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Der Goldene Kompass Steelbook [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Dakota Blue Richards, Daniel Craig, Nicole Kidman, Freddie Highmore, Ian McKellen Ben Walker
  • Regisseur(e): Chris Weitz
  • Format: Blu-ray
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 4. März 2012
  • Produktionsjahr: 1990
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (253 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004773824
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.030 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der Goldene Kompass ist ein spannendes Fantasy-Abenteuer, das in einer Parallelwelt spielt, in der sich menschliche Seelen als Tiere manifestieren, sprechende Bären in Kriegen kämpfen und Kinder auf mysteriöse Weise verschwinden. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Lyra, ein 12-jähriges Mädchen, das sich auf den Weg macht ihren besten Freund Roger zu befreien. Ihre Reise wird zu einer Mission, von der nicht nur die Rettung von Lyras Welt abhängt, sondern ebenso die der gesamten Schöpfung.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Der goldene Kompass, ein epischer Fantasyfilm, der mehr als nur eine entfernte Ähnlichkeit mit den Der Herr der Ringe- oder den Die Chroniken von Narnia-Filmen besitzt, spielt in einem Paralleluniversum, wo die Seele eines jeden Menschen durch ein Tier namens Daemon verkörpert wird, das dem jeweiligen Menschen zur Seite steht. Lyra (Dakota Blue Richards), ein Waisenmädchen, das einen Großteil seines Lebens in der Gesellschaft von Gelehrten in Oxford verbracht hat, erfährt gespannt von den Plänen ihres Onkels Lord Asriel (Daniel Craig), der in den Norden reisen will, um die Quelle einer geheimnisvollen Substanz namens "Staub" zu ergründen. Lyra bezweifelt jedoch, dass sie ihrem Onkel auf seiner Reise folgen kann, bis eine mysteriöse Frau namens Mrs. Coulter (Nicole Kidman als eiskalte Schönheit) auftaucht und Lyra bittet, sie als Assistentin in Richtung Norden zu begleiten. Doch nichts ist, wie es scheint, und das Verschwinden von Lyras bestem Freund Roger (Ben Walker) stürzt sie in ein packendes Abenteuer. Sie verfügt über ein Alethiometer, einen goldenen Kompass, der ihr hilft, die Wahrheit zu erkennen, und es stehen ihr viele Freunde zur Seite, darunter ihr gestaltwandlerischer Daemon Pantalaimon (gesprochen von Jens Wawrczeck aus Die drei ???), der Eisbär Iorek Byrnison, der texanische Luftfahrer Lee Scoresby (Sam Elliott) und die Hexenkönigin Serafina Pekkala (Eva Green, die Daniel Craig schon in Casino Royale zur Seite stand). Bereits vor seine Veröffentlichung war Der goldene Kompass Mittelpunkt einer kontroversen Diskussion über die angesprochenen antireligiösen Themen. Obwohl es dort um eine diktatorische Institution namens "Das Magisterium" geht, ist der Film nicht übermäßig religiös angehaucht, vor allem nicht in Hinsicht auf die jüngeren Zuschauer. Dennoch sollte man die FSK-Freigabe des Films ernst nehmen. Er ist für ein älteres Publikum als bei Narnia geeignet (und ein jüngeres als bei Der Herr der Ringe), denn er behandelt komplexe Themen, es dreht sich um Gewalt und Tod (wenn auch zumeist in unblutigen Szenen), Kinder und Tiere in Not, und es herrscht eine stetige geheimnisvolle und düstere Stimmung.

Trotz einiger Änderungen und Umstrukturierungen bewegt sich die Handlung des Films erstaunlich nahe an der literarischen Vorlage, der erste Folge von Philip Pullmans Trilogie. Das Ende entspricht jedoch nicht dem Buch, und hinterlässt – ähnlich wie bei Der Herr der Ringe – Die Gefährten - den Zuschauer voller Erwartung auf den nächsten Film der 2009 erwartet wird. Obwohl also Der goldene Kompass ein beeindruckender Film ist – vor allem wegen der gelungenen Besetzung und den tollen Spezialeffekten - wird man den kompletten emotionalen Eindruck erst erfahren können, wenn die Geschichte komplett erzählt wurde. --David Horiuchi -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kurt am 8. Mai 2008
Format: DVD
Leider wurde aus der kontroversen Romanvorlage von Pullman eine weichgespülte Familienunterhaltung ohne Ecken und Kanten gemacht, was sowohl die Intention des Werkes konterkariert als auch die Verständlichkeit der Handlung auf eine harte Probe stellt. Handlungsstränge des Buches wurden aus dramaturgischen Gründen umgestellt, verändert oder verkürzt, worunter die Logik mitunter leidet (warum kommt der Eisbär in der finalen Schlacht nicht auf die Idee, seine neugewonnenen Eisbärkameraden mitzunehmen? Ganz einfach, weil er die zu diesem Zeitpunkt im Buch noch gar nicht hat..).

