oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 2,25 eintauschen?
Der Generationen-Pakt: Warum die Alten nicht das Problem, sondern die Lösung sind
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der Generationen-Pakt: Warum die Alten nicht das Problem, sondern die Lösung sind [Gebundene Ausgabe]

Herbert Henzler , Lothar Späth
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 7 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Der Generationen-Pakt: Warum die Alten nicht das Problem, sondern die Lösung sind gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 2,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Immer am Limit: Erinnerungen eines McKinsey-Chefs EUR 22,99

Der Generationen-Pakt: Warum die Alten nicht das Problem, sondern die Lösung sind + Immer am Limit: Erinnerungen eines McKinsey-Chefs
Preis für beide: EUR 42,89

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Der Generationen-Pakt: Warum die Alten nicht das Problem, sondern die Lösung sind

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Immer am Limit: Erinnerungen eines McKinsey-Chefs

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & CO. KG (3. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446423486
  • ISBN-13: 978-3446423480
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 267.168 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"... ein neuer, interessanter Gedanke: Die Einführung der Zeit als eine "zweite Währung für die Alterssicherung" neben der Rente.[...] Nutzwert: Die Lektüre regt an, sich - egal ob als junger oder alter Mensch - in unserer Gesellschaft zu engagieren." Wolfgang Hirn, manager magazin, April 2011

Kurzbeschreibung

Immer weniger Berufstätige müssen für immer mehr Rentner aufkommen. Gleichzeitig leisten wir uns eine gigantische Verschwendung: Viele alte Menschen, die körperlich und geistig noch fit sind, verbringen Jahrzehnte im recht inaktiven Ruhestand. Auf Dauer ruiniert das unseren Sozialstaat, wenn wir nichts tun. Herbert Henzler, Senior Advisor der Credit Suisse, langjähriger Unternehmens- und Politikberater, sowie der Politiker und Manager Lothar Späth machen in diesem Buch erfrischend konkrete Lösungsvorschläge: Heute geben, morgen nehmen: Neben dem Geld brauchen wir eine weitere Währung für die Altersvorsorge, nämlich Zeit: Für jede Stunde des Helfens wird eine Stunde gutgeschrieben für den Fall, dass man später selbst Hilfe braucht. Bürger und Profis Hand in Hand: Wir brauchen bei den sozialen Diensten eine neue Balance zwischen Profis und den Bürgern, die Mitmenschen helfen. Dazu gehören ein Dienstjahr für die Jungen und ein Freiwilliges Soziales Jahr für Senioren. Alles andere als altes Eisen: Warum müssen wir mit 65 oder 67 Jahren in Rente? Viele könnten länger arbeiten, deshalb muss die Altersgrenze nach oben flexibel sein. Ein langes Leben ist nicht nur Geschenk, sondern auch Verpflichtung. Henzler und Späth zeigen in diesem Buch, wie wir den Ausgleich zwischen den Generationen bewahren können, und stellen eine politische Agenda für den demographischen Wandel auf.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(405)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
4 Sterne
0
3 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zeit statt Geld? 3. August 2011
Das Sachbuch 'Der Generationenpakt. Warum die Alten nicht das Problem, sondern die Lösung sind', versammelt in 23 Artikeln zahlreiche Fakten, aufgehoben in kleinen Geschichten. Herbert Henzler, Wirtschaftsprofessor und ehemaliger Leiter der Unternehmensberatung McKinsey, und Lothar Späth, früherer Ministerpräsident Baden-Württembergs, leben es mit diesem Text vor: sie sitzen nicht im Schaukelstuhl, sondern engagieren sich. Für ein besseres Deutschland, so anspruchsvoll soll es sein. Unzählige Beispiele aus den alten Bundesländern zeigen, wie das gelingen könnte. Spätestens im ausführlichen Anhang eines Buches, das knapp 21 Jahre nach der Wiedervereinigung erscheint, dürfen auch die Ostdeutschen sich wiederfinden ' tun sie aber nicht. Rentendauer und 'höhe dokumentieren west-deutsche Gegebenheiten; vielleicht passen die neuen Länder nicht ins hübsche Bild der wohlhabenden Rentner.
Die Autoren mühen sich, das Bild der älteren Generation differenziert zu zeichnen. Es gibt die Pflegebedürftigen und diejenigen, die Kreuzfahrten buchen, die Frau, die jemanden zum Bäume beschneiden braucht, weil ihre Kräfte nachlassen, und die Frau, die jemandem die Fenster putzt ' und alle sind gleich alt. Schwarzarbeit ist nicht gleich Schwarzarbeit ' der Gedanke ist gut aber folgenlos vor dem Gesetz, ohne Ehrenamt würde manches zusammenbrechen ' das ist richtig, aber längst bekannt. Drei grundlegende Ideen werden präsentiert, die näheres Beleuchten verdienen. Zum ersten plädieren die Autoren für einen einjährigen Freiwilligendienst für alle Jugendlichen zwischen 16 und 25, in dem sie Sozialkompetenz erwerben. Den Plan gab es allerdings schon Mitte der neunziger Jahre, in der Zeitung 'Das Parlament' der Bundeszentrale für Politische Bildung auf mehreren Seiten ausführlich dargestellt. Als zweites fordern Herbert Henzler und Lothar Späth eine Beitragszahlung zur Rentenversicherung abhängig vom Einkommen. Die Beitragsbemessungsgrenze sollte dazu angehoben werden. Weshalb nicht gleich aufgehoben, wird nicht erläutert, trotz eines Hinweises auf die Schweiz, die dieses System ' gleicher Prozentsatz für alle Einkommenshöhen ' seit über 60 Jahren praktiziert. Die dritte große Idee schließlich benennt Freundeskreise als neue Familien, Nachbarschaftshilfen, alternative Wohnformen, Füreinanderdasein in heutiger Zeit. Um das finanzieren zu können, wollen die Autoren eine vierte Säule des Rentenmodells einführen: die Zeit. Zentral organisiert (Caritas, Diakonie) aber regional wirksam sollen ältere Menschen, die rüstig sind, ihre Zeit für weniger agile Nachbarn spenden. Für die geleisteten Stunden erhalten sie eine Zeitgutschrift, die sie später bei eigenem Bedarf wieder einlösen können. Allerdings ginge es auch einfacher: Seit mehr als fünfzehn Jahren wird auch auf Bundesebene darüber diskutiert, ehrenamtliche Tätigkeit in Rentenpunkte umzurechnen.
Was wir brauchen, ist ganz sicher eine entspannte Sicht auf die Alten in unserer Gesellschaft, und dazu dienen all die Beispiele in diesem Buch. Sie ermuntern, Ideen aufzugreifen oder neue zu entwickeln, die im regionalen Radius initiiert oder umgesetzt werden können. Vielleicht wird es tatsächlich möglich, das in sich selbst verhedderte System von unten aufzudröseln. Ob wir dazu jedoch eine neue Währungseinheit 'Zeit' benötigen?
War diese Rezension für Sie hilfreich?
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Süßes Gift 24. November 2011
Von Praetor
Das Buch liest sich ganz unterhaltsam, gespickt mit interessanten Fakten.

