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Der Geisterfahrer: Die Erzählungen Gebundene Ausgabe – 25. Februar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
  • Verlag: Luchterhand Literaturverlag (25. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3630873820
  • ISBN-13: 978-3630873824
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 4,8 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 380.189 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franz Hohler wurde 1943 in Biel, Schweiz, geboren, er lebt heute in Zürich und gilt als einer der bedeutendsten Erzähler seines Landes. Franz Hohler ist mit vielen Preisen ausgezeichnet worden, u.a. erhielt er 2002 den Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor, 2005 den Kunstpreis der Stadt Zürich, 2013 den Solothurner Literaturpreis und 2014 den Johann-Peter-Hebel-Preis. Sein Werk erscheint seit über vierzig Jahren im Luchterhand Verlag.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 28. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der Schweizer Kabarettist und Schriftsteller Franz Hohler (Jg. 1943) ist weit über die Grenzen seines Landes bekannt. Neben Lyrik und Theaterstücken war immer wieder Kurzprosa sein Markenzeichen, die sich durch eine gewisse Kauzigkeit und eine einfache Erzählweise auszeichnete.

Diese Geschichten erschienen meist im Luchterhand Literaturverlag, der jetzt aus Anlass des 70. Geburtstages des Schriftstellers eine vollständige Sammlung seiner längeren Geschichten herausgegeben hat. Der Band präsentiert dabei eine Auswahl aus den früheren Erzählbänden „Der Rand von Ostermundigen“ (1973), „Die Rückeroberung“ (1982), „Das verspeiste Buch“ (1996), „Die Karawane am Boden des Milchkrugs“ (2003), „Die Torte“ (2004) und „Der Stein“ (2011).

Bereits die Geschichten des ersten (heute legendären) Bandes „Der Rand von Ostermundigen“ sind durch den typischen Hohler-Humor gekennzeichnet. Sie zeigen schon (z.B. in „Bedingungen für die Nahrungsaufnahme“), wie unser Alltag ins Groteske entgleisen kann. Diese skurrilen Momente ziehen sich durch alle Geschichten, die stets mit einer vertrauten Normalität beginnen und fast immer am Abgrund enden - z.B. in „Der Abstecher“, wo der Ich-Erzähler in Bern in einen Schnellzug steigt, doch statt nach Zürich geht die Reise ins fernöstliche Singapur.

Was heißt hier überhaupt längere Geschichten: die meisten haben eine Länge von fünf, sechs Seiten. Doch in ihrer Knappheit haben sie viel gemein mit dem Genre der Kalendergeschichten. Hohler offenbart sich darin als präziser und widerborstiger Beobachter seiner Umwelt und spürt hier unauffällige surreale Begebenheiten auf, die sich dann als surreale Phänomene erweisen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Gerhard Banzhaf am 4. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Geschichten von Franz Hohler, über einen Zeitraum von einigen Jahrzehnten geschrieben, sind so eindrücklich, dass man sie nie vergisst und den Inhalt bei passenden Gelegenheiten trefflich erzählen oder vorlesen kann.
Ein Geschenk Tip.
Eine weite Verbreitung ist zu wünschen.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christina Darcey am 20. Mai 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Scheussliche Geschichten, kein Lesevergnügen! Sonst ist Hohler ja ok aber dieses Buch ist null und für mich unschön zu lesen!
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