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Der Gesang der Fledermäuse Gebundene Ausgabe – 8. August 2011

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Schoeffling (8. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3895614661
  • ISBN-13: 978-3895614668
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 3,5 x 21,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 244.361 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die große Autorin spielt mit dem Krimigenre: unerhört unterhaltsam.« (Gazeta Wyborcza)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Olga Tokarczuk, 1962 geboren, ist eine der bedeutendsten polnischen Autorinnen ihrer Generation. Zuletzt erschien auf Deutsch UNRAST (2009). Dafür wurde sie mit dem Nike-Literaturpreis ausgezeichnet. DER GESANG DER FLEDERMÄUSE ist als deutsch-polnische Koproduktion zur Verfilmung vorgesehen (Regie: Agnieszka Holland).

Doreen Daume, 1957 geboren, übersetzt seit 1999 polnische Literatur, u. a. von Bruno Schulz, Czes aw Mi osz, Ewa Lipska, Mariusz Grzebalski, Piotr Sommer, Andrzej Kopacki. Für ihre Übersetzungen wurde sie vielfach ausgezeichnet, zuletzt 2008 mit dem Österreichischen Staatspreis.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. September 2011
Janina Duszejko wohnt auf einem Hochplateau im Glatzer Kessel, im polnisch-tschechischen Grenzgebiet. Vor Neuerungen wie Angeberautos ist man zwar auch dort nicht gefeit, aber irgendwie scheint die Zeit dort anders zu laufen.
Die allein lebende und leicht verwahrloste Janina gilt als verschroben und ein wenig wunderlich, mehr als andere alte Leute. Nicht nur, dass Janina vom Erstellen von Horoskopen besessen ist und Tiere mehr liebt als Menschen, sie hat in den Augen ihrer Mitmenschen eine noch schlimmere Macke.
Als in der Gegend mehrere ermordete Männer gefunden werden, hat Janina eine, allerdings nur für sie, ganz selbstverständliche Erklärung: Die Morde wurden von den Tieren des Waldes begangen, die sich endlich an den Jägern rächen. Denn schließlich hat man bei den Toten Rehspuren und Rehknochen gefunden. Die Polizei allerdings ignoriert diese Hinweise einer vermeintlich Verrückten. Denn Janina spricht im Heizungskeller mit ihrer längst verstorbenen Mutter, und mit den Tieren sowieso.
Ist Janina wirklich verrückt? Ist sie eine durchgeknallte Esoterikerin, eine irre Aussteigerin oder doch einfach nur eine ziemlich militante Tierschützerin? Dumm ist sie jedenfalls nicht, denn sie war mal Ingenieurin für Brückenbau und gibt immer noch nebenbei Kindern Englischunterricht. Aber was hat es mit ihrer mysteriösen Krankheit auf sich?
Ich fand diese Mischung aus Krimi, Heimatroman, Mystik, Tierschutz und Zivilisationskritik sehr gelungen, und habe Lust bekommen, mal in diese verwunschene Gegend zu fahren.
Wer einen ganz besonderen Krimi jenseits des Mainstreams sucht, ist hier goldrichtig.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von carrie62 VINE-PRODUKTTESTER am 21. August 2011
Alles in der Natur macht Sinn und funktioniert aus sich heraus. Nur der Mensch versucht ständig Regeln aufzustellen, welches Leben lebenswert ist oder nicht. Welche Pflanze Unkraut ist oder Nutzpflanze.
Gegen diese Regeln und im Einklang mit den Tieren und Pflanzen des Waldes steht eine coole alte Lady: Janina Duszejko. Blitzgescheit, sehr pragmatisch und mit einigem Humor, hat sie ausserdem eine Passion für Astrologie und erstellt Horoskope, weswegen sie im Ort für etwas verschroben gehalten wird. Als dann mehrere Morde geschehen, ist sie es, die für alles eine Erklärung hat: die Tiere des Waldes würden sich endlich an den Menschen rächen.
Eine spannende Story mit unvergesslichen, sehr liebenswerten Figuren und zusätzlichen wunderbaren Illustrationen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ursula Asmus am 30. März 2012
Stilsicher gechrieben, sehr kurzweilig und die Handlung ist auf makabere Weise befriedigend für jeden, der gerne ein allgemeines Jagdverbot erlassen würde. Bösen Humor, wie zum Beispiel eine kleine Passage über Testosteron-Autismus, enthält das Buch in Fülle. Es gibt viele Seitenfenster mit Ausblick: Gedichte von Blake, Astrologie, unangepasste Methoden des Englischunterrichts oder den Pilzsammlerball. So entsteht eine ganz ungewöhnliche, aber schnell vertraute, stimmige Kulisse. Das Buch ist zudem sehr schön illustriert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Clemens Bopp am 31. Januar 2012
Die Geschichte der Ich-Erzählerin Janina Duszejko ist vom ersten Moment an spannend geschrieben - der Leser findet in diesem Buch jedoch keine überzeichnete, vordergründige Action. Die Erzählung 'lebt' viel mehr von der inneren Dramatik, in weiten Teilen von der Beschreibung der Natur und dem mitunter einsamen und melancholischem Leben der schrulligen Frau Duszejko in ihrem Haus auf dem windigen Hochplateau im Glatzer Land. Mancher Leser entwickelt im Verlauf des Buches, trotz ihrer verschrobenen Art als mitunter fast übertriebenem Tier- und Astrologie-Fan, zu Janina eine Symphatie. Obwohl im Verlauf der Geschichte einige Leichen 'auftauchen', ist das Buch alles andere als ein typischer Kriminalroman. Ganz unerwartet freilich ist das Ende des Buches... Sprachlich und literarisch ist das Buch eine Fünf-Sterne-Lektüre, wohl auch dank der hervorragenden Übersetzung vom Polnischen ins Deutsche. Klares Urteil: Lesenswert!
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