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Der Gesellschaftsvertrag: Oder Prinzipien des Staatsrechts Gebundene Ausgabe – 19. September 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: marix Verlag; Auflage: 2., Aufl. (19. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865391923
  • ISBN-13: 978-3865391926
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,5 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Philosoph und Schriftsteller Jean-Jacques Rousseau (1712- 1778) ist einer der wichtigsten französischen Aufklärer des 18. Jahrhunderts. Er gilt als einer der ideellen Wegbereiter der Französischen Revolution und als einer der bedeutendsten Pädagogen der Neuzeit. Seine erziehungs- und demokratietheoretischen Gedanken übten einen großen Einfluss auf Kant, Fichte, Goethe, Schiller, Pestalozzi und Marx aus, um nur einige zu nennen. „Aber andere erörtern die gleichen Themen, viele tun es auf einem neuen Stand der Erkenntnis – und bewahren oder erreichen nicht die Aufmerksamkeit, die Jean-Jacques Rousseau zuteil wird. Er erwirbt sie sich durch drei Vorzüge – erstens durch die Kühnheit seines Denkens, zweitens die Intensität des Gefühls und drittens durch die Brillanz, Originalität und Geschmeidigkeit seiner Sprache, durch eine Rhetorik, deren Stärke darin liegt, daß sie sich als Denkkunst, nicht als Wortkunst bewährt.“ Hartmut von Hentig

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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 6. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor des vorliegenden Buches ist der Philosoph und Schriftsteller Jean -Jacques Rousseau (1712- 1778) Dieser Philosoph war einer der wichtigsten Aufklärer des 18. Jahrhunderts, der ideelle Wegbereiter der französischen Revolution und einer der bedeutendsten Pädagogen der Neuzeit.

Der Philosoph zeichnet zunächst das Bild eines Naturzustandes. Im Gegensatz zu Hobbes " Kampf aller gegen alle " kommt seine Schilderung einem geradezu paradiesischen Zustand nahe. Er herrscht allgemeine Gesundheit, denn die Natur tilgt das Schwache von selbst aus.
Es dominieren die einfachen Tugenden, die Geschlechtsbeziehungen sind rein animalisch und unkompliziert. Die Menschen sind isoliert, unabhängig, niemanden untertan, ohne Industrie, Sprache, ohne Nachdenken.
Dieser Naturzustand ist ein gedankliches Konstrukt zur Beurteilung gegenwärtiger Zustände und Entwicklungstendenzen.
Rousseaus politische Philosophie ist insofern im Kern sowohl Zeitkritik als auch Entwurf einer möglichen besseren, weil vernünftigeren Verfassung der menschlichen Gemeinschaften.
Wie kam es zur Beendigung des idealen Zustandes? Krieg und Mord entstand, nachdem der Grund und Boden erst einmal aufgeteilt war. Herrschaft, Knechtschaft, Gewalttätigkeiten und Räubereien nahmen ihren Anfang. Die Menschen begannen habgierig, ehrgeizig und boshaft zu werden.
Ein Zustand, der auf Krieg und Mord hinauslief, konnte nicht von Dauer sein.
Da kam " der Reiche " auf den Gedanken sich zu vereinigen, um die Schwachen vor Unterdrückung zu behüten, die Ehrgeizigen in Zaum zu halten und jedem den Besitz zu gewährleisten, der ihm zusteht.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 11. Juni 2009
Format: Taschenbuch
"Denn was Geist schuf ist vom Sande nicht".
(Lord Byron)

Jean-Jacques Rousseau (1712-1778) war Genfer Philosoph und Pädagoge. Seine Werke "Emile", "Der Gesellschaftsvertrag" und auch die an Augustinus angelehnten Confessiones sind sein Vermächtnis. Hiermit und insbesondere mit der Art der neuen Gesellschaft in Folge von Hobbes hat er maßgeblich die Französische Revolution beeinflusst. Was niemanden gelang, nämlich Kant dem Uhrwerk seines Tages zu entlocken, gelang einzig Rousseau. Einmal im Leben hatte Kant seinen obligatorischen Abendspaziergang ausfallen lassen: Er las den "Emile".

Wenn freie und gleiche Individuen in Vernunft übereinstimmen, können daraus Konzepte entstehen, die in Vertragstheorien relevant werden. Rousseau hat versucht, eine Theorie auf den Status einer möglichst übereinstimmenden, allgemeine Anerkennung und Zustimmung erhaltenden Grundfeste zu stellen, die dann von normativer Gültigkeit werden konnte. Auf die auf Gottes Willen rekursiven Rechtfertigungen wollte er verzichten und eine Weltsicht aufbauen, die der Wissenschaft, der sozialen Ordnung und den kulturellen Bedürfnissen diente und letztendlich den Menschen in einer neuerschaffenen geistigen Welt. Hier sollen Welt- und Selbstverhältnisse einvernehmlich geregelte Grundlage des Miteinander seins. Freiwillige Selbstbeschränkung zum Wohle aller steht seit Hobbes im Zentrum der Überlegungen. Den Menschen im reinen Naturzustand zu belassen ohne institutionelle Ordnungs- und Sicherheitsleistungen, wäre für ihn unerträglich. Auch wenn der Zuruf: "retour á la nature" anderes verheißen mag, ist doch deutlich zu erwähnen, dass Rousseau nicht gehen, sondern sehen (sic!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katzenmama am 24. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich will hier nicht wie andere wissenschaftliche Kritiken schreiben und werde mich auch als Anfänger im Philosophiestudium davor hüten.Zum Inhalt ist ja auch schon viel gesagt worden und den kann auch jeder selber lesen und beurteilen.Es heißt zwar Der Gesellschaftvertrag und nicht Vom Gesellschaftsvertrag wie es ,wenn man das aus dem Französischen übersetzt heißen müsste, aber das stört mich nicht.Jetzt mal etwas anderes.Das layout ist schon einmal sehr ansprechend.Rousseau lächelt seinen Leserinnen sehr einnehmend entgegen und er hat einen gewissen Schalk in den Augen,welches dazu motiviert, das Buch aufzuschlagen.Die Seiten sind aus festem Leinenpapier und nicht aus diesem dünnen Flatterpapapier,bei dem man Angst haben muss etwas zu unterstreichen oder gar etwas auszuradieren.Dieses Papier hat eine feste Leinenqualität,wenn es Leinen ist und erinnert stark an meine alten Kinder -und Jugendbücher.Außerdem gibt das Material zunächst einen fremden, dann aber einen sehr angenehmen Büchergeruch von sich, wie er einem auch in Bibliotheken entgegen kommt. Ich liebe diesen Geruch!!Dann liest man den Text und er ist selbst für Anfänger der Philosophie ( 1.Semester) sehr verständlich.Da hat Herr Dr. Ulrich Bossier den Text wirklich gut übersetzt.Ich kenne jetzt allerdings auch keine anderen Übersetzungen, die vllt besser sind.Diese ist jedenfalls sehr verständlich.Außerdem befinden sich hinten im Buch noch Anmerkungen.Nicht so ausführlich wie in den zweisprachigen Reclamausgaben, aber dennoch sehr hilfreich.Für den Anfang reicht mir das.Lesen Sie weiter... ›
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