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Der Gewinner geht leer aus: Roman Broschiert – 8. Februar 2010

13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 288 Seiten
  • Verlag: Paul Zsolnay Verlag (8. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552054979
  • ISBN-13: 978-3552054974
  • Originaltitel: Firebreak
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 2,5 x 20,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 594.832 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Stark ist ein Pseudonym des amerikanischen Schriftstellers Donald E. Westlake (1933-2008). Er erhielt zahlreiche Preise, u.a. dreimal den berühmten »Edgar Award«, und wurde von den Mystery Writers of America zum »Grand Master« ernannt. Für ›Fragen Sie den Papagei‹ erhielt Richard Stark den Deutschen Krimipreis 2009, stellvertretend für sein Gesamtwerk.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Als das Telefon läutete, war Parker gerade in der Garage und brachte einen Mann um. Seine Knie drückten auf den Rükken des Eindringlings, die Hände umfassten die Stirn. Er hörte in der Ferne das Klingeln des Telefons, als er ruckartig die Unterarme zurückriss, hörte das Genick brechen, hörte, wie der zweite Klingelton unterbrochen wurde, weil Claire irgendwo im Haus den Anruf angenommen hatte.
Keine Zeit, die Leiche wegzuschaffen. Parker stand auf und trat von der Garage in die Küche, als Claire ihm schon entgegenkam, das Telefon in der Hand. »Er sagt, er heißt Elkins.«
Er kannte den Namen. Der Anruf hatte nichts mit dem Eindringling zu tun. Parker nahm den Apparat und sagte: »Ich muss mal eben rausgehen.« Im Esszimmer, durch dessen Fenster man nicht auf den See sah, sondern auf den Wald, aus dem der Fremde gekommen war, sagte er: »Frank?«
Es war die vertraute Stimme. »Ralph und ich hätten vielleicht was.«
Parker sah keinen anderen da draußen, zwischen den Bäumen, von wo der Mann geduckt zum Haus gelaufen war, eine langläufige Pistole an das rechte Bein gedrückt; langläufig, weil ein Schalldämpfer aufgeschraubt war. Parker hatte ihn aus diesem Raum gesehen, seinen Weg verfolgt und ihn abgefangen, als er durch das Seitenfenster der Garage gestiegen war. Ohne den Waldrand aus den Augen zu lassen, sagte er in den Hörer: »Willst du mich anrufen oder soll ich dich anrufen?«
»Ist mir egal.«
Parker gab ihm in umgekehrter Ziffernfolge die Nummer des öffentlichen Telefons an der einige Kilometer entfernten Tankstelle und sagte: »Lass mir ein bisschen Zeit. Ich muss hier noch was erledigen.« Am Waldrand regte sich nichts. Es war Anfang Oktober, und die Bäume standen noch in vollem Laub, das, auch wenn es sich bereits verfärbte, so dicht war, dass er nicht bis zur Straße sehen konnte.
»Elf?« sagte Elkins. »Gut.« Parker legte auf, ging wieder in die Garage und durch-
suchte die Leiche. Er fand eine Brieftasche, einen FordSchlüssel, einen Motelschlüssel, ein Springmesser mit einer vierzehn Zentimeter langen Klinge, eine Sonnenbrille und ein Zippo-Feuerzeug, aber keine Zigaretten. Das Feuerzeug trug ein Emailemblem in Form eines grün-gelben Footballhelms. In der Brieftasche waren etwas über vierhundert Dollar in bar, drei Kreditkarten auf den Namen Viktor Charov und ein in Illinois ausgestellter Führerschein auf denselben Namen, mit einer Adresse in Chicago. Das Bild auf dem Führerschein zeigte den Toten: um die Fünfzig, dünn, kahl bis auf einen schmalen, graumelierten Streifen rings um den Schädel und Augen, die nicht viel preisgaben.
