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Der Gladiator Gebundene Ausgabe – 1982

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Deutscher Bücherbund (1982)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3828974864
  • ISBN-13: 978-3828974869
  • ASIN: B001BNZ5YQ
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 12,8 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.284.150 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Philipp Vandenberg, geboren 1941 in Breslau, landete gleich mit seinem ersten Buch einen Welterfolg: DER FLUCH DER PHARAONEN war der phänomenale Auftakt zu vielen spannenden Thrillern und Sachbüchern, die oft einen archäologischen Hintergrund haben. Vandenberg zählt zu den erfolgreichsten Schriftstellern Deutschlands. Seine spannende Erzählweise und seine außerordentlichen Kenntnisse im archäologischen und kirchengeschichtlichen Bereich machten ihn zum "Meister des Vatikan-Thrillers". Seine Bücher wurden in 34 Sprachen übersetzt. Der Autor lebt mit seiner Frau in einem tausend Jahre alten Dorf zwischen Starnberger- und Tegernsee.

Autorenfoto ©pro event Andreas Biesenbach

Produktbeschreibungen

[Philipp Vandenberg: Der Gladiator Hardcover (Gut) Dt. Bücherbund 1982 ]

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Kundenrezensionen

2.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Zieglmeier am 11. April 2012
Format: Broschiert
Vandenberg schlachtet sein "Sachbuch" "Nero" hier aus, um seinen Roman aus der Zeit der alten Römer in Geld zu verwandeln. Die Geschichte des Gladiators Vitellius, ist wie die Geschichte vom Tellerwäscher (hier Kesselflicker) zum Millionär (hier außerdem zum berühmten Held der Arena) gespickt mit Klischees. Eine Mischung aus Liebesschmonzette und 08/15 Krimi voll mit reißerischer Gewalt und aufdringlichen Sexszenen. Würde der Roman in unserer Zeit spielen, wäre er glatt unlesbar, die Verkleidung als historische Prosa macht ihn -in meinen Augen- wenigstens zu knapp mittelmäßiger Unterhaltungsliteratur...
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Von V. Dahmen VINE-PRODUKTTESTER am 22. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Worum es geht:
Der junge Provinzler Vitellius begibt sich in die schillernde Hauptstadt Rom, um sein Glück dort zu versuchen. Doch sein erlernter Beruf ist nicht gefragt und durch Zufall trifft er auf die schöne Kaiserin Messalina, die ihn unter seine Fittiche nimmt und zum Gladiator ausbilden lässt. Vitellius erlebt Höhen und Tiefen und begleitet das Kaiserreich durch die Herrschaft und den Sturz der liderlichen Messalina, der gausamen Agrippina und erlebt den Beginn der Herrschaft Kaiser Neros.
Er wird einer der berühmtesten und bekanntesten Gladiatoren seiner Zeit, doch eines kann er nie vergessen: seine Liebe zu der verbannten Jüdin Rebecca.

Vandenberg hat sich ja in den 80er Jahren einen Namen als Sach- und Geschichtsroman Schreiber gemacht. Ich habe mir nun nach Ewigkeiten mal wieder seinen Roman Der Gladiator zur Hand genommen und bin nicht sonderlich angetan.
Vandenberg hat zu allererst eine unfassbar trockene und gleichzeitig total übertriebene Schreibweise. Ich werde damit nicht richtig warm.
Desweiteren ist Vitellius ein merkwürdiger Held, der gleichzeitig unfassbares Glück und Pech hat. Jede Frau, der er sich zuwendet scheint ein wirklich furchtbares Ende zu nehmen, während Vitellius immer wieder auf sehr abenteuerliche Weise seinen Kopf auf der Schlinge zieht. Die Tode, die er auf seinem Weg hinterlässt, scheinen ihn nur sehr perifär zu interessieren, vor allem die grausame Hinrichtung der Vesta Pristerin Tullia.

Über die historische Genauigkeit kann man wohl streiten.
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Von Jinah am 9. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Sittengemälde, das trifft es ganz gut. Über die Authentizität kann ich keine Angaben machen, die Beschreibungen der Personen und der Stadt Rom machen einen ganz guten, wenn auch verzerrten und überzeichneten Eindruck. Die Kaiser insbesondere, die man vor allem aus der Ferne sieht, wirken herrlich paranoid, obwohl der Leser weiß, dass halb Rom ihnen tatsächlich nach dem Leben trachtet. Die Höhen und Tiefen im Leben des Protagonisten sind nicht ganz rund. Seine Lebensumstände mögen realistisch sein, aber sie entziehen sich ein wenig den Gesetzen der Narration, so dass Zufall, Glück und Unglück eine überproportional große Rolle spielen. Dennoch hofft und leidet man mit dem Helden mit und hofft auf ein würdiges Ende - das er zwar bekommt, aber ganz anders als erhofft.
Kein literarisches Meisterwerk, aber ein anschauliches Gemälde Roms in der frühen Kaiserzeit vor Einführung des Christentums.
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