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Der Geschmack von Apfelkernen: Roman [Taschenbuch]

Katharina Hagena
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (237 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

18. August 2009
Auf Anhieb ein sensationeller Erfolg – mehr als 250.000 verkaufte Exemplare Schillernd und magisch sind die Erinnerungen an die Sommerferien bei der Groß­mutter, geheimnisvoll die Geschichten der Tanten. Katharina Hagena erzählt von den Frauen einer Familie, mischt die Schicksale dreier Generationen. Ein Roman über das Erinnern und das Vergessen – bewegend, herrlich komisch und klug. Als Bertha stirbt, erbt Iris das Haus. Nach vielen Jahren steht Iris wieder im alten Haus der Großmutter, wo sie als Kind in den Sommerferien mit ihrer Kusine Verkleiden spielte. Sie streift durch die Zimmer und den Garten, eine aus der Zeit gefallene Welt, in der rote Johannisbeeren über Nacht weiß und als konservierte Tränen eingekocht werden, in der ein Baum gleich zweimal blüht, Dörfer verschwinden und Frauen aus ihren Fingern Funken schütteln. Doch der Garten ist inzwischen verwildert. Nachdem Bertha vom Apfelbaum gefallen war, wurde sie erst zerstreut, dann vergesslich, und schließlich erkannte sie nichts mehr wieder, nicht einmal ihre drei Töchter. Iris bleibt eine Woche allein im Haus. Sie weiß nicht, ob sie es überhaupt behalten will. Sie schwimmt in einem schwarzen See, bekommt Besuch, küsst den Bruder einer früheren Freundin und streicht eine Wand an. Während sie von Zimmer zu Zimmer läuft, tastet sie sich durch ihre eigenen Erinnerungen und ihr eigenes Vergessen: Was tat ihr Großvater wirklich, bevor er in den Krieg ging? Welche Männer liebten Berthas Töchter? Wer aß seinen Apfel mitsamt den Kernen? Schließlich gelangt Iris zu jener Nacht, in der ihre Kusine Rosmarie den Unfall hatte: Was machte Rosmarie auf dem Dach des Wintergartens? Und wollte sie Iris noch etwas sagen? Iris ahnt, dass es verschiedene Spielarten des Vergessens gibt. Und das Erinnern ist nur eine davon.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch; Auflage: 1. (18. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462041495
  • ISBN-13: 978-3462041491
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (237 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.192 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Eine Geschichte über das Vergessen und das Erinnern, über eine Familie eigenwilliger und eigenartiger Frauen machte Katharina Hagena (*1967 in Karlsruhe) zur Bestsellerautorin. Ihr von der Presse gefeiertes Romandebüt "Der Geschmack von Apfelkernen" ist inzwischen in mehrere Sprachen übersetzt. Bevor Hagena sich mit diesem Erfolg als Autorin etablierte, hatte sie eine wissenschaftliche Laufbahn eingeschlagen. Sie promovierte über James Joyce und lehrte am Trinity College in Dublin und an den Universitäten Hamburg sowie Lüneburg. Inzwischen widmet sich Hagena ausschließlich der Schriftstellerei und ihrer Familie, mit der sie in Hamburg lebt. Neben einem Buch über Joyces "Ulysses" stehen nun auch Kinderbücher wie "Albert Albatros albert" auf ihrer Veröffentlichungsliste.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

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Es liegt an Hagenas Gabe, aus dem Bitteren das Besondere zu machen, dass man sofort jeden einzelnen dieser tränenreichen Sommer kosten will. (Brigitte)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Katharina Hagena, geboren 1967 in Karlsruhe, lebt als freie Schriftstellerin mit ihrer Familie in Hamburg. 2008 erschien ihr Bestseller Der Geschmack von Apfelkernen, der in 25 Sprachen übersetzt und 2013 verfilmt wurde. Ihr zweiter Roman Vom Schlafen und Verschwinden ist im Herbst 2012 erschienen. www.katharinahagena.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
91 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch der in Hamburg lebenden Autorin Katharina Hagena ist eines der schönsten, die ich im vergangenen Herbst gelesen habe. Sie erzählt darin die Geschichte von Iris, eine jungen Frau, die sich nach dem Tod ihrer Großmutter Bertha damit konfrontiert sieht, dass diese ihr das Haus vererbt hat, in dem sie lange lebte und das Iris aus ihrer Kindheit sehr gut kennt.