Parker behielt die Brieftasche und den Wagenschlüssel, steckte die anderen Sachen wieder in die Taschen des Mannes und schaffte die Leiche in den Kofferraum des Lexus. Dann ging er zu dem Knopf neben der Tür zur Küche, der das Schwingtor der Garage öffnete, schob ein Wandpaneel darüber zur Seite und nahm aus dem dahinterliegenden Hohlraum die .38er S&W Chiefs Special, die er dort verwahrte. Schließlich drückte er auf den Knopf und stellte sich so hin, dass der Lexus zwischen ihm und dem sich beständig nach oben weitenden Blick auf die Einfahrt stand.
Nichts. Niemand.
Wie der andere hielt er die Hand mit dem Revolver an der Seite, als er hinaus in die sonnige Kühle trat und in normalem Tempo die Einfahrt hinunter zur Straße ging, wobei er den Wald rechts und links im Auge behielt. Es standen noch andere Häuser am See, doch sie waren von hier nicht zu sehen, und die meisten hatte man bereits winterfest gemacht. Parker und Claire gehörten zu den wenigen, die auch im Winter hier wohnten. Im Sommer, wenn die Stadtleute in ihre Ferienhäuser kamen und auf dem See die Motorboote dröhnten, zogen sie anderswohin.
Die Straße war leer. Fünfzig Meter weiter rechts stand ein roter Ford Taurus. Parker ging hin und sah den Aufkleber der Mietwagenfirma auf der Stoßstange.
Der Schlüssel des Toten passte. Parker ließ den Wagen an, wendete, fuhr zurück zum Haus und bog in die Einfahrt neben dem Briefkasten mit der Aufschrift WILLIS.
Das Garagentor war noch immer offen, und im Halbdunkel stand der dunkelgrüne Lexus. Parker wendete den Ford, fuhr rückwärts vor die Garage und stellte den Motor ab. Er stieg aus, steckte den Revolver ein, nahm ein Paar Gummihandschuhe aus dem Handschuhfach des Lexus und zog sie an. Dann öffnete er beide Kofferräume und lud die Leiche in den Ford.
Der Revolver des Toten war ein .357er Colt Trooper mit einem gerippten, hinter dem Korn arretierten Schalldämpfer. Parker nahm den Schalldämpfer ab und legte beide Teile in die Schublade der Werkbank unter dem Fenster, durch das der Mann gekommen war; nach dem Sprung von der Werkbank auf den Boden hatte er gerade lange genug das Gleichgewicht verloren.
Auf dem Weg ins Haus drückte er auf den Knopf für das Garagentor, dessen hölzerne Segmente sich zwischen den Lexus und den Ford schoben. Er ging durch die Küche und fand Claire im Wohnzimmer, wo sie in einer Zeitschrift blätterte. Als er eintrat, sah sie auf. Er sagte: »Ich möchte, dass du mich an der Mobil-Tankstelle abholst, um fünf nach elf.«
»Gut. Können wir dann irgendwo zu Mittag essen?« »Such dir was aus.« »Mach ich. Bis dann.« Sie stellte keine Fragen, nicht weil
er sie nicht beantwortet hätte, sondern weil sie nichts wissen wollte. Alles, was außerhalb ihrer Wahrnehmung geschah, war nie geschehen.
Zwei Kilometer jenseits der Mobil-Tankstelle führte ein Feldweg zu einer alten Kiesgrube, die seit einem halben Jahrhundert stillgelegt war, erschöpft durch den Straßenbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Der rund um das Gelände gezogene Maschendrahtzaun war schief und löchrig, ein Witz, und die Schilder, die vor dem Betreten des Grundstücks warnten, waren von Jägern und Liebespaaren so oft bemalt worden, dass sie aussahen wie Pollocks.
