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Der Glöckner von Notre Dame
 
 

Der Glöckner von Notre Dame [Kindle Edition]

Victor Hugo , Friedrich Bremer
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Glöckner von Notre-Dame
OT Notre-Dame de Paris. 1482 OA 1831 DE 1831 Form Roman Epoche Romantik
Der Roman Der Glöckner von Notre-Dame von Victor Hugo ist einer der letzten großen historischen Romane der Romantik in Frankreich.
Entstehung: Das Mittelalter weckte bei Hugo wie auch bei anderen Romantikern eine Sehnsucht nach dem Unbekannten. Außerdem verstand der Autor das Spätmittelalter als Epoche des Übergangs sowie kulturell-gesellschaftlicher Veränderungen. Darin sah er einen Bezug zu den historischen Ereignissen der Julirevolution 1830. Hugo gestaltete etliche Passagen seines Manuskripts neu, indem er die Volksmassen ins Zentrum des Geschehens rückte.
Inhalt: Im Mittelpunkt der Handlung stehen die junge Zigeunerin Esmeralda, eine Bettlerin und Tänzerin, sowie der verwachsene und taube Quasimodo, ein Findling, der – aufgrund der Initiative des Archidiakons von Notre-Dame, Claude Frollo – das Amt des Glöckners ausübt. Einst bekundete Esmeralda ihr Mitleid für Quasimodos Missbildung, Quasimodo ist ihr in Treue und versteckter Liebe zugetan.
Am Tag des Narrenfestes wird Quasimodo zum Narrenpapst gewählt, nachdem das Publikum dem Dichter Pierre Gringoire und seinem Mysterienspiel die Anerkennung verweigert hat. Dieser wird in der Nacht Zeuge, als Quasimodo versucht, Esmeralda im Auftrag Frollos zu entführen. Das Unternehmen wird von einer Streife königlicher Bogenschützen unter ihrem Anführer Phoebus de Châteaupers entdeckt. Claude Frollo gelingt es nicht, Esmeralda für sich zu gewinnen, da diese sich in Châteaupers verliebt. Deshalb bringt Frollo seinen Widersacher um, bezichtigt Esmeralda der Hexerei und des Mordes, worauf sie in die Hände der Inquisition gerät. Als Frollo ihr die Flucht anbietet, lehnt sie ab. Esmeralda soll hingerichtet werden. Quasimodo rettet sie vor dem sicheren Tod und flüchtet mit ihr in die Kathedrale, wo sie sicher ist und Asyl genießen darf. Unter dem Vorwand, Esmeralda retten zu wollen, bringt Frollo sie aus der Kathedrale und liefert sie der Justiz aus. Esmeralda wird als Hexe gehängt. Den wahren Drahtzieher kennt niemand, bis sich Frollo, der den Vorgang vom Kirchturm aus verfolgt und dabei von Quasimodo beobachtet wird, durch seine Freude verrät. Quasimodo stürzt ihn von einer der Turmgalerien in die Tiefe. Sein Leid überwindet Quasimodo jedoch erst, als er am Grab Esmeraldas stirbt.
Aufbau: Gemäß der eigenen Zielsetzung Hugos, Episches mit Dramatischem zu verbinden, weist der Roman Züge eines Dramas auf. In den zahlreichen episodenreichen Handlungssträngen deckt der Erzähler Zusammenhänge erst rückblickend auf, um, davon ausgehend, die Handlung weiterzuentwickeln. In epischen Ausschweifungen präsentiert der Erzähler Bilder mit teilweise visionärem Charakter. Die Verbindung von historischem, romantischem und realistischem Kolorit gelingt Hugo auf beeindruckende Weise, obwohl man ihm gerade dies oft zum Vorwurf gemacht hat.
Wirkung: Der Glöckner von Notre-Dame wurde zum Inbegriff der Romantik, mit dem sich die Ideale einer neuen Epoche durchsetzten. Hugo paart in seinem Roman Figuren von hoher Durchschnittlichkeit mit auffallend bizarren Charakteren. Diese feine psychologische Darstellung bewegte Alphonse de Lamartine (1790–1869) dazu, in Hugo einen »Shakespeare des Romans« zu sehen. Von den Vertonungen wurde die Oper Notre Dame (1914) von Franz Schmidt (1874–1939) am bekanntesten. Zuvor hatten mehrere Komponisten, darunter Ambroise Thomas (1811–96), Bearbeitungen für das Musiktheater erstellt. Die Reihe von Verfilmungen des Buchs setzte bereits 1905 ein und reicht über die Quasimodo-Darstellung Anthony Quinns in den 1950er Jahren bis hin zu einer Disney-Zeichentrickversion (1996).