Eigentlich will sie nur ein paar Tage von ihren Job als Bibliothekarin im Süddeutschen wegbleiben, um dort im Norddeutschen die erblasserischen Angelegenheiten zu klären. Doch als sie beginnt, durch die Zimmer des großmütterlichen Hauses zu streifen und insbesondere durch den mittlerweile verwilderten Garten, da beginnt sie sich zu erinnern.

Und Katharina Hagena setzt sie mit einer wunderbaren und poetischen Sprache voller Hinter- und Tiefsinn nicht nur auf die Spur in die eigene Kindheit, sondern auch in die Geschichte ihrer Verwandtschaft:

"Und ich stellte fest, dass nicht nur das Vergessen eine Form des Erinnerns war, sondern auch das Erinnern eine Form des Vergessens."

Diese Seelenarbeit ihrer Protagonistin, an der die Autorin ihre Leser teilhaben lässt, hat etwas Heilendes. Sie schließt ab und öffnet zugleich Neues, auch im Leben von Iris, die bei ihrem Aufenthalt im Ort der Kindheit dem jungen Anwalt, der die Erbsache bearbeitet, näher kommt, und mit ihm eine Geschichte beginnt, die sie nie für möglich gehalten hätte ...

Ein schönes Buch, das nicht umsonst bis zum heutigen Tag zwölf (!) Auflagen erlebt hat. Ich warte gespannt auf das nächste Buch dieser Autorin, die mich mit ihrem Buch so berührt hat.
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130 von 144 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein altes Haus und der Duft der Erinnerung! 2. April 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Der Titel "Der Geschmack von Apfelkernen" und der wunderbare Einband lassen den Leser schon hoffen: Auf eine Erzählung, die man förmlich riechen und schmecken kann.
Und genau dieses Versprechen wird eingelöst:
Der Debütroman der knapp 40-jährigen Autorin Katharina Hagena ist ein Ausflug in das Reich der Erinnerungen der Protagonistin Iris, die stets getragen werden von Düften und Gerüchen, von optischen Deja-Vus und blitzartig aufflammenden Vergangenheitsfetzen.

Iris hat das Haus ihrer Großmutter Bertha geerbt. Nach dem Begräbnis bleibt sie für einige Tage in Bootshaven, irgendwo in Norddeutschland.
Auf dem alten Hof verbrachte Iris gemeinsam mit ihrer Mutter Christa stets die Ferien. Bis zu einem Augusttag, an dem ihre zwei Jahre ältere Cousine Rosmarie auf tragische Weise ums Leben kam.
Sie nimmt wieder eine geistige Verbindung mit den Menschen auf, die einst in diesem Haus lebten.
Ihre Großmutter Bertha und ihre jung verstorbene Schwester Anna wuchsen dort bereits auf. Bertha heiratete Hinnerk, einen schwierigen und wütenden Mann, mit dem sie schließlich drei Töchter bekam.
Es sind vor allem die Frauen der Familie, die auch Iris prägten:
Ihre Tanten Harriet und Inga, ihre Mutter, ihre Cousine Rosmarie und deren beste Freundin Mira. Aber diese Frauensolidarität ist empfindlich aus dem Gleichgewicht geraten, als Iris, Mira und Rosmarie ihren letzten gemeinsamen Sommer dort verlebten...

