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Der Gipfel des Verbrechens: Die Everest-Mafia und ihre dreckigen Geschäfte [Broschiert]

Michael Kodas , Gaby Funk
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Taschenbuch EUR 13,99  
Broschiert, 1. März 2008 EUR 18,00  

Kurzbeschreibung

1. März 2008
Über 100 Tote, die den Weg nach oben säumen; Basislager, die zu Müllhalden verkommen sind – der engagierte Bergsteiger, Reporter und Pulitzerpreisträger Michael Kodas enthüllt, wie das Dach der Welt zum Gipfel des Verbrechens wurde. Bis zu 500 Menschen stehen jedes Jahr auf seinem Gipfel, mindestens zehn von ihnen bezahlen dafür jährlich mit dem Leben: der Mount Everest, der höchste Berg der Erde, früher ein Mythos, das intensivste Erlebnis überhaupt, und heute der Inbegriff für Ab­zocke in der Todeszone. Kunden aus der ganzen Welt blättern bis zu 65 000 Dollar hin, um einmal ganz nach oben zu kommen – egal, ob sie fit genug, zu alt oder behindert sind. Michael Kodas, der mehr als 20 Jahre Erfahrung im Hochgebirge mitbringt, war selbst zweimal am Everest und kehrte desillusioniert zurück. Er erlebte, wie aus den Base­camps Wildweststädte wurden. Er recherchierte, wie Nils Antezana beim Abstieg dem Tod überlassen wurde und war Zeuge, als David Sharp langsam erfrieren musste, während 40 Bergsteiger an ihm vorbei zum Gipfel zogen. Ein hoch­brisan­tes Bergbuch, in dem erstmals Schuldige beim Namen genannt werden und die ganze Wahrheit ans Licht kommt.

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Der Gipfel des Verbrechens: Die Everest-Mafia und ihre dreckigen Geschäfte + In eisige Höhen. Das Drama am Mount Everest
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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Outdoor-Experte Michael Kodas geht von Jugend an in die Berge und schreibt als Reporter des »Hartford Courant« seit zwei Jahrzehnten über Natur- und Bergthemen. 2004 nahm er mit seiner Frau, der Kamerafrau Carolyn Moreau, an der Connecticut-Everest-Expedition teil; zuletzt war er 2006 am Everest. Für seine journalistische Arbeit, u. a. für die »L.A. Times«, »Newsweek« und die »Washington Post«, wurde Kodas mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel Licht und viel Schatten 17. August 2008
Von Barkide
Format:Broschiert
Wie man (auch) an der schieren Zahl der Rezensionen sehen kann: das Buch lässt einen nicht kalt. Das liegt sicher am Thema - aber auch am, vor allem zu Anfang, recht flüssigen Stil des Autors. Und so seltsam das auch klingen mag: sowohl die positiv als auch negativ Urteilenden meiner Vorrezensenten haben recht. Um nicht zu wiederholen möchte ich lediglich noch einige Stichpunkte anführen:

- Leider krankt das Buch daran, dass der ziemlich reißerische Titel nicht das zusammenfasst, worum es in dem Buch hauptsächlich geht. Wer Analyse und Systematik erwartet, wird enttäuscht werden. Stattdessen einige Personen und deren Geschichten - allerdings fehlt der Nachweis dafür, wie repräsentativ diese für die gesamte "Szene" am Everest sind. Das ist meines Erachtens ein gravierender Mangel - denn in Kodas Buch tauchen immer wieder dieselben (Handvoll) Namen auf.

- Auch ich finde das Buch vor allem im zweiten Teil schon arg an der Grenze zu Selbstmitleid und persönlicher Abrechnung. Der Autor berichtet hauptsächlich von zwei Expeditionen, die er beide als gescheitert ansieht. Durch die zunehmend konfusere Parallelerzählung der Ereignisse mit diversen Zeitsprüngen setzt er aber Dinge einander gleich, die das nicht hergeben: einerseits die Expedition des Autors, bei der sich die Leute aus diversen Gründen übelst zerstreiten, schlimm genug, andererseits aber eine Expedition mit Todesfolge. Deren genauen Ablauf will er rekonstruieren, schafft das aber zunehmend nicht ohne in permanente Wiederholungen abzudriften und sich auf den einzuschießen, den er für den Hauptverantwortlichen hält: den menschlich und technisch überforderten Bergführer Lisi.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Story, aber sprunghaft geschrieben 22. August 2008
Format:Broschiert
Die Story an sich ist sehr interessant und lesenswert. Den Kern des Buches bilden zwei verschiedene Geschichten über zwei unterschiedliche Expeditionen, die sich zur gleiche Zeit am Everest befinden und letztendlich an übertriebenen Egos und Betrug scheitern und einer Person auch dabei das Leben kosten (was m.E. jedoch nichts mit einer ominösen "Everest-Mafia" zu tun hat).

Dennoch finde ich, dass die Storys zu sprunghaft erzählt wurden. Nicht nur dass der Autor ständig zwischen beiden Geschichten hin- und herspringt, es werden auch die Zeitabläufe durcheinandergebracht. Dies und die vielen kleinen Zwischengeschichten nehmen dem Leser das Interesse und die Spannung an einem eigentlich sehr spannenden Thema.