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Glöckner von Notre-Dame
OT Notre-Dame de Paris. 1482 OA 1831 DE 1831 Form Roman Epoche Romantik
Der Roman Der Glöckner von Notre-Dame von Victor Hugo ist einer der letzten großen historischen Romane der Romantik in Frankreich.
Entstehung: Das Mittelalter weckte bei Hugo wie auch bei anderen Romantikern eine Sehnsucht nach dem Unbekannten. Außerdem verstand der Autor das Spätmittelalter als Epoche des Übergangs sowie kulturell-gesellschaftlicher Veränderungen. Darin sah er einen Bezug zu den historischen Ereignissen der Julirevolution 1830. Hugo gestaltete etliche Passagen seines Manuskripts neu, indem er die Volksmassen ins Zentrum des Geschehens rückte.
Inhalt: Im Mittelpunkt der Handlung stehen die junge Zigeunerin Esmeralda, eine Bettlerin und Tänzerin, sowie der verwachsene und taube Quasimodo, ein Findling, der – aufgrund der Initiative des Archidiakons von Notre-Dame, Claude Frollo – das Amt des Glöckners ausübt. Einst bekundete Esmeralda ihr Mitleid für Quasimodos Missbildung, Quasimodo ist ihr in Treue und versteckter Liebe zugetan.
Am Tag des Narrenfestes wird Quasimodo zum Narrenpapst gewählt, nachdem das Publikum dem Dichter Pierre Gringoire und seinem Mysterienspiel die Anerkennung verweigert hat. Dieser wird in der Nacht Zeuge, als Quasimodo versucht, Esmeralda im Auftrag Frollos zu entführen. Das Unternehmen wird von einer Streife königlicher Bogenschützen unter ihrem Anführer Phoebus de Châteaupers entdeckt. Claude Frollo gelingt es nicht, Esmeralda für sich zu gewinnen, da diese sich in Châteaupers verliebt. Deshalb bringt Frollo seinen Widersacher um, bezichtigt Esmeralda der Hexerei und des Mordes, worauf sie in die Hände der Inquisition gerät. Als Frollo ihr die Flucht anbietet, lehnt sie ab. Esmeralda soll hingerichtet werden. Quasimodo rettet sie vor dem sicheren Tod und flüchtet mit ihr in die Kathedrale, wo sie sicher ist und Asyl genießen darf. Unter dem Vorwand, Esmeralda retten zu wollen, bringt Frollo sie aus der Kathedrale und liefert sie der Justiz aus. Esmeralda wird als Hexe gehängt. Den wahren Drahtzieher kennt niemand, bis sich Frollo, der den Vorgang vom Kirchturm aus verfolgt und dabei von Quasimodo beobachtet wird, durch seine Freude verrät. Quasimodo stürzt ihn von einer der Turmgalerien in die Tiefe. Sein Leid überwindet Quasimodo jedoch erst, als er am Grab Esmeraldas stirbt.
Aufbau: Gemäß der eigenen Zielsetzung Hugos, Episches mit Dramatischem zu verbinden, weist der Roman Züge eines Dramas auf. In den zahlreichen episodenreichen Handlungssträngen deckt der Erzähler Zusammenhänge erst rückblickend auf, um, davon ausgehend, die Handlung weiterzuentwickeln. In epischen Ausschweifungen präsentiert der Erzähler Bilder mit teilweise visionärem Charakter. Die Verbindung von historischem, romantischem und realistischem Kolorit gelingt Hugo auf beeindruckende Weise, obwohl man ihm gerade dies oft zum Vorwurf gemacht hat.
Wirkung: Der Glöckner von Notre-Dame wurde zum Inbegriff der Romantik, mit dem sich die Ideale einer neuen Epoche durchsetzten. Hugo paart in seinem Roman Figuren von hoher Durchschnittlichkeit mit auffallend bizarren Charakteren. Diese feine psychologische Darstellung bewegte Alphonse de Lamartine (1790–1869) dazu, in Hugo einen »Shakespeare des Romans« zu sehen. Von den Vertonungen wurde die Oper Notre Dame (1914) von Franz Schmidt (1874–1939) am bekanntesten. Zuvor hatten mehrere Komponisten, darunter Ambroise Thomas (1811–96), Bearbeitungen für das Musiktheater erstellt. Die Reihe von Verfilmungen des Buchs setzte bereits 1905 ein und reicht über die Quasimodo-Darstellung Anthony Quinns in den 1950er Jahren bis hin zu einer Disney-Zeichentrickversion (1996).