Parker fuhr an einer Stelle, wo der Zaun in sich zusammengesunken war, auf das Gelände und hielt am Rand des Abhangs, wo der mit Unrat übersäte Boden steil zum Wasser abfiel, das die Grube gefüllt hatte, sobald der Abbau eingestellt worden war. Der Motor lief, der Wählhebel der Automatik stand auf N, und alle Fenster waren heruntergelassen. Parker stieg aus, schlug die Tür zu, trat hinter das Fahrzeug und stemmte sich dagegen. Sobald der Wagen sich in Bewegung setzte, blieb Parker stehen, zog die Handschuhe aus, steckte sie in die Tasche und sah zu, wie der Ford über Steine und Abfall hinabholperte, schließlich ins Wasser eintauchte und dabei eine bescheidene Welle machte, die sich immer weiter ausbreitete, bis sie an die Felswand auf der anderen Seite des Steinbruchs stieß. Während der Wagen nach vorn kippte, wurde das schwarze Wasser, als es durch die offenen Fenster strömte, plötzlich kristallklar. Das Dach versank, ein paar Blasen stiegen auf, und dann wurde die Oberfläche nur noch von einigen kleinen Wellen gekräuselt, die bald ausgelaufen waren.
Er ging an der Landstraße entlang zurück zur Tankstelle, kam fünf Minuten zu früh an und lehnte sich an die Telefonzelle, die am Rand des Tankstellengeländes stand. Ein paar Kunden tankten und schenkten ihm keine Beachtung. Es war eine Selbstbedienungstankstelle, der Tankwart blieb drinnen an der Kasse.
Um zwei Minuten nach elf läutete das Telefon. Parker trat in die Zelle, die eigentlich bloß ein an drei Seiten geschlossener Blechkasten auf einem Pfosten war, nahm den Hörer ab und sagte: »Ja?«
Es war Elkins’ Stimme: »Du bist also nicht zu beschäftigt?«
»Nein«, sagte Parker.
»Wir haben was«, sagte Elkins. »Ich und Ralph.« Damit meinte er den Partner, mit dem er beinahe immer zusammenarbeitete, Ralph Wiss. »Aber es wird nicht leicht.«
Das war es nie. »Wo?« fragte Parker.
»Bald. Je eher, desto besser. Wir müssen eine Frist einhalten.«
Das war neu. Normalerweise gab es bei einem Job keine Fristen. »Und du willst, dass ich mir das mal anhöre?«
»Nicht jetzt«, sagte Elkins. Er klang erstaunt.
»Ich meinte auch nicht jetzt.«
»Oh. Okay, wenn du einen kleinen Ausflug...


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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nrschmid TOP 1000 REZENSENT am 11. Februar 2010
Format: Broschiert
Endlich ein neuer Parker-Roman! Leider setzt der Verlag seine seltsame Veröffentlichungsstrategie fort und lässt die Romane in der umgekehrten Reihenfolge erscheinen in der sie geschrieben wurden. Das hat den Effekt, dass man mit jedem 'neuen' Parker-Roman ein Stück in die Vergangenheit geht und eigentlich einen älteren Parker-Roman liest - wie beim Film Memento (2 DVDs), bei dem der Hauptdarsteller immer mehr erfährt, je länger der Film dauert.

Diese Veröffentlichungspraxis ist problematisch: denn in den bereits erschienen Romanen begegnen einem Figuren und Geschichten, die z.B. mit diesem Buch beginnen. Wenn der nächste Parker-Roman erscheint, wissen wir wieder etwas mehr usw. Z.B. ist in den älteren Geschichten (die eigentlich die neueren sind) öfter die Rede von einer Getränkefirma und von den Problemen, die Parker in der Vergangenheit damit hatte. In diesem Buch beginnen die Probleme.

Natürlich ist jeder Parker-Roman in sich abgeschlossen und man kann mit jedem beliebigen Buch einsteigen. Aber mehr hat man davon, wenn man mit diesem Buch beginnt und dann in dieser Reihenfolge die anderen liest: Das große Gold, Keiner rennt für immer, Fragen Sie den Papagei und Das Geld war schmutzig: Roman.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Von Arx Michael am 8. März 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dem Zsolnay-Verlag ist es zu verdanken, das wir wieder und neu in den Genuss von Parker-Romanen
kommen. Leider geschieht das nicht in der Reihenfolge des Erscheines, so ist dieses Buch von 2002
und der erste Parker überhaupt erschien 1962. Es gibt insgesamt 24 Romane und jeder ist fantastisch.
