteten plausiblen Bogen mangelt.

Roland Mueller ist ein guter Romanhandwerker und fleißiger Rechercheur, auf dessen zukünftige Bücher wir uns freuen können, sofern er uns eine gute Geschichte erzählen kann und seine Figuren untereinander etwas mehr menschlicher klatschen und tratschen läßt und den Leser damit mehr am Warum als am Wie beteiligt. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Oeser am 1. Mai 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Bidenhänder, Plattenrüstungen und Piktenkriege im 12 Jh. ??? Nein lieber Author, da passen einige Dinge historisch so gar nicht zusammen und dass kann man sicher problemlos besser machen. Ein kleines Bischen mehr Recherche hätte an der Stelle sich er gut getan, da es den Mittelalterinteressierten ärgert und dem Laien ein falsches Bild vermittelt.

Die "mittelalterliche" Sprache ist auch eher gewöhnungsbedürftig und die Handlung neigt dazu sich zu wiederholen. Vor allem fehlt es an der Ausreifung der Charaktere und dann und wann fragt man sich nach dem Ende eines Kapitels: "Was? Das wars jetzt?"

Insgesamt zwar eine nette Lektüre, aber mehr auch nicht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Juni 2003
Format: Taschenbuch
Dieser Roman ist empfehlenswert für alle, die sich für die Materie interessieren. Die Charaktere und die Geschichte erscheinen mir allzu unausgereift, um mich zu fesseln. Was lobenswert ist, sind die vielen gut recherchierten Details zum Leben im Mittelalter und zur Arbeit eines Goldschmieds in dieser Zeit. Spannend und interessant zu lesen die Beschreibungen von Turnieren, Märkten, dem Treiben in Wirtshäusern. Wo allerdings Gwyn Carlisle zum Schwert oder Langbogen greift, gleitet die Geschichte schnell ab ins Unwesentliche. Trotzdem: eine spannende Lektüre, die man ungern weglegt und durch die historisierende Sprache besticht. Sicher besser als manches andere, was unter dem Segel "Historischer Roman" durch die Literatur geistert.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Juli 2001
Format: Taschenbuch
Der Goldschmied ist ein spannender und sehr detailliert geschriebener Roman. Von der ersten Seite an wird man in die Tiefen der Goldschmiedegilde entführt. Die Geschichte wird lebhaft erzählt und ist dabei m.E. bis ins kleinste Detail recherchiert. Hiervon können sich viele andere Autoren ein Beispiel nehmen. Man merkt einfach, dass viele Details liebevoll zusammengetragen worden sind und nicht, wie teilweise bei anderen Autoren, nur oberflächlich recherchiert werden, um schnell ein Roman nach dem anderen zu veröffentlichen. Hieran erkennt man einfach den Newcomer in dieser Branche, der bestimmt sehr viele Stunden an seinem Werk hart gearbeitet hat. So ein Buch darf in keinem Bücherregal fehlen. Mit Begeisterung habe ich auch "Das Schwert des Goldschmieds" gelesen. Ich hoffe, der Autor gibt sich bei seinen folgenden Werken mit genauso viel Leidenschaft dem Schreiben hin. Dann wartet man auch gerne etwas länger auf die nächsten Erscheinungen. Das Warten lohnt sich auf jeden Fall!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Bogner VINE-PRODUKTTESTER am 30. März 2002
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sehr anschaulich und gut erzählt wird die Geschichte des armen Gwynn Carlisle der bei einem alten Meister die Goldschmiedekunst lernen darf und sich danach auf Wanderschaft begibt. Leider kommt so richtig Spannung nicht auf, teilweise erinnert es an einen Pfadfinder-Ausflug. Trotzdem sehr empfehlenswert, da die mittelalterliche Atmosphäre sehr gut wiedergegeben wird. Mittlerweile gibt es ja auch die Fortsetzung, werde ich auf jeden Fall auch lesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carmen Vicari TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Mai 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Roland Müller beginnt seine Geschichte im Jahr des Herrn 1115. Die Ereignisse, die dann folgen, steigern sich zu einer knisternden Spannung. Gewiss, die Dialoge sind der Sprechweise jener Zeit angepasst und somit gewöhnungsbedürftig. Doch wenn man sich immer der Zeit bewußt ist, in der die Handlung spielt, gehört die Sprache einfach dazu. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und freue mich schon auf den zweiten Band.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Schnepf am 28. Dezember 2000
Format: Taschenbuch
Eins vorneweg: Das Buch macht Spaß zu lesen. Am Anfang ist man ganz begeistert welchen Weg der Junge Goldschmied einschlagen wird und verfolgt das Geschehen mit anwachsender Spannung. Allerdings (und daran merkt man -vielleicht- das dies der erste Roman von Roland Müller ist) wird in die Geschichte des Gwyn Carlisle soviel Materie und Heldentum gepackt, das sie sehr schnell als unwahrscheinlich und "unglaubwürdig". Man kann den Roman daher lange nicht mit den Klassikern der Historischen Romane wie "Der Medicus" und "Die Säulen der Erde" einordnen. Wer das Buch gebraucht -so wie ich, zum halben Preis- oder als Taschenbuch findet, der kann es sich getrost zulegen. Allerdings kann ich bei einem Kauf der gebundenen Ausgabe nur dazu raten erst einmal ein paar Leseproben zu machen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Mai 2003
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist einfach Klasse. Lesen Sie es und Sie können es nicht mehr weglegen. Der Schreibstil und die Spannung in der Handlung haben mich an den Medicus von Gordon erinnert. Die Recherchen sind gut und wer schon öfter historische Romane gelesen hat, wird das bestätigen. Der Folgeroman zu diesem Buch kann ebenfalls wärmstens empfohlen werden (aber im Vertrauen, der erste ist besser).
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 30. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Das Buch beginnt leider mit falschen historischen Begebenheiten. Der Autor unterstellt Heinrich der Löwen den Aufruf zum ersten Kreuzug (1096-1099). Jedoch wurde Heinrich der Löwe, Herzog von Sachsen und Bayern erst 30 Jahre später geboren. Zudem verlegt der Autor die Regierungszeit von Heinrich II. von England und Eleonore von Aquitanien um 40 Jahre nach vorne. Heinrich II. von England regierte von 1154-1189. Das Buch spielt im 2. und 3. Jahrzent des 12. Jahrhunderts.
Zum Buch selber ist mäßig spannend. Die Handlung wiederholt sich. Die Hauptperson kommt an einen neuen Ort, etabliert sich, und verläßt den Ort seines Erfolges wieder. Das Buch hat drei Höhepunkte, jedoch der Schreibstil des Autors konnte mich wenig fesseln.
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