Den dramatischen Tod eines Kindes wollte man offenbar im Sinne der Familienfreundlichkeit ebenso wenig seinen Zuschauern zumuten wie allzu offensichtliche Religionskritik, obwohl die eigentlich den Kern von Pullmans Romanserie ausmacht. Anders als die Buchvorlage endet die Verfilmung mit einem zuversichtlichen Wohlfühl-Ende. Peter Jackson hat mit seiner Herr-der-Ringe-Verfilmung eindrucksvoll bewiesen, dass man auch mit mehr Werkstreue kommerziell erfolgreich sein kann - schade, dass die Macher dieses Films den nötigen Mut dazu nicht hatten.

Behält man im Blickfeld, dass man in Hollywood offenbar Romane mit kindlichen Darstellern zwangsläufig für Kinderbücher hält und auch für eine entsprechende Zielgruppe verfilmt, so gibt es immerhin teils wunderschöne Spezialeffekte und einen durchaus hörenswerten Score von Alexandre Desplat zu bewundern. Die Hauptdarstellerin Dakota Blue Richards agiert für ihr Alter nicht schlecht (und viel besser als ihre Kollegen in "Narnia"), fängt aber nach einer Weile an zu nerven, weil sie ca. 90% der der gesamten Screentime belegt.
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68 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Scamander Riker am 5. Februar 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die allergrößte Schwäche des Films ist, dass das Studio New Line die Vermarktung des neuen Films allzusehr mit seiner Herr der Ringe - Trilogie verknüpft hat, siehe Trailer! Denn dadurch muss sich der Film nun zwangsweise daran messen lassen und das kann er freilich nicht. American Pie - Regisseur Chriss Weitz ist nicht Peter Jackson und Philip Pulman ist nun mal auch nicht JRR Tolkien, zudem ist das Ganze keine klassische Märchen-Fantasy wie Mittelerde oder Narnia sondern Steampunk-Fantasy mit Science Fiction - Elementen! Daher kann man den Film niemals mit den anderen großen Fantasy-Filmreihen vergleichen...

Zum Film selbst: solide Effekte, gute Schauspieler...hin und wieder leider etwas altbackene, biedere Regie...hin und wieder wirkt das Ganz wie eine Astrid Lindgren-Verfilmung der 60er-Jahre, aber das ist ja per se nichts Negatives...
Zugegeben, der Soundtrack ist auch kein Überflieger, was daran liegt, dass Alexandre Desplat nun mal kein Blockbuster-Komponist ist sondern ein exzellenter Vertoner anspruchsvoller, leiser Literaturverfilmungen. Er war hier einfach die falsche Wahl, aber so abgrundtief schlecht wie viele im Netz schreiben ist sein Score nun auch wieder nicht. Kein Vergleich mit Herr der Ringe, Harry Potter etc. allemal...

Im Vergleich zum Buch fällt der Film etwas schwächer aus, aber das gilt ja für die meisten Literaturadaptionen. Im Kern bleibt der Film dem Buch treue. Ungünstig ist allerdings das überhastete Ende und die bewusste Weglassung der letzten Kapitel. Hier fehlt etwas ganz gewaltig und es ist leider mehr als fraglich, ob der Film wirklich fortgesetzt wird.

FAZIT: Guter Film zu einem sehr guten Buch mit einigen ärgerlichen Schwachpunkten...
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31 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sligachan am 18. November 2008
Format: DVD
Achtung Spoiler!!
Tja, da wurde ich recht heftig hin und her gergerissen, was mein Urteil zu dieser Vefilmung betrifft. Aus folgendem Grund: Ich kannte 2007 die Bücher nicht, und ging unwissend in diese erste Verfilmung ins Kino. Da war ich positiv überrascht, zumindest über die neuen Ideen in der Geschichte,(keine Hobbits, keine Elfen, die Idee mit den Daemons etc) die mich sehr ansprachen. Ich ging also mit einem guten Eindruck aus dem Film raus.

Nun kam ich endlich dazu, die Bücher im englischen Original zu lesen, und habe den Film nach lesen des ersten Buches nun nochmals angeschaut. Nun war ich völlig enttäuscht.Ich finde nicht, dass sich die Handlung "sehr nahe" an der Romanvorlage bewegt, ganz im Gegenteil. New Line Cinema und der Regisseur haben da doch ganz schön einen Herr der Ringe -Touch reingebracht, ohne das ich es vor lesen der Bücher gemerkt habe.

Die Hauptdarstellerin ist unpassend gewählt, Farder Coram ist im Film ein junggebliebener agiler Mann mit weißem Haar, und was mich am meisten stört, ist das jegliche Ersthaftigkeit, die im Buch vorkommt und entscheidend ist ( Tony Makarios, der nunmal stirbt und nicht in Form von dem Costa-Jungen in die Arme seiner Mama zurückläuft, Roger, der stirbt, und nicht wie Sam im Herrn der Ringe der mutige Begleiter der Frodo-Lyra ist usw usw). Auch das Lyra im Film alles allein entscheidet, nie Angst hat, und überall die Führerin mimt, hat mit der Buchvorlage nicht wirklich viel zu tun. Davon abgesehen fehlen viele Infos, und die Handlung im Film macht keinen Sinn. ( Lyra weiß plötzlich, das Asriel ihr Vater und nicht ihr Onkel ist - woher?
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