Martin Cahill, genannt der General legt sich in den 80ziger und 90ziger Jahre mit allen an. Ob Polizei, Staat oder Kirche, skrupellos und eigensinnig verfolgt er sein Geschäft als Unterweltgröße. Dabei wird er von der einfachen irischen Bevölkerung eigentlich geachtet, als jemand der sich auflehnt. Er lebt in einer Dreiecksbeziehung mit seiner Frau und deren Schwester. Beide Frauen halten zu ihm. Zuviel des Guten und der Beginn seines Abstiegs ist bezeichnender Weise der Moment, als er sich mit der IRA anlegt, was dann im Jahre 1994 auch seinen Tod bedeutet.
Nach einer wahren Begebenheit in schwarz/weiß gedreht. Die gleiche Thematik wird im Film
Ein ganz gewöhnlicher Dieb dargestellt, aber eher auf die lustige Art und mit Happy End.
An Bild und Ton gibts nichts auszusetzen.