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Der Gesang des Blutes Taschenbuch – 1. Oktober 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499266660
  • ISBN-13: 978-3499266669
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 3,3 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.102 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Es ist, als würde ich einen Film anschauen. Ich sehe die Schauplätze vor mir, rieche, höre und fühle dasselbe wie die Protagonisten, so intensiv und bildhaft schreiben Sie!"

Ich habe mittlerweile viele solcher und ähnlicher Zuschriften bekommen, meine lieben Leserinnen und Leser, und ich kann dazu nur sagen: Ganz genau so ergeht es mir beim Schreiben meiner Bücher. Für eine gewisse Zeit lebe ich in meinen Geschichten, und das ist immer sehr intensiv und abenteuerlich für mich. Und wenn ich es schaffe, dieses Erlebte auf ihre Fantasie zu übertragen, ist es das größte Glück und die größte Freude für mich.

Und es scheint zu funktionieren. Jedenfalls spricht der Erfolg meiner Bücher dafür.
Und das nicht nur in Deutschland, sondern international. In Korea beispielsweise, erreichte Blinder Instinkt kurz nach Erscheinen den dritten Platz der Bestsellerliste, was dort vorher noch keinem deutschen Thriller-Autor gelungen ist. Hier auf Amazon stand Blinder Instinkt wochenlang auf dem ersten Platz.

Dabei war, aus einer Handwerkerfamilie stammend, eine Karriere als Schriftsteller für mich gar nicht vorgesehen, und ich war auch immer so etwas wie das schwarze Schaf der Familie, weil ich schon als Teenager tat, was andere in meinem Alter nicht taten: Lesen und Schreiben. Und dann auch noch solche Sachen. Horrorliteratur. Um Gottes Willen! Viele Bücher wurden von meinen Lehrern einkassiert, um mich vor mir selbst zu schützen. Geholfen hat es nicht. Und darüber bin ich richtig froh.

Geboren wurde ich im Dezember 1968 in einem Dreißig-Einwohner-Nest irgendwo in Niedersachsen. Natur und Einsamkeit prägten mich von Kindheit an, und auch heute noch fülle ich meine Kreativ-Tanks am liebsten in der freien Natur. Beim Klettern in den Dolomiten, beim Höhenbergsteigen in der Schweiz, beim Kanuwandern auf den Flüssen Niedersachsens, oder einfach beim Spaziergang im Wald mit unserer Berner Sennenhündin Yuka. Oder nachts auf dem Friedhof, während ich dem Gesang der Toten lausche.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Andreas Winkelmann treibt die Handlung mit einer Konsequenz voran, die man sonst nur von angelsächsischen Thrillern gewohnt ist. (Die Welt)

Andreas Winkelmann sorgt bei seinen Lesern für Gänsehaut. (Neue Presse)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Winkelmann, geboren im Dezember 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldesrand nahe Bremen. Bei Wunderlich erschienen bisher seine sehr erfolgreichen Thriller «Wassermanns Zorn» und «Deathbook».

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LEXI am 24. Oktober 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach vielen spannenden Leseerfahrungen betreffend Andreas Winkelmann blickte ich dem Erscheinen dieses Buches bereits Monate zuvor erwartungsvoll entgegen. Da ich "Der Gesang des Scherenschleifers" nicht kannte, kümmerte mich die Warnung hinsichtlich einer Neuauflage wenig. Vielleicht hätte ich dennoch darauf achten sollen? Dieser Thriller hat es nämlich weder geschafft, mich in seinen Bann zu ziehen, noch mich aufgrund eines ausgeklügelten Plots zu begeistern. Die Figuren wirkten hölzern und unecht, die Geschichte selber unglaubwürdig. Spannung kam trotz der Vorstellung dieses schlimmen Kellerlochs gar nicht auf. Und das, obgleich ich angesichts des Klappentextes bereits leichtes Gruseln empfand, eine Vorahnung böser Szenarien. Die für meinen Geschmack jedoch ausblieben. Ich konnte mich nicht in die handelnden Personen hinein versetzen, empfand auch kein Mitgefühl für die trauernde Witwe Kirsten, kein Verständnis für den Streit mit ihrer Mutter, kein Mitleid für die Dorfbewohner, die eisern schwiegen und die junge Familie in ihr Unglück schickten und nichts taten, sie zu warnen oder das kommende Unheil zu verhindern. Da mich so gar nichts an diesem Buch zu begeistern vermochte, kann ich einfach nicht mehr als einen Bewertungsstern vergeben. Definitiv nicht mein Lesegeschmack. Schade.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von €nigma TOP 1000 REZENSENT am 14. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
Allgemeines
Erscheinungstermin: 1.Oktober 2013 im rororo Verlag
Taschenbuch 336 Seiten
Prolog, 35 Kapitel im Hauptteil, Epilog
Erzählung in der dritten Person aus wechselnden Perspektiven
Handlungsort/-zeit: Althausen am Rande der Lüneburger Heide/ Gegenwart