Iris ist inzwischen erwachsen. Der Tod der Großmutter hat alle noch einmal nach Bootshaven geführt. Sie weiß nicht, was sie mit ihrem Haus anfangen soll.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Und schon sind die richtigen Zutaten für einen Bestseller beisammen. Wer ein Buch sucht, das nicht noch mehr Aufregung ins Leben bringt und in dem nichts wirklich passiert, ist mit dem Geschmack von Apfelkernen bestens bedient. Die Personen bleiben blass und feenhaft. Selbst Dramen wie abgetriebene Babys oder der Tod von nahen Verwandten lassen seltsam unberührt. Sie verschwimmen im Nebel einer Erinnerung, die dahinwabert und nicht die Erkenntnis sucht. Den Erfolg verdankt die Autorin wahrscheinlich der Kunst, eine wehmütige, sonnendurchflutete Atmosphäre zu kreieren, wie sie manchen Kindheitserinnerungen anhaftet. Ein paar unerklärliche Ereignisse wie reife Äpfel im Juni sorgen für zusätzlichen Zauber und verleihen der Geschichte künstlich Gewicht. Kurz: Ein typisches Wohlfühlbuch für einen friedlichen Sonntagnachmittag, das man gleich wieder vergisst und zum Bücherflohmarkt trägt.
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65 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu hohe Erwartungen... 23. Mai 2008
Von Uinonah
Format:Gebundene Ausgabe
Um es gleich vorweg zu nehmen: ich war teils von dem Buch etwas enttäuscht. Das mag allerdings daran liegen, dass ich zuvor wahnsinnig viele gute Rezensionen über dieses Buch gelesen habe und es mir darüberhinaus oft empfohlen wurde. Daher hatte ich natürlich überaus hohe Erwartungen! Ich ging davon aus, dass mich das Buch von der ersten bis zur letzten Seite fesseln würde. Doch das war nicht ganz der Fall.

Katharina Hagena mit "Der Geschmack von Apfelkernen" ein Buch gelungen, das einen mit in die Vergangenheit von Iris und ihrer Familie nimmt. Stück für Stück bekommt man so einen Einblick in die Familienstrukturen und in die Geschehnisse von früher. Es regt einen selbst zum Nachdenken und Erinnern an. Im Buch gibt es ein paar Stellen, an denen ich sehr schmunzeln und sogar herzhaft lachen musste. Andere stimmen einen eher traurig oder nachdenklich.
Alles in Allem ein gutes Buch - durchaus lesenswert. Jedoch würde ich nicht soweit gehen zu sagen, dass man es - einmal angefangen - nicht mehr aus der Hand legen kann.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Kann man lesen, muss man aber nicht.
Als ihre Tante Berhta stirbt, erbt Iris deren Haus und ist sich anfangs nicht sicher, ob sie das Erbe annehmen soll oder nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Shou veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Familiengeschichte aus 3 Generationen
Katharina Hagena hat mit "Der Geschmack von Apfelkernen" einen Roman geschaffen, der im Jahr 2013 verfilmt wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Baumtochter veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nette Geschichte
Wie das Leben halt manchmal so spielt, man fühlt sich hier und da an die eigene Kindheit erinnert. Schön zu lesen.
Vor 25 Tagen von Gust'l veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wunderschöntrauriges Buch
Dieser Roman liest sich sehr leicht und überzeugt mit seiner Geschichte und lebhaften Erzählung. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Miss Sophie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wie eine Reise
Ich habe das Buch in einem Schwung gelesen, weil ich einfach wissen wollte, wie es ausgeht. Der Tonfall des Romans hatte mich sofort. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Bücherfreundin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch !!
Eine interessante Geschichte über drei Generationen,
das Buch ist spannend und gut lesbar,
man möchte es nicht aus der Hand legen.
Empfehlenswert.
Vor 3 Monaten von Hans Sponer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Braucht Zeit
Haben das Buch wegen guter Kritiken gekauft. Am Anfang war es schwer, in die Geschichte hineinzukommen. JE länger, je fesselnder.
Vor 3 Monaten von E. K. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen totaler Lesespaß
habe es nach einer Empfehlung in der Zeitschrift Landidee gekauft und wurde nicht enttäuscht, ein Muß für heimatliebende Leser,
mehr davon
Vor 4 Monaten von Exposse veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolles Geschenk!
Kam als Geschenk zum Geburtstag wirklich gut an. Habe aber auch nur viele andere positive Rezensionen gelesen, das Buch aber selbst noch nicht verschlungen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Anna Seeger veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweilig bis extrem öd
Ich habe das Buch jetzt 3mal angefangen. Ich finde es extrem langweilig und nicht mitreißend geschrieben. Schade um die Zeit und um das Bemühen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von E. Gose-Fehlisch veröffentlicht
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