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Der Geisterseher Taschenbuch – 1995


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 200 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150074355
  • ISBN-13: 978-3150074350
  • Größe und/oder Gewicht: 10 x 1 x 14,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.113 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Friedrich Schiller (1759-1805) war Dichter und Philosoph, Historiker, Arzt und Hochschulprofessor. Vor allem aber gilt er als einer der bedeutendsten deutschen Dramatiker. Werke wie "Kabale und Liebe", "Wilhelm Tell" oder "Die Räuber" stehen auch international regelmäßig auf den Spielplänen der Theater. Zudem gilt er als wichtigster deutschsprachiger Balladendichter (u. a. "Die Bürgschaft", "Der Taucher"). Charakteristisch für Schillers Werke ist die Macht der Sprache, die für Emotion und Freiheitsdrang zu einer Zeit absolutistischer Herrschaft steht. Prägend für das späte Werk Schillers wurde der Gedankenaustausch mit Geistesgrößen wie Goethe, Herder und Lessing während seiner letzten sechs Lebensjahre im thüringischen Weimar.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friedrich Schiller ist neben Goethe der bedeutendste Dichter der Weimarer Klassik. Mit dem "Geisterseher" bewies er, dass er auch die unterhaltende Literatur beherrschte. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 30. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Verworrene Intrigen, korrupte Kardinäle, eine düstere Geheimgesellschaft im dekadenten Venedig und eine Zaubershow, wie sie David Copperfield nicht besser hätte inszenieren können: Wer Friedrich Schillers Geisterseher gelesen hat, dem werden die Donna Leons und Dan Browns unserer Zeit wie ein billiger Abklatsch des Meisters erscheinen. Der große Volksdichter der Deutschen zeigte sich mit diesem brillanten Thriller von seiner modernsten Seite: als Berufsschriftsteller, der sein zahlendes Publikum nicht nur erbauen, sondern vor allem gut unterhalten musste. Von wegen moralisierend, humorlos und pathetisch: Der Roman ist ein virtuoses Spiel um Schein und Sein und so fesselnd geschrieben, dass man rückblickend fast Mitleid mit Schillers Zeitgenossen hat - die spannte er nämlich immer am Ende der dramatischsten Szenen mit der süffisanten Ankündigung auf die Folter: Fortsetzung folgt im nächsten Heft." Zwei Jahre ging das so, bis der Autor entnervt das Handtuch warf. Er wollte und konnte nicht mehr weitererzählen. Für ihn war das Projekt zur Farce" geworden. Selten hat Schiller mit einer Einschätzung so danebengelegen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "snow_crash" am 11. März 2002
Format: Broschiert
Für mich das beste was Schiller geschreiben hat. Das Fragment ist spannend, unheimlich und intelligent. Das Buch ist für alle geeinegt die Verschwörungs- und Gruselromane lesen und sich auf einen Klassiker einlassen wollen. Der Roman ist nicht so Moral überladen wie einige von Schillersdramen und gut lesbar. Schade ist nur, daß er ein Fragment geblieben ist und deshalb kein rechtes Ende hat. Die anderen Erzählungne sind auch gut, kommen aber nicht an die Qualität des Geistersehers heran.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tabàro e baùta TOP 1000 REZENSENT am 8. März 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Geheimgesellschaften, Hypnotiseure, Gespenster und ein detektivisches Rätsel - der erste Teil des "Geistersehers" liest sich wie eine Geschichte von E.A. Poe: Sehr eindringlich, geheimnisvoll und atmosphärisch. Der zweite Teil besteht aus Briefen, und hier merkt man schon, wie Schiller die Lust an dem Werk verloren hat. Es geht nun nur noch um die kippende Gefühlswelt des Prinzen, und nicht mehr um die angedeuteten Geheimgesellschaften, Betrüger und Spuke der ersten Hälfte, und erst gegen Ende ahnt man, wo das ganze hinführen soll. Das "Philosophische Gespräch" schließlich macht den Roman für einen Leser, dem der erste Teil gefallen hat, völlig uninteressant. Natürlich mag man argumentieren, dass hierin das wahre Interesse Schillers an dem Stoff deutlich wird - doch dann hat er den Leser im ersten Teil mit falschen Versprechungen den Mund wässrig gemacht, um ihn schließlich zu enttäuschen; die Zielgruppe des Werks ist unklar. Wem der erste Teil gefällt, wundert sich über die atmosphäre-zerstörende Wendung zum Philosophischen; wem mehr an dieser Analyse menschlicher Selbsterkenntnis und Wahrheitswahrnehmung liegt, empfindet den ersten Teil wohl eher als schmierenkomödiantischen Ballast. Die Entstehungsgeschichte deutet auch darauf hin, dass Schiller sich selbst unklar war, wohin das ganze führen soll.

Man merkt den Fragmentstatus an diesem Werk an allen Ecken und Enden; er ist völlig disjunkt und hätte eine Überarbeitung dringend gebraucht, doch Schiller hat das Interesse am Stoff verloren und es selbst nicht unbedingt der Mühe wert erachtet.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RezFred am 17. November 2006
Format: Taschenbuch
Das Beste was ich jeh gelesen habe. Dieses Buch, bzw dessen Inhalt versteht es den Leser am lesen zuhalten. Er taucht auf eine ganz eigene Weise in die damalige Welt ein und wird von der Geschichte Verzaubert werden!; desweiteren ist es ein guter Einstieg für Schiller. Ich persönlich bin der Meinung das dies Werk eines seiner besten ist. Daher ist es meine persönliche Kaufempfehlung
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Format: Taschenbuch
Schiller ist vor allem als Dramatiker und Poet bekannt. Er schrieb jedoch auch an einem unvollendeten Roman mit dem Titel „Der Geisterseher". Der Roman erschien zwischen 1787 und 1789 in der von Schiller herausgegebenen Zeitschrift „Thalia" in Fortsetzungen, um die Spannung des Publikums zu erhöhen. Schiller hatte mit dem Roman beim Publikum einen großen Erfolg, allerdings fühlte sich der Dramatiker beim Verfassen des Romans nicht in seinem Element - welch ein Irrtum!

Ludwig Tieck: "Torso eines vortrefflichen Romans"

Manche Literaturkenner sehen im Geisterseher einen Vorgänger des Schauerromans.
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Von Peter Berends am 3. März 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Geisterseher von Schiller ist echt ein spannendes Buch. Gerne hätte ich gewusst, wie es ausgegangen wäre. Aber wie bekannt, ist es sein einziger Roman gewesen, und Schiller hat ihn nie vollendet. Man merkt, dass er ein richtiger Dramatiker ist, aber das sorgt für einen eigenen, schönen Stil. Ich weiss dass spätere Schriftsteller einen Versuch zur Vollendung unternommen haben, doch frage ich mich, welcher Versuch am Besten geklappt hat. Meiner Meinung nach würde es sich lohnen, das mal auszusuchen.
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