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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben [Taschenbuch]

Martin E.P. Seligman , Siegfried Brockert
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

18. Januar 2005
Positive Psychologie: Das Leben ist zu kurz, um unglücklich zu sein! Das uralte Bedürfnis, glücklich zu leben, bewegt jeden Menschen. Ist Glück Veranlagung, Zufall? Nein! Jeder Mensch trägt den Keim zum Glück in sich. Diesen Schatz muss er nur ans Licht heben. Dieses Buch, wunderbar leicht geschrieben, ist ein überaus praktischer und anschaulicher Ratgeber. Der Autor begleitet den Leser mit zahlreichen Tests zur Selbstprüfung, um die eigenen Stärken zu erkennen und zu entwickeln. Und er ergänzt seine Erläuterungen mit vielen Beispielen aus seiner therapeutischen Praxis. So können Eltern mithilfe dieser Techniken bereits ihren Kindern im Babyalter ein positives Lebensgefühl vermitteln. Ein bereicherndes, wertvolles Buch, das echte Lebenshilfe bietet.

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Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben + Flourish - Wie Menschen aufblühen: Die Positive Psychologie des gelingenden Lebens + Die Macht der guten Gefühle: Wie eine positive Haltung Ihr Leben dauerhaft verändert
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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Positiv denken – das ist seit Jahren das Zauberwort von Coaching-Programmen, Manager-Trainings und einer wahren Armada von Lebenshilfe-Empfehlungen. Und Paul Watzlawick hat ihnen mit seinem Bestseller „Anleitung zum Unglücklichsein“ auch nur ein sarkastisches Gegenbild an die Seite gestellt. Der Amerikaner Martin E. P. Seligmann, Professor für Psychologie an der University of Pennsylvania, stellt diesen Strategien zur Behebung leistungshemmender Defekte in seinem neuen nun eine aufregende These entgegen: Der Mensch ist nicht mit der Erbsünde belastet, die ihn von vornherein mit dem Defekt des Unglücks belastet, sondern im Lauf seiner Evolution mindestens ebenso stark mit einer Art Glücksprogrammierung ausgestattet worden. Seligman bezeichnet die negative Ansicht der Natur des Menschen als „Kernfäule-Dogma“, das sich wissenschaftlich gar nicht halten lasse. Er wirft der klassischen Psychologie, insbesondere Sigmund Freud, vor, sich allzu einseitig auf die Behebung von Defekten konzentriert zu haben, ja, gar in deren Kompensation und Sublimierung die menschliche Kulturleistung überhaupt zu sehen. So komme etwa auf 100 Untersuchungen zum Thema Trauer eine einzige zum Thema Glück. So erfolgreich die Psychologie auch in ihrem Kampf gegen die zahlreichen Defekte gewesen ist – immerhin gelten heute 14 von mehreren Dutzend ernsthaften seelischen Erkrankungen als mindestens bedingt therapierbar -, so wenig hat sie nach Seligmans Meinung zur Erkenntnis und Gestaltung der grundsätzlichen Glücksbefähigung des Menschen beigetragen. Wie wichtig das aber wäre, macht der Autor zum Beispiel an einer Untersuchung der Lebensläufe von Nonnen klar. Die geistlichen Schwestern wurden deswegen ausgesucht, weil deren Daseinsumstände bis hin zur gesunden Lebensführung weitgehend unabhängig von persönlichen Schicksalen und darum vergleichbar waren. Das überraschende Ergebnis: Aus der beim Eintritt ins Kloster am positivsten gestimmten Gruppe waren im Alter von 85 Jahren noch 90 Prozent am Leben, aus der „unfröhlichsten“ hingegen lediglich noch 34 Prozent. Dem Glücklichsten also schlägt zumindest weitaus später die Stunde. Wenn es also schon aus so „äußerlichen“ Gründen wie Gesundheit und Lebenserwartung extrem wichtig ist, das Potential an positiven Emotionen abzurufen, um wie vieles intensiver muss man dann darüber nachdenken, wenn es um die Lebensgestaltung, also um Fragen von Erfolg, Bestätigung, Kreativität geht? Seligman kann auf eine ganze Reihe von Forschungsergebnissen verweisen, die beweisen, dass die Evolution uns sogar genetisch mit positiven Gefühlspotentialen ausgestattet hat. Die Zwillingsforschung bestätigt, dass Menschen von vornherein, also vom Erbe her unterschiedlich mit Anlagen der Bejahung wie der Verneinung ausgestattet sind. Diese Anlagen finden sich bei jedem Menschen, nur in unterschiedlicher Ausprägung. Die Evolution