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 854 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 600 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verlag: Contumax GmbH & Co. KG (31. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B003YMMAG8
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Literatur 16. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Die Geschichte um den Glöckner von Notre Dame, Quasimodo, und seine Liebe zur Zigeunerin Esmeralda kennt wohl jeder, nicht zuletzt aus dem Disney-Zeichentrickfilm. Interessanter weise nahmen alle bisherigen Verfilmungen immer den Glöckner in den Titel. Victor Hugo, der die Romanvorlage geschrieben hat, nennt sein Werk einfach "Notre Dame von Paris", und zeigt damit gleich, daß er sich nicht nur auf den Glöckner festlegen möchte. Ihm ist es auch wieder gelungen eine hinreißende Geschichte um Liebe, einen verkrüppelten Menschen und die Machenschaften der Würdenträger zu schreiben. Aber wie immer bei Hugo kommt dazu, daß er einen in eine andere Zeit entführt und versucht, diese möglichst umfassend darzustellen, das heißt dann zum Beispiel für ihn auch, ein Kapitel dem Stadtbild von Paris zu widmen und dabei gegen die neue Form Partei zu nehmen. Man liest das mit Interesse und ist beeindruckt vom Wissen dieses Mannes. Man käme auch gar nicht auf die Idee, die betreffenden Kapitel, die mit der Geschichte nichts zu tun haben, zu überblättern, denn zu Hugo gehören diese Passagen. Sie wirken nie störend sondern erbauend. Das Buch hat wieder einmal sehr viel mehr zu bieten als alle Verfilmungen. Also: lesen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg von dieser Übersetzung (Else von Schorn) 19. November 2009
Von Zoltan Carnovasch VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Der Insel Verlag legt hier die Übersetzung von Else von Schorn neu auf, die erstmals 1914 erschein. Else von Schorn ist allerdings in die Reihe unrühmlicher Übelsetzer einzuordnen, die sich einbilden, es besser zu können als der Autor. In dieser Übersetzung ließ nämlich von Schorn viele architekturhistorische und polemische Passagen des Romans einfach weg. Dummerweise wurde gerade aber diese schlechte Übersetzung vom Weltbild Verlag für seine Prachtausgabe mit den Originalillustrationen verwendet, wahrscheinlich, weil diese alte Übersetzung bereits frei von Rechten ist. Wer an dem Roman ernsthaft interessiert ist, lässt aber besser die Finger davon.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hörst du die Glocken? 2. Juli 2006
Format:Taschenbuch
Dieses Meisterwerk von Victor Hugo ist ein Spiegel der mittelalterlichen Gesellschaft, die einen mit aller Kraft in die Tristesse und profanen Unmenschlichkeit einer düsteren Epoche katapultiert. Man taucht in eine Welt ein, die vom Dogma der heiligen römischen Kirche beherrscht, ja unterjocht ist. Mit der schauerlichen Ideologie von Hexen und Teufeln zwingt man die Menschheit in das Korsett der Ehrfurcht und in den Gehorsam zum unerschütterlichen Glauben an Gott und die Gesetze "seiner" Kirche. Zur Durchsetzung dieses Anspruches bedient man sich grausamer Praktiken und setzt das gemeine Volk einer allgegenwärtigen Willkür aus, die durchorganisiert ist wie ein Terrorstaat. Es ist ein Rätsel wie jemand diese Zeit überleben konnte ohne Schaden an Leib und Seele zu nehmen.

In diesem Szenario der ständigen Lebensbedrohung tummeln sich die Helden Hugos Geschichte. Esmeralda, die schöne aber arme Zigeunerin, die unglücklich in einen Hauptmann verliebt, sich den Avancen des buckligen Glöckners und des verklemmten Domprobstes Frollo erwehren muss. Die Schicksale Esmeraldas, Quasimodos und Frollos sind bald auswegslos miteinander verstrickt und es entfesselt sich eine ungeheuere Dramatik um die Drei. Die großartige Kulisse der Cathedrale Notre Dame und die schummrigen Gassen des mitteralterlichen Paris scheinen wie geschaffen für ein solch aufwühlendes Melodram.