Inhalt
Das junge Ehepaar Kristin und Tom Merbold zieht mit der gemeinsamen vierjährigen Tochter Lisa in ein älteres Haus auf dem Land. Kristin ist überglücklich, ihr Traumhaus gefunden zu haben, nur der Keller erfüllt sie mit einem unerklärlichen Unbehagen. Dieser Keller gehörte laut Aussagen der neuen Nachbarn noch zu einem Haus, das vor ungefähr 100 Jahren gebaut wurde, dann aber abbrannte. Das Haus in seiner gegenwärtigen Erscheinung wurde Jahre später auf dem Fundament des modrigen Kellers errichtet.
Nicht lange nach dem Einzug der Familie kommt Tom unter tragischen Umständen ums Leben: Er gerät in einen Banküberfall, bei dem er erschossen wird. Kristin ist untröstlich und vergräbt sich geradezu in ihrer Trauer, während ihre verwitwete Mutter Ilse, die zu ihr gezogen ist, im Haus das Regiment übernimmt. Immerhin gelingt es Kristin, zu ein paar der Dorfbewohner, der Witwe Hanna Wittmershaus und dem Ehepaar Johann und Maria Mönck, näheren Kontakt aufzunehmen. Diese Menschen erkundigen sich bei Kristin, ob sie den Keller ihres Hauses nutzt und scheinen ihr nahelegen zu wollen, sie solle umziehen. Mehr als die seltsamen Nachfragen beunruhigen Kristin jedoch die schrecklichen Albträume, die sie immer häufiger heimsuchen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ginnykatze VINE-PRODUKTTESTER am 12. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Zum Inhalt:

Als Kristin und Tom endlich ihren Traum vom eigenen Heim verwirklichen, können sie nicht ahnen, was alles passieren wird.

Von Anfang an hat Kristin ein komisches Gefühl. Bei der Besichtigung des Hauses musste sie auch in den Keller, sie hat Angst im Keller, aber irgendetwas ist da gewesen, tief unten im Dunkeln in der Tiefe.

Nachdem sie das Haus völlig umgebaut haben und sich schon heimisch fühlen, beschließt Tom, doch noch bei der Bank um einen Kredit zu fragen. Er möchte noch neue Fenster einbauen, dann, ja dann erst ist das Haus perfekt. Die kleine Tochter Lisa soll sich schließlich nicht erkälten, denn es zieht schon sehr durch die alten Fensterschlitze.

Als Tom dann bei der Bank ist, passiert das Schreckliche. Es sind Bankräuber unterwegs und bei einer wilden Schießerei wird Tom erschossen. Kristin kann es nicht glauben, ihr Tom soll für immer gegangen sein.

Damit sie nicht so allein ist, kommt ihre Mutter Ilse zu ihr und kümmert sich aufopferungsvoll um Kristin und Lisa. Zu Kristins Geburtstag geraten die Beiden in Streit, der sich nicht wieder rückgängig machen lässt. Ilse beschließt, als sie allein ist, ihr Geschenk im Keller unterzubringen, damit Kristin es nicht mehr sehen muss. Als sie dann die Treppen wieder hinaufsteigt, hört sie plötzlich hinter sich eine Stimme. In wilder Panik rennt Ilse die Stufen rauf und stürzt am Ende wieder tief hinunter.

Kristin kann es nicht fassen, was ist hier eigentlich los. Das Haus spricht auch zu ihr und sie hört immer wieder Gesänge und hat Albträume, in denen ein Lied immer wieder vorkommt….
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eulen Puh am 5. November 2013
Format: Taschenbuch
Hatte mit von diesem Buch wirklich mehr erwartet!!!! Man kann es lesen, muss man aber nicht! Es ist teilweise sehr langatmig u ich hatte das Gefühl es passiert gar nichts richtig u wenn etwas passiert, wiederholt es sich!
Andreas Winkelmann kann es viel besser!!!!
War vom diesem Buch enttäuscht!
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