hat hinter dem ersten Verteidigungsring gegen Bedrohungen, der mit Abwehrgeschützen wie Angst oder Zorn besetzt ist, einen zweiten gebaut, der nicht zu Flucht oder Zerstörung führt. Weil Gefühle wie etwa Angst, einseitig ins Gefecht geworfen, Lähmung, Wahrnehmungsverengung oder Intoleranz im Gefolge haben können, also unter Umständen kontraproduktiv werden, bedurfte die Natur im Laufe der Entwicklung der positiven Empfindungen, um Neugier, Kreativität, Toleranz zur Problemlösung ins Feld führen zu können. Im Wesen der Evolution liegt ja auch keineswegs Stillstand, sondern schöpferisches Fortschreiten. Bei der Erforschung und methodischen Entwicklung dieses zweiten, eben auch zukunftsorientierten „Überlebensringes“ aber hat die traditionelle Psychologie, so Seligman, weitgehend versagt. So ist der zweite Teil seines flott geschriebenen, sehr persönlichen und lebensnahen Buches diesem Bereich gewidmet. In einem Samenkorn ist bekanntlich die spätere Pflanze als Möglichkeit enthalten. Sie wird sich dann aber je nach ihren Umweltbedingungen so oder so entwickeln. Entsprechend hat Seligman in seiner „Positiven Psychologie“, die man auch eine Art „Glücksforschung“ nennen könnte, eine Fülle von Möglichkeiten bestimmt, wie der Mensch in die Lage versetzt wird, seine vielleicht zur kurz gekommenen Glückstalente zu fördern und auszuprägen. Seligman hat dazu 24 „Stärken“ aufgelistet, die von allen Kulturen anerkannt werden. Sie reichen von der Neugier bis zur Originalität und dienen der Orientierung, welche Lebensbereiche in einem selbst zu entwickeln sind. Und von geeigneten Kinderspielen bis hin zu sportlichen Aktivitäten reicht die Palette der Instrumentarien, mit denen der Mensch seine positive Grundierung stärken und ausbauen kann. Die Erkenntnis der eigenen „Signatur“, also der Talente, Bedürfnisse, Werte und Wirkungen, ist dabei ebenso wichtig wie die Bereitschaft zum entdeckenden Handeln. Denn nichts wirkt für Seligman zerstörerischer als ein Hedonismus, der nur auf Genuss ohne Leistung gestützt ist. Dieses Buch darf man getrost ein Brevier der Lebenskunst nennen, das sich auf eine wissenschaftliche Erforschung des entscheidenden sekundären Evolutionsschrittes stützt. Aber der Autor, der durchaus eine Hierarchie vom angenehmen über das gute zum sinnvollen Leben anerkennt, geht noch einen Schritt weiter:! „Positive Psychologie muss nach unten mit positiver Biologie und nach oben mit positiver Philosophie verbunden sein.“ -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Prof. Dr. Martin E.P. Seligman lehrt an der University of Pennsylvania, Philadelphia. Seine Forschungsschwerpunkte sind Depression, Optimismus, Positive Psychologie. Weltbekannt wurde er v.a. mit seiner Theorie der Erlernten Hilflosigkeit. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen
3.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Martin Seligman ist einer der renommiertesten US-Psychologen. Wie viele andere hat er sich von der Freudschen Tradition voellig geloest, und ist, wie auch Albert Ellis zum Beispiel, ein Vertreter der pragmatischen Intervention, die sich auf das hier und jetzt konzentriert. Trotz des voellig irrefuehrenden, seichten Titels der deutschen Version fasst das Buch die Ergebnisse langjaehriger wissenschaftlicher Taetigkeit zusammen. Es beruht sowohl auf einem beeindruckenden Datenbestand als auch der praktischen Erfahrung des Autors.

"Learned Optimisim", wie das Buch im Original heisst, beschreibt die Methode der positiven Psychologie, die Depression ohne Medikamente ueberwindet, indem sie an die Wurzeln des Problems geht, anstatt sie mit Anti-Depressiva zu vernebeln. Es geht dabei vor allem darum, die Stimme im eigenen Kopf zu erkennen. Diese Stimme kommentiert staendig im Hintergrund alles was einem so passiert, und kann im pessimistisch gestimmten Menschen eben Depression ausloesen. Seligman zeigt, wie man der Stimme bewusst zuhoert und sie dann systematisch in konstruktivere Bahnen leitet. Die Methode ist nicht nur fuer die klinische Anwendung geeignet, sondern fuer jeden, der seine Lebensqualitaet durch positiveres Denken verbessern moechte. Dabei geht es nicht um die Leugnung unangenehmer Umstaende, sondern vielmehr darum, wie man mit ihnen konstruktiv umgeht.

Der Persoenlichkeitstest, der im Buch noch umstaendlich per Methode Bleistift ausgewertet werden muss, ist uebrigens auf der Website von Martin Seligman bei der Universitaet Pennsylvania auch auf Deutsch kostenlos machbar. Man muss allerdings das Buch lesen, um die Testresultate zu verstehen.

Was Ton und Schreibstil betrifft: Seligman hat viel geleistet und unzaehligen Menschen geholfen. Dies dokumentiert er sachlich und oft mit Verweis auf die Leistungen anderer. Sein Schreibstil ist klassisch amerikanisch, also schnoerkellos, direkt und leicht verstaendlich. Das Buch ist populaerwissenschaftlich angelegt, eignet sich aber auch als Einstieg fuer Wissenschaftler und Studenten. Desweiteren enthaelt es viele Anregungen zum Weiterlesen bei anderen Autoren und auch bei Seligman selbst, dessen "Authentic Happiness" das obligatorische Kompendium zu diesem Buch ist (meiner bescheidenen Meinung nach).

Ich empfehle das Buch jedem, der sich aus seiner miesepetrigen Grundstimmung loesen will, und jedem, der mit Depression zu kaempfen hat. Es ist aber, im Fall von Depression, kein Ersatz fuer den Gang zu einem Therapeuten, der die Methode beherrscht.
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48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Statt Defizite – Glücksfaktoren fördern 18. September 2006
Format:Taschenbuch
Für M. Seligmann liegt bis dahin der Erfolg der wissenschaftlichen Psychologie und Angewandten Psychologie im Themenbereich seelischer Krankheit. „Mit beachtlicher Genauigkeit können Psychologen heute ehemals schwammige Begriffe wie Depression, Schizophrenie und Alkoholismus definieren.“ Darüber hinaus wissen seine Kollegen mehr davon, wie sich diese Probleme im Laufe eines Lebens entwickeln, erarbeiteten viele Daten über genetische Grundlagen dieser Krankheit, über deren Biochemie und deren psychische Ursachen. Auch psychologische Behandlungsmethoden und Ansätze lernten Psychologen zu entwickeln und anzuwenden. Ihr Engagement um die Aufarbeitung von Gemütszuständen, die das Leben bedrängen bzw. unglücklich machen, behinderte dieselben Experten darin, Gemütszustände daraufhin zu untersuchen, wie sich das Leben lebenswert machen lässt. „.... die Menschen wollen mehr als nur ihre Schwächen korrigieren. Sie wünschen sich ein Leben, das mit Sinn erfüllt ist und wollen sich nicht bloß abstrampeln, bis sie tot umfallen.“ Der Autor kennt Forschungsergebnisse über Glücksgefühle, die sich nachhaltig steigern lassen. M. Seligmanns positive Psychologie unterstützt deren Anwender darin, ihren höchsten Glückspegel zu erreichen. Mehr als die Hälfte dieses Buches widmet sich dem Thema „Was man unter positiven Emotionen versteht und wie sich diese bei Ihnen steigern lassen.“ Es scheint, dass die Natur dieses Forschers und die von ihm und anderen durchgeführten umfangreichen statistischen Erhebungen dazu beitrugen, die Psychologie der Angewandten Psychologie in einigen ihrer Denkmuster zu verändern. Und so wird die diesem Buch zu Grunde liegende Grundhaltung des Autors und der von ihm vertretene Glücks-Faktor-Ansatz deutlich: „Es ist die Haltung zum eigenen Leben und zum Leben überhaupt, die einen Zustand des Glücks erzeugt.“ Ausgehend von seinen therapeutischen Erfahrungen reflektierte sich M. Seligman dahingehend, dass der Mensch eher die förderlichen Seiten seiner Persönlichkeit fördern solle als sich mit den belastenden Gefühlen überaus stark zu beschäftigen. Wenn mehr Menschen dieser Zeit diesen „Freud des 21. Jahrhunderts“ (Zeitschrift Psychology Today) kennen würden, wären die therapeutischen Praxen und psychiatrischen Krankenhäuser weniger überlaufen und die menschlichen Beziehungen zu sich selbst und zu anderen mehr von Glücksgefühlen getragen als von Verteidigung, Angriff, Neid, Missmut und Pessimismus. Mit M. Seligmans Gedanken und Forschungsergebnissen werden Menschen Lösungswege finden und gehen, weil sie gefunden haben, was sie fördert das ihr gesamtes Potenzial ihres Gehirns zum Glücksstreben zu nutzen und persönliche wie gesellschaftliche Hindernisse zum Nutzen des Menschen zu überwinden.

Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis

- Positives Gefühl und positiver Charakter

- Wie die Psychologie ihren Weg verloren hat – und ich meinen fand

- Warum sollte man sich überhaupt um Lebensglück kümmern?

- Zufriedenheit mit der Vergangenheit

- Optimismus beim Blick in die Zukunft

- Erneuerung der Stärken und Tugend

- Ihre Signatur-Stärken

- Arbeit und persönliche Zufriedenheit

- Reprise und Zusammenfassung

- Sinn und Ziel

Für die erew BIBLIO-KOM Dr. Karl-J. Kluge
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67 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glücklich sein kann man lernen 8. Juni 2007
Format:Taschenbuch
Der Glücks-Faktor, ein plakativer Titel mit überaus praktischer Umsetzung. Martin Seligman ist einer der Begründer der “Positiven Psychologie“. U. a. gemeinsam mit Mihaly Csikszentmihalyi, dem Glücksforscher schlechthin, ist er dem Gedanken nachgegangen, wie sich systematisch positive Zustände fördern lassen.

Es gibt z. B. grundlegende Unterschiede darin, wie Optimisten und Pessimisten denken. Genauer gesagt, wie sie positive und negative Ereignisse bewerten.

Im Buch können Sie außerdem mit Hilfe von einfachen und doch ausgeklügelten Testfragen Ihre sog. Signaturstärken erkennen. Darunter versteht man die Bandbreite an persönlichen Stärken die einem positive Empfindungen verschaffen. Je öfter jemand seine eigenen Signaturstärken einsetzen kann um so erfüllter wird er sein Leben empfinden.

Das Buch bietet eine Fülle von sofort umsetzbaren Möglichkeiten und Seligman selbst hat eine erfrischende Art zu schreiben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Lohnendes Buch!
Hab's mit viel Genuss gelesen. Da stecken auch einige sehr gute Tipps drin, wie man selbst zufriedener werden kann. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von Frank W veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen zu Viel
Dieses Buch ist mir einfach mit viel zu viel Informationen angereichert. Für Seine Bücher, welche preislich alle teurer sind, ist es natürlich ein Schnäppchen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Andre Hein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr interressantes lesenswertes Buch
Dieses Buch müsste von Jedermann gelesen werden. Es werden sehr kluge Einsichten vermittelt um zu einem
glücklichen und zufriedenen Menschen zu werden - oder... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von hannelore fuchs veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gehören Sie zur Zielgruppe?
Die zwiegespaltenen Meinungen in den Rezessionen haben mich überascht.
Mir hat das Buch aus meiner mittleren-schweren Depression, zumindest fürs Erste, sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Jem veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne
Auch wenn es nicht die leichteste Lektüre ist, lässt sich dieses Buch sehr gut lesen. Es ist keines dieser Bücher, dass mit sinnlosen Gerede den Leuten sagt, was Sie... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Maggy veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Blender & Roßtäuscher
Wer einmal kreativ-wertschöpfende Leistungen in seinem Leben über einen längeren Zeitraum vollbracht hat, wer geerdet ist, wer ein Leben mit dem Leben lebt,... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Herbert Binninger veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Der Langeweile Faktor
Netter Titel, freundliches Cover, viele viele Worte, sehr wenig relevanter Inhalt. Eines von diesen Büchern, mit denen man sich das Lesen abgewöhnen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Horst Eiselt veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Viel Text, schwierig aufgearbeitet, schwer durchzuarbeiten
Das Buch hat viele sehr gute Inhalte. Es trifft an vielen Stellen direkt auf den Punkt und im Gegensatz zu vielen der typischen "mir gehts gut" Ratgeber ist es wissenschaftlich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2010 von J.H. Claude
1.0 von 5 Sternen Nur für Kopfmenschen geeignet
Theorie Theorie Theorie!!!!

Überall nur Fakten, Untersuchungsergebnisse und Wissenschaftlicher Müll. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2010 von N. Lars
1.0 von 5 Sternen Naja
Tut mir leid, aber ich haber nur 1/3 von diesem Buch gelesen und mir viel es sehr schwer, einen Glücks-Faktor zu erkennen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2009 von Ursula Roth
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