Wer ein spannendes Buch über den Everest (und auch über die Vorgehensweisen der Expeditionen und deren Teilnehmer) lesen will, dem sei "In Eisige Höhen" von Jon Krakauer wärmstens empfohlen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmig, teilweise sehr sprunghaft 31. Juli 2008
Von N.P.
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe mich jetzt fast bis ans Ende des Buches durchgekämpft und muss sagen dass meine Erwartung dara enttäuscht wurde. Wie schon ein anderer Bewerter schreibt, scheint das Buch eine persönliche Abrechnung des Autors mit George Dijmarescu zu sein. Der Beginn des Buches ist nicht schlecht, doch spätestens ab der Mitte wird es immer lähmender die Anschuldigungen durchzukauen und das Selbstmitleid des Autors langatmig ausgebreitet zu lesen. Das Buch enthält zwar einige interessante Informationen über die geschäftlichen Machenschaften rund um den Everest, aber ich habe es weder als spannend empfunden, die Geschichte springt hauptsächlich zwischen zwei Strängen hin und her: der Connecticut-Expedition mit den Problemen die der Autor dabei mit dem Leiter der Expedition George Dijmarescu hatte, der zweite Strang ist der Bericht über den Tod von Nils Antezana am Mount Everest nachdem er von seinem Bergführer Gustavo Lisi anlleine gelassen wurde. Das oftmalige Hin- und Herspringen zwischen den Erzählsträngen habe ich auch als störend empfunden. Alles in allem würde ich das Buch nicht weiter empfehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen interessante Fakten ausschweifend erzählt 12. August 2008
Von A. Bezler
Format:Broschiert
In einem anklagenden Ton legt Michael Kodas Fakten offen, die bislang nur einem kleinen Kreis von Insidern bekannt waren: Sei es der Rauschgiftkonsum, die Parties und die Prostitution im Basislager, der organisierte Handel mit gefälschten Sauerstoffflaschen oder einfach nur die menschenverachtende Gleichgültigkeit am Berg.

Allerdings lassen die epische Breite seiner Nebenhandlungen und die permanenten Wiederholungen gleicher und fast gleicher Sachverhalte - insbesondere die Verfehlungen des Bergführers Gustavo Lisi - das Buch langweilig wirken. Bedingt durch das Springen zwischen den einzelnen Handlungen wie Südaufstieg, Nordaufstieg, Familie von Nils usw. verliert man leicht das rote Seil (roten Faden).
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Reißerisch und ärgerlich im Stil 9. September 2008
Format:Broschiert
Das Buch "Der Gipfel des Verbrechens" ist das schlechteste Buch über Bergsteigen, das ich je gelesen habe. Der Autor müllt einen zu mit einer Fülle von scheinbar wichtigen Informationen, von denen die meisten überflüssig sind und ärgerlich machen. Teilweise ist die Aussage so verworren, dass man manche Sätze mehrmals lesen muss um einen Sinn zu erkennen. Reißerisch aufgemacht spricht der Titel von "Everest-Mafia", Abzocke und Mord. Der Schreiber hat ein schräges Verhältnis zu den schlimmen Begriffen und benutzt sie im Buch mehr in der Möglichkeitsform als dass er den belegbaren unzweideutigen Nachweis führt. Überhaupt vermischt er teilweise zusammenhangslos Aussagen (die wie aus einem Gerichtsprotokoll erscheinen) von Menschen wodurch das ganze Buch eine undurchsichtige, verworrene Atmosphäre hat. Seine liebsten Worte sind entgegengesetzte Bindewörter: "doch", "jedoch", "dennoch" und "aber". Mit anderen Worten tut sich der Autor schwer Verbindungen zwischen den scheinbar wichtigen geschilderten Situationen zu schaffen. Dass der Autor Outdoor-Experte ist oder jemals auf dem Gipfel des Everest stand bezweifle ich aufgrund des ihn betreffenden beschriebenen Verhaltens (meist berichtet er was andere gesagt oder getan haben). Wer gerne Mistery-Serien nach amerikanischem Muster hat, der kann vielleicht noch Freude an dem Buch haben. Ich kann es nicht empfehlen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Der Gipfel des Verbrechens
Dieses Buch finde ich interessant und lehrreich;es gibt mir bisher nicht bekannte Informationen. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen. In ordnung.
Vor 8 Monaten von Gerhard Dörner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ernüchternd
Michael Kodas beschreibt in seinem Buch sehr eindrucksvoll und spannend, wie es hinter den Kulissen am Everest zugeht. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Minerva veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Hmmmm
Wäre das nicht die Thematik, die mich sehr interessiert, hätte ich das Buch längst zur Seite gelegt. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von J. Hillebrandt veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung pur
Ich habe nun schon viele viele Bücher über den Everest und seine Helden und nicht Helden gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2010 von T.S.
3.0 von 5 Sternen Irreführender Titel
Das Buch ist flüssig geschrieben und liest sich gut und schnell, obwohl der Autor 2 verschiedene Everest-Expeditionen parallel beschreibt: Seinen eigenen Besteigungsversuch in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2010 von Andrea
1.0 von 5 Sternen kein höhenflug
die übersetzung grenzt an legasthenie. der autor widerspricht sich chronisch selbst. prangert seine protagonisten mit argumenten an, die er dann selbst 60 seiten später... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2009 von Thomas Chudalla
3.0 von 5 Sternen teilweise langatmig, aber für Fans von Bergbüchern...
Bei diesem Buch dreht sich alles um die für micht erschreckend wirkenden Zuständen am Fuße des Everest. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2008 von F. Geisler
3.0 von 5 Sternen ...ein laaaaaanges Buch...
Ohne zu Überlegen, habe ich bereits beim Lesen des Titels gewußt, dieses Buch muß ich haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2008 von already read
3.0 von 5 Sternen Erst spannend, dann nervig
Das Buch ist wie eine Serienfolge aus der man, mal wieder, zwanghaft, versucht hat, einen Spielfilm mit Überlänge zu produzieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2008 von Mediatrice
1.0 von 5 Sternen Viel Rauch um nichts
Das Buch "Gipfel des Verbrechens" habe ich mir angeschafft, da ich mir von der reisserischen Aufmachung des Titels sehr viel erhofft habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2008 von Amazon Customer
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