Natürlich endet das ganze nicht glücklich. Traurigkeit, Entsetzen und Ernüchterung sind die Gefühle, die nach dem finalen Satz des Buches zurückbleiben... und die Freude dass man selbst unversehrt vom Ausflug in eine sehr andere Zeit unversehrt zurück gekehrt ist. Meisterhaft!
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lieblingsbuch 23. März 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Wie viele Kinder meiner Generation (ich bin 1991 geboren) habe ich den Glöckner als allererstes 1996 in der Disney-Fassung gesehen, die ich geliebt habe und noch immer für einen großartigen Film halte, auch wenn sie mit dem Original nun nicht wirklich viel zu tun hat. So war es also, da ich ja auch Bücherwurm bin, klar, dass mir irgendwann einmal der original-"Glöckner" von Victor Hugo in die Hände fallen musste.

Früher konnte ich die Frage "Und, was ist denn dein Lieblingsbuch?" nie beantworten, seit ich letzten Sommer den Glöckner von Notre Dame gelesen habe, geht das. Selbst wenn das Buch leichte Schwächen hat - Esmeralda ist teilweise wirklich zu idialisiert beschrieben, das Kapitel fünf, das sich auschließlich mit der Beschreibung der Stadt befasst ist für jemanden der noch nie in Paris, geschweige denn im mittelalterlichen Paris war, ziemlich dröge, genauso wie die seitenlangen Erläuterungen zum Baustil Notre Dames (und nebenbei allen anderen Kathedralen der Welt) sich zu sehr hinzieht - verdient es seine fünf Sterne immer noch für die großartige Geschichte, die dreidimensionalen, mögenswerten Figuren und den teils witzigen, teils ernsten Stil, der aber immer perfekt an die Situation angepasst ist. Das Ende schließlich ist gleichzeitig so rührend und so traurig, dass es alleine schon 5 Sterne rechtfertigen würde.

Fazit: Unbedingt lesen! Es lohnt sich wirklich.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch
Hat alles geklappt. Von der Bestellung bis zur Lieferung. Keine Probleme. Bestellung über Anbieter gerne immer wieder. Bis Dann und Danke.
Vor 2 Monaten von Bernie veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Klassiker mit Schönheitsfehlern
Diese Rezension bezieht sich auf die "blaue" Insel Taschenbuch-Ausgabe mit drei Chimaeren auf dem Cover. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Nikolai Kim veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gutes produkt
die bestellung hat sich wirklich gelohnt das produkt ist wie beschrieben und in der preiskombo echt günstig und auch qualitativ gut
Vor 4 Monaten von Cancerleon veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gute Geschichte
Der Glöckner von Notre-Dame ist ein sehr interessantes Buch, welches gut das Leben in Paris im Mittelalter widerspiegelt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von vanessa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Victor Hugo
Lange wollte ich das Buch lesen und nun kann ich das auch, dank des E-Books und das kostenlos vielen Dank. :)
Vor 12 Monaten von D. Oral veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Danke gerne wieder
Bücher , Bücher , mehr als Tausend Bücher , Aristoteles und Herakles , Tolstoi , Gebrüder Grimm , Wilhelm Busch, etc. alles findet man hier
Vor 12 Monaten von Alexandra und Jörg Krauß veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch
Super schnelle Lieferung! Gute Qualität! Produkt genau so wie vom Händler angeboten! Immer wieder! Klasse Service! Auf jeden Fall weiter zu empfehlen!
Vor 14 Monaten von Hartmut Lahr veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr Gut
Sehr gute Ware und eine schnelle Lieferung, schneller als Amazon es angezeigt hatte. Kann ich nur weiter empfehlen. Vielen Dank.
Vor 14 Monaten von No veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Original ist unschlagbar!
Dieses Buch ist so unterhaltsam wie es der Film nie sein konnte. Übertrifft alle Erwartungen und überzeugt durch die Präzise Beschreibung!
Vor 16 Monaten von P. Rink veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen schlecht
nicht gut zu lesen als Kindle - Version.
Habe es nicht bis zu Ende gelesen die
schreibweise und Dialoge sind grauenhaft
und regen nicht zum weiterlesen an.
Vor 16 Monaten von Markus veröffentlicht
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