Die zentrale These, ein Zeitkontenmodell wäre ein Schritt zur Lösung, halte ich jedoch für süßes Gift.
Es verschleiert nämlich, dass die Wohlstands-Scheere immer weiter auseinanderklafft. Ein paar Punkte:

- Ein wohlhabender Rentner (m/w) ist auf Zeitkonten nicht angewiesen.
- Zeitkontenmodelle müssen bürokratisch verwaltet werden. Die ganzen Einzelfälle, bei denen Bürger aus verschiedenen Gründen keine Stunden ansparen können, müssen geprüft werden. Insgesamt schafft man ein neues bürokratisches Monstrum, dass im Endeffekt mehr kostet als es nützt.
- Ein Zwangsdienst für Jugendliche ist verfassungsrechtlich sehr problematisch. Ich bezweifle auch, dass es eine Mehrheit zur Verfassungsänderung geben wird.
Weiterhin behindert er junge Menschen in ihrer Entwicklung und Produktivität. Ein kreativer, angehender Wissenschaftler ist im Labor besser aufgehoben, um nur ein Beispiel zu nennen.
- Zeitkonten und Zwangsdienste lösen nicht das Problem der Pflege. Medizinisch notwendige Pflege muss von ausgebildeten Fachkräften geleistet werden und kostet Geld. Weiterhin ist der demographische Wandel auch eine Chance. Nämlich die, dass neue Jobs geschaffen werden und mehr Arbeitssuchende in Lohn und Brot kommen.

Insgesamt halte ich die Idee, dass man hunderttausende bis Millionen pflegebedürftige Menschen, das sind nicht nur Alte, durch freiwillige oder zwangsverpflichtete Hilfe betreuen kann, für die reinste Utopie. Das Buch ist nicht mehr als ein Versuch diese Utopie gekonnt zu verpacken.

Letztendlich müssen sich die Deutschen mit der Tatsache vertraut machen, dass das alt werden bares Geld kostet. Die Frage ist nur, wer, was, wann und wieviel zu zahlen hat.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de