Das liegt am kühlen, kurzen, präzisen Stil, den Richard Stark alias Donald E. Westlake in seinen furiosen
Parker Romanen entwickelt hat. Früher abgetan als Schund, stehen sie allesamt heutzutage besser da
als ihr schlechter Ruf.
Parker ist ein asozialer Einzelgänger, der andere Menschen erschiesst, weil sie seinem Ziel im Wege
stehen. Parker ist skrupellos und amoralisch. Parker hat Sex, aber liebt nicht. Parker lacht nur, wenn
es dem Zweck dient. Parker kann Geld verlieren, angeschossen werden, im Knast laden, aber schlussendlich
verliert Parker nie. An seinem Ego prallt alles ab, was uns hoch und heilig erscheint. Warum sollte man so
etwas lesen? Weil Parker, denn es ja nicht kümmert, uns durch eine Welt voller Gier, Machthaberei, Luxus,
Schmutz und Gold führt, Abglanz und Schweigen, weil Parker uns zeigt, das alles was wir für erstrebenswert
halten, erbärmlich und nichts ist. Parker lesen ist wichtig, weil es die Dinge wieder ins richtige Licht bringt.
Parker lässt uns wieder sehen. Parker lesen ist eine Profession. Dieses Buch heisst im Original "Firebreak".
Der deutsche Titel "Der Gewinner geht leer aus" deutet auf die Homogenität mit Hemingway hin. "Winner
takes nothing". Hemingway hätte seine Freude an Parker-Romanen. Sie sollten sich dieser nicht entschliessen.
Es lohnt sich. Wirklich. Tun Sie es, bevor Sie nur noch an das glauben, was Ihnen andere aufzwingen zu glauben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Peter Joham am 3. Januar 2011
Format: Broschiert
Als ein russischer Auftragskiller Parker liquidieren soll. ahnt er nicht, dass er mit Übernahme des Auftrags sein Todesurteil unterschrieben hat. Denn Parker mag so etwas nicht und er ist eiskalt und vor allem schneller. Parker verläßt sein Seehaus und macht sich auf die Suche nach den Bestellern. Just zur selben Zeit laden ihn zwei alte Freunde ein, an einem Kunstdiebstahl mitzuwirken: In seiner Jagdhütte versteckt ein Millionär die gestohlenen Werke alter Meister. Um das elektronische Sicherheitssystem zu überwinden, bedarf es der Beiziehung eines weiteren Spezialisten. Dieser - gerade auf Bewährung aus dem Knast entlassen - trägt allerdings eine elektronische Fußfessel. Außerdem hat er mit seinem ehemaligen Partner noch eine alte Rechnung offen. Parker löst das Problem mit den Bestellern des Auftragsmordes und Lloyd die Angelegenheit mit seinem alten Partner. Dann gehts auf zur Jagdhütte. Aber nicht nur Parker und seine Partner interessieren sich für die versteckten Gemälde, auch die Polizei ist dem Besitzer schon auf den Fersen, und der wiederum möchte seine zusammengestohlene Sammlung gern behalten und in Sicherheit bringen. Unklar ist, wer den Wettlauf für sich entscheiden wird.
Parker ist wie immer: Wortkarg, emotionslos und durch und durch Profi. Er tötet nur, wenn das Sinn macht. Von den Bösen ist Parker immer noch ein relativ Guter. Kleinere Ungereimtheiten - vorn beginnt Parkers Raubzug am frühen Nachmittag, einige Stunden später ist es noch nicht einmal Mittag - stören kaum. So wirklich kompakt ist die Geschichte allerdings auch nicht. Der Autor behilft sich daher mit zahlreichen Rückblenden. Was der Titel mit dem Inhalt zu tun hat, bleibt ebenfalls verborgen.
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