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Der Geschmack von Apfelkernen: Roman Taschenbuch – 1. April 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (1. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 346204270X
  • ISBN-13: 978-3462042702
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3,1 x 17,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (240 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 327.862 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Eine Geschichte über das Vergessen und das Erinnern, über eine Familie eigenwilliger und eigenartiger Frauen machte Katharina Hagena (*1967 in Karlsruhe) zur Bestsellerautorin. Ihr von der Presse gefeiertes Romandebüt "Der Geschmack von Apfelkernen" ist inzwischen in mehrere Sprachen übersetzt. Bevor Hagena sich mit diesem Erfolg als Autorin etablierte, hatte sie eine wissenschaftliche Laufbahn eingeschlagen. Sie promovierte über James Joyce und lehrte am Trinity College in Dublin und an den Universitäten Hamburg sowie Lüneburg. Inzwischen widmet sich Hagena ausschließlich der Schriftstellerei und ihrer Familie, mit der sie in Hamburg lebt. Neben einem Buch über Joyces "Ulysses" stehen nun auch Kinderbücher wie "Albert Albatros albert" auf ihrer Veröffentlichungsliste.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ich habe selten ein Buch erlebt, bei dem ich so gefühlt und gespürt, gerochen und geschmeckt habe [...] Intensiv, amüsant, traurig, schön und [...] federleicht.«, frauTV, WDR, 12.05.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Katharina Hagena, geboren 1967 in Karlsruhe, lebt als freie Schriftstellerin mit ihrer Familie in Hamburg. 2008 erschien ihr Bestseller Der Geschmack von Apfelkernen, der in 25 Sprachen übersetzt und 2013 verfilmt wurde. Ihr zweiter Roman Vom Schlafen und Verschwinden ist im Herbst 2012 erschienen. www.katharinahagena.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

94 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 12. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch der in Hamburg lebenden Autorin Katharina Hagena ist eines der schönsten, die ich im vergangenen Herbst gelesen habe. Sie erzählt darin die Geschichte von Iris, eine jungen Frau, die sich nach dem Tod ihrer Großmutter Bertha damit konfrontiert sieht, dass diese ihr das Haus vererbt hat, in dem sie lange lebte und das Iris aus ihrer Kindheit sehr gut kennt.

Eigentlich will sie nur ein paar Tage von ihren Job als Bibliothekarin im Süddeutschen wegbleiben, um dort im Norddeutschen die erblasserischen Angelegenheiten zu klären. Doch als sie beginnt, durch die Zimmer des großmütterlichen Hauses zu streifen und insbesondere durch den mittlerweile verwilderten Garten, da beginnt sie sich zu erinnern.

Und Katharina Hagena setzt sie mit einer wunderbaren und poetischen Sprache voller Hinter- und Tiefsinn nicht nur auf die Spur in die eigene Kindheit, sondern auch in die Geschichte ihrer Verwandtschaft:

"Und ich stellte fest, dass nicht nur das Vergessen eine Form des Erinnerns war, sondern auch das Erinnern eine Form des Vergessens."

Diese Seelenarbeit ihrer Protagonistin, an der die Autorin ihre Leser teilhaben lässt, hat etwas Heilendes. Sie schließt ab und öffnet zugleich Neues, auch im Leben von Iris, die bei ihrem Aufenthalt im Ort der Kindheit dem jungen Anwalt, der die Erbsache bearbeitet, näher kommt, und mit ihm eine Geschichte beginnt, die sie nie für möglich gehalten hätte ...

Ein schönes Buch, das nicht umsonst bis zum heutigen Tag zwölf (!) Auflagen erlebt hat. Ich warte gespannt auf das nächste Buch dieser Autorin, die mich mit ihrem Buch so berührt hat.
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130 von 144 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zeilensprung am 2. April 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Der Titel "Der Geschmack von Apfelkernen" und der wunderbare Einband lassen den Leser schon hoffen: Auf eine Erzählung, die man förmlich riechen und schmecken kann.
Und genau dieses Versprechen wird eingelöst:
Der Debütroman der knapp 40-jährigen Autorin Katharina Hagena ist ein Ausflug in das Reich der Erinnerungen der Protagonistin Iris, die stets getragen werden von Düften und Gerüchen, von optischen Deja-Vus und blitzartig aufflammenden Vergangenheitsfetzen.

Iris hat das Haus ihrer Großmutter Bertha geerbt. Nach dem Begräbnis bleibt sie für einige Tage in Bootshaven, irgendwo in Norddeutschland.
Auf dem alten Hof verbrachte Iris gemeinsam mit ihrer Mutter Christa stets die Ferien. Bis zu einem Augusttag, an dem ihre zwei Jahre ältere Cousine Rosmarie auf tragische Weise ums Leben kam.
Sie nimmt wieder eine geistige Verbindung mit den Menschen auf, die einst in diesem Haus lebten.
Ihre Großmutter Bertha und ihre jung verstorbene Schwester Anna wuchsen dort bereits auf. Bertha heiratete Hinnerk, einen schwierigen und wütenden Mann, mit dem sie schließlich drei Töchter bekam.
Es sind vor allem die Frauen der Familie, die auch Iris prägten:
Ihre Tanten Harriet und Inga, ihre Mutter, ihre Cousine Rosmarie und deren beste Freundin Mira. Aber diese Frauensolidarität ist empfindlich aus dem Gleichgewicht geraten, als Iris, Mira und Rosmarie ihren letzten gemeinsamen Sommer dort verlebten...

Iris ist inzwischen erwachsen. Der Tod der Großmutter hat alle noch einmal nach Bootshaven geführt. Sie weiß nicht, was sie mit ihrem Haus anfangen soll.
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68 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uinonah am 23. Mai 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Um es gleich vorweg zu nehmen: ich war teils von dem Buch etwas enttäuscht. Das mag allerdings daran liegen, dass ich zuvor wahnsinnig viele gute Rezensionen über dieses Buch gelesen habe und es mir darüberhinaus oft empfohlen wurde. Daher hatte ich natürlich überaus hohe Erwartungen! Ich ging davon aus, dass mich das Buch von der ersten bis zur letzten Seite fesseln würde. Doch das war nicht ganz der Fall.

Katharina Hagena mit "Der Geschmack von Apfelkernen" ein Buch gelungen, das einen mit in die Vergangenheit von Iris und ihrer Familie nimmt. Stück für Stück bekommt man so einen Einblick in die Familienstrukturen und in die Geschehnisse von früher. Es regt einen selbst zum Nachdenken und Erinnern an. Im Buch gibt es ein paar Stellen, an denen ich sehr schmunzeln und sogar herzhaft lachen musste. Andere stimmen einen eher traurig oder nachdenklich.
Alles in Allem ein gutes Buch - durchaus lesenswert. Jedoch würde ich nicht soweit gehen zu sagen, dass man es - einmal angefangen - nicht mehr aus der Hand legen kann.
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95 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 27. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Katharina Hagena Der Geschmack von Apfelkernen
Kiepenheuer&Witsch ISBN 3462039709

Als Iris nach Jahren zur Beerdigung ihrer Großmutter Bertha nach Bootshaven zurückkommt, überfallen sie die Erinnerungen an ihre Jugendjahre in diesem Haus.
Sie hat dort mit ihrer Cousine und Freundinnen gespielt. Immer und überall begegnete ihr der Duft von Äpfeln, ihren Blüten und dem Mus, das man aus den saftigen Früchten kochen kann.
Das Knarren der Treppenstufen klingt heute noch so wie damals.
Als Bertha beerdigt wird, treffen ihre drei Töchter zusammen, eine jede mit ihrem besonderen Schicksal.
Christa, die Mutter von Iris, war die Lieblingstochter vom Großvater Hinnerk. Räumlich hat sie sich am weitesten von allen entfernt. Das Heimweh aber verließ sie nie!

Iris gibt mit ihren Assoziationen Einblicke in das Familienleben und erfährt Geheimnisse, von denen sie nichts wusste.
Düfte haben schon bei Proust Erinnerungen an das Paradies der Jugend wachgerufen. Hier ist es der bäuerliche Grund und Boden, die Kräuter des Gartens und die plötzliche Begegnung mit Nachbarkindern aus der frühen Kindheit, die, ursprünglich Dorfbewohner, nun als Anwälte in Erscheinung treten.

Iris ist Bibliothekarin in Freiburg an der Universität geworden.
Ihr Horizont hat sich geweitet und Kindheit scheint nur noch ferne Erinnerung zu sein.
Durch den Tod der Großmutter wird der Sprung zurück in die Jugendzeit versucht.
Melancholisch, nachdenklich und tief steigt Iris in die Vergangenheit ein.
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