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Eine große Liebe im Dreißigjährigen Krieg
Magdeburg 1631. Während die Truppen des katholischen Feldherrn Tilly in der Stadt wüten, wird der Glasmaler Martin Fellinger von Unbekannten überfallen und dessen Frau getötet. Die Hure Thea, seine Jugendliebe, rettet ihn aus der brennenden Stadt. Mit ihr macht Martin sich daran, die Mörder zu finden. Spannend erzählt und exzellent recherchiert - eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der Religionskriege. Vom Autor des Romans "Hexentage". (AtV 1999-8)
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Kleinere Kritikpunkte: Wie schon hier angesprochen, geht Martins Wandel vom Thea-Genervten zum Thea-Liebenden zu flott. Vor allem, da er danach anscheinend ständig mit ihr poppen will. ;-) Der Glasmaler: Es gab irgendwie keinen rechten Aufhänger oder Grund, warum der Held ein Glasmaler ist. Die Katze: unrealistisch (und überflüssig).
Trotzdem war ich so gut unterhalten, dass es mir fünf Sterne